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DL – Tagesticker 18.08.18

Erstellt von DL-Redaktion am Samstag 18. August 2018

Direkt eingeflogen mit unseren  Hubschrappschrap

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Auch in Schland wird es bei einer Tausendjährigen Kanzlerinnenschaft des öfteren zu Jahrhundertfluten kommen. Tausendjahre nicht regiert – Taufendjahre ist nichts passiert ! Wir schaffen alles ! Bleibt in eurer Heimat  – im Mittelmeer ertrinkt man auch nicht schöner, wenn man nicht gerade an einen Badestrand angeschwemmt wird..

Monsunregen

1.) Jahrhundertflut mit mindestens 300 Toten erschüttert Indien

Bei Überschwemmungen im südindischen Bundesstaat Kerala sind 324 Menschen ums Leben gekommen, 220.000 wurden evakuiert. Die Regionalregierung spricht von der „schlimmsten Flut seit hundert Jahren“. Die Zahl der Toten steigt immer weiter. Besonders starker Monsunregen hat im südindischen Bundesstaat Kerala für schwere Überschwemmungen gesorgt, die seit zehn Tagen anhalten. Insgesamt sollen bei der Flutkatastrophe mindestens 324 Menschen gestorben sein, 100 von ihnen allein in den vergangenen 36 Stunden, wie die Behörden mitteilten.

Spiegel-online

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Jeder Gast entscheidet für sich über die Umgebung in welcher er Speisen möchte. Ich würde eine solche Lokalität nie wieder betreten.

„Oase der Ruhe“:

2.) Restaurant auf Rügen lässt abends keine Kinder mehr rein

Ein Restaurant in Binz auf der Insel Rügen lässt seit einer Woche abends keine Gäste mit Kindern unter 14 Jahren mehr hinein. Grund dafür sind mehrfache Störungen der Gäste in der Vergangenheit. „Mit dem Gedanken gehen wir schon sehr lange schwanger“, sagt der Wirt von „Oma’s Küche“, Rudolf Markl. Es gehe um Kinder, die Gäste am Nebentisch belästigen würden, die an Tischdecken zerrten und Rotweingläser umschmissen – und Eltern, die nicht eingreifen. „Die quittieren das mit einem Lächeln, essen weiter, und es interessiert sie alles nicht.“

RP-online

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Unterhielten in diesen Land, Ehrenamtliche keine Tafeln, würden auch hier, mit Zustimmung vollgefressener Politgangster, Menschen verhungern ! Wir schaffen selber alles und brauchen weniger Außenansichten.

Menschenrechtler schlagen Alarm  

3.) Ungarn soll absichtlich Migranten hungern lassen

In Ungarn wird Asylsuchenden angeblich Essen vorenthalten, um sie zum Verzicht auf einen Asylantrag zu drängen. Diesen Vorwurf hat am Freitag die Menschenrechtsorganisation Ungarisches Helsinki-Komitee erhoben. Die Maßnahme treffe jene Flüchtlinge, deren Asylantrag in erster Instanz abgelehnt wurde und die dagegen Berufung einlegen, erklärte die Organisation in Budapest. Die Betroffenen würden in den geschlossenen Transitzonen an der ungarisch-serbischen Grenze untergebracht, wo einige von ihnen kein Essen bekämen. Das ungarische Migrationsamt schlage ihnen vor, nach Serbien zu gehen.

T.-online

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Ein Troll kommt selten allein. Wäre es eine Schande wenn diese Brücke auch in Italien gebaut worden wäre ?

Jens Spahn über die USA

4.) „Trump spricht wichtige Themen an, über die wir reden sollten“

Lang ist es noch gar nicht her, dass Jens Spahn (CDU) selbst ein „Young Leader“ war, ein Teilnehmer des Förderprogramms für junge deutsche und amerikanische Führungskräfte des Atlantik-Brücke e.V., der sich für die transatlantischen Beziehungen einsetzt. 2012 war das, doch die Zeiten waren völlig andere. Spahn war damals ein einfacher Abgeordneter. In den USA regierte Barack Obama. In dieser Woche hat die Atlantik-Brücke wieder deutsche und amerikanische Nachwuchsführungskräfte zu einem einwöchigen Seminar eingeladen. Es ist das 40. Mal, und Jens Spahn hat als Alumnus eine Rede gehalten. In den USA regiert jetzt bekanntlich Donald Trump. Jens Spahn ist mittlerweile Gesundheitsminister und profiliert sich als Konservativer, der die Nähe zu Österreichs Kanzler Sebastian Kurz und Trumps sehr politischem Botschafter in Berlin, Richard Grenell, sucht.

Der Tagesspiegel

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Das wäre auch in Köln zu empfeheln. Hier wurde sogar der Dom angepisst und es war zu befürchten das er eines schönen Tages weggeschwemmt würde.

Kolumne „Eier“

5.) Chichi um Pipi de Paris

Die französische Hauptstadt stellt Uritrottoirs für Männer auf, weil die nicht dazu zu bewegen sind, eine Toilette zu benutzen. Ach, Penis.  Paris ist die Stadt, in der morgens um fünf Uhr Millionen französische Heinzelmännchen aufstehen, um dafür zu sorgen, dass spätestens zum petit-déjeuner alles hübsch aussieht. Die Stadt, wo man aus der Hüfte geschossen postkartenverdächtige Fotos schießen kann. Und die Stadt, in der Männer ab sofort am Seine-Ufer in Kisten ­pinkeln.

TAZ

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Sehr lange war der Jochen krank, jetzt spricht er wieder, links sei’s gedankt. Als Herr des Wassers ! Nun hat der Alte endlich Gelegenheit den Mund zu halten.

Grubenwasser

6.) Heftige Kritik an RAG und Regierung in Grubenwasser-Debatte

Die Linke im Landtag hat die Landesregierung aufgefordert, die Bürger über den genauen Zeitplan im Genehmigungsverfahren zur Grubenflutung zu informieren. Solange negative Auswirkungen auf Sicherheit und Gesundheit der Menschen nicht hundertprozentig ausgeschlossen werden könnten, dürfe auch keine Genehmigung erfolgen. Der Bergbaukonzern RAG könne „noch immer nicht sagen, wie er die enorme Belastung saarländischer Gewässer mit dem krebserregenden PCB senken will. Solange lediglich drei verschiedene Methoden erprobt werden, darf über eine Erlaubnis zur weiteren Grubenflutung auch nicht entschieden werden“, erklärte der Linken-Politiker Jochen Flackus.

Saarbrücker-Zeitung

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Entwarnung!

7.) Große, blonde, blauäugige Nationalspieler
haben nichts von Rassismus mitbekommen

Dann ist ja alles gut! Mit Manuel Neuer, Thomas Müller und Toni Kroos haben drei große, blonde, blauäugige Nationalspieler klargestellt, dass es in der deutschen Nationalmannschaft, beim DFB und allgemein beim Sport keinen Rassismus gibt. Fans und Sponsoren zeigen sich erleichtert.

Der Postillon

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquelle:   Oben —  DL / privat – Wikimedia Commons – cc-by-sa-3.0

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