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DL – Tagesticker 15.03.2020

Erstellt von DL-Redaktion am Sonntag 15. März 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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CDU/CSU – FDP und SPD ? Und Mutti steht in ihrer Uckermark er Küche und brät Scheibenkartoffeln für Putin und Erdogan ? Ohne Duldung der NATO und EU wäre so etwas wohl kaum möglich gewesen!

Neunter Jahrestag des Syrienkonflikts

1.) Wie aus dem Aufstand ein Viel-Parteien-Krieg werden konnte

Vor neun Jahren begann der Aufstand gegen Syriens Diktator. Doch Baschar al Assad bleibt wohl an der Macht – und Frieden in weiter Ferne. Fast 400.000 Tote. Bis zu zwölf Millionen Flüchtlinge. Ein regionaler Flächenbrand. Doch Syriens Staatschef Baschar al Assad ist zynisch genug, um dem Krieg in seinem Land positive Seiten abzugewinnen. Was den Zusammenhalt und die „soziale Integration“ angehe, stehe die syrische Gesellschaft heute besser da als zu Beginn des Konflikts am 15. März 2011, sagte Assad vor einigen Tagen dem russischen Fernsehsender Rossija 24. Mit anderen Worten: Viele Regimegegner sind tot oder mussten fliehen. Obwohl der Krieg nun ins zehnte Jahr geht, kann der 54-jährige Assad sicher sein, dass er auch weiter an der Macht bleiben wird. Das Leid der Zivilbevölkerung dürfte anhalten, denn es gibt keine Aussicht auf ein baldiges Ende des Konflikts.

Tagesspiegel

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Wohl sehr wenige – denn bei den Lehrern, erreichten immer weniger Schüler – Innen ihr erwartetes  Lernziel? Was ist heute ein Abitur noch Wert ?

Welche Folgen hat das?

2.) Schulen und Kitas in Deutschland machen zu

Ein Bundesland nach dem anderen hat am Freitag flächendeckende Schul- und Kitaschließungen bekannt gegeben. Millionen Eltern, Kinder und Jugendliche müssen nun ihren Alltag ganz neu planen. Am Ende ging alles ganz schnell: Nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am späten Donnerstagabend Schul- und Kitaschließungen im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus zur Option erklärt hatte, entschlossen sich am Freitag die meisten Bundesländer dazu, flächendeckend ihre Einrichtungen zu schließen. Auf den Alltag von vielen Menschen wird das gravierende Auswirkungen haben. Warum überhaupt solche drastischen Maßnahmen?

Augsburger Allgemeine

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Ärzte stellen fest : Sein Leid liegt im Kopf und hängt nicht am Virus

Arzt gibt bekannt  Coronavirus:

3.) Trumps Test ist negativ ausgefallen

Die Angewohnheit des Händeschüttelns praktiziert Donald Trump weiterhin, trotz des Coronavirus. Zugleich hatte der US-Präsident Kontakt zu einem Infizierten. Nun gibt sein Arzt aber Entwarnung. Nach Kontakt zu mehreren Infizierten ist US-Präsident Donald Trump nach Angaben seines Arztes negativ auf das neuartige Coronavirus getestet worden. Trumps Arzt Sean Conley gab das negative Testergebnis am Samstagabend in Washington bekannt. Der Präsident selbst kündigte an, im Kampf gegen die Ausbreitung des Virus die Einreiseverbote für Europäer nun auch auf Briten und Iren auszuweiten. Seine Regierung erwägt mittlerweile sogar Reisebeschränkungen innerhalb der USA.

T.online

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Da war die Schwesterwelle den heutigen Politiker – Innen um viele Jahre voraus als es hohl aus ihm tönte : “ Wer nicht Arbeitet – braucht auch nicht Essen! “ Seine Tochter,  „die Spahn“ hält da besser die Klappe.

