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DL – Tagesticker 16.06.2020

Erstellt von DL-Redaktion am Dienstag 16. Juni 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Auch die politischen Schwachköpfe zeigen manchmal Reaktionen in ihren Handlungen ! Es dauert nur immer ein wenig länger als bei  normal  denkenden Menschen!

Trump kündigt nach Floyd-Protesten Dekret zu Polizeireform an

1.) Polizeigewalt in den USA

Nach wochenlangen Protesten gegen Rassismus und Polizeigewalt infolge des Todes von George Floyd hat US-Präsident Donald Trump eine Anordnung zur Polizeireform angekündigt. „Das übergeordnete Ziel ist, dass wir Recht und Ordnung wollen“, sagte Trump am Montag im Weißen Haus. „Und wir wollen, dass das fair, gerecht und sicher geschieht.“ Welche Reformen er konkret plant, wollte Trump erst bei einer Pressekonferenz am Dienstag um 12 Uhr (Ortszeit/18 Uhr MESZ) im Rosengarten des Weißen Hauses anlässlich der Unterzeichnung der Verfügung verkünden. „Wir werden einige gute Lösungen haben“, sagte Trump. Er fügte hinzu, die meisten Polizisten seien „großartige Menschen“. Aus dem Weißen Haus hieß es am Montagabend, die Anordnung sehe unter anderem Anreize der Bundesregierung für Polizeibehörden vor, die Beamte besser ausbildeten. „Schlechte Polizisten“, die durch übermäßige Gewaltanwendung aufgefallen seien, sollten früher ausgesiebt werden können. Auch sollten Sozialarbeiter verstärkt zum Einsatz kommen.
RP-online

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Ist dieses nicht die einmalige Change sich von der kurzen Leine eines Irren zu lösen? Wer Militär auf fremden Territorien stationiert gilt als Kriegstreiber ? Schland brauchte seine heutigen Besetzer nicht einmal hinausjagen 

 Trump erhebt schwere Vorwürfe gegen Deutschland

2.) US-Truppenabzug bestätigt

Nach tagelange Spekulationen kommt diese Nachricht nicht überraschend: US-Präsident Trump will nach eigenen Angaben die Zahl der in Deutschland stationierten US-Soldaten auf 25.000 senken. Solange die Bundesrepublik nicht mehr Geld in die Nato einzahle, würden Truppen abgezogen. US-Präsident Donald Trump bestätigt, die Zahl der in Deutschland stationierten US-Soldaten auf 25.000 senken zu wollen. Trump begründete das damit, dass Deutschland zu wenig für die Verteidigung ausgebe: Die Bundesregierung schulde der Nato „Milliarden von Dollar“, sagte der Präsident. Außerdem behandle Deutschland die USA beim Handel „sehr schlecht“. Trump sagte, derzeit seien 52.000 US-Soldaten in Deutschland stationiert. „Das sind riesige Kosten für die USA.“ Die Zahl werde deswegen auf 25.000 Soldaten gesenkt. Für gewöhnlich sind in Deutschland allerdings nur rund 35.000 US-Soldaten stationiert. Laut Pentagon waren es Ende März genau 34.674. Hinzu kommen Tausende zivile Mitarbeiter der US-Streitkräfte und des Verteidigungsministeriums. Die Zahl der US-Soldaten kann sich rund um Großmanöver wie der im März wegen der Corona-Krise unterbrochenen Übung „Defender Europe 2020“ ändern.

ntv

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Die Maske kleidet in ganz gut, verdeckt sie doch das riesengroße Kodder Maul

Bayern will Katastrophenfall beenden

3.) und Kontaktbeschränkungen lockern

Bayerns Kabinett berät am Dienstag zur Corona-Lage, danach gibt Ministerpräsident Söder eine Pressekonferenz. Die Kontaktbeschränkungen sollen wohl gelockert werden. Das bayerische Kabinett tagt am Dienstag ab 10 Uhr in der Staatskanzlei. Danach werden Ministerpräsident Markus Söder (CSU), Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) und Staatskanzlei-Chef Florian Herrmann (CSU) vor die Kameras treten und über die „wesentlichen Ergebnisse der Beratung“ informieren. Corona-Lockerungen: In Bayern sollen Treffen mit zehn Menschen wieder erlaubt werden

Augsburger-Allgemeine

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Die Schweinegrippe liegt ja schon einige Jahre zurück. Warten wir einmal ab, wie die Korona auf den Köpfen der Tiere, die Prozentzahlen in den kommenden Tagen nach oben schießen lässt. Im Namen einer neuen „Schweinepandemie“ wäre es der Regierung sicher nicht gelungen, die Gesellschaft so in Panik zu versetzen um eigene Unfähigkeiten zu verdecken!

4.) 46 neue Corona-Fälle allein bei Tönnies

Über das Wochenende hat es im Kreis Gütersloh 48 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gegeben. 46 davon stehen laut Behörde in direktem Zusammenhang mit dem Rhedaer Schlachtbetrieb Tönnies.  „Das Unternehmen Tönnies und seine Werkvertragsnehmer tragen als Arbeitgeber eine außerordentlich große Verantwortung dafür, dass es im Kreis nicht wieder zu einem Anstieg der Infektionen in der Bevölkerung kommt“, erklärt Krisenstabsleiter Thomas Kuhlbusch vom Kreis Gütersloh. Kreis: „Zahlen müssen wieder sinken“ Zugleich betont er: „Die Infektionszahlen müssen wieder sinken. Und wenn die bisherigen Maßnahmen nicht gereicht haben, müssen weitere ergriffen werden.“ Deshalb stehe man mit dem Land, der für den Arbeitsschutz zuständigen Bezirksregierung Detmold und dem Unternehmen Tönnies in engem Kontakt.

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