DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

DL – Tagesticker 14.11.2019

Erstellt von DL-Redaktion am Donnerstag 14. November 2019

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*************************************************

Zu Dritt hört sich das große Halleluja der Kriege besser an. Mutti No, als Pufferzone ist einfach unersetzlich?

Erdogan besucht Trump

1.) Wer ist hier der Boss?

US-Präsident Donald Trump mühte sich, dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Washington einen schönen Empfang zu bereiten – dessen Reaktion war aber nur bedingt freundlich.  An seltsame Szenen im Weißen Haus hat man sich in Washington langsam gewöhnt. Doch diese Begegnung zwischen dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und US-Präsident Donald Trump bot dann doch wieder ein ganz neues Erlebnis.

Spiegel-online

*************************************************

Um  diesen Konflikt können sich noch weitere, sich selber als Friedenspäpste bezeichnete Spinner bemühen. Sie werden die Probleme so nicht aus der Welt Quatschen. Die ganze Angelegenheit wurde von politischen Idioten mit Beginn an, in arroganter Gutsherrenart, über die Köpfe der dort lebenden Menschen, falsch angefasst.

Brennpunkte (DPA)

2.) Raketenangriffe auf Israel trotz Berichten über Waffenruhe

Trotz offiziell unbestätigter Berichte über eine Waffenruhe zwischen Israel und der Extremistenorganisation Islamischer Dschihad hat es auch am Morgen weiter Raketenbeschuss auf Israel gegeben. Die Sirenen heulten nach Armeeangaben im Grenzgebiet. Die Zahl der getöteten Palästinenser im Gazastreifen durch israelische Luftangriffe stieg unterdessen auf 34. Die meisten davon waren nach palästinensischen Quellen militante Palästinenser.

Welt

*************************************************

Wenn Dilettanten regieren ! „Made in Germany“ entwickelt sich zum Teutonischen Wurm. Versucht es, gestandene Leute von außerhalb der Clan-Parteien für die Verantwortung zu gewinnen.  Sonst wird dem Flughafen BER. und Stuttgart 21, so wie viele weitere Beispiele, andere Pleite-Gänge folgen. Dieses Land wurde in die Korruptheit regiert. Alle Macht haben die Parteien übernommen.

Berliner Museum der Moderne:

3.) Maßlose Größe bei konzeptueller Armut

Anstatt sich mit zeitgemäßen Fragestellungen auseinanderzusetzen, verstört das geplante Museum der Moderne mit unangenehmer Breitschultrigkeit – und hohen Kosten. Der Bundestag trifft heute eine der weitreichendsten Entscheidungen für die Berliner Kulturlandschaft seit Jahren. Er kann die 364 Millionen Euro, die im Haushaltsentwurf für das neue Museum der Moderne am Berliner Kulturforum vorgesehen sind, freigeben – oder eben nicht. Läge dem Parlament wirklich an der Kultur, würde es den Posten streichen und eine neue Debatte über das Projekt verlangen.

Sueddeutsche-Zeitung

*************************************************

Zeigt Trump jetzt Merkel wie mit Maurerkelle und Richtmaß auch ohne Kopf gearbeitet werden kann? Das Rennen um die Herrschaft zwischen Flugplatz und Tesla hat begonnen ! Vielleicht parken dort die Autos später ? Jetzt wird Mutti gezeigt wo bei einen Hosenanzug die Bügelfalte sitzen sollte.

10.000 neue Jobs

4.) Tesla baut Mega-Fabrik vor den Toren Berlins

Sensationelle Nachricht für unsere Region. Die europäische Tesla-Giga-Fabrik soll in der Nähe des Flughafens BER südöstlich von Berlin errichtet werden. Das verkündete Tesla-Boss Elon Musk (48) am Dienstag Abend bei der Preisverleihung zum Goldenen Lenkrad im Axel-Springer-Haus in Kreuzberg. Erst vor wenigen Wochen hatte Musk erklärt, dass sein Unternehmen eine erste Fabrik in Europa bauen wolle. Seit Jahren gibt es Gerüchte über einen europäischen Standort des Elektro-Autobauers Tesla (weltweit 50.000 Mitarbeiter), eine Entscheidung war aber noch nicht gefallen.

BZ

*************************************************

Da drängt sich die Bahne zu einer Fahrt in die Neutralität gerade zu auf. Mit der Deutschen Bahn in der Dritten Klasse auf alten vollge – P I S –  ten Bretter-Bänken.

Auf den Brexit folge der Abstieg

5.) Tusk wähnt Briten in der Zweitklassigkeit

Am 12. Dezember wählen die Briten ein neues Parlament, der Brexit soll dann im Januar 2020 folgen. EU-Ratspräsident Tusk rechnet danach mit einem „Abstieg“ des Landes: Das internationale „Schlachtfeld“ bestimmten dann andere.EU-Ratspräsident Donald Tusk hat Großbritannien nach dem Austritt aus der Europäischen Union einen drastischen Abstieg vorausgesagt. „Nach diesem Abschied wird das Vereinigte Königreich ein Außenseiter, ein zweitklassiger Spieler, während das wichtigste Schlachtfeld von China, den USA und der EU besetzt sein wird“, sagte Tusk in einer Bilanz seiner fünfjährigen Amtszeit. Überall werde er gefragt, warum die Briten sich das antäten.

ntv

*************************************************

Trump kann nicht provoziert werden ! Politiker-Innen geben sich so dumm und glauben außerhalb jeder Kritik zu stehen. Hat doch schon der Dertsche Herbert gesungen: „Kinder an die Macht.“

Reise zur Weltklimakonferenz

6.) Greta Thunberg segelt mit bekanntem Youtuber-Paar nach Europa – zuvor provoziert sie Trump

Klima-Aktivistin Greta Thunberg hat einen Weg gefunden, um von Amerika zurück nach Europa zu kommen: Ein Youtuber-Paar gibt ihr eine Mitfahrgelegenheit.  Greta Thunbergs Reise in die USA war ein wahres Medien-Event. Vor Ort machte die Klima-Aktivistin aus Schweden etliche Male auf sich und den Klimawandel aufmerksam. Das Highlight war sicherlich ihre Rede beim UN-Klimagipfel in New York. Doch schon die Reise in die USA war ein echtes Spektakel: Mit einer emissionsfreien Hochseejacht segelte die 16-Jährige im September nach Übersee. Doch schon bald stellte sich die Frage: Wie wird Greta wieder nach Europa kommen? Jetzt hat die 16Jährige eine Lösung gefunden.

FR

*************************************************

Musk:

7.) „Wir haben Berlin als Standort gewählt, weil sich dort der einzige CO2-freie Flughafen der Welt befindet“

 Die Nachricht, dass Tesla bei Berlin eine riesige Fabrik mit 10.000 Arbeitsplätzen bauen will, sorgt derzeit für Furore. Nun verriet Tesla-Gründer Elon Musk dem Postillon exklusiv,  warum seine Entscheidung ausgerechnet zugunsten der Bundeshauptstadt ausfiel: Den Ausschlag gab demnach der vor Ort bereits befindliche vollkommen CO2-freie Flughafen BER.

Postillon

*************************************************

Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen      :     DL / privat – Wikimedia  Commons – cc-by-sa-3-0

Kommentar schreiben

XHTML: Sie können diese Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>