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RENTENANGST

DL – Tagesticker 17.08.19

Erstellt von DL-Redaktion am Samstag 17. August 2019

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Das wahre Leben in den Parteien. Wer Meinungen nicht teilt, wird ausgeschlossen. Jetzt starten die Schwarzen mit ihrer Jagd auf die Braunen? Folgerichtig müsste doch auch die Zusammenarbeit mit der CSU der letzten Jahre aufgeben werden ! Mit Opa Seehofer und seinen Kindergarten ! Maaßen war der CDU sehr lange ein williger Helfer !

Streit in der CDU

1.) Kramp-Karrenbauer erwägt Parteiausschluss von Maaßen

CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer bescheinigt Ex-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen, er habe keine Verbindung mehr zu Union. Ein Parteiauschlussverfahren könnte möglich sein. Der Angesprochene kontert prompt mit einer Gegenattacke.

Welt

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PolitikerInnen benötigen manchmal sehr viel Zeit, bevor sie bemerken, sich in eine Sackgassen hinein manövriert zu haben. Merkel brauchte viele, zu viele Jahre, bevor sie heute den wievielten? -schwenk zur Erkenntnis macht?

Konflikt mit Iran

2.) USA beschlagnahmen die „Grace 1“

Ein US-Bundesgericht verfügt die Beschlagnahme des Tankers Grace 1 und dessen bestehende Ladung, die aus iranischem Öl besteht. Als Begründung wird der Verstoß gegen US-Sanktionen, Geldwäschegesetze und Terrorismusstatuten genannt. Zuvor hatte ein britisches Gericht den vor Gibraltar festgesetzten Tanker freigegeben.

Sueddeutsche-Zeitung

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Vielleicht haben die Seeleute für niedrige Löhne angeheuert, da sie das Schiff verkaufen wollten ?

Vor Kamerun

3.) Piraten kapern Schiff einer deutschen Reederei

Piraten haben vor der Küste Kameruns ein Frachtschiff der Hamburger Reederei MC-Schiffahrt gekapert und acht der zwölf Besatzungsmitglieder entführt. Das bestätigte das Unternehmen auf seiner Homepage. Die Piraten sollen in der Nacht zu Freitag die „MarMalaita“ angegriffen haben, als das Schiff in der Millionenstadt Duala vor Anker lag. Die Reederei hat nach eigenen Angaben ein Notfall-Team zusammengerufen, das mit allen relevanten Behörden zusammenarbeitet. „Unsere Gedanken sind bei den betroffenen Familien, und wir werden alles tun, um sie zu unterstützen, bis die Seeleute wieder sicher zu Hause sind“, heißt es in einer Stellungnahme.

 

Spiegel-online

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Die Untersuchung  ging aber schnell ! In Schland werden Fälle, von in Zellen verbrannte Einsitzende selbst zehn Jahre nach den Fall, nicht aufgeklärt !Epstein war aber auch kein Ausländer !

„Tod durch Erhängen“

4.) Mediziner klären Epsteins Todesursache

Was genau geschah in der Todesnacht in Epsteins Gefängniszelle? Das Ergebnis der Obduktion lässt keinen Raum für Zweifel: US-Gerichtsmediziner finden keine Belege, dass der Beschuldigte New Yorker Haftanstalt durch fremde Hand ums Leben kam. Knapp eine Woche nach dem Tod des US-Multimillionärs Jeffrey Epstein hat der gerichtsmedizinische Dienst der Stadt New York das Ergebnis des offiziellen Obduktionsberichts veröffentlicht. Die Autopsie des Leichnams bestätigt demnach den Verdacht, dass der 66-Jährige in seiner Zelle Suizid begangen hat. Der wegen mutmaßlicher Sexualverbrechen angeklagte Epstein habe sich nach Einschätzung der Gerichtsmediziner selbst gerichtet, berichteten mehrere US-Medien übereinstimmend.

ntv

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Darf sich eine Jugendliche nicht auch einmal vergaloppieren ? Sind nicht arrogante, überhebliche PolitikerInnen größere Dummköpfe, welche im Alter von über 60 Jahren nicht wissen, wie sie einen Fuß vor den anderen setzen sollen, obwohl sie für ihre Arbeitsverweigerung maßlos überbezahlt werden ? Lehrjahre sind noch nie Herren/Damen – Jahre gewesen ! Wessen Brot ich esse – dessen Lied ich singe ! Ist das die Aufgabe von Staatsfunk und teilen der Presse ?

