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DL – Tagesticker 17.02.2020

Erstellt von DL-Redaktion am Montag 17. Februar 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Vielleicht wird sich sehr schnell zeigen, inwieweit Europa aus der Vergangenheit seine Lehren gezogen hat? Der Kragen sitzt  näher als das Hemd. Die USA müssen bekanntlich schwimmen, wenn sie Europa erreichen wollen.  Freunde sucht man sich und lassen sich nicht aufschwatzen.

1.) Die neue Verteidigungsdoktrin der USA zielt auf China

Für die USA ist auf der Münchner Sicherheitskonferenz die Konfrontation mit der Volkrepublik das große Thema. Die Europäer sollen sich für eine Seite entscheiden.  Der Niedergang des Westens sollte das verbindende Thema der Münchner Sicherheitskonferenz sein, was sich auch im Motto „Westlessness“ (Fehlen des Westens) niederschlug. Doch je länger die Konferenz andauerte, desto deutlicher wurde, dass sich ein anderes, wenn auch verwandtes Thema in den Vordergrund drängte: China. Genauer: Wie soll der Westen umgehen mit dem unaufhaltsamen Aufstieg der asiatischen Supermacht.
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Nichts genaues wissen wir in Schland nicht.  Vielleicht hat es  der Nachläufer des Napoleon auch schon hier  auf dem Klavier probiert?

Kommunalwahl in Frankreich:

2.) Von der Krise in die Vollkatastrophe 

Je näher die Kommunalwahlen in Frankreich rückten, desto geringer schienen die Chancen für einen Triumph der Macron-Partei La République en Marche (LREM) zu sein. Der Bewegung, die 2017 Emmanuel Macron ins Präsidentenamt trug, gelingt es nicht, jenseits der Großstädte Unterstützer oder gar Anhänger zu gewinnen. Die Gelbwestenbewegung und die Proteste gegen die Rentenreform schwächten die Partei zusätzlich. Doch genau vier Wochen bevor in ganz Frankreich neue Bürgermeister gewählt werden, hat sich die Ahnung einer Krise in eine sichtbare Vollkatastrophe verwandelt: LREM steht in Paris ein ganzes Wochenende lang ohne Kandidaten oder Kandidatin da. Ausgerechnet in der Hauptstadt, wo Macron und sein Team die solideste Wählerbasis hatten, hat sich die Kampagne zum Fiasko entwickelt.

Sueddeutsche-Zeitung

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Wer ist von der letzten Teamlösung geblieben? Merkel !! Aber – es wird ja nicht umsonst gesagt: „Politiker lernen es nie. Da Dummheit nicht geboren – sondern angezogen wird“.

Mehrere CDU-Politiker fordern

3.) „Teamlösung“ für die Parteispitze

Die Rufe nach einer einvernehmlichen Lösung für die CDU-Spitze werden lauter. Sowohl der baden-württembergische CDU-Landesvorsitzende Thomas Strobl als auch Gesundheitsminister Jens Spahn forderten am Wochenende eine „Teamlösung“ für die Parteispitze. Wie genau die aussehen könnte, ließen sie offen. Wahrscheinlich ist allerdings, dass es dabei um die von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet favorisierte Lösung für die Nachfolge von Annegret Kramp-Karrenbauer geht. Laschet soll laut Medienberichten eine Regelung anstreben, bei der er selbst, Friedrich Merz und Jens Spahn als festes Team in das Rennen ums Kanzleramt gehen. Laschet würde demnach CDU-Chef und Kanzlerkandidat, Merz und Spahn bekämen prominente Ministerien versprochen. Der Haken dabei: Merz war vergangene Woche vorgeprescht und hatte über sein Umfeld mitteilen lassen, dass er Parteichef werden will. Damit machte er Laschets einer Paketlösung zunichte, was für Unmut in Teilen der Partei sorgte.

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Deutsche können doch schwimmen und brauchen nur zu springen –  könnte Merkel sagen !

