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DL – Tagesticker 14.04.2020

Erstellt von DL-Redaktion am Dienstag 14. April 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Sind nicht „Wissenschaftler“ in allererster Linie Lobbyisten ihrer „Wissenschaften“, da sie von ihren „Experten-Angeboten“ letztendlich leben? Folgerichtig – auch die perfekten Influencer ihrer Geldgebenden –  Regierungen ? Ob denn diese unwissenden Politiker, Kraft ihrer er/umstrittenen Postens  auch verstehen was sie verstehen müssten um diese Posten zu Recht auszufüllen, wäre die folgende Frage?  Aber, wären sie dann nicht selber die „Wissenschaftler“ und wo bleibt zum Schluss das Wahlvolk welches alleine im Regen stehen gelassen wird?

Berliner Republik :

1.) Die Virus-Erklärer der Nation

Dass Politik und Medien den Beziehungsstatus „es ist kompliziert“ innehaben, ist kein Geheimnis. Politiker wünschen sich die Medien als Lautsprecher, Resonanzboden und Katalysatoren ihrer Botschaften. Wenn alles glatt geht, stehen sie mit guten Nachrichten noch besser da. Läuft es für eine Partei oder einen Politiker gerade nicht so gut, ist ihnen die Verstärker-Funktion der Medien oft nicht recht. In der Corona-Krise finden sich neben den Akteuren Politik und Medien noch die Wissenschaftler – in besonderer Ausprägung die Virologen. Sie sind in einem solchen Maß als Experten gefragt, dass ihre Äußerungen Politik, öffentliche Meinung, gar den Aktienkurs beeinflussen können. Der Berliner Virologe Christian Drosten und der Bonner Wissenschaftler Hendrik Streeck haben im Laufe der Corona-Krise ein Art Anchorman-Position als Virus-Erklärer erreicht. Sie bringen viel Expertise mit und können komplexe Zusammenhänge allgemeinverständlich auf den Punkt bringen.

RP-online

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Mister „Wichtig“ erhebt seinen Arsch und läuft damit in der Spur seiner Genossin aus dem Nachbarland? „The blind following the blind ?“

Dritte TV-Ansprache :

2.) Macron verlängert Ausgangsbeschränkungen bis 11. Mai

Im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie hat Frankreich seine strengen Ausgangsbeschränkungen um rund einen Monat verlängert. „Der 11. Mai wird der Beginn einer neuen Etappe sein“, sagte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Montagabend in einer TV-Ansprache an. Die Hoffnung komme zurück. „Aber nichts ist selbstverständlich.“ Denn in der ostfranzösischen Region Grand Est oder im Großraum Paris seien die Krankenhäuser überlastet. Macron machte deutlich, dass das Land auch nach dem voraussichtlichen Ende der Beschränkungen nicht sofort zur Normalität zurückkehren wird.

Volksfreund

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Sieht so das wahre Gesicht eines politischen Corona-Virus aus ? Ausgehverbot – Das mir keiner die Menschen hinter den Zaun aufnimmt! Hier hilft auch die Mutti nicht mehr weiter. Hat sie nicht eine sieben-fache Mutter und EX – Militaristin  an die Spitze der Frontex gesetzt ?

Keine Rettung im Mittelmeer:

3.) Flüchtlinge verzweifeln in Seenot

Wegen Corona haben Malta und Italien Rettungsaktionen offiziell eingestellt. Am Osterwochenende trieben hunderte Menschen auf dem Mittelmeer. Seit Karfreitag sind vier Flüchtlingsboote mit rund 250 Menschen im Mittelmeer in Seenot geraten, ohne dass Rettungsmaßnahmen eingeleitet wurden. Ein Boot mit 85 Menschen ist möglicherweise gesunken. Das geht aus Berichten der Initiative Alarm Phone hervor, die seit Tagen über Satellitentelefon mit den Schiffbrüchigen in Kontakt stand. Eines der Boote hatte den Angaben zufolge bereits am Freitag um 23 Uhr einen Notruf abgesetzt. Bis Sonntagmittag war keine Rettung für die 45 Insassen gekommen. Diese verzweifelten: „Wir sind so müde, die Situation ist die Hölle“, sagte einer der Insassen per Telefon dem Alarm Phone. Ihr Boot laufe voller Wasser. „Es gibt weder Wasser noch Nahrung. Einige Menschen haben das Bewusstsein verloren. Wir werden sterben.“ Ähnlich war die Lage auf den drei anderen Booten, zu denen die Initiative am Sonntag noch Verbindung hatte. Drei der vier Boote befanden sich den Positionsdaten der Satellitentelefone zufolge in der maltesischen Rettungszone.

TAZ

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Aufgepasst ! Das ist nicht Lindner welcher sich an das Gericht wendet. Aber gerade die politischen Parteien halten ja auch die Gerichtsbarkeit in diesem Land mit ihren Influencern unter Kontrolle? Trotzdem,  eine interessante Entwickelung welche sich hier dem braunen Rost widersetzt?

