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DL – Tagesticker 15.07.19

Erstellt von DL-Redaktion am Montag 15. Juli 2019

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Grüne – bitte lauter, auch wie wollen den Gesang zuhören: „Zieht den Bayern die Lederhosen aus“ !

Offenlegung der Maut

1.) Verträge Grüne verklagen Scheuer

Die Verträge zur gescheiterten Pkw-Maut haben die Steuerzahler weit über 50 Millionen Euro gekostet, soviel ist gewiss. Unklarheit besteht aber über den weiteren Inhalt der Verträge. Die Grünen wollen die Aufklärung beschleunigen. Der Grünen-Politiker Stephan Kühn will Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) per Klage zwingen, die Verträge zur gescheiterten Pkw-Maut offenzulegen. „Seit sechs Monaten weigert sich Verkehrsminister Scheuer, die Pkw-Maut-Verträge mit den Unternehmen Kapsch und Eventim offen zu legen“, sagte der verkehrspolitische Sprecher der Grünen der „Rheinischen Post“. Er habe Klage eingereicht, „damit diese Hinhalte-Taktik ein Ende findet“.

ntv

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Richtig, das Deutsche braucht dringend eine Blutauffrischung. Wir müssen wieder lernen wie Flugzeuge, moderne Autos, Flughäfen, Bahnhöfe, Brücken und Autobahnen usw. usw. gebaut werden. Die Auslagen dafür sparen wir spielend bei den betrügerischen, hochstapelnden Versagern aus der Politik wieder ein. Wir brauchen kein Land voll mit Museen (Georg-Fock und Kriegsgaleeren), sondern eines mit Blick in eine friedliche Zukunft. Auf das dieses Zittern und Zähneknirschen ein Ende findet!

Migration

2.) Rackete fordert Aufnahme aller Flüchtlinge aus Libyen

Die deutsche Sea-Watch“-Kapitänin Carola Rackete hat eine Aufnahme aller Flüchtlinge aus Libyen gefordert. „Wir hören von einer halben Million Menschen, die wir rausholen müssen.“ Sie seien in Lagern oder bei Schleppern. Rackete forderte zudem eine Aufnahme von Klima-Flüchtlingen. Das sei auch Europas Verantwortung, sagte sie zu „Bild“. Die Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete hat Europa zur Aufnahme von Migranten aufgefordert, die sich in Libyen in der Hand von Schleppern oder in Flüchtlingslagern befinden. „Die, die in Libyen sind, müssen dort sofort raus in ein sicheres Land“, sagte Rackete der „Bild“-Zeitung. „Wir hören von einer halben Million Menschen, die in den Händen von Schleppern sind oder in libyschen Flüchtlingslagern, die wir rausholen müssen.“ Ihnen müsse sofort bei einer sicheren Überfahrt nach Europa geholfen werden.

Welt

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Verhandlungen mit einen wild gewordenen Lasso -schwinger ?

AtomkonfliktIran will mit den USA verhandeln

3.) unter einer Bedingung

Im Konflikt mit den USA hat Irans Präsident Rohani Vorbedingungen für Gespräche gestellt. Zuerst müssten die Sanktionen gegen sein Land aufgehoben werden. Der iranische Präsident Hassan Rohani hat sich bereit erklärt, umgehend mit den USA zu verhandeln – und befeuert damit Gerüchte um Vorbereitungen eines Treffens. „Für Verhandlungen (mit den USA) sind wir immer bereit, auch diese Stunde, sogar jetzt gleich“, sagte Rohani. Er stellte laut seinem Webportal allerdings erneut Bedingungen: Vorher müssten die Amerikaner zur Vernunft kommen, den Druck beenden und die Sanktionen gegen den Iran aufheben.

Spiegel-online

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Wer hat die Billigdienstleister gerufen ? Er selber benötigt diese Leistungen nicht mehr. Er setzte sich ab ! Er nannte sich einmal Politiker !!

