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RENTENANGST

DL – Tagesticker 14.07.2020

Erstellt von DL-Redaktion am Dienstag 14. Juli 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Ist es nicht vollkommen gleichgültig wie der Name des Narren lautet, welcher seine Gilde, in egal in welche einen Land auch immer, anführt? Es ist letztendlich nur ein Politiker-In welcher vom Volk mit der gleichen Verachtung betraft werden müsste, die dieser seinen Wähler-Innen entgegen bringt !

1.) Europa hofft auf einen Präsidenten Biden

Das transatlantische Verhältnis hat einen Tiefpunkt erreicht. Sehnsüchtig schauen die Europäer auf den Wahltag vom 3. November. Doch die Beziehungen kranken an mehr als nur an Trump. Das Verhältnis zwischen Europa und den Vereinigten Staaten hat sich seit dem Amtsantritt von Donald Trump 2017 stark verschlechtert. Washington zog sich aus dem Pariser Klimaabkommen zurück, wandte sich vom Nuklearabkommen mit Iran ab und beschloss den Austritt aus der Weltgesundheitsorganisation. Ohne Absprache mit den europäischen Partnern töteten die Amerikaner Anfang Jahr den iranischen General Kassem Soleimani. Auch mit neuen Stahl- und Aluminiumzöllen brüskierte Washington die Europäer. Diese wiederum erzürnen die USA mit ihrem nachsichtigen Kurs gegenüber China und zu geringen Verteidigungsausgaben.

Neue-Zürcher-Zeitung

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Behörden Pack, macht klapp – klack – peng ! Beschmutze nie eine Uniform welcher dir schon Morgen die Rechte-Ausrichtung weisen könnte.

ABFRAGE BEI STANDESÄMTERN 

2.) Innenministerium verteidigt Stuttgarter Polizei

Ermittler fragen zu einigen Verdächtigen der Stuttgarter Krawallnacht bei Standesämtern die Nationalität der Eltern ab. Eine Selbstverständlichkeit, sagt der Innenminister. Doch die Kritik ist heftig. Stuttgart. Mit ihren Ermittlungen zum Migrationshintergrund der Täter der Stuttgarter Krawallnacht hat die Polizei bundesweit eine heftige Debatte ausgelöst. Politiker von Grünen, SPD und Linken kritisieren das Vorgehen der Stuttgarter Beamten, vor allem nachdem in Medienberichten von „Stammbaumforschung“ die Rede gewesen war. Das Bundesinnenministerium hält die Nachforschungen zur Herkunft der Tatverdächtigen dagegen für angemessen, wenn es der Verhinderung erneuter Gewaltexzesse dient. „Der familiäre Hintergrund kann besonders bei Jugendlichen und Heranwachsenden von Relevanz sein, wenn es darum geht, Strategien für die Prävention zu entwickeln“, sagte der Sprecher des Bundesinnenministeriums.

Hamburger-Abendblatt

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Die Uckermärkerin erreichte mit ihren Stechschritten wohl nicht die eigene Nasenspitze ?

Nationalfeiertag in Frankreich:

3.) Spahn und Laschet zu Gast

Frankreichs Präsident Macron will sich am Nationalfeiertag bei Partnern bedanken, die in der Corona-Krise halfen. Darunter ist auch Deutschland. Das Militärspektakel fällt deutlich kleiner aus als sonst. Bei einer Zeremonie zum französischen Nationalfeiertag will Staatspräsident Emmanuel Macron heute seinen Landsleuten für den Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie danken. Dabei sollen insbesondere Krankenhaus- und Pflegekräfte geehrt werden. Eingeladen zu der Feier in Paris sind auch Vertreter aus Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz – diese Länder hatten im Frühjahr Patienten aus Ostfrankreich übernommen, das von der Pandemie besonders betroffen war. Aus Deutschland werden Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (beide CDU) erwartet. Laschet ist auch deutsch-französischer Kulturbevollmächtigter.

Traunsteiner-Tageblatt

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Wer immer nur auf Andere schaut, sich selber auf die Finger haut !