Kritik an Reise :

5.) Thunbergs Atlantik-Überfahrt ist umweltschädlicher als ein Flug in die USA

Die Reise Greta Thunbergs ist einer Recherche nach deutlich weniger umweltfreundlich, als es den Anschein macht. Fünf Segler müssen in die USA geflogen werden, auch der Skipper des Boots fliegt zurück. Ein Sprecher weist die Vorwürfe zurück. Wie die Tageszeitung „taz“ berichtet, ist der Segeltörn von Klimaaktivistin Greta Thunberg weniger klimafreundlich, als es den Anschein macht. Denn nach der Ankunft in New York werde die Jacht von etwa fünf Seglern wieder zurück nach Europa gebracht. Diese müssten dafür zunächst in die USA fliegen. Auch Thunbergs Skipper werde die Rückreise aus den USA mit dem Flugzeug antreten. Der Segeltörn löse also sechs Flugreisen über den Atlantik aus – wären Thunberg und ihr Vater geflogen, wären es weniger gewesen. Der Emissionsrechner der Organisation Atmosfair berechne für einen Flug von New York nach Hamburg einen Ausstoß von rund 1800 Kilogramm Kohlendioxid.

RP-online

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Scholz will – aber wer will einen Nachfolger für Schröder ? Nur das Original wäre eine schlechtere Lösung !

Nahles-Nachfolge

6.) Scholz will, aber will die SPD auch ihn?

Der Finanzminister macht das Rennen um den SPD-Vorsitz spannend. Die Partei hadert schon lange mit ihm, schätzt aber sein politisches Gewicht. Kurz bevor Ralf Stegner und Gesine Schwan am Freitag vor die Presse treten, um ihre Doppelkandidatur zu begründen, machte eine Nachricht die Runde, die alle Botschaften des Parteivizes und der Politikprofessorin in den Schatten stellt: Finanzminister Olaf Scholz ist bereit, die Leitung der zunehmend desorientiert wirkenden Partei zu übernehmen, meldet der „Spiegel“. Damit gibt es ein neues Schwergewicht im Ringen um die Nachfolge von Andrea Nahles. Das lange mühsam verlaufende Spiel um die künftige Aufstellung der SPD muss neu austariert werden. Entschieden ist noch nichts.

Tagesspiegel

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Was kommt nach heute?

7.) Interview mit einem Zukunftsforscher

Bis vor kurzem dachte man, Zukunftsforschung gehöre der Vergangenheit an, doch dank des Wetters feiert sie ein Comeback. Wie kann sie dem Einzelnen helfen? Ein Interview mit dem Zukunftsforscher Dr. Gabriel Morgen 

TITANIC: Guten …

Morgen: Sagen Sie jetzt nicht Morgen!

TITANIC: Nein, wieso denn? Es ist ja bereits Sonnenuntergang. Sie wollten sich doch so spät treffen.

Morgen: Ja, das wollte ich. Weil mich Leute vor dem Abend selten loben.

TITANIC: Ähm … ja, gewiss. Andererseits werben Sie mit dem Spruch „Morgenstund hat Zukunft im Mund“ für Ihre „Zukunftssprechstunde“.

Morgen: Die findet aber stets abends statt. Denn: Morgen am Morgen bereitet …

TITANIC: Genug! Gleich kommen Sie uns noch mit „Der Morgen stirbt nie“, oder wie dieser James-Bond-Film hieß.

Morgen: Niemals. Nie. James Bond ist ja wohl von gestern – und mir geht es um Morgen. Gabriel Morgen. (verschwörerisch) Und haben Sie gehört, der neue 007 soll eine schwarze Frau werden. Eine schwarze Frau!

TITANIC: Wie bitte? Ist das nicht ein bisschen rassistisch? 

Morgen: Ein bisschen?

Titanic

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquellen      :     DL / privat – Wikimedia  Commons – cc-by-sa-3-0

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