FDP-Abgeordneter klagt gegen Senat

4.) Verfassungsgericht soll Berliner Corona-Verordnung prüfen

FDP-Innenpolitiker Marcel Luthe hat eine Organklage gegen den Regierungschef und eine Senatorin eingereicht – aus mehreren Gründen. Die Verordnung des Senats zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie ist jetzt auch ein Fall für den Berliner Verfassungsgerichtshof. Bislang hatten Verwaltungsgerichte und selbst das Bundesverfassungsgericht alle Klagen abgelehnt und das Vorgehen der Behörden wegen der Gefahr für Leib und Leben gestützt. Nun hat der Berliner FDP-Abgeordnete Marcel Luthe eine Organklage gegen den Regierenden Bürgermeister Michael Müller und Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (beide SPD) eingereicht. Der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Abgeordnetenhaus beantragt in seiner Klage, dass die Verfassungsrichter feststellen, er werde durch die Senatsverordnung in der Ausübung seines freien Mandats und in seinen Rechten als Abgeordneter eingeschränkt. Zugleich sieht Luthe die Verordnung als verfassungswidrig an, weil es keine Gesetzesermächtigung dafür gebe.

Tagesspiegel

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Es wurde von niemanden erklärt weshalb ein US Präsident mehr im Kopf haben sollte als seine Deutsch, politischen Partner-Innen. Er stammt zwar Augenscheinlich nicht von Affen, die sind zu clever, dafür aber von hessischen Einwanderern ab, – welche einst aus Schland flüchteten, um in der Folge die US – Ureinwohner auszurotten ? Wir sehen also, der Apfel fiel nicht soo weit vom Stamm, bevor der Prozess zur Fäulnis einsetzte.

Warnung an autonome Gouverneure

5.) Trump beansprucht „allumfassende Macht“

In der Corona-Krise fühlen sich viele US-Bundesstaaten von der Regierung allein gelassen. Deshalb beginnen sie, ihre Maßnahmen am Weißen Haus vorbeizuplanen. Das bringt Präsident Trump in Rage: Bei einer Pressekonferenz setzt er die Verfassung praktisch außer Kraft.  US-Präsident Donald Trump hat im Streit um die Corona-Einschränkungen die alleinige Entscheidungshoheit für sich reklamiert. Er habe bei der Frage, wann das öffentliche Leben in den USA wieder hochgefahren werde, die „allumfassende Macht“, sagte er bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus. Trump reagierte damit auf die Pläne mehrerer Bundesstaaten, die sich bei der Aufhebung der Corona-Beschränkungen lediglich untereinander abstimmen wollen.

ntv

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Vielleicht hatte der „Ober – leerer“ zu viele nicht aufgespannte  Schirme im Regen hinter sich stehen lassen? Wie viele dieser Schein – „Präsidenten“ werden von den politischen Parteien benötigt um ihren Kumpeln die Macht zu erhalten?

Deutschlands Lehrer-Chef:

6.) „Ein Viertel aller Schüler abgehängt“

Wegen der Schulschließungen in den vergangenen Wochen sind nach Einschätzung des Deutschen Lehrerverbands Millionen Schüler abgehängt worden. Präsident Heinz-Peter Meidinger sieht bei rund drei Millionen Mädchen und Jungen einen Bildungsrückstand, der besonders Schüler aus schwierigen sozialen Verhältnissen und ärmeren Familien treffe. Er fürchte, „dass bis zu ein Viertel aller Schüler in den vergangenen Wochen von jenen, die andere Voraussetzungen hatten, abgehängt wurde“, sagte Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger der Zeitung „Welt“.

Focus

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Bedienungsanleitung nur für einen „EX-Hauer?“ in Fäkalschrift !

7.) Wie ficken während der Corona-Krise

Während in New York die Gesundheitsbehörde einen Leitfaden herausgegeben hat, wie die Bewohner des kleinen Ostküstenstaates auch in Zeiten der Pandemie noch pimpern können, gibt es dazu ausgerechnet für Sexland Deutschland noch keine klaren Anordnungen. Um keine Unsicherheiten rund ums Thema Liebesspiel aufkommen zu lassen, haben wir den Amtsleiter des Gesundheitsamts Duderstadt Dr. Rainer Krause-Günther zum Interview gebeten.

TITANIC: Guten Tag, Herr Krause-Günther! Schön, dass Sie in solch umtriebigen Zeiten den Moment gefunden haben, sich mit uns Cam2Cam zu unterhalten, damit wir den Deutschen ein wenig Eindeutigkeit in Sachen Zweisamkeit verschaffen können. Plant Ihre Behörde konkrete Schritte, um das Sexleben der Bürger und Bürgerinnen sicherer zu gestalten? 

Krause-Günther: Also etwas unternehmen bei dem Thema können wir als Behörde natürlich nicht direkt. Was in den eigenen vier Wänden und da auch noch im Schlafzimmer passiert, da können wir natürlich nicht ein- und schon gar nicht durchgreifen. Da müssten wir dann direkt daneben stehen, wenn die Leute da irgendwie, wie sag ich das, interagieren, also das geht ja nicht. Grundsätzlich sollten wir alle einen Gang runterschalten.
TITANIC: Haben Sie dennoch Tipps und Tricks, wie das in der Praxis dann aussehen könnte? 
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Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquellen        :

Oben     —    DL / privat – Wikimedia  Commons – cc-by-sa-3-0.

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