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DL – Tagesticker 14.07.19

Erstellt von DL-Redaktion am Sonntag 14. Juli 2019

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Hm. Da wird sich der Großmäulige Kuhjunge aber einiges einfallen lassen müssen, damit die Aktien nicht entwertet werden.

Manhattan :

1.) Massiver Stromausfall trifft das Herz von New York

Aufzüge stehen still, Ampeln funktionieren nicht mehr: In New York hat ein schwerer Stromausfall Zehntausende Menschen betroffen. Der Bürgermeister der Stadt spricht von einem „mechanischen Problem“. Ein mehrstündiger massiver Stromausfall hat am frühen Samstagabend die Metropole New York erfasst. Mehr als 70.000 Menschen in Midtown Manhattan und der Upper West Side waren davon betroffen. Der Versorger Con Edison sprach auf Twitter von „erheblichen Stromausfällen“. Die Störung wurde gegen Mitternacht (Ortszeit) behoben, wie Bürgermeister Bill de Blasio und der städtische Notdienst twitterten.

FAZ

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Wenn schon nicht in der EU, dann eben im Weltraum. Eine Grande Nation möchte wieder werden was sie einnal glaubte gewesen zu sein. Vielleicht will er aber auch nur Orban und Von der Leyen in einer Kapsel hochschießen, damit sie dort ungestörter ihre Tugenden ausleben können ?

Raumfahrtkommando:

2.) Emmanuel Macron will Militär im Weltraum aufbauen

Am Vorabend des französischen Nationalfeiertages hat Präsident Emmanuel Macron den Aufbau eines militärischen Weltraumkommandos angekündigt. „Um die Entwicklung und Verstärkung unserer Fähigkeiten im Weltraum zu gewährleisten, wird im kommenden September ein großes Raumfahrtkommando innerhalb der Luftwaffe geschaffen“, sagte er in einer Rede. Weitere Details wurden zunächst nicht genannt. Der Nationalfeiertag Frankreich steht dieses Jahr im Zeichen der europäischen Verteidigung.

Zeit-online

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Vielleicht sollte ich hier besser meine Gedanken-Gänge durchtrennen ? Gehen sie doch viele Jahre zurück. Beginnend bei Pofalla, über Merkel in das Bajuwarische Voralpenland der CSU und dann – über die Grenze hinaus zu den Nachbarn eines kurzen Oberlippenbartträger.

Empörung über ICE-Durchsage

3.) Kritische Kompetenzüberschreitung

Eine Frau beschwerte sich auf Facebook über eine den NS verharmlosende Durchsage im Zug. Nun wird sie von Rechten bedroht. Ein AfD-Mann heizte an. Verspätungen sind ärgerlich. Die folgende Durchsage, die Julietta F. am Montag in einem ICE dazu hörte, entsetzte sie aber nicht wegen des Zeitverlusts: „Liebe Fahrgäste, unser Zug hat wegen der Entschärfung einer Bombe, die die Westalliierten auf die unschuldige Bevölkerung Frankfurts abgeworfen haben, zur Zeit fünfundvierzig Minuten Verspätung.“ So gab F. die Durchsage in einem Post auf der Facebook-Seite der Deutschen Bahn wieder und fragte: „Ist es im Sinne der Deutschen Bahn, dass Mitarbeiter politische Statements verbreiten?“

TAZ

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Ein Deutscher Friedhof im Vatikan ? Ja, ja – Die Religionen bieten viele Vorteile für ihre Parteimitglieder an ! Vielleicht auch einen Linken Friedhof? Oskar, Sahra jetzt heißt es aber laufen – bevor die besten Plätze vergeben sind !

Rätsel im Vatikan

4.) Knochen unter der Geheimtür auf dem Deutschen Friedhof

Neue Spuren bei der Suche nach den Knochen des Mädchens Emanuela Orlandis. Auf dem Deutschen Friedhof im Vatikan sind unter einer Falltür Kammern gefunden worden. Der Fund kam überraschend – und wirft Fragen auf. Auf der Suche nach den Überresten eines verschwundenen Mädchens und denen zweier Adeliger auf dem Deutschen Friedhof im Vatikan sind Räume zur Aufbewahrung von Gebeinen entdeckt worden. Die sogenannten Beinhäuser seien mit einer Falltür verschlossen gewesen. Das deutsche Päpstlichen Priesterkolleg ist Teil des deutschen Pilgerfriedhofs, dem Campo Stanto Teutonico. Das unter der Falltür gefundene Knochenmaterial wurde sichergestellt, erklärte Vatikansprecher Alessandro Gisotti.

