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DL – Tagesticker 17.09.2020

Erstellt von DL-Redaktion am Donnerstag 17. September 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Hallo ihr Italiener sagt der Hartz-4 Präsident : Wo habt ihr euer Wasser – den Sekt sauf ich alleine  –  BASTA ! Ich bin der Lau-Michel und reise auf Kosten der Steuerzahler. Politik darf ich aber nicht !

BERLIN- / -MAILAND

1.) Steinmeier will mit Italien-Reise Solidarität zeigen

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier will mit einem Besuch in Mailand ein Zeichen der Solidarität im besonders von der Corona-Pandemie betroffenen Norditalien setzen. Er wird heute für zwei Tage in der Metropole erwartet. Italien wurde früh und härter als andere europäische Länder von der Pandemie getroffen – besonders schwer im Norden. Steinmeier kommt mit Präsident Sergio Mattarella zu Gesprächen zusammen. Zudem sind Treffen mit Ärzten und Pflegekräften geplant, die über ihre Erfahrungen in der Corona-Krise Auskunft geben. Der Bundespräsident wird von Bürgermeistern begleitet, deren Gemeinden eine Partnerschaft mit italienischen Kommunen pflegen. Zu Beginn der Corona-Krise hatte es Verstimmungen gegeben, weil Deutschland – wie andere EU-Länder – bei der Versorgung Erkrankter zunächst an sich selbst dachte und weniger an Partnerstaaten. Die Verstimmung legte sich, nachdem Patienten aus überlasteten italienischen Krankenhäusern in deutschen Kliniken aufgenommen wurden. Zudem setzte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zusammen mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in der EU ein 750 Milliarden Euro schweres Wiederaufbauprogramm durch. Es sieht nicht nur Kredite vor, sondern auch Zuschüsse gerade für die von dem Coronavirus betroffenen Regionen.

Main-Post

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Nun Heulen sie wieder – die IMI Kriecher der Länder. Die Schieß- und Prügelkrieger in Regierungsuniformen lüften ihre Corona-Masken und rufen zu einheitlichen Hass-Tiraden gegen Unvölkische Staatsbürger-Innen auf ! Wer am Wochenende in NRW die CDU gewählt hat, darf heute den Reul heulen hören. Die Täter sollen sofort entlassen werden und freuen sich nun über ihre hohen Renten ? So schlägt ein Drecksstaat seine Kapriolen.

Im Ruhrgebiet ist eine Gruppe rechtsextremer Polizisten aufgeflogen

2.) Hitler, Hakenkreuze, Reichskriegsflaggen:

Polizisten im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen sollen sich über den Messenger-Dienst Whatsapp Bilder mit rechtsextremen Inhalten zugesandt haben. Die Beamten wurden vom Dienst suspendiert, der zuständige Innenminister spricht von einer «Schande für die Polizei». Die Rolle der Polizei ist in Deutschland seit einiger Zeit ein Reizthema: Verhältnismässig schlecht bezahlte Beamte verrichteten einen gefährlichen Dienst und erhielten dafür nicht nur kaum Anerkennung, sondern würden im Gegenteil von Teilen der Gesellschaft mehr oder weniger offen verachtet, klagen Polizeigewerkschafter sowie konservative Politiker und Kommentatoren. Vor allem von linker Seite wird den Beamten dagegen nicht selten pauschal rechtes Gedankengut vorgeworfen. Seit Mittwoch dürfen sich all jene bestätigt fühlen, die der Polizei kritisch gegenüberstehen. Der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul gab bekannt, dass in seinem Bundesland gegen 29 Beamte wegen der Verbreitung und des Empfangs rechtsextremistischer Propaganda ermittelt werde. Insgesamt seien «weit über 100 Bilddateien mit strafrechtlich relevanten Inhalten» über den Messenger-Dienst Whatsapp versandt worden. Die Empfänger schwiegen. Die Verdächtigen seien vom Dienst suspendiert worden, sagte Reul. 14 von ihnen werden wohl nie mehr als Polizist arbeiten dürfen; die übrigen 15 sollen die Dateien nicht versandt, sondern lediglich empfangen haben. Ihnen wird zur Last gelegt, ihre Vorgesetzten nicht über die Vorfälle informiert zu haben. Am Mittwochmorgen habe es insgesamt 14 Razzien gegeben, berichtete Reul. 25 der betroffenen Beamten gehörten zum Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Essen. Die meisten von ihnen seien in einer Polizeiwache in Mülheim an der Ruhr tätig gewesen und hätten dort eine Dienstgruppe gebildet. Deren Leiter befinde sich ebenfalls unter den Verdächtigen.

NZZ

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Heil dir du Siegerkranz – nimm was du kriegen kannst. Darüber habe ich noch mit meinen Vater diskutiert, welcher auch mit diesen Mordbuben in den Krieg ziehen – musste ? Werden nicht noch Heute für die Gräber „UNSERER“ Soldaten im Osten gesammelt ? Natürlich als Uniformierte Drücker – Kolonen an den Haustüren. Aus Erfahrung leider nichts gelernt! So zeigt sich dieses  Drecksland auch heute wieder. Ein Dank an die Politiker !

