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RENTENANGST

DL – Tagesticker 13.12.2020

Erstellt von DL-Redaktion am Sonntag 13. Dezember 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Trärä, Trärä – die von der Regierung angekauften Alarmbläser sind wieder dä ! Wobei- die Gelder welche jetzt für Experten ausgegeben werden, mit den nicht mehr laufenden Rentenzahlungen mehr als ausgeglichen werden! Ist es nicht äußerst seltsam dass das Volk noch keinen aus den Politikerkreis beweinen musste ? Selbst der Kreische-Mann aus BW arbeitet noch in seinen Partei-Clan.

Robert Koch-Institut meldet mehr als 20.000 Neuinfektionen

1.) Corona-Pandemie

Am Sonntagvormittag berät Kanzlerin Merkel mit den Ministerpräsidenten über schärfere Corona-Maßnahmen. Das Virus breitet sich weiter aus: Innerhalb von 24 Stunden haben sich nachweislich 20.200 Menschen neu mit Sars-CoV-2 angesteckt. In Deutschland sind innerhalb eines Tages mehr als 20.000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Sonntagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 20.200 neue Ansteckungsfälle erfasst. Am vergangenen Sonntag waren rund 17.700 Neuinfektionen registriert worden. Die Zahl der Corona-Todesfälle stieg laut RKI binnen eines Tages um 321 auf insgesamt 21.787. Da am Wochenende nicht alle Gesundheitsämter Daten übermitteln, liegen die Fallzahlen des RKI sonntags und montags in der Regel niedriger als an anderen Wochentagen. Am Freitag waren die bislang höchsten Zahlen für Deutschland vermeldet worden mit 29.875 Neuinfektionen und 598 Corona-Toten. Bund und Länder wollen am Sonntagvormittag über die Verschärfung der Corona-Maßnahmen beraten. Das Treffen war kurzfristig einberufen worden, weil die bisherigen weniger strengen Maßnahmen nicht die erhoffte Trendwende bei den Infektionszahlen gebracht hatten. Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) sagte nach einem Vorbereitungsgespräch mit weiteren Länderchefs und Kanzlerin Angela Merkel (CDU), die Bundesbürger müssten sich »auf einen harten Lockdown einstellen«.

Spiegel-online

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Arbeiter, Angestellte und Niedrig-löhner schmeißt alle Hoffnungen auf Abschaffung von Hartz 4 in die übervolle Mülltonne der SPD ! Welch ein  Grenzenloser- Opportunist ? -Zitat Tucholsky? -: „Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie lange abgeschafft“.

„Jeder muss für seine Leistung die gleiche Wertschätzung erfahren“

2.)  Scholz bläst sich zu Wahlen auf

Kanzlerkandidat Olaf Scholz hat seine Partei auf den Wahlkampf eingestimmt. Beim SPD-Debattencamp warb er für 12 Euro Mindestlohn – und mehr Respekt in der Gesellschaft.SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz will das Versprechen von mehr Respekt für Arbeitnehmer ins Zentrum seiner Kampagne im Bundestagswahlkampf 2021 stellen. „Um den Respekt in dieser Gesellschaft zu kämpfen, das ist die wichtigste Aufgabe, für die wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in nächster Zeit streiten sollten“, sagte Scholz bei einem SPD-Debattencamp zur Vorbereitung des Wahlprogramms in Berlin. Gleichzeitig bekräftigte er den Führungsanspruch seiner Partei: „Die SPD ist eine Partei, die geschlossen ist, die gemeinsam handelt und die die nächste Bundestagswahl gewinnen will“, sagte Scholz. Die Sozialdemokraten seien „gut verankert überall im Land“. In Umfragen liegt die SPD derzeit zwischen 15 und 17 Prozent. Die Bundestagswahl soll am 26. September 2021 stattfinden.
Der Bundesfinanzminister nannte einige Schwerpunkte, für die er sich im Wahlkampf einsetzen wolle. Darunter eine „starke Absicherung nach unten“. Dafür gelte es, den Mindestlohn zu erhöhen: „Wir wollen als Allererstes in Deutschland einen gesetzlichen Mindestlohn von mindestens zwölf Euro einführen, um sicherzustellen, dass jeder den Respekt bekommt, den er für seine Arbeit auch tatsächlich verdient.“ Zudem bekräftigte Scholz seine Forderungen nach einer Begrenzung des Anstiegs der Pflegekosten und mehr Geld für Pflegende sowie nach einem starken Eintreten gegen Diskriminierung.