EU-Politik gegenüber China :

4.) Symbolpolitik für Europas Glaubwürdigkeit

Chinas handstreichartig verabschiedetes Nationales Sicherheitsgesetz für Hongkong ist ein Bruch des Autonomieversprechens („Ein Land, zwei Systeme“) an die frühere Kronkolonie. Dies war zwischen London und Peking 1984 völkerrechtlich vereinbart worden. Bei den EU-Reaktionen darauf geht es jetzt nicht nur um die Freiheitsrechte der Hongkonger, sondern auch um Chinas Glaubwürdigkeit wie um die Europas und dessen außenpolitische Handlungsfähigkeit. Um alle vier steht es sehr schlecht. Seit Jahren wird gemahnt, dass Europa mit einer Stimme sprechen müsse, wenn es von China und anderen ernst genommen werden will. Doch Europas Außenminister sind gegenüber China weiterhin uneins. China hat in der Eurokrise so stark in Griechenland investiert, dass Athen nicht mehr gegen Peking zu stimmen wagt. Ungarns autokratischer Ministerpräsident Orbán wiederum gibt gern Chinas Avancen nach, um Druck aus Brüssel auszuweichen. Italien und andere hoffen, von Pekings neuer Seidenstraße zu profitieren. Und Deutschland lebt wie kein zweites EU-Land vom China-Handel. Ohne Volksrepublik kriselte Volkswagen noch stärker, Mercedes hat schon einen chinesischen Anteilseigner, und auch andere deutsche Konzerne können nicht mehr auf China verzichten.

TAZ

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Ein Knochen klaut vier Hunden ihre Beißerchen ? Schießübungen auf wehrlose Bürger sind wohl leichter zu Handhaben. Ein Spitzenzeugnis für die Ausbildung von Uniformierten Staatswächtern. Hörten wir  nicht früher: Noch ist Polen nicht verloren ?

„Von großer Gefahr ausgehen“

5.) Polizei warnt eindringlich vor Yves Rausch

Der schwer bewaffnete Yves Rausch ist weiter auf der Flucht. Die Polizei sucht den 31-Jährigen aus Oppenau weiter mit einem Großaufgebot und erneuert eindringlich ihre Warnung. Derweil werden immerhin mehr Details über das groteske Leben des Flüchtigen bekannt. Die Suche nach Yves Rausch geht weiter. Auch am Dienstagmorgen ist der 31-Jährige aus Oppenau noch immer auf der Flucht. Er gilt als schwer bewaffnet. Neben Pfeil und Bogen und einer eigenen Schusswaffe ist er mutmaßlich auch noch im Besitz von vier Dienstwaffen der Polizei. Diese hatte er den Beamten am Sonntag abgenommen, als die ihn nach einem Hinweis kontrollieren wollten. Seither ist Rausch nicht mehr auffindbar. Die Polizei setzt bei der Jagd nach dem Flüchtigen auch Spezialkräfte, Hubschrauber mit Wärmebildkamera und Suchhunde ein – bislang erfolglos.

ntv

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Die ersten Anzeichen für die Macht Übergabe von Mutti auf ihr Söhnchen? Eine Säuberung des Krähennestes der CDU bei dem Merkel als Kuckuck reagiert ?

Die Kanzlerin zu Gast auf Schloss Herrenchiemsee

6.) Söder empfängt Merkel

Ein Besuch der Kanzlerin in Landeskabinetten ist eher die Ausnahme. Umso mehr deuten die Zeichen auf Harmonie und Einigkeit zwischen Söder und Merkel. Hoher Besuch im bayerischen Kabinett: Erstmals in ihrer 15-jährigen Amtszeit nimmt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Dienstag an einer Sitzung von Bayerns Ministerrat teil. Und dies nicht irgendwo, sondern in der prunkvollen Spiegelgalerie von Schloss Herrenchiemsee. Teilnahmen an Landeskabinettssitzungen sind in Merkels Terminkalender eine absolute Ausnahme, ihr Besuch in Bayern auf Einladung von CSU-Chef und Ministerpräsident Markus Söder zeigt die derzeit enge und gute Zusammenarbeit mit Söder. In den vergangenen Monaten hatten mehrere Mitglieder der Bundesregierung an Sitzungen des bayerischen Kabinetts teilgenommen, darunter Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD).

Tagesspiegel

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BILD-

7.) Zweigstelle direkt in Söders Arsch eröffnet

Das ist der nächste logische Schritt: Die Bild-Zeitung hat heute feierlich ihre neue Zweigstelle in Markus Söders Arsch eröffnet. Damit kann das Blatt künftig noch schneller und feiner abgestimmt aus dem Rektum des bayerischen Ministerpräsidenten berichten. „Wir sind stolz, nun endlich eine eigene Redaktion im Dickdarm des künftigen Bundeskanzlers zu haben“, so ein Sprecher der Bild. „Für uns ist das nur konsequent. Die meisten unserer Redakteure steckten ja ohnehin schon bis zum Anschlag da drin, aber jetzt haben sie endlich auch ein ordentliches Büro für die Monate bis zur Bundestagswahl.“

Postillon

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Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquellen          :        DL / privat – Wikimedia

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