Deutsche Post in der Kritik:

4.) Immer mehr Beschwerden über Briefzustellung

Falsch zugestellt, zerstört oder nie angekommen: Bei der Deutschen Post laufen immer mehr Beschwerden ein. Immer wieder Ärger mit der Post: Falsch zugestellte oder zerstörte Briefe sorgen für Frust bei den Bürgern. Laut „Spiegel“ hat sich die Zahl der schriftlichen Beschwerden über die Briefzustellung im Vergleich zum vergangenen Jahr verdoppelt.  4000 Beschwerden

NOZ

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Liegt es an den Ministern, Philistern oder ganz schlicht an den „Gesundheits-“ Kassen. Das Wort alleine ist schon ein vorsätzlicher Betrug! Ein Gesunder braucht keine „Kranken“- Kasse und schon gar keine „Gesundheits- „Kasse“!

Studie zu Versorgung :

5.) Mehr als jedes zweite Krankenhaus ist überflüssig

Deutschland hat zu viele Krankenhäuser – laut einer Studie werden von derzeit bundesweit fast 1400 nur „deutlich unter 600“ benötigt. In den betroffenen Orten sind die Folgen oft gravierend, wie ein Fall aus dem Sauerland zeigt. Im Erdgeschoss war mal ein Geschäft, eine Bäckerei vielleicht oder ein Friseur, das alte Schaufenster ist noch intakt. Dahinter hat jemand den Vorhang zugezogen und an der Scheibe Plakate angebracht: „Hände weg vom Krankenhaus“, steht da, und: „Die Uhr läuft ab.“ Inzwischen ist die Uhr abgelaufen, jedenfalls politisch, der Kreistag hat gerade abgestimmt. Das Marienhospital, gleich auf der anderen Straßenseite gelegen, wird zum Jahresende den Betrieb einstellen und schließen – so wie es jetzt aussieht, wohl für immer. Vor den Protestplakaten steht die Lokalpolitikerin Sylvia Olbrich, sie ist im Unterstützerkreis und will das Krankenhaus erhalten. „Ich bin sprachlos“, sagt Olbrich. „Jeder hier im Ort fragt sich: Geht’s noch?“

FAZ

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Merkel einmal mehr im Stechschritt ? Wäre das Zeigen von Scham vor einen solchen Popanz nicht eine  bessere Einstellung gewesen ? Das Nationale wir gefeiert um den Nationalismus zu verurteilen – und das alles in einen gemeinsamen Europa ? Laute Adam Riese ergaben Eins und Eins immer eine Zwei. Hier wäre Fremdschämen das richtige Wort, besonders unter Freunden ! Aber so geht Leben, wer das Linke ablehnt, dem wird das Rechte an die Backe geklatscht ! 

Französischer Nationalfeiertag  

6.) Merkel zu Gast bei Militärparade in Paris – „Gelbwesten“ protestieren

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat in Paris der traditionellen Militärparade zum französischen Nationalfeiertag beigewohnt. Die Kanzlerin verfolgte die Parade auf dem Boulevard Champs-Elysées am Sonntag auf einer Ehrentribüne gemeinsam mit anderen EU-Staats- und Regierungschefs sowie Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will mit der Parade in diesem Jahr die militärische Schlagkraft Europas demonstrieren. Insgesamt marschierten rund 4.300 Soldaten auf. Auch die deutsch-französische Brigade beteiligte sich an dem Defilee. An der Flugschau nahmen unter anderem Bundeswehr-Hubschrauber teil.

T-online

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Deutsche Bank baut 18.000 Stellen ab:

7.) Kokain-Dealer und Zuhälter fürchten um ihr Geschäft

Die Deutsche Bank will raus aus dem Investmentbanking und hat den Abbau von 18.000 Stellen angekündigt. Für die Dealer- und Zuhälterszene Frankfurts kommt die Nachricht wie ein Schock: Sie müssen nun um ihre wichtigsten Kunden fürchten. „Ohne die Investmentbanker bin ich aufgeschmissen“, klagt etwa Zuhälter René R. (41). „Ich kann zwei meiner drei Etablissements dichtmachen, wenn die Deutsche Bank das wirklich durchzieht. Meine Mitarbeiterinnen stehen dann bald auf der Straße. Also anders jetzt als sonst.“

Postillon

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquellen      :     DL / privat – Wikimedia  Commons – cc-by-sa-3-0.

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