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DL – Tagesticker 14.02.19

Erstellt von DL-Redaktion am Donnerstag 14. Februar 2019

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Gut so !!! Würde dem Gammelstaat doch einmal gezeigt, wie eine Herrschaft auch ohne die Waffen einer anmaßenden Obrigkeit verteidigt werden kann. Ein wenig Bewegung, bevor man in die Fäkaliengrube des Bundes springt, wäre doch für die eingeschlafenen Gehirnzellen erfrischend.

BVG-Streik am Freitag :

1.) Keine U-Bahnen, wenige Busse, dafür mehr S-Bahnen

Berlin droht am Freitag der Stillstand. Denn die BVG wird von Betriebsbeginn bis 12 Uhr bestreikt – und damit sind Straßenbahnen, U-Bahnen und BVG-Busse betroffen. Und bei der S-Bahn dürfte es richtig voll werden. Bei der S-Bahn selbst hieß es zunächst, dass der Takt nicht verstärkt werde, sondern man nach „Regelfahrplan“ fahre. Am Mittag kam dann aber die Entscheidung, dass die S-Bahn doch mehr Züge einsetzen werde. Die S-Bahn werde in der Zeit von ca. 5.30 Uhr bis ca. 14.00 Uhr auf den Linien S1 und S5 insgesamt ca. 50 zusätzliche Zugfahrten anbieten. Fahrgäste können auch auf die DB-Regionalzüge ausweichen. Voll werde es aber trotzdem.

Der Tagesspiegel

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Die Wirtschaftsflaute wurde doch schon angekündigt. Auf diese Art kann eine Bananenrepublik auch Ihre Kasse aufbessern. Wir brauchen weniger Autos – folglich auch nicht mehr so viele Führerscheine. Wie hoch ist der Anteil der Autolobby an dieser Aktion der staatlichen Spinner ?

Umtauschpläne Tschüss alter „Lappen“:

2.) Die alten Führerscheine müssen früher weg als gedacht

Die Bundesländer wollen den bereits beschlossenen Umtausch von alten Führerscheinen drastisch vorziehen: Statt erst im Jahr 2033 sollen die ersten Autofahrer ihre alte Fahrlizenz bereits bis spätestens Januar 2022 gegen eine neue eintauschen – also schon in knapp drei Jahren. Das betrifft alle Führerscheinbesitzer die zwischen 1953 und 1958 geboren sind. In den Jahren darauf sollen gestaffelt die jüngeren Jahrgänge folgen. Nur wer vor 1953 auf die Welt gekommen ist, hat weiterhin Zeit bis Anfang 2033. Eine entsprechende Regelung wollen die Länder am Freitag im Bundesrat beschließen.

NOZ

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Welcher Untergebene würde nicht gerne für seinen ChefIn  lügen ? Gerade in der Politik stehen doch gleich Unsummen auf den Spiel, welche es zu verlieren gibt. Und je höher die Position in einer Regierung – je größer die Charakterschweine.

Gericht über Trumps Ex-Wahlkampfchef  

3.) Manafort hat Mueller bei Russland-Ermittlungen belogen

Der frühere Wahlkampfchef von US-Präsident Donald Trump, Paul Manafort, hat bei den Russland-Untersuchungen des FBI nach Überzeugung des Gerichts gelogen. Bundesrichterin Amy Berman Jackson sah es am Mittwoch (Ortszeit) in Washington als erwiesen an, dass Manafort „absichtlich mehrere Falschaussagen“ gegenüber dem FBI, dem Team von FBI-Sonderermittler Robert Mueller und vor der Jury gemacht hat, wie aus der Gerichtsentscheidung hervorgeht. Damit hätte der 69-Jährige gegen eine Vereinbarung mit der Justiz verstoßen, mit der ihm Strafminderung in Aussicht gestellt wurde.

T-online

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Das ist genau die alles entscheidende Frage : Könnten sie gemeinsam noch auf den Strich gehen ? Merkel und Nahles – gefolgt von Scholz und Seehofer ? Was wird nicht für den Erhalt der Macht alles veranstaltet?

Sozial- bis Flüchtlingspolitik

4.) Hat die Koalition eine gemeinsame Linie?

Die Große Koalition zeigt derzeit viele Gesichter: Die Parteien suchen Gemeinsamkeiten und Profilierung gleichermaßen. Nach stundenlangen Beratungen, den ersten in diesem Jahr, steht nun wieder das Regieren im Vordergrund. Die Spitzen von CDU, CSU und SPD haben nach ihren jüngsten Profilierungsversuchen stundenlang um gemeinsame Weichenstellungen in der Koalition gerungen. Die erste Sitzung des Koalitionsausschusses im neuen Jahr ging aus Teilnehmerkreisen gegen Mitternacht nach sechsstündigen Beratungen auseinander. Über konkrete Ergebnisse wurde nichts bekannt. Nach den inhaltlichen Abgrenzungsversuchen der vergangenen Tage wollten die führenden Köpfe der schwarz-roten Regierung über ihr Arbeitsprogramm für die nächsten Wochen beraten.

ntv

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Aber doch nicht in dieser Kungelregierung ! Der Satz gilt immer noch: „Pack schlägt sich – Pack verträgt sich !“

Bundeswehr-Berateraffäre

5.) Untersuchungsausschuss zur Berateraffäre setzt von der Leyen unter Druck

Es wird eng für Ursula von der Leyen (CDU). Muss die Verteidigungsministerin wegen immer neuer Details in der Bundeswehr-Berateraffäre gar um ihr Amt bangen? An diesem Donnerstag nimmt der Untersuchungsausschuss seine Arbeit auf. Bereits Ende Januar hat sich der Verteidigungsausschuss des Bundestages als Untersuchungsausschuss konstituiert, um Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe von Berateraufträgen im Verteidigungsministerium zu prüfen.

Focus

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Keiner sagt es schöner – sonst hieß er auch nicht Söder. Doch vielleicht Sahra – wenn sie zuvor Oskar getankt hat?

„Vom linken Affen gebissen“

6.) AKK, Nahles, Söder: Koalitionsausschuss erfindet sich neu

Die einen wollen Hartz IV abschaffen, die anderen notfalls die Grenzen schließen. Regieren wollen SPD und CDU aber weiter. Vor dem Koalitionsausschuss bemühen sie sich, die Wogen zu glätten. Streitpotential gibt es aber genügend, von der Grundrente bis 5G. „Das wird kein dramatischer Koalitionsausschuss werden, wo es einen großen Streit gibt.“ Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus bemüht sich, Ruhe zu verbreiten. Auch SPD-Chefin Andrea Nahles erwartet keinen Koalitionskrach: „Ich kann nur davor warnen, dass das jetzt wieder überzeichnet wird“, sagte sie.

ntv

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Psychotest:

7.) Sind Sie blöd genug, um einen Psychotest im Internet zu machen?

Das dürfen Sie sich nicht entgehen lassen! Nach langer Entwicklungszeit präsentiert Ihnen der Postillon hier den einzigen Psychotest im Internet, mit dem Sie zuverlässig und eindeutig herausfinden können, ob Sie blöd genug sind, um einen Psychotest im Internet zu machen

Der Postillon 

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquellen:      DL / privat – Wikimedia  Commons – cc-by-sa-3.0

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