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DL – Tagesticker 18.02.19

Erstellt von DL-Redaktion am Montag 18. Februar 2019

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Auftritt beim Karneval

Über Narren und Närrinnen kann man  noch mitleidend lachen,  während man über PolitikerInnen nur Kotzen möchte.

1.) Kramp-Karrenbauer bleibt „Putzfrau Gretl“ treu

Bei der „Saarländischen Narrenschau 2019“ trat Annegret Kramp-Karrenbauer erneut als „Putzfrau Gretl“ auf. Die CDU-Chefin bekennt sich zur Provinz – und punktet mit Spitzen gegen Jens Spahn und Friedrich Merz.

Spiegel-online

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Das alles reicht aus um schon vier Wochen später über die zunehmende Trockenheit zu klagen ?

Bis zu 19,5 Grad :

2.)   Bleibt der Frühling in den kommenden Tagen?

Sonne satt und endlich ohne Winterjacke raus: Die frühlingshaften Temperaturen des Wochenendes haben Menschen deutschlandweit in Parks und Cafés strömen lassen. Die Stadt Essen holte gar ein Ausflugsschiff vorzeitig aus dem Winterschlaf. So früh im Jahr wie noch nie in der 86 Jahre alten Geschichte der „Weißen Flotte“ gab es Rundfahrten auf dem Baldeneysee im Süden der Stadt. Normalerweise starten sie erst Ende März.

FAZ

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Sagten unsere Eltern früher immer: „Den Dummen gibt es der Herr im Schlaf!“ Knarren-Uschi war natürlich nicht unter den Beschossenen ?“ Aber – vielleicht wollten sie ihr Land nur von den neuen Besatzern befreien ? Manche Menschen lernen aus gemachten Erfahrungen?

Mali:

3.) Bundeswehrkonvoi vermutlich von Verbündeten beschossen

Beim Bundeswehreinsatz in Mali ist ein deutscher Konvoi vermutlich von Soldaten der heimischen Streitkräfte beschossen worden, mit denen sie eigentlich zusammenarbeitet. Die Deutschen erwiderten das Feuer, wie ein Sprecher der Bundeswehr sagte. Alle Soldaten seien unverletzt in ihr Lager zurückgekehrt, ein malischer Soldat sei schwer verletzt worden. Zunächst hatte der Spiegel über den Vorfall berichtet.

Zeit-online

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Es scheint im Leben wohl doch noch einigermaßen gerecht zuzugehen. Der Dreck mit dem geworfen wurde fällt nun auf dieses Land ? Merkel sagt: „Wir sind stolz auf unsere Autos“ ! (T-online) Richtig wäre doch : „Wir sind stolz auf unsere Betrüger?“ Kann Politik mit mehr Schlechtigkeit und Falschheit gezeigt werden?

Strafzölle für Autoimporte

4.) Gegen Deutschland gibt es kaum ein stärkeres Druckmittel

Am Sonntagnachmittag deutscher Zeit, zwischen 13 und 15 Uhr, startete Donald Trump sein übliches Twitter-Gewitter. „Die manipulierenden und korrupten Medien sind der Feind des Volkes“, textete der US-Präsident in seinen üblichen Twitter-Nachrichten. Von Fake News war die Rede, von irre hohen Zustimmungsraten für ihn ebenfalls, sogar zu den zäh laufenden Handelsgesprächen äußerte sich Trump. Nur eine Sache, eine, die in Deutschland besonders erwartet wurde, zu der äußerte er sich bis dahin nicht: den möglichen Strafzöllen für Autoimporte.

Welt

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Sind Gelder erst einmal in Lobbyisten investiert worden, möchte man natürlich auch die entsprechenden Leistungen erhalten ? Oder ?

Keine Waffen für Saudi-Arabien

5.) Industrie will Exportstopp nicht hinnehmen

Saudi-Arabien zählte einmal zu den besten Kunden der deutschen Rüstungsindustrie. Seit November dürfen die Unternehmen der Branche aber nichts mehr dorthin liefern. Einzelne Unternehmen wehren sich: Sie drängen auf eine Genehmigung oder Entschädigung. Die Industrie wehrt sich gegen den von der Bundesregierung verhängten Exportstopp für Rüstungsgüter nach Saudi-Arabien. Der baden-württembergische Würth-Konzern bestätigte, dass er beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle Widerspruch gegen die Aussetzung einer Ausfuhrgenehmigung eingelegt habe. Dabei geht es um die Lieferung von Schaltern für gepanzerte Polizeifahrzeuge aus französischer Produktion. Das Unternehmen behält sich rechtliche Schritte vor.

ntv

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Typisch Politiker. – Immer wenn sie Fertig haben wächst auch der Mut zum Widerspruch. Unkraut wird immer noch mit den Wurzeln entfernt.

6.) Gysi teilt gegen Wagenknecht aus

(afp, dpa) – Linke: Ex-Fraktionschef kritisiert Nachfolgerin für „Aufstehen“. Bewe-gung protestiert als „Buntwesten“. Der langjährige Linken-Fraktionschef Gregor Gysi geht davon aus, dass die von der amtierenden Fraktionsvorsitzenden Sahra Wagenknecht ins Leben gerufene „Aufstehen“-Bewegung sich nach und nach von selbst erledigen wird. „Man kann eine Bewegung nicht von oben beschließen“, sagte Gysi der Rheinischen Post. Am Samstag hatte „Aufstehen“ in Anlehnung an die „Gelbwesten“-Bewegung in Frankreich bundesweit zu Protestaktionen von „Buntwesten“ aufgerufen.

TAZ

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7.) Eulogie zu Ehren des Mars-Rovers „Opportunity“
(2004 – 2019)

von Cornelius W. M. Oettle

Er starb für unsre Umweltsünden.
Planeten sollte er ergründen.
Nun hat er damit aufgehört.
Liegt leblos rum wie Helmut Kohl.

Er zeigte uns, was er gesehen:
Ja, Leben könnte dort entstehen!
Die Forscher waren schwer betört
und stießen an mit Alkohol.

Da dachte er: „Euch Menschenwesen
ist ein Planet zu klein gewesen!
Eh ihr auch noch den Mars zerstört,
zerstör‘ ich mich! Gehabt euch wohl.“

Titanic

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquellen:      DL / privat – Wikimedia  Commons – cc-by-sa-3.0

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