Corona-Krise

4.) Frankreich schließt Restaurants und Läden

Sehenswürdigkeiten und Museen sind schon dicht. Nun schließt Frankreich landesweit auch einen Großteil der Geschäfte und Restaurants, um die Corona-Krise in den Griff zu kriegen. Gewählt werden soll heute aber trotzdem. Wie zuvor schon Österreich schränkt auch Frankreich wegen der Coronavirus-Pandemie den Einzelhandel und die Gastronomie massiv ein. Restaurants, Bars, Cafés, Diskotheken und Kinos sollen schließen, wie Premierminister Edouard Philippe verkündete. Auch die meisten Geschäfte werden dicht gemacht. Ausnahmen gibt es für Lebensmittelläden, Apotheken, Banken und Tankstellen.

Tagesschau

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Endlich findet die Ministerin eine Verwendung für ihren Schrotthaufen.

Aufruf an Reservisten

5.) Bundeswehr hilft im Kampf gegen Epidemie

In einem „Worst-Case-Szenario“ könnte die Bundeswehr laut Verkehrsminister Scheuer die Versorgung der Bevölkerung sicherstellen. Doch auch jetzt schon ist die Armee in vielen Bereichen aktiv, vor allem mit ihren medizinischen und kaufmännischen Kompetenzen.  Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hat die Hilfe der Bundeswehr im Kampf gegen das neuartige Coronavirus zugesagt. „Wir planen auf allen Ebenen so, dass wir alle kritischen Bereiche sicher abdecken könnten – auch das, was an Amtshilfe auf uns zukommt“, sagte Kramp-Karrenbauer der „Welt am Sonntag“. So habe die Bundeswehr gerade ihre Reservisten aufgerufen, sich zu melden, um in den Bundeswehrkrankenhäusern mitzuhelfen.

ntv

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Dunkle Locken – Braune  Socken! Vorsicht ist geboten. Nach erlöschen des Feuer wird kurz ein Fixstern aufglühen. Wer einen Spahn hinterher läuft ist immer verdächtigt eine neue Talk – Sahra zu werden, um so die bezahlte Arbeit nieder zu legen.  

Vom Arzt zum Medienstar :

6.) Das ist Virologe Christian Drosten

Deutschland hört auf Christian Drosten: Der Charité-Virologe ist derzeit der gefragteste Experte in Sachen Coronavirus. Dunkle Locken, ernste Miene: Seit dem Ausbruch des Coronavirus in Deutschland kennt fast jeder Christian Drosten. Der Virologe der Berliner Charité ist vom Arzt zum Medienstar avanciert: Für den NDR klärt er täglich in einem Podcast über das Coronavirus auf, in Pressekonferenzen berichtet er an der Seite von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und in Talkshows wie „Maybrit Illner“ ist er gerade der interessanteste Gast. Wie aber hat es der 47-Jährige zu DEM Viren-Experten Deutschlands geschafft? Ein Kurzporträt.

Berliner-Morgenpost

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16-Jährige wundert sich, dass Staatschefs im Alter von 65 bis 73 angesichts

7.) drohender Klimakatastrophe nicht in Panik geraten

Wo haben sie nur diese Ruhe her? Klimaaktivistin Greta Thunberg (16) rätselt derzeit, warum Staatschefs wie Angela Merkel (65), Wladimir Putin (67), Donald Trump (73), Jair Bolsonaro (64), Xi Jinping (66) oder Shinzo Abe (65) von der Tatsache, dass der Klimawandel die Menschheit schon in wenigen Jahrzehnten vor existenzielle Probleme stellen wird, seltsam kalt gelassen werden. „Wie können Sie auf die Zahlen der Klimaforscher reagieren, ohne auch nur ein bisschen Panik zu haben?“, fragte Thunberg auf dem Klimagipfel in Madrid. „Haben die denn keine Angst vor Umweltkatastrophen, Dürren, Wassernot und Meeresspiegelanstieg? Das wird doch alles noch vor dem Ende des Jahrhunderts auf uns zukommen!“

Postillon

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Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquelle        :      DL / privat – Wikimedia  Commons – cc-by-sa-3-0.

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