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DL – Tagesticker 13.02.19

Erstellt von DL-Redaktion am Mittwoch 13. Februar 2019

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Was von den Deutschen – Wirtschafts- „Lobby – PolitikerInnen“ angeschoben wird, erhält auch für gewöhnlich in der EU Zustimmung. Vielleicht der Hauptgrund für den Austritt der Briten, welche die „Ein-Staaten-Demokratie“ in der EU nicht akzeptieren mögen ?

Nord Stream 2:

1.) EU einigt sich auf Regeln für Ostseepipeline

Laut EU-Kommission haben auch Unterhändler des Europaparlaments einem Kompromiss zugestimmt: Der Betreiber der Nord-Stream-2-Pipeline muss demnach mit Auflagen rechnen. Im Streit über neue Regeln für Pipelineprojekte wie Nord Stream 2 hat die EU-Kommission mit den EU-Ländern und dem Europaparlament eine vorläufige Einigung erzielt. Das teilte die EU-Kommission mit. Damit darf der russische Staatskonzern Gazprom die Gasleitung von Russland nach Deutschland betreiben, muss aber mit Auflagen rechnen.

Zeit-online

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Immerhin ! Merkel hat einen solchen Kompromiss mit den Rechten, aus CSU und ihren eigenen Leuten nicht hinbekommen. Die Flüchtlinge ersaufen immer noch im Mittelmeer und die Rettungsversuche werden bestraft. Auch hat sie sich vor einen Spahn beugen müssen welcher ihre Aussagen in ein „Wir schaffen das nicht“ umwandelte.

Haushaltsstreit in den USA

2.) Trump droht die Mauer-Blamage

Der US-Präsident muss sich entscheiden, ob er dem neuen Kompromiss zu seinen Mauerplänen zustimmt. Der Plan entspricht kaum seinen großen Versprechungen. Knickt er trotzdem ein? Der Präsident zeigte sich kurz angebunden und leicht genervt. Ja, ja, die Grundsatzeinigung von Republikanern und Demokraten im Streit um seine Mauerpläne habe er zur Kenntnis genommen, erklärte Donald Trump im Weißen Haus. Auf den ersten Blick gefalle sie ihm nicht wirklich. „Bin ich glücklich?“, sagt er. „Die Antwortet lautet: Nein. Ich bin nicht glücklich.“

Spiegel-online

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Hört auf den „Weisen“ !!° Schmidt heißt er – Schröder scheißt er !
Wer füllt die rechte Hand ?

„Schmerzliche Erfahrungen“  

3.) Wirtschaftsweiser warnt eindringlich vor SPD-Plänen  

Die SPD will den Sozialstaat reformieren und dabei auch den Mindestlohn auf zwölf Euro anheben. Die Union hat die Pläne schon abgelehnt und das Lager der Kritiker wächst. Der Chef der Wirtschaftsweisen, Christoph Schmidt, hat die SPD-Pläne für Sozialreformen scharf kritisiert. Die Partei schicke sich an, „das arbeitsmarkt- und rentenpolitische Rad wieder zurückzudrehen“, sagte der Vorsitzende des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Lage der „Süddeutschen Zeitung“.

T-online

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Sollte die Gesellschaft letzendlich doch klüger sein, als die Wichtigtuer  aus der Politk? Denn: – wofür die Politiker früher brauchten das Gas – begnügt sich das Volk heute mit Spaß ! Wenn „Oben“ Verrückte spielen, wird unten nur noch gelacht.

„Rettet die Bienen“

4.) Bayerisches Volksbegehren erreicht sein Ziel

Es könnte das erfolgreichste Volksbegehren seit mehr als 50 Jahren werden: Über eine Million Menschen haben sich für die Artenvielfalt in Bayern ausgesprochen und machen so Druck auf die Politik. Bis Mitte August muss Ministerpräsident Söder einen Volksentscheid durchführen.

ntv

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In den 60iger Jahren kostete der Führerschein noch ca. 300 DM. Und heute? Müssen die Prüflinge nicht heute möglichst oft durchfallen – damit Staat und Lehrer eine möglichst große Kasse machen ?

Start im Straßenverkehr :

5.) Immer mehr Fahranfänger fallen durch die Prüfung

Seit Jahren steigende Durchfaller-Quoten bei den Prüfungen für den Autoführerschein rufen Verkehrsexperten auf den Plan. Die Fachleute vermuten unter anderem eine komplexere Verkehrssituation als Ursache, haben aber noch keine eindeutigen Antworten. „Wir stochern noch etwas im Nebel“, sagte Hendrik Pistor, Referatsleiter für junge Kraftfahrer beim Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR), der Deutschen Presse-Agentur. Forscher der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) wollen sich nun mit den Zahlen zu nicht bestandenen Prüfungen auseinandersetzen.

FAZ

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Warum sollten Spanische Politiker begreifen was selbst in der EU niemand begreifen will, oder darf, da dieses den Geschäften nicht förderlich ist: „Reisende sollte man nicht aufhalten“. Vielleicht waren die Spießbürger früher doch nicht ganz so doof wie die heutigen?

Mammutprozess in Madrid

6.) „Angriff gegen die Meinungsfreiheit“

Bei der Abfahrt gab es Applaus in Katalonien. Damit wollten zahlreiche Anhänger den zwölf katalanischen Politikern und Unabhängigkeitsbefürwortern Mut machen, als sie im Gefängniswagen von der Haftanstalt Brians ins ferne Madrid gebracht wurden. Das war bereits vor zehn Tagen. Doch nun wartet am Obersten Gerichtshof in Madrid alles andere als eine herzliche Begrüßung auf den früheren katalanischen stellvertretenden Ministerpräsidenten Oriol Junqueras und seine Mitstreiter, im Gegenteil. Viele Katalanen befürchten, dass eine politisierte Justiz in Madrid mit harten Urteilen gegen ihre Politiker ein Exempel statuieren will.

Welt

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Die wichtigsten Ergebnisse des CDU-

7.) Werkstattgesprächs zur Flüchtlingspolitik

⇒ Zur Abschreckung von Flüchtlingen werden an der deutschen Grenze künftig Fotos von CDU- und CSU-Politikern aufgehängt
⇒ Zwischen Deutschland und den Nachbarländern wird sicherheitshalber ein Meer gebaut – und wenn das nicht hilft, ein Ozean
⇒ Angela Merkel darf keine Selfies mehr machen
⇒ Schnelles Internet und überall WLAN wird es in Deutschland nicht geben, damit Flüchtlinge keinen Grund mehr haben, zu bleiben
⇒ Das Jahr 2015 soll sich vorerst nicht wiederholen; als nächstes geplant sind die Jahre 2020, 2021, 2022, 2023, 2024, 2025 und 2026 – danach will die CDU „mal schauen“
⇒ Staatsfeinde dürfen nicht mehr einfach so einreisen – „Damit ist ausdrücklich auch Greta Thunberg gemeint, Affensmiley“ (Zitat Paul Ziemiak)

Titanic

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquellen:      DL / privat – Wikimedia  Commons – cc-by-sa-3.0

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