Welt

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Einen Stiel vielleicht – zum wegwerfen! Ist  das alles nur ein Spielchen, zum Abwerfen von Ballast ? Um Anschließen so weiter zu machen, wie zuvor ?

Unternehmenskultur

5.) Die Deutsche Bank hat jeden Stil verloren

Während in London Mitarbeiter entlassen werden, haben Top-Banker Maßschneider zu Gast. Das zeigt einmal mehr: Die Kultur bei der Deutschen Bank stimmt nicht – und es ist höchste Zeit, das zu ändern. Die Deutsche Bank baut 18 000 Stellen ab, das ist jeder fünfte Arbeitsplatz im Konzern – und ein großes Thema sind in der Öffentlichkeit zwei Mitarbeiter eines sehr teuren Londoner Herrenausstatters. Die beiden Schneider wurden mit großen Kleidersäcken in der Hand beim Verlassen der Zentrale der Bank in London fotografiert. Sie hatten gerade zwei hochrangige Deutsch-Banker besucht und Maß für neue Anzüge genommen, während gleichzeitig Hunderten Bankern gekündigt wurde, die sofort ihre Büros räumen mussten. „Respektlos“ sei das gewesen, sagt nun Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing dem Handelsblatt. Er gehe davon aus, dass die beiden Kollegen seinen Anruf nicht vergessen werden. Es hat also mächtig Ärger gegeben.

Sueddeutsche-Zeitung

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Ist Granaten – Uschi erst einmal weg – hat alles wenig Zweck ! Das Geld für die Gorg – Fock geben andere aus!

Waffenschmiede mit Mini-Gewinn

6.) Heckler & Koch robbt langsam aus der Krise

Trotz Großaufträgen von der Bundeswehr ist Heckler & Koch wirtschaftlich angeschlagen. Nun sieht sich das Rüstungsunternehmen wieder auf Kurs und kehrt zurück in die schwarzen Zahlen – auch, weil das Geschäft mit Nicht-Nato-Staaten floriert. Der Schuldenberg wächst indes weiter. Der hoch verschuldete Waffenhersteller Heckler & Koch hat die Verlustzone nach eigenen Angaben verlassen. Man habe im ersten Halbjahr 2019 einen Gewinn erzielt und sei auch für das Gesamtjahr „verhalten optimistisch“, sagte Firmenchef Jens Bodo Koch auf der Hauptversammlung von H&K in Rottweil. Eine Zahl für das Nachsteuerergebnis nannte er nicht. Finanzvorstand Björn Krönert sprach von einem „leichten“ Gewinn.

ntv

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Jens Spahn im Interview

7.) „Organe sind immer ein blutiges Geschäft“

In Deutschland fehlen die Spenderorgane. Jens Spahn, Bundesminister für Gesundheit, möchte das mit einem neuen Gesetz ändern. Mit TITANIC sprach er über Wildunfälle, das Mittelalter und seine Freundschaft mit dem Tod.

TITANIC: Herr Spahn, mit Leidenschaft treten Sie für die sogenannte Widerspruchslösung ein, die besagt, dass künftig jeder Mensch qua Gesetz Organspender sein soll, wenn er keinen Widerspruch einlegt. Kritiker sagen, das ist ein zu starker Eingriff in die Privatsphäre.

Spahn: Ich zwinge ja niemanden zu irgendetwas, ich nehme mir einfach seine Organe. Sofern er nicht zu Lebzeiten widersprochen hat. Das ist doch ein Unterschied, der ans Eingemachte geht, wenn Sie mir dieses Wortspiel an dieser Stelle gestatten.

TITANIC: Gestattet. Fällt es Ihnen leicht, über den Tod zu reden?

Titanic

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Grafikquellen      :     DL / privat – Wikimedia  Commons – cc-by-sa-3-0.

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