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DL – Tagesticker 17.03.2021

Erstellt von DL-Redaktion am Mittwoch 17. März 2021

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Bauernopfer ? Ich kann bislang nur eine Bäuerin ausmachen, welche mit ziemlicher Sicherheit nicht rein zufällig in der Uckermark aufgefunden wurde. In wie weit hier ihr näselnder Influencer seine Karten legt, wird für die meisten Betrachter der Szene noch im Schwarzen liegen. Der Fisch beginnt vom Kopf an zu stinken.

Jens Spahn könnte als Bauernopfer enden

1.) Machtkampf in der Regierung

Die SPD will gewinnen. Markus Söder auch. Der Gesundheitsminister kommt beiden als Mittel zum Zweck gerade recht. Thomas Kutschaty ist im Grunde denkbar ungeeignet, um über Jens Spahn zu richten. Der Oppositionsführer im Düsseldorfer Landtag will neuer SPD-Spitzenmann in NRW werden, und auch sonst hat Kutschaty jede Menge eigennützige Motive, den Bundesgesundheitsminister zum Totalversager zu erklären. „Spahn ist mit seinem Job überfordert“, schimpft der Sozialdemokrat im „Spiegel“. In einer Krise wie dieser sei Vertrauen gefragt, und das habe der CDU-Mann verspielt. Kurz, er sei zur Belastung geworden und gehöre entlassen. Die wilde Attacke wäre, wie gesagt, nicht weiter beachtlich, gäbe es nicht unter Spahns Parteifreunden etliche, die sich inzwischen schwer damit tun, den eigenen Minister zu verteidigen. Selbst einstige Fans, die ihn am liebsten schon auf dem Weg zur Kanzlerschaft gesehen hätten, stöhnen neuerdings vernehmlich.

Tagesspiegel-online

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Der Unwissenheit der Regierung schreitet heute immer ein Virologe voraus ! Panikmache ist das große Geschäft, wobei eine Käfighaltung die Fütterung vereinfacht. Worauf dann wieder die wahren Trüffelschweine tiefer in die Unkontrollierbarkeit der Wirtschaft verschwinden, wie vor den letzten Kriegen auch ? Ach ja – eine kleine Wiederholung: Die früheren Logen der Christen und ihre Verbindungen ! Die Virologen, Politologen, Onkologen oder Urologen – in allen Worten ist das Wort Lüge enthalten – Wann war die Deutsche Sprache jemals ohne jeden Sinn ?

Drosten warnt nach Aussetzung der AstraZeneca-Vakzine

2.) Für die Jahrgänge ab 50 wird es »brenzlig«

Der Virologe Christian Drosten erwartet schon bald Corona-Infektionszahlen wie Ende des vergangenen Jahres. Wegen der Mutante werde sich die Situation noch »drastisch erschweren«. Der Virologe Christian Drosten bedauert angesichts der aktuellen Corona-Lage in Deutschland die Entwicklungen um AstraZeneca mit ausgesetzten Impfungen und knapperen Liefermengen. Im Moment solle man vor allem daran denken, »dass wir diese Impfung brauchen«, betonte der Charité-Wissenschaftler am Dienstag im Podcast »Coronavirus-Update« bei NDR Info. Die epidemiologische Lage sei momentan nicht gut in Deutschland. Die ansteckendere Virusvariante B.1.1.7 nehme immer mehr Überhand, ihr Anteil betrage inzwischen drei Viertel. »Wir werden kurz nach Ostern eine Situation haben wie um Weihnachten herum«, sagte Drosten, auch mit Blick auf düstere Prognosen des Robert Koch-Instituts von vor einigen Tagen zu einem befürchteten starken Anstieg der Neuinfektionszahlen. Die Situation werde sich dann im weiteren Verlauf »drastisch erschweren« wegen der Mutante, erwartet Drosten. Besonders »brenzlig« werde es für die weitestgehend noch ungeimpften Jahrgänge ab 50 Jahre. Diese Warnung hatte Drosten auch zuvor schon geäußert.

Spiegel-online

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Wie hörten wir früher sagen: Probieren geht über Studieren ! Niemals zuvor wurde uns dieser Ausspruch von den politischen Sektierern klarer vor Augen geführt ! Wie schrieb die Presse voller Erwartung bei ihren ersten Amtsantritt: “ Als Physikerin ist sie es gewohnt alles von Beginn bis zum Ende zu bedenken. Darauf folgte das Neuland in dem sie sitzen geblieben ist, bis heute  ? Aber eines haben auch wir gemeinsam: : „Ich lassen mich nie Impfen und auch nicht ein Wattestäbchen bis ins Hirn stoßen !“