Denkmal für Wehrmacht-Soldaten

3.) Warum Verbrecher ehren?

Ein Gericht soll entscheiden, was mit dem Lüneburger Denkmal für die 110. Infanterie-Division der Wehrmacht passieren soll. Die Antwort: Weg damit! Nehmen wir an, ein paar ehemalige Offiziere haben Ende der 1950er-Jahre die hübsche Idee, einen Gedenkstein für die gefallenen Soldaten einer Wehrmachtseinheit aufzustellen. Nehmen wir an, genau diese Einheit war daran beteiligt, im Jahre 1944 in Weißrussland 50.000 Menschen, hauptsächlich Frauen, Kinder und alte Menschen, mitten im Winter in das Konzentrationslager Osaritschi zu verschleppen, sie dort ungeschützt der Kälte zu überlassen, Fliehende zu erschießen und rings um das Lager Minen auszulegen. Nehmen wir an, neun- bis zwanzigtausend Menschen sind in diesem Lager gestorben. „Super Idee, diese Männer müssen geehrt werden“, denkt sich der Oberbürgermeister, der auch ordentliches Mitglied der sogenannten „Deutschen Partei“ ist, von der ein Teil der Mitglieder es sich bald in der NPD gemütlich macht. Nehmen wir das alles gar nicht an, denn: Es ist wahr. Das Denkmal wird aufgestellt, in Lüneburg – genau gegenüber dem Gebäude, in dem 2017 ein berühmter Prozess gegen einen gewissen Oskar Gröning stattgefunden hat. Oskar Gröning war Unterscharführer in Auschwitz und stand wegen Beihilfe zum Mord in 300.000 Fällen in jenem Haus vor Gericht. Zum Prozess reisen auch Angehörige der in Auschwitz Ermordeten an, und was müssen sie da im grünen, deutschen Laub erblicken? Ein „Denkmal für die Täter“, so drücken sie es aus, eine „Demütigung“, sagen sie.

TAZ-online

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Diejenigen welche viele Jahre auf diesen Zustand, mittels politischer Ignorierung hingearbeitet haben, werden von der Situation am wenigsten getroffen. Es wäre doch schön das Buch „Vom Winde verweht“ wideraufzulegen. In Gedenken an Donald?

Tropensturm

4.) „Sally“ wütet an der US-Golfküste

Es ist bereits der achte heftige Sturm in dieser Saison: Der Hurrikan „Sally“ hat in den USA schwere Überschwemmungen ausgelöst. Mindestens ein Mensch kam ums Leben. Heftige Regenfälle bedrohen ganze Landstriche. Sintflutartige Regenfälle, umgestürzte Bäume, überflutete Straßen und Häuser sowie Stromausfälle in hunderttausenden Haushalten – der Hurrikan „Sally“ hat an der Golfküste der USA für Chaos und Zerstörung gesorgt. Im Bundesstaat Alabama kam ein Mensch ums Leben. Eine weitere Person werde vermisst, teilte der Bürgermeister des Küstenorts Orange Beach, Tony Kennon, mit. Der Wirbelsturm war am Mittwochmorgen (Ortszeit) in Alabama auf Land geprallt. Er richtete dort sowie im Nordwesten des Nachbarstaats Florida schwere Schäden an. „Katastrophale und historische Überflutungen sind im Gange“, warnte das Nationale Hurrikan-Zentrum der USA.

Tagesschau

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Wenn Feuchtgebiete trocken brennen könnten auch Viren dazu gezwungen sehen sich neue Wirte zu suchen ? Australien, Süd-Amerika, Russland, Brandenburg um hier nur einmal ein paar Aufzuzählen? Wenn ich jetzt noch Corona erwähnen würde, wäre das eine Neue Verschwörungstheorie ?

