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RENTENANGST

DL – Tagesticker 17.09.18

Erstellt von DL-Redaktion am Montag 17. September 2018

Direkt eingeflogen mit unseren  Hubschrappschrap

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Welch ein erbärmliches Zeichen staatlicher Hilflosigkeit! Politiker, Politiker was hat eure Unfähigkeit aus diesen Land gemacht ? Und die Wirtschaft spielt ihr eigenes Lied. Die Melodie der spaltenden Dummheit!

1000 Polizisten im Einsatz

1.) 1400 Teilnehmer bei rechtsgerichteter Demo in Köthen

Nach dem Tod eines 22-Jährigen wird die Kleinstadt Köthen in Sachsen-Anhalt erneut Schauplatz von Demonstrationen. Etwa 1400 Menschen folgten einem Aufruf mehrerer Vereine, darunter des fremdenfeindlichen Dresdner Pegida-Bündnisses.

Die Welt

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Ja, was wäre die Politik ohne ihrer militanten Polizei ? Hatte Gauland vielleicht doch recht wenn er von einen „Fliegenschiss“ sprach und in seiner Wortwahl nur die Windrichtung verwechselt ? Diejenigen welche sich die Prügel schwer erarbeitet haben, waren natürlich nicht vor Ort sichtbar. Waren vielleicht bei Mutti zum Kaffeekränzchen geladen?

Hambacher Forst

2.) Acht Verletzte und 14 Festnahmen bei Protesten

Im Hambacher Forst hat es am Sonntag Zusammenstöße zwischen Aktivisten und der Polizei gegeben, acht Menschen wurden verletzt. Montag soll die Räumung der Baumhäuser von Braunkohlegegnern weitergehen. Bei den Protesten gegen die Räumung und geplante Rodung des Waldes im Hambacher Forst sind am Sonntag acht Menschen verletzt worden, darunter drei Polizisten. Das teilte die Polizei Aachen in der Nacht zu Montag mit. Demnach wurden am Sonntag zudem 14 Demonstranten festgenommen und gegen 27 Menschen Platzverweise ausgesprochen.

Spiegel-online

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Die Politik und ihre leeren  Versprechungen. Nahles Schlaghand haben wir bislang noch nicht gesehen. Aber ist es nicht der Mund , welcher die Dummheiten ausspricht?

Streit um den Verfassungsschützer

3.) Stolpert Nahles über Maaßen?

Immer mehr Genossen schießen sich auf den Geheimdienstchef ein. „Herr Maaßen ist der falsche Mann an der Spitze des Verfassungsschutzes“, sagte Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (59, SPD) zu BILD. „Er hat öffentlich in einer brisanten Angelegenheit die Kanzlerin kritisiert, um dann einräumen zu müssen, dass er falsch gelegen hat. Das ist ein nicht hinnehmbarer Vorgang, der Konsequenzen haben muss.“

Bild

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Waren die USA nicht nach Ende des letzten Krieges die Anführer aller Weißen auf dieser Erde? Wie gut das für Gerechtigkeit keine Götter mehr beschwört werden müssen, sondern die Natur ihre entsprechenden Warnschilder selber aufstellt. 

USA beklagen steigende Opferzahl

4.) „Florence“ drückt Wasser tief ins Land

Im Südosten der USA legt sich der Sturm, doch ganze Landstriche sind überflutet. Die Wassermassen drängen tief ins Landesinnere. Kleinere Orte fürchten bereits, unwiderruflich ausradiert zu werden. Erdrutsche drohen, Strom fällt aus, Menschen verlieren ihr Leben. Der Hurrikan ist vorbei, doch die Wassermassen bleiben: Der Südosten der Vereinigten Staaten kämpft nach dem Sturm „Florence“ mit enormen Fluten, die noch schlimmer werden sollen. Die Zahl der Toten ist auf mindestens 15 gestiegen. Bislang seien im Bundesstaat North Carolina zehn Tote registriert worden, weitere fünf Todesopfer in South Carolina, teilten die Behörden mit. Nach einer Zählung der „Washington Post“ sind bis Sonntag bereits 17 Menschen durch Folgen des Unwetters ums Leben gekommen, darunter zwei kleine Kinder. Entwurzelte Bäume sind auf Häuser gestürzt, in denen sie gelebt hatten. Große Teile der Bundesstaaten North Carolina, South Carolina und inzwischen auch Gebiete im Süden Virginias sind überschwemmt.