4.) Sorgen um Deutsche auf „Westerdam“

Die USA fliegen Passagiere der „Diamond Princess“ aus. Auf dem Schiff „Westerdam“ gibt es neue Sorgen um deutsche Gäste. Unterdessen meldet China nun mehr als 70.000 Virusfälle. Die Zahl der Infektionen mit dem neuen Coronavirus hat in China 70.000 überstiegen. Mit 105 neuen Todesfällen innerhalb eines Tages gibt es nun insgesamt 1770 Todesfälle, wie die Gesundheitskommission in Peking mitteilte. Nach der Entdeckung einer Infektion unter den Passagieren des Kreuzfahrtschiffs „Westerdam“, die zum Teil schon in Kambodscha an Land gegangen waren, sind nach Angaben der Reederei bislang zumindest keine Symptome der Covid-19 genannten Lungenkrankheit aufgetreten.

Tagesschau

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Auf BE folgt : Die Bahn – Ein Zeichen für den totalen Staatbankrott ? 

Baum auf Oberleitung gestürzt

5.) 200 Passagiere müssen Intercity nahe Rheine verlassen

Wegen eines auf eine Oberleitung gestürzten Baums haben etwa 200 Reisende bei Rheine einen Intercity verlassen müssen. Die Fahrgäste im Zug von Berlin nach Amsterdam wurden am Sonntagnachmittag mit Bussen zu nahe gelegenen Bahnhöfen gebracht werden.

RP-online

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Ihm scheint es sein Herr wirklich im Schlaf gegeben zu haben ? Er sollte schnellstens seinen Schlafplatz über Twitter mitteilen ! Normal belohnt der Westen ja seine „Staatstragenden“ Mörder ! Aber in der Politik wurden Morde noch nie mit Morden verglichen. Unsere Werte sind auch nicht die – der Anderen – oder umgekehrt. Ein jeder Geier schnäbelt seine eigenen Worte !

Gewalt in Idlib

6.) Trump fordert Ende der russischen Unterstützung für Assads „Gräueltaten“

Die Assad-Regierung führt einen gnadenlosen Feldzug gegen die letzte Rebellenhochburg Idlib. US-Präsident Trump verlangt nun von Moskau, das syrische Regime dabei nicht länger zu stützen. Die Gewalt in der syrischen Provinz Idlib ist in den vergangenen Wochen zunehmend eskaliert. Bereits mehrfach hat die türkische Regierung Russland aufgefordert, das syrische Regime in seinem gnadenlosen Feldzug nicht länger zu unterstützen. Nun schließt sich US-Präsident Donald Trump dieser Forderung an. Er hat Russland aufgefordert, die „Gräueltaten“ der syrischen Regierung in dem Bürgerkriegsland nicht länger zu unterstützen.

Spiegel-online

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Aus Angst, sich mit Rücktritts-Virus anzustecken:

7.) Andreas Scheuer verlässt Haus nur noch mit Mundschutz

 Sicher ist sicher: Um sich nicht mit dem aktuell in Deutschland grassierenden Rücktritts-Virus zu infizieren, will Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) vorerst lieber einen Mundschutz tragen. Zuvor waren in den letzten Tagen mehrere Persönlichkeiten durch Rücktritte jäh aus dem öffentlichen Leben gerissen worden. „Erst hat’s den Kemmerich erwischt – da dachte ich noch, das ist ein Einzelfall, den man im Griff hat“, erklärt Scheuer, während er sich den Mundschutz umbindet. „Aber als sich dann in schneller Folge die AKK, der Klinsi und auch noch der Kardinal Marx angesteckt haben, da wusste ich: Ich muss mich schützen. Das ist sehr ernst, was hier gerade umgeht.“

Postillon

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Anregungen nehmen wir gerne entgegen

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Grafikquellen     :      DL / privat – Wikimedia  Commons – cc-by-sa-3-0

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