Historische Feuer-Katastrophe in den USA

5.) Der Klimawandel ist der Brandstifter –
und das sind die Belege

Die Waldbrände im Westen der USA erreichen katastrophale Ausmaße. Lange fehlte die Verbindung zum weltweiten Klima. Doch das hat sich geändert. „Seit Freitagmorgen zieht der Rauch aus Kalifornien über Deutschland“, meldete das Leibniz-Institut für Troposphärenmessung (Tropos). Die Folgen der gewaltigen Waldbrände an der US-Westküste sind in Europa messbar: als Staubschicht, die noch am Montag das Sonnenlicht schwächte und den Himmel über Deutschland milchig erscheinen ließ. „Normalerweise beträgt die optische Dicke bei solchen Brandereignissen in Übersee nur rund ein Zehntel oder weniger“, wird Albert Ansmann vom Tropos in der Mitteilung zitiert. Dies sei „ein außerordentlich starkes“ Ereignis. Laut der kalifornischen Behörde für Waldwirtschaft und Brandschutz „Cal Fire“ wüten derzeit 25 Großbrände. Die mehr als 16.000 Feuerwehrleute im Einsatz konnten einige eindämmen, andere breiten sich weiter aus. In diesem Jahr sind laut der Behörde etwa 13.000 Quadratkilometer Wald in dem US-Bundesstaat verbrannt. Das macht rund ein Zehntel des Zuständigkeitsgebietes der Forstbehörde aus. 25 Menschen sind bei den Bränden schon ums Leben gekommen und 4200 Gebäude wurden zerstört. Ein Ende ist noch nicht abzusehen. In dieser Woche könnte das Brandrisiko wetterbedingt wieder ansteigen. Erwartete böige Winde könnten bei der vorherrschenden geringen Luftfeuchtigkeit dazu führen, dass sich die Brände wieder und weiter ausbreiten. Der nationale Wetterdienst hat eine „Rote-Flagge“-Warnung ausgegeben: die Bedingungen für Feuer sind in einigen Regionen weiterhin ideal. Cal Fire rechnet damit, dass der Zustand wieder kritisch werden könnte. Die aktuelle Waldbrandsaison gilt bereits jetzt als die schlimmste seit Beginn der Aufzeichnungen. -Wetter und Klima -.

Tagesspiegel

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Wie der Herr – so sein Geschirr ! Wir wollen heute nicht Oliver Kahn zitieren ! Aber mit einem starken Rückgrat wäre er als Verantwortlicher Beamter lange zurückgetreten. Wie in jeder anderen Behörde auch,  folgt man brav den politischen Anweisungen und arbeitet nach demPeter-Prinzip“! „Getretener Hund – beißt !

BKA-Präsident warnt vor Vertrauensverlust in Polizei

6.) Bundeskriminalamt

Holger Münch fordert, rechtsextreme Vorfälle wie jene jetzt in Nordrhein-Westfalen konsequent zu verfolgen. Dies gelte „bis in die letzte Dienststelle“.Der Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA) Holger Münch hat angesichts der Fälle von Verbreitung rechtsextremen Gedankenguts durch Mitglieder der Polizei vor einem Vertrauensverlust in die Beamten gewarnt. „Das sind Vorfälle, die das Vertrauen in die Polizei erheblich erschüttern“, sagte Münch dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Münch sieht nun die gesamte Polizei in der Verantwortung. „Bis in die letzte Dienststelle“, sagte der BKA-Chef, müssten die Beamten alles tun, „um Vertrauen zu halten oder zurückzugewinnen“. Polizei und Justiz müssten mit aller Deutlichkeit sagen, dass rechtsextremes Gedankengut und Handeln in der Polizei keinen Platz hätten und „mit aller Konsequenz und unter Ausschöpfung aller rechtsstaatlichen Mittel verfolgt“ würden. Anlass für Münchs Appell sind neue Vorfälle in Nordrhein-Westfalen. Dort sollen 29 Polizisten überwiegend aus dem Polizeipräsidium Essen rassistische Postings in insgesamt fünf privaten Chatgruppen geteilt haben. Laut des Landesinnenministeriums wurden alle Verdächtigen vom Dienst suspendiert, 14 sollen ganz aus dem Dienst entlassen werden. Gegen alle werden Disziplinarmaßnahmen eingeleitet, gegen mehrere wird wegen Verbreitung verfassungsfeindlicher Symbole und Volksverhetzung ermittelt.

Zeit-online

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7.) Tausende Polizisten gerade damit beschäftigt, ihre Chatverläufe zu löschen

Tausende Polizisten haben heute im gesamten Bundesgebiet aufgeregt durch ihre Smartphones gescrollt, um alte Chats zu löschen. Kurz zuvor war bekannt geworden, dass in Nordrhein-Westfalen gegen ein Netzwerk von 29 Polizeibeamten wegen rechtsextremistischer Propaganda ermittelt wird. „Ich hab doch da irgendwo neulich ein Hitlerbild getei… ach, da isses ja“, murmelt etwa ein hessischer Polizist, während er konzentriert auf sein Smartphone blickt. „Und dann war da noch dieser Telegram-Reichsbürger-Kanal. Da gab’s auch ein paar – ich sag mal – heikle Themen. Da muss ich auch lieber mal alles von mir löschen und dann schnell noch die Gruppe verlassen…“ In München ist derweil ein weiterer Beamter mit seinem Handy beschäftigt. Er betrachtet ein Bild mit abgemagerten Gestalten und verzieht kurz das Gesicht. „Och schade, dieses lustige Auschwitz-Meme wollte ich eigentlich behalten. Naja. Aber ist ja auch gut für die Kreativität, wenn man sich wieder komplett neue Witze über Juden, Ausländer und Flüchtlinge überlegen muss.“

Postillon

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Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

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Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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