Zeit-online

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So geht es gewöhnlich vor Wahlen. – Fast ein /e Jede/r wandelt zwischen Not und Elend und folgt damit Mutti. 2015 wandelte sie in Kirchenpuren  und sang:  „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“ ! „Wir schaffen das“ ! Heute wird weltlich gearbeitet und es heißt: „Was scheren mich die Toten der Zukunft“. – Eine Beerdigung in der Heimat ist mit Geld nicht zu bezahlen. Amen – Pastorentöchterchen – IM Erika !

Innenministerkonferenz uneins

3.) Abschiebestopp beerdigt

Die CDU-Innenminister verhindern, dass weiterhin nicht nach Syrien abgeschoben werden darf. Pro Asyl nennt das einen „Dammbruch“.Das Entsetzen bei den Flüchtlings- und Menschenrechtsorganisationen ist groß. „Das ist ein menschenrechtlicher Dammbruch mit fatalen Folgen für die deutsche Außen- und Innenpolitik“, sagt Günter Burkhardt, der Geschäftsführer von Pro Asyl. „Ein Folterregime wird nun salonfähig gemacht, denn ohne diplomatische Beziehungen sind Abschiebungen unmöglich.“ Was Burkhardt so empört, ist die Entscheidung der Innenministerkonferenz (IMK), den seit 2012 geltenden Stopp von Abschiebungen nach Syrien nicht zu verlängern. Die Innenminister der Union stimmten dem nicht zu. Da Entscheidungen in der IMK, die dieses Mal wegen Corona zum großen Teil digital durchgeführt wurde, einstimmig getroffen werden müssen, läuft der Abschiebestopp nun Ende des Jahres aus. Dann wird wieder im Einzelfall geprüft. „Wer schwere Straftaten begeht oder terroristische Absichten verfolgt, um unserem Staat und unserer Bevölkerung empfindlich zu schaden, der sollte, muss unser Land verlassen“, sagte Staatssekretär Hans-Georg Engelke aus dem Bundesinnenministerium (BMI) zur Begründung.

TAZ-online

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Und wenn  Deutsche U-Bahne erst einmal rollen, wird sich selbst ein Scheuer nicht mehr auf den Schienen ausruhen.

BERLINS NEUE U-BAHN U5

4.) Im Bauch von Berlin

Nach Jahrzehnten der Vorfreude hat der Berliner endlich eine U-Bahnline bekommen, die ihn quer durch die historische Mitte der Stadt fährt. Die neue Linie U5 schenkt ihm nicht nur mehr Zeit, sie gibt ihm auch ein Stück seiner Geschichte zurück. Eine erste Testfahrt. Endlich abwärts! Endlich hinab bis unter die Narben des Straßenbelags und tief rein in den Bauch dieser Stadt! Oder hat Berlin vielleicht nur ein Bäuchlein? Vergleichen Sie die Stadt nur mal mit Wien. Denken Sie an Prag oder an London. Wer diese alten Metropolen je mit einer U-Bahn durchkreuzt hat, der weiß, wie tief es dort zuweilen hinabgeht. Eine Rolltreppenfahrt dauert Ewigkeiten. Ein ganzes Paralleluniversum eröffnet sich einem tief drunten in Wien. Und am Grunde der Moldau? Ein Wurmloch für Gauner und Gezeiten. Oder nehmen Sie Köln! „Es gibt sehr viele Köln“ hat Heinrich Böll mal über seine Heimatstadt gesagt, „In meiner Erinnerung drei, vier, fünf Köln“. Und das älteste, das liegt ganz tief unten: Colonia Claudia Ara Agripinensium. Ein Grabungsfeld im Bauch der Stadt. Wer dort heute mit der U-Bahnlinie 18 vom Dom in Richtung Südstadt durchfährt, der stößt mitten durch die alten Eingeweide – Römer, Merowinger, Karolinger, am Ende sogar Napoleon und die Franzosen… Wie mineralische Sedimente haben sich die einzelnen Kulturen im Sand unter Sancta Colonia abgelagert. Nur die U-Bahn, die ist in der alten Domstadt stets zeitlos geblieben; die rattert quer durch alle Epochen.

