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RENTENANGST

DL – Tagesticker 11.02.2020

Erstellt von DL-Redaktion am Dienstag 11. Februar 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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War die gesamte Politik jemals mehr als eine große Volksverarsche ? Geht es nicht letzendlich nur darum – wie kommt das Geld einer hart arbeitenden Gesellschaft in die Hände von ruchlosen, sich selbst erhöhenden Politgangstern? Früher Adel – heute Politiker !

Richtungsstreit nach Rückzug von AKK :

1.) „Bekenntnis zur Werteunion ist Beleidigung für alle CDU-Mitglieder“

Annegret Kramp-Karrenbauer hat angekündigt, den Parteivorsitz abgeben und nicht als Kanzlerkandidatin der CDU antreten zu wollen. Als Nachfolger für AKK werden NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, Friedrich Merz und Gesundheitsminister Jens Spahn die besten Chancen eingeräumt. Die CDU steht damit vor einer Personal- und zudem einer Richtungsentscheidung – bei der die CSU ein gewichtiges Wort mitreden will..

Tagesspiegel

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Warum sollten die USA-Demokraten die besseren Schweine sein im Vergleich zu ihren Deutschen Säuen ? Sind die Tröge nicht auf allen Seiten des Ozean reichlich gefüllt ?

„Verlogene Pony-Kavalleristin“

2.) Joe Biden schmäht junge Anhängerin

Der frühere US-Vize Biden will für die Demokraten Präsident Trump herausfordern. Doch nach einer Schlappe bei der Vorwahl in Iowa liegen offenbar seine Nerven blank. Erst schmäht er seinen siegreichen demokratischen Konkurrenten, dann beleidigt er vor laufender Handykamera eine junge Studentin. Der ehemalige US-Vizepräsident Joe Biden hat im Kampf um die Präsidentschaftskandidatur bei den Demokraten mit einem Fauxpas erneut Kritik auf sich gezogen. Bei einer Wahlkampfveranstaltung in New Hampshire bezeichnete er eine junge Frau als „verlogene hundsgesichtige Pony-Kavalleristin“. Ein Video des Auftritts verbreitete sich am Sonntag schnell im Internet. Die 21-jährige Studentin hatte Biden um eine Erklärung für dessen schlechtes Abschneiden bei der Vorwahl der Demokraten in Iowa gebeten.

ntv

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Solange die CDU nicht zum Sturm auf die Denkmale der braunen Mittäter blasen, werden die Lebenden im Vorteil sein ! Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung.

„Hart aber fair“ zu AKK-Rückzug

3.) „Dann kann die AfD ihr Glück gar nicht fassen“

In der Sendung diskutierten Norbert Röttgen (CDU, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses), Cem Özdemir (ehemaliger Bundesvorsitzender der Grünen) und Thomas Oppermann (SPD, Vizepräsident des Bundestages). Zu Gast waren außerdem Kristina Dunz (Journalistin und stellvertretende Leiterin des Parlamentsbüros der „Rheinischen Post“) und Marina Weisband (Psychologin und Publizistin). Für eine sachliche Analyse, hin und wieder in trockenem Akademikersprech, sorgte der Politikwissenschaftler Prof. Karl-Rudolf Korte. Ein Vertreter der FDP fehlte, die trotz geänderten Talkshowthemas an ein paar Stellen einstecken musste – ohne fairerweise Stellung nehmen zu können.

Welt

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Da halten wir es lieber mit dem Gesang aus dem Zigeunerbaron in welcher Johann Strauss (Sohn) den Orban aus der Pusta singen lässt:“Das schreiben und das Lesen, ist nie mein Fall gewwesen.  ……“

YouTube

Brüssel ist AKK-Rücktritt egal

  4.) wenn Merkel bleibt

Die CDU-Chefin und mögliche nächste Kanzlerin wirft hin – und in Brüssel zuckt man mit den Schultern. In der EU erwartet ohnehin niemand große deutsche Ideen. Aber was, wenn die Regierung platzt? Eine Aufgabe aber bleibt europapolitisch für Kramp-Karrenbauer in ihren letzten Tagen als Parteichefin. Wie es der Zufall wollte, war für Montagabend in Berlin ein Treffen mit Viktor Orbán geplant. Mit Ungarns Premier geht es um die Zukunft von dessen Fidesz-Partei in der Europäischen Volkspartei, eine Entscheidung, bei der die CDU ein wichtiges Wort mitzureden hat. Das Problem dürfte Kramp-Karrenbauer am Ende sehr bekannt vorkommen: Es geht darum, wie nahe die CDU rechtsextremen Parteien kommen darf.

Spiegel-online

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Mitgegangen – Mitgefangen – Mitgehangen !
Wer sich von Politikern zum Affen machen lässt, darf nicht aus seiner Schuld entlassen werden. Wenn Anderen vorher Gleiches widerfahren wäre – zeigte die Welt heute ein ehrlicheres Gesicht.

Früherer Trump-Berater :

5.)  Roger Stone soll bis zu neun Jahre ins Gefängnis

Ein langjähriger Vertrauter von Amerikas Präsident Donald Trump, Roger Stone, soll wegen seiner Rolle in der Russland-Affäre eine lange Haftstrafe bekommen. Die Staatsanwaltschaft empfahl am Montag (Ortszeit), Stone solle zu sieben bis neun Jahren Gefängnis verurteilt werden. Dies trage der Schwere seiner Vergehen Rechnung, hieß es weiter. Ein Gericht in Washington will das Strafmaß noch diesen Monat festlegen. Der 67 Jahre alte Politikberater Stone war im November in mehreren Anklagepunkten schuldig gesprochen worden. Ihm wird im Zusammenhang mit Kontakten zur Enthüllungsplattform Wikileaks unter anderem zur Last gelegt, er habe Untersuchungen des Kongresses behindert, unter Eid gelogen und Zeugen beeinflusst. Stone hatte die Vorwürfe zurückgewiesen. Er war vor einem Jahr auf Betreiben von Sonderermittler Robert Mueller in seinem Haus in Florida festgenommen worden, gegen Zahlung einer 250.000-Dollar-Kaution aber wieder freigekommen.

FAZ

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Wie gut das Jens Spahn nicht als Viren-Experte nach China gesandt wurde. Der hat nur fünf Finger an jeder Hand. !

Coronavirus:

6.) Mehr als 1000 Tote und 42 000 Infizierte in China

Das Coronavirus hat in China inzwischen mehr als 1000 Menschen das Leben gekostet. Binnen 24 Stunden seien 108 weitere Todesfälle gezählt worden, teilte das Gesundheitsministerium am Dienstag mit. Damit stieg die Zahl der Toten auf insgesamt 1016 – und übertraf damit jene des Sars-Ausbruchs der Jahre 2002 und 2003 bei weitem. Während die Zahl der Toten so schnell stieg wie noch nie seit Ausbruch der Krankheit, ging die Zahl neuer Infektionen am Dienstag im Vergleich zum Vortag zurück. Landesweit wurden rund 2 500 weitere Erkrankungen gemeldet, die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen auf dem chinesischen Festland stieg auf 42 638.

Sueddeutsche-Zeitung

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7.) Eine erste positive Bilanz des Sturms Sabine

  • Andrea Berg musste ihr Konzert in Halle absagen
  • In Mönchengladbach gab es kein Bundesligaspiel
  • Die Straßen sahen schön aus (keine Autos, keine E-Scooter, keine Menschen)
  • Der Müll vom Balkon war auf einmal beim Nachbarn
  • AKK wurde weggefegt

Titanic

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Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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