ntv

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Der Kindergarten zu Besuch bei Mutti. Er bettelt um Erlaubniss mit Kanonen auf Spatzen schießen zu dürfen. Aber wir brauchen nur warten, die Stürme werden auch diese Warmduscher wegblasen.

Österreichs Regierungschef im Kanzleramt

5.) Kurz will erweitertes Mandat für Frontex

Als Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Österreichs Regierungschef Sebastian Kurz am Sonntagabend vor ihrer Begegnung im Kanzleramt eine kurze Erklärung abgaben, fiel zweimal der Name von Jean-Claude Juncker. Der EU-Kommissionschef hatte am vergangenen Mittwoch den Vorschlag gemacht, das Personal der EU-Grenzschutzbehörde Frontex bis 2020 auf 10.000 Mitarbeiter zu erhöhen. Sowohl Merkel als auch Kurz begrüßten das Vorhaben – liegt es doch ganz auf der Linie des gegenwärtigen österreichischen EU-Vorsitzes, den Schutz der EU-Außengrenzen zu verstärken.

Der Tagesspiegel

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Wer spielt in Verwunderung wenn wir lesen, dass immer häufiger die Polizei von Bürgern angegangen wird. Ein Hund ist heute klüger als die Politik und Polizei zusammen. Ein Hund würde die Hand welche ihn füttert nie beißen !!

Angriffe auf Polizisten

6.) Ausschreitungen bei Dürkheimer Wurstmarkt

Wie die Polizei mitteilte, sind nach einem Streit zwischen zwei Frauen zwei unbeteiligte Männer im Alter von 21 und 23 auf die Polizisten losgegangen. Einer von ihnen habe die Beamten bespuckt und beleidigt. Bei der Klärung einer weiteren Schlägerei auf einem Parkplatz wurden Beamte von vier ebenfalls 21- und 23-Jährigen angegriffen und beleidigt. Ein 23-Jähriger, der in einer Straßenbahn randaliert haben soll, griff einen Polizisten an und versuchte, ihm den Arm umzudrehen.

Saarbrücker-Zeitung

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Inside Hambacher Forst –

7.) Kohle, Kot und Kampfgeschrei

Es herrscht Krieg. Mensch gegen Natur. Natur gegen … ach nee. Viele reden derzeit vom Wald, doch viele sehen vor lauter … nein. Manche zittern wie Espenlaub, wenn sie die Bilder … ach, und so weiter. TITANIC-Redakteur Fabian Lichter war jedenfalls selbst im Hambacher Forst, um von dort zu berichten, was sonst keiner schreibt:

Hambacher Forst, 9:00 Uhr morgens. Ein Kuckuck weckt uns, ein Siebenschläfer schlüpft aus meiner Hose. Schade. Es war eine kurze Nacht, hier auf dem Strohbett im Baumhaus von Rotti und Anka. Ihre genauen Namen kenne ich nicht, die Verständigung erfolgt mit Hand und Fuß, weil vor allem Rotti stark schwäbelt und sich parallel noch mit einem Buchfinken unterhält. Gestern hat die Polizei begonnen, den Wald zu räumen. Ich durfte mit einem kleinen Team von Journalisten in den Kreis der Aktivisten vordringen und kann jetzt von dort berichten. Der Wald ist ein Schlachtfeld. Doch eines ist klar: Es ist ganz anders, als die dekadenten westlichen Mainstreammedien berichten.

Titanic

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquelle:   Oben —  DL / privat – Wikimedia Commons – cc-by-sa-3.0

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