Cicero-online

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Schreibe ich nicht schon immer das die Sitzer in solcher Art von Positionen immer die Hinterbänkler aus den Reihen der Parteien-Clans sind ? Wie können diese gute Arbeiten abliefern, da die vorderen Reihen immer für die Aufgaben im eigenen Land vergeben werden. Es kann sich kaum jemand vorstellen, wie auch auf den hinteren Posten gedrängelt wird. Ca. 30 Jahre Erfahrung reichen mir. So kann ich stolz sagen mich nie auf einen Posten beworben zu haben – da ich mich nie einen Fraktionszwang unterworfen hätte.

Das Paris-Abkommen hat Dynamik in die internationale Politik gebracht.

5.) Fünf Jahre Klima-Rorschachtest

Das »Abkommen von Paris« gleicht einem Rorschachtest beim Klimaschutz. Genau fünf Jahre nach der Verabschiedung des UN-Abkommens sehen die einen in ihm einen wirkungslosen Versuch, die Klimakrise zu stoppen. Andere setzen ihre Hoffnung darin, dass es immerhin ein Abkommen gibt. Inzwischen scheint sich zu zeigen, dass diese Hoffnungen nicht ganz unbegründet sind. Kritiker des Vertrags verweisen darauf, dass seit seiner Verabschiedung die Treibhausgasemissionen gestiegen sind, und es mit den aktuellen Klimaplänen der Länder im Jahr 2100 um 2,6 Grad wärmer sein wird als vor der industriellen Revolution. Aus dieser Sicht krankt der Vertrag daran, dass sich die Länder freiwillig Klimaziele setzen und nicht geprüft wird, ob diese angemessen sind, die Erderwärmung entscheidend zu begrenzen. Für die anderen ist das Abkommen der Meilenstein in der internationalen Klimapolitik. Zum ersten Mal verpflichtet ein Vertrag alle Länder, die Erwärmung »deutlich unter zwei Grad« zu stoppen. Diese Marke galt in der Klimaforschung lange als Grenze, ab der Kippelemente drohen, mit denen die Folgen der Erderwärmung wie Überschwemmungen, Dürren und Stürme völlig unbeherrschbar werden. Zudem versprechen die Länder, »Anstrengungen zu unternehmen«, die Erwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen. Außerdem ist in dem Abkommen zum ersten Mal festgehalten, dass die Emissionen langfristig auf netto Null sinken müssen.

ND-online

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Es ist natürlich vollkommen richtig das ein Jeder für das Zeichnet, welchen er hinterherläuft ! Diese Zeiten haben wir aber auch lange nach Ende des letzten Krieges nicht vergessen und damit nicht hinter uns gelassen. So muss  auch  die Frage nach den „Geradedenkern“ in einer Demokratie erlaubt sein. Im Besonderen dann, wenn niemand bereit ist die Aufgaben von „Geradedenkern“ klar zu definieren. Selbst die kleinsten Ratten versuchen zu beißen, wenn sie denn gejagt werden. Das wird sehr deutlich für den, der die vom Staat bereit gestellten Uniformträger beobachtet. In einer Demokratie haben Hauarreste zumal hinter Gittern keinen Platz. Im Besonderen dann nicht, wenn sie gegenüber Wehrlosen ausgesprochen werden. Sollten sich Regierungen hilflos fühlen, müssen sie zurücktreten, aber dazu braucht man den Aufrechten Gang.

Dresdner Polizei verhindert rechten Aufmarsch

6.) Die „Querdenker“ kamen nur bis zum Gartenzaun

Trotz eines Verbots versuchten zahlreiche „Querdenken“-Demonstranten, in Dresdens Innenstadt zu gelangen. Die Polizei stoppte eine Gruppe rechter Hooligans. Dresdner Polizei verhindert rechten AufmarschDresdner Polizei verhindert rechten Aufmarsch Der Ausflug nach Sachsen  endete für “Captain Future” und seine Mitstreiter schon nach wenigen Minuten auf Bahnsteig  Zwei des Dresdner Hauptbahnhofs. Der Berliner und seine selbsternannte “Freedom Parade” ist seit Frühling fester Bestandteil der “Querdenker”-Szene in der Hauptstadt. Teilnehmer der Gruppe fallen immer wieder durch verschwörungsideologische Äußerungen und fehlende Abgrenzungen zum Reichsbürger-Milieu auf.  An diesem Dezembersamstag hatte sich die Gruppe Dresden als Reiseziel auserkoren. Auf der Cokerwiese der sächsischen Landeshauptstadt war schon vor Wochen eine Demonstration des Dresdner Ablegers der “Querdenken”-Bewegung angemeldet worden, die sich gegen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung richten sollte.  Die Stadt Dresden zweifelte jedoch an Einsicht und Vernunft der erwarteten Teilnehmer, die strengen Pandemie-bedingten Demonstrationsauflagen wie Maskenpflicht und Abstand auch einzuhalten. Aus diesem Grund nahm sich die Stadt ein Beispiel an Bremen, welches am vergangenen Wochenende eine Demonstration der Corona-Bewegung verboten hatte.

