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RENTENANGST

DL-Tagesticker 14.07.17

Erstellt von DL-Redaktion am Freitag 14. Juli 2017

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrap

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Neben politischen Dummschwätzern wie Bosbach, Wagenknecht, Merkel oder anderen BILD LeserInnen sollten auch Krawallschachteln wie Meuthen, Graubart, oder die Störchin, ihren Senf zum Besten geben können. Damit wären auch die noch verbliebenen Zuschauer in der Lage, den Nutzen von Zwangsbebühren zu verstehen. Tortenschlachten live ?

1.) AfD erwägt,
sich in Talkshows von ARD und ZDF einzuklagen

Die AfD fühlt sich in den Polit-Talkshows von ARD und ZDF unterrepräsentiert und erwägt deshalb eine Klage gegen die Fernsehsender. „Es ist schwer, mit Themen durchzudringen, wenn sie vor allem von den öffentlich-rechtlichen Medien nicht transportiert werden“, sagte der Parteivorsitzende Jörg Meuthen dem Focus. „Wir überlegen gerade, ob wir uns in die Talkshows einklagen. Rechtlich ist das möglich.“

Sueddeutsche-Zeitung

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Hoffentlich keine Einmaligkeit die  Daseinsberechtigung nachzuweisen

2.) Bundesmarine rettet über 900 Migranten im Mittelmeer

Ein Schiff der Bundesmarine hat nach Angaben des Verteidigungsministeriums im Mittelmeer an einem Tag mehr als 900 Migranten aus Seenot gerettet. Das Versorgungsschiff „Rhein“ sei im Rahmen des EU-Rettungseinsatzes Sophia schon am Dienstag von der Einsatzstelle in das Seegebiet etwa 50 Kilometer vor der Küste Libyens beordert worden.

Saarbrücker-Zeitung

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Das ist der Schrott unserer PolitikerInnen. In allen Parteien.
Wie sagt der Volksmund : „Am Arsch und am Kopf finden sie alle zueinander.

Massentierhaltung in NRW

3.) Die Schweinereien der Ministerin

Nach gerade mal zwei Wochen im Amt steht Nordrhein-Westfalens neue Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking (CDU) wegen nicht artgerechter Tierhaltung unter Druck. Schwer erträgliche Bilder, die Tierrechtsaktivisten im Frühjahr in Schulze Föckings heimischem Schweinemastbetrieb gefilmt haben, zeigen schwer verletzte Lebewesen: Schweine mit angefressenen Ringelschwänzen, bei denen das Gewebe entzündet und teilweise schon nekrotisch – also abgestorben – ist.

TAZ

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Warum werden keine Namen genant, damit sich Beschukltgte wehren können? Der Politik traue ich alles zu. Siehe die Verschleppungen im NSU Fall. Zeit gewinnen zum Vertuschen?

4.) „Reichsbürger“ und Straftäter unter den 32 Journalisten

Die Empörung in den Medien ist groß, aber womöglich übertrieben. Unter den 32 Journalisten, denen das Bundespresseamt beim G20-Gipfel in Hamburg die Akkreditierung entzog, befanden sich nach Informationen des Tagesspiegels ein „Reichsbürger“ und mehrere Personen, die mit Straftaten aufgefallen waren. Der Verdacht, der türkische Geheimdienst MIT habe bei Bundespresseamt und Bundeskriminalamt den Ausschluss missliebiger Medienvertreter gefordert, sei „hanebüchen“, hieß es am Donnerstag in Sicherheitskreisen.

Der Tagesspiegel

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Warum erst, nachdem die Suppe ausgelöffelt ist ? Wie groß ist sein persönliches Sicherheitsaufgebot ? Nein, nicht dahin wo es wehtut – dahin wo es sicher ist. Wie Merkel ein Politiker für schönes Wetter und eine volle Kasse – ohne jedes Risiko !

5.) Dahin, wo es wehtut

Als Martin Schulz durch das Schanzenviertel läuft, sind seine Sicherheitsmitarbeiter immer eng an seiner Seite. „Scholz, verpiss dich“, brüllt ein junger Mann auf der anderen Straßenseite. „Schulz, verpiss dich“, legt er nach. Es wird an diesem Nachmittag nicht der einzige dieser Rufe bleiben. Wer da eigentlich durch die Straßen läuft, in denen sich vor Tagen am Rande des G20-Gipfels schwere Krawalle ereigneten, ist vielen Menschen gar nicht so recht klar. Sicher ist nur: Die Menschen sind immer noch sauer – und sie bereiten dem SPD-Kanzlerkandidaten bei der Besichtigung des Viertels einen frostigen Empfang.

Der Spiegel

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Kampfflugzeuge

6.) Ein Himmelfahrtskommando?

Auf deutscher Seite allein schon der überforderte Militärtransporter Airbus A400M und das schmalbrüstige Schnellfeuergewehr G36, worüber man die sagenhafte Sinnlosigkeit des Eurofighter glatt vergaß. Und nun also ein  deutsch-französisches Kampfflieger-Projekt. Nach dem ersten entgeisterten Stirnrunzeln muss man allerdings konzedieren: Es gibt ein paar ganz gute Gründe für „Le Düse“. Es gibt auch eirichtig schlechte.

FR

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7.) Berlin bietet verlassenes Flughafengelände als
nächsten G20-Austragungsort an

Hamburg war wohl der falsche Austragungsort für den G20-Gipfel – in diesem Punkt sind sich nach den Krawallen am Wochenende die meisten Beobachter einig. Nun hat die Stadt Berlin ihre Hilfe angeboten und ein verlassenes Flughafengelände an der südlichen Stadtgrenze als den perfekten nächsten Austragungsort für einen der kommenden Gipfel ins Spiel gebracht. Abgelegen, weitläufig, eingezäunt und mit geräumigen Terminals ausgestattet – dieses in Vergessenheit geratene Gelände bietet die perfekten Voraussetzungen für einen großen internationalen Gipfel“, schwärmt Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller. „Außerdem können die Regierungschefs am direkt angrenzenden und voll funktionstüchtigen Flughafen Berlin-Schönefeld mit ihren Flugzeugen starten und landen.“

Der Postillon

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquelle: DL / privat – Wikimedia Commons – cc-by-sa-3.0

 

 

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