Pandemie-Management in Deutschland

3.) AstraZeneca ist nicht das Problem

Der Ruf nach dem Rücktritt von Gesundheitsminister Spahn ist berechtigt. Der Stopp für Impfungen mit AstraZeneca ist ihm jedoch nicht anzulasten. Die Aufregung über den Stopp für Impfungen mit AstraZeneca ist groß. Und er ist verständlich. Zehntausende hielten endlich ihre Einladung mit dem baldigen Impftermin in den Händen. Nun werden sie auf den Sankt-Nimmerleins-Tag vertröstet. Schlimmer noch: Die ohnehin pannenreiche Impfkampagne in Deutschland und Europa dürfte auf absehbare Zeit noch mehr ins Stocken geraten – während in Israel, Großbritannien und womöglich auch in den USA schon bald wieder Normalität einkehrt. Schon wird erneut die Forderungen nach einem Rücktritt von Jens Spahn laut. Noch am Freitag hielt der Bundesgesundheitsminister ausdrücklich an seiner Behauptung fest, AstraZeneca sei sicher. Zu diesem Zeitpunkt hatten andere Länder die Verabreichung wegen möglicher Nebenwirkungen bereits gestoppt. Nach dem miserablen Impfstoffmanagement, seiner folgenlosen Ankündigung kostenfreier Tests und anderer Versäumnisse konnte Spahn nun erneut ein Versprechen nicht einlösen. In diesem konkreten Fall trifft ihn jedoch keine Schuld. Schon im Herbst wiesen Im­mu­no­lo­g*in­nen und Vi­ro­lo­g*in­nen darauf hin, dass auch nach Zulassung der Impfstoffe mit Rückschlägen zu rechnen sei. Angesichts der horrenden Zahl von Menschen, die innerhalb kurzer Zeit weltweit geimpft werden sollten, könne es vereinzelt zu unerwünschten und unvorhersehbaren Reaktionen kommen. Der vorläufige Impfstopp, bis weitere Prüfergebnisse vorliegen, zeigt auch, dass die Kontrollmechanismen funktionieren.

TAZ-online

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Scheiterten nicht schon immer viele Vorhaben an den Christlichen Institutionen ? Die Religionen wechseln sich im gegenseitigen Einverständnissen mit der Wirtschaft ab. Dieses war vor den letzten Kriegen so, und wird auch so bleiben. Zumindest solange die Schwarzen an der Regierung sind um mit hilflosen verdrehen ihrer Augen auf die verschwörende Hilfe von Oben hoffen. Hat sich nicht aus Schwarz – ein sehr kräftiges Braun entwickelt ?

Am Caritas-Verband scheitert der Abschluss eines einheitlichen Pflegetarifvertrags

4.) Worte kosten nichts

In der vergangenen Woche scheiterten der Abschluss eines ­bundesweiten Tarifvertrags in der Pflege und damit verbunden die Erhöhung des Mindestlohns für Beschäftigte in der Branche. Maßgeblich ­verantwortlich dafür ist der katholische Caritas-Verband. Vor knapp einem Jahr waren die Solidaritätsbekundungen besonders zahlreich: Politiker fast aller Parteien bekundeten öffentlich, die Pflege müsse gestärkt und ihre große Bedeutung für die Gesellschaft anerkannt werden; die ­Covid-19-Pandemie mache das besonders deutlich. Artikel und Berichte über den sogenannten Pflegenotstand wurden veröffentlicht, Menschen applaudierten und sangen von Fenstern und Balkonen für Pflegerinnen und Pfleger. Auch von einer angemessenen Entlohnung für diejenigen, die kranke und alte Menschen pflegen, war die Rede. Unter anderem mit dem Versprechen, die Vergütung zu erhöhen, versuchten Politiker und Arbeitgeber, Pflegepersonal zum Durchhalten unter den noch belastenderen Arbeitsbedingungen in der Pandemie zu motivieren. Nach einem Jahr, in dem Pflegerinnen und Pfleger besonders harte physi­sche Arbeit leisteten und hohem psychischen Druck ausgesetzt waren, in dem zahlreiche Pflegekräfte schwer erkrankten und etliche an den Folgen einer Infektion mit Sars-CoV-2 starben, hat sich an den öffentlichen Lippenbekenntnissen nichts geändert, außer dass sie seltener geworden sind. Dauerhafte Verbesserungen der Arbeitsbedingungen sind dagegen weitgehend ausgeblieben. Nicht vergessen werden sollte, dass es die SPD war, die die Privatisierung der Pflegeheime vorantrieb und die Markt­orientierung in diesem Sektor förderte. Seit Jahren fordert die Gewerkschaft Verdi einen einheitlichen, flächendeckenden Tarifvertrag und einen höheren Mindestlohn für alle Beschäftigten in der Altenpflege, da dort die Arbeitsbedingungen prekär und die Löhne besonders niedrig sind. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat sich dieser Forderung angeschlossen und betont, sie zu erfüllen, sei auch im Interesse der Arbeitgeber..

Jungle-World-online

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Wo auf dieser Erde wären die Staaten (Gewalt durch Politiker-Innen) wenn nicht die größten Dilettanten das Sagen hätten ? Man sehe sich diese Typen nur richtig an. Die Parteien haben es doch schon von Natur aus, auf den reinen Betrug des Volkes abgesehen, da sie nur mit leeren Versprechungen argumentieren, welche sie nie einhalten werden – wollen.

Corona-Hilfen absurd: Der Staat unterstützt Terroristen – und lässt die Ehrlichen im Stich.

5.) Kommentar zu Pandemie-Straftaten

Während viele Unternehmer am Abgrund stehen, weil die Corona-Hilfen zu spät kommen oder nicht ausreichen, stopfen sich Betrüger die Taschen voll. Ein weiterer Skandal in der Versagensbilanz der Regierung bei der Pandemie-Bekämpfung. Ein Kommentar. Deutschland ist ein Staat, der seinen Bürgern effizient und unnachgiebig Steuern, Gebühren und Abgaben abknöpft. Genau dieser Staat schafft es nicht, denselben Bürgern in der Not finanziell zu helfen, ohne dass es zu eklatanten Pannen kommt. Geld, das eigentlich zur Rettung angeschlagener Unternehmen gedacht ist, versickert in dunklen Kanälen. Betrüger, islamistische Extremisten, ja sogar Terroristen profitieren von den staatlichen Corona-Hilfen. Corona-Hilfe absurd: Die Ehrlichen sind die Dummen Millionen und Abermillionen Euro fließen auf Konten von Kriminellen, während viele Betriebe, denen das Wasser bis zum Hals steht, vergeblich auf Unterstützung warten. Die Ehrlichen sind die Dummen. Wie so oft.

Focus-online

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Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

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