Tagesspiegel-online

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7.) Robert-Koch-Institut empfiehlt, für Großeltern nur Geschenke zu kaufen, die man bis vier Wochen nach Weihnachten umtauschen kann

Sicher ist sicher: Angesichts der ausbleibenden Wirkung des halbherzigen Light-Lockdowns rät das Robert-Koch-Institut dazu, dieses Jahr zu Weihnachten für Großeltern und älteren Verwandten nur Geschenke zu kaufen, die man bis mindestens vier Wochen nach Weihnachten noch umtauschen kann. „Viele Bürger haben noch nicht alle Weihnachtseinkäufe beisammen und wollen trotz Pandemie auch in den letzten Tagen vor dem Fest noch shoppen gehen“, erklärte eine Sprecherin des RKI. „Das können sie auch machen. Immerhin hat die Regierung entgegen unserer Empfehlung bislang noch keinen harten Lockdown verhängt. Allerdings empfehlen wir dringend, den Kassenzettel aufzubewahren und darauf zu achten, dass man das Geschenk bis vier Wochen nach Weihnachten auch umtauschen kann.“

Postillon-online

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Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

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Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Ein Kommentar zu “DL – Tagesticker 13.12.2020”

  1. Bremer der Zweite sagt:

    Zum Artikel der Zeit: „Jeder muss für seine Leistung die gleiche Wertschätzung erfahren“
    2.) Scholz bläst sich zu Wahlen auf

    „Arbeiter, Angestellte und Niedrig-löhner schmeißt alle Hoffnungen auf Abschaffung von Hartz 4 in die übervolle Mülltonne der SPD ! Welch ein Grenzenloser- Opportunist ? -Zitat Tucholsky? -: „Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie lange abgeschafft“.

    Die Überschrift vom „frechen Bengel“ fast den Zustand der Politik aus dem „Hohen Haus“ in Berlin sehr gut zusammen. Nach sieben Jahren SPD-GRÜNE 1998-2005 und fast 16 Jahre CDU-CSU-SPD+FDP ist das Land in einem Zustand ohne eine parlamentarische demokratische Opposition. Die „Unzufriedenheit“ in vielen wichtigen gesellschaftlichen Bereichen, werden von den unwilligen „demokratischen“ Einheits-Parteien in den Bundes- und Landes-Regierungen nicht gelöst, es soll alles so bleiben wie es ist.

    Nur die Corona-Pandemie hat diese unwilligen Politiker gezwungen, konkret und sofort Maßnahmen zu ergreifen, die den Folgen der Pandemie Abhilfe schaffen können.

    Damit hat die Natur bewiesen, die unwilligen Politiker handeln nur unter einem unabweisbaren Zwang (hier die Natur in einem Angriff auf unterschiedslos alle Menschen).

    Die unwilligen Politiker sehen ihre Aufgabe im Erhalt des gesellschaftlichen Verhältnisse wie sie in den letzten 22/23 Jahren durch die Regierungen Schröder-Fischer, Merkel-Gabriel,Nahles,Scholz entwickelt wurden. Die „obere“ Hälfte der Wahlberechtigten fördern, bsonders das oberste Viertel,
    die untere Hälfte wird gefordert, das unterste Viertel „gefoltert“, lies in den Armuts-Bereich verwiesen. Deshalb wählen ja ca. 25% der Wahlberechtigten seit vielen Jahren nicht mehr.

    Die nicht mehr zu leugnenden Klima-Verschlechterungen sind in ihrer perspektivischen Bedrohung für die Menschheit schon lange bekannt und konkretisieren sich immer schärfer. Auch hier wieder der oben beschriebene Reflex der unwilligen Politiker. Alles was nicht unmittelbaren Zwang auslöst, wird mit irgendwelchen Beschlüssen in die Zukunft verschoben, ganz nach dem Motto: „Nach uns, die Sintflut“.

    Das ist die Handlungs-Maxime von CDU-CSU-SPD-GRÜNE-(FDP). Und DIE LINKE will auch in diesen Club.

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