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RENTENANGST

DL – Tagesticker 18.07.19

Erstellt von DL-Redaktion am Donnerstag 18. Juli 2019

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Wenn Brandstifter überhand gewinnen ! Liegt dieses vorwiegend an der Schwäche der Vorgehenden Versager. Bist du zu Schwach wird ein Anderer stärker. Weltweit hat sich der Pöbel an die Spitze der Politik gedrängt. So ist es nur gut, das die Kinder wenigstens aufwachen. Da können sich die Alten hinter verkriechen und Fremdschämen.

Trump attackiert Demokratin

1.) Menge skandiert „Schickt sie zurück!“

Seit Tagen arbeitet sich Donald Trump an vier Demokratinnen ab – bei Teilen seiner Anhänger kommt das offenbar an: Während einer Wahlkampfveranstaltung grölte das Publikum eindeutige Parolen. Sogar aus der eigenen Partei kommt Kritik am Kurs des US-Präsidenten, das Repräsentantenhaus hat ihn zurechtgewiesen – doch Donald Trump attackiert unbeirrt weiter eine Gruppe junger demokratischer Abgeordneter. Sein Argument: „Vielen Leuten gefällt, was ich sage.“ Eine Wahlkampfveranstaltung nutzte er am Mittwochabend für neue Beleidigungen.

Spiegel-online

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Betrügereien werden auch im täglichen Umgang belohnt – warum nicht die Politik als Vorreiter. Einen Weg nach Oben gibt es nicht, ohne die Mitbewerber zu Unterminieren.

Antrag abgelehnt  

2.) Demokrat versucht Trump aus dem Amt zu werfen – ohne Erfolg

Nach Donald Trumps rassistischen Tweets versucht ein Demokrat eine Resolution für das Impeachment des Präsidenten auf den Weg zu bringen – und scheitert. Trump verbucht den missglückten Vorstoß als Erfolg für sich. Im US-Repräsentantenhaus ist der Versuch eines demokratischen Abgeordneten gescheitert, den Prozess für die Einleitung eines Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump zu beginnen. Eine Mehrheit der Demokraten stimmte am Mittwoch (Ortszeit) gemeinsam mit den Republikanern dafür, eine entsprechende Resolution zu verwerfen. Dagegen sprachen sich 95 Demokraten dafür aus, dass sich der Justizausschuss der Kammer damit befassen soll.

T-online

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Ach nee – sollte ein zitterndes Gewissen der Schlüssel zum Erfolg gewesen sein ? Fürchtete das französische Zuckergebäck ein Übergreifen dieser Manie ?

Regeln zur Seenotrettung

3.) EU-Staaten einigen sich nicht auf Verteilung von Migranten

Deutschland und Frankreich drängen auf Übergangsregeln. Bei einem Treffen der Innenminister wurden Differenzen klar. Es wollen nur wenige der EU-Länder überhaupt mitmachen. An diesem Donnerstag wird in Helsinki weiter verhandelt. Die Innenminister der EU-Staaten haben sich bei Gesprächen in der finnischen Hauptstadt Helsinki zunächst vergeblich um eine Einigung auf eine Übergangsregelung zur Verteilung von im Mittelmeer geretteten Migranten bemüht. Es hätten sich bislang nicht genügend Länder bereiterklärt, bei einer von Deutschland und Frankreich vorangetriebenen Initiative mitzumachen, sagte der luxemburgische Minister Jean Asselborn.

Welt

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Ein heutiger Ausbruch von Epidemien lässt immer auch einen Rückschluss auf das Interesse des ehemaligen kolonialen Beherrscher zu.

Ebola-Epidemie im Kongo

4.) WHO ruft Gesundheitsnotstand aus

Es ist eine außergewöhnliche Maßnahme, mit der die WHO auf die Ebola-Epidemie in der Republik Kongo aufmerksam macht: Sie hat den Gesundheitsnotstand verhängt. Der Grund ist ein erster Todesfall in der zweitgrößten Stadt des Landes. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat wegen der Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo einen internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Die Weltgemeinschaft müsse ihre Anstrengungen zur Bekämpfung der lebensgefährlichen Infektionskrankheit in dem armen zentralafrikanischen Land verstärken, erklärte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus. Hilfsorganisationen befürworteten die Entscheidung der WHO.

ntv

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Warum kann man solch eine Dreckschleuder nicht einfach aus der „Welt-Werte-Gemeinschaft“ ausschließen? Weil die „Werte“ nur über das große Maul und nicht durch Tatkräftigkeit vertreten werden ?

Rassismusvorwürfe:

5.) Trump nach Attacke auf Demokratinnen schwer in der Kritik

Das von den Demokraten kontrollierte US-Repräsentantenhaus hat die als rassistisch kritisierten Attacken von Präsident Donald Trump gegen vier demokratische Abgeordnete verurteilt. 240 Abgeordnete stimmten am Dienstag (Ortszeit) für eine entsprechende Resolution, darunter vier Republikaner sowie der unabhängige Abgeordnete Justin Amash, der die Partei vor kurzem verlassen hatte. 187 Abgeordnete votierten gegen die nicht bindende Erklärung. Die Führung der Republikaner hatte sich zuvor hinter Trump gestellt. Vor der Abstimmung spielten sich chaotische Szenen in der Kongresskammer ab.

Zeit-online

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Möchten unsere Politiker ernst genommen werden, müsste ihr in Italien zumindest die Hälfte aus Regierung und Bundestag mit Rat und Tat zur Seite stehen! Nur, wie ich persönlich diese Vandalen einschätze: Nur tote Helden sind gute HeldInnen. Können sie doch keine Widersprüche gegen die noch lebenden Schakale anmelden. Die hangeln  sich lieber von Gipfel zu Gipfel. Unter Seines-Ihres-gleichen braucht man sich nicht vor Ehrfurcht verbiegen .

Sea-Watch-Kapitänin

6.) Carola Rackete wird in Italien erneut vernommen

Die deutsche Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete muss sich in Italien erneut einem Verhör stellen. Heute steht eine Vernehmung bei der Staatsanwaltschaft in der sizilianischen Stadt Agrigent an. Die deutsche Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete muss sich in Italien erneut einem Verhör stellen. Heute steht eine Vernehmung bei der Staatsanwaltschaft in der sizilianischen Stadt Agrigent an. Diese ermittelt gegen die 31-Jährige aus Niedersachsen unter anderem wegen des Vorwurfs der Beihilfe zur illegalen Einwanderung und des Widerstandes gegen ein Kriegsschiff.

Stern

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Erste Amtshandlung:

7.) Kramp-Karrenbauer lässt Bundeswehr-Zielscheiben mit blauen Haaren ausstatten

Sie legt direkt los: Kaum im Verteidigungsministerium angekommen, hat Annegret Kramp-Karrenbauer bereits ihre erste Dienstanweisung veranlasst. Demnach sollen sämtliche Zielscheiben für Schießübungen der Bundeswehr mit blauen Haaren ausgestattet werden. Der Zweck der Maßnahme sei es, die Treffgenauigkeit der Soldaten zu erhöhen. „Mir jedenfalls hilft das immer enorm, in den Angriffsmodus zu kommen, wenn ich eine blaue Haartolle sehe“, so die Verteidigungsministerin.

Postillon

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquellen      :     DL / privat – Wikimedia  Commons – cc-by-sa-3-0.

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