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DL – Tagesticker 10.10.19

Erstellt von DL-Redaktion am Donnerstag 10. Oktober 2019

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Ich glaube nicht das der „Judenhass“ ein ernstes Thema ist – es ist der Hass des Weißen auf alles Fremde. Geschürt durch ein Politikversagen, welches sich mit Beendigung des Kriegen immer weiter aufbaute. Beginnend in den kleinsten Gemeinden bis in die Größten Städte – im allgemeinen Staatsversagen genannt.

Liveticker Anschlag in Halle –  Friedmann:

1.)  „Judenhass hat politische Heimat in größter Oppositionspartei“               

Der ehemalige Vorsitzende des Zentralrats der Juden hat nach dem Anschlag von Halle auf negativen Entwicklungen in der deutschen Gesellschaft hingewiesen. Dabei sieht Michel Friedmann im Interview mit dem ZDF die Verantwortung bei der AfD: „Judenhass und Menschenhass hat eine politische Heimat in der größten Oppositionspartei im Bundestag und in allen Landtagen.“ Das führe zu einer Verrohung und Enthemmung in der Gesellschaft.Die Idee von „Springerstiefel und Glatze“ sei heute ersetzt worden durch ein gesellschaftspolitisches Umfeld, in dem die Leute den letzten gewaltsamen Schritt nicht wollten, aber bei den Anfangsschritten dahin „passiv zugehört“ hätten.

ntv

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Alles reiner Zufall ? Die schwadronierenden Politiker – Innen erscheinen immer erst dann, wenn der Zirkus weitergezogen ist. Sie überfliegen die Unfallstellen um sich etwas anzusehen, wofür es ihnen an Selbsterkenntnis fehlt.

Nach Attacke in Halle

2.) Merkel besucht Neue Synagoge in Berlin

Nach der Attacke in Halle haben sich zahlreiche Menschen in den sozialen Netzwerken organisiert, um vor Synagogen Solidarität mit der jüdischen Gemeinde zu zeigen. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel war dabei. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat nach dem Angriff auf die jüdische Gemeinde in Halle an der Saale die Neue Synagoge in Berlin besucht. Auf einem Twitterfoto ist zu sehen, wie Merkel mit einer Gruppe Menschen vor dem Eingang der Synagoge steht.

Spiegel-online

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Sie machen keine Unterschiede – die politischen Versager – weltweit ! Ihre Großmäuler marschieren den Hirnen immer um Meilen voraus.

 Donald Trump

3.) „Kurden haben uns nicht in der Normandie geholfen“

US-Präsident Trump verteidigt den Abzug der US-Truppen aus Nordsyrien gegen Kritik auch aus der eigenen Partei. Dabei zieht er gewagte Vergleiche. Mögliche Gefahren durch fliehende IS-Kämpfer spielt er herunter: „Nun, sie werden nach Europa fliehen.“ Mit einem gewagten historischen Vergleich hat US-Präsident Donald Trump den Abzug von US-Soldaten aus Nordsyrien verteidigt: Die jetzt von einer türkischen Militäroffensive betroffenen Kurden hätten die USA schließlich nicht im Zweiten Weltkrieg und bei der Alliierten-Landung in der Normandie 1944 unterstützt.

Welt

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Ein Eingeständnis des Versagens ist immer schwer. Auch der Hausbau beginnt mit der Erstellung der Fundamente. Nur Idioten bauen sich Luftschlösser.

Letzte Chance auf einen Deal?

4.) Johnson reist nach Irland

Im Ringen um eine Einigung im Brexit-Streit wird der britische Premierminister Boris Johnson am Donnerstag in Dublin erwartet. Bei einem Treffen um die Mittagszeit mit seinem irischen Amtskollegen Leo Varadkar dürfte es vor allem um die Frage gehen, wie die Grenze zwischen dem britischen Nordirland und dem EU-Mitglied Irland auch nach dem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union offen bleiben kann. Die Zeit drängt: Schon am 31. Oktober soll das Land die Staatsgemeinschaft verlassen. Bisher sieht es nicht so aus, als würde es in letzter Sekunde noch zu einer Einigung kommen.

Sueddeutsche-Zeitung

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Dabei sollte das gesamte Volk den Rebellen hilfreich unter die Arme greifen. Vielleicht bricht dieser sich selbst sozial nennende, manipulierende Drecksstaat endlich zusammen. Politiker klopfen sich immer noch mit der linken Hand auf die rechte Schulter !

 Extinction Rebellion blockiert weiter Berliner Straßen –

5.) Jannowitzbrücke geräumt

In den Berliner Stadtteilen Mitte und Kreuzberg kann es am Donnerstag wegen Straßenblockaden von Klimaaktivisten von Extinction Rebellion wieder zu langen Wartezeiten für Autofahrer kommen. Am Morgen kündigte die Polizei gegen 07.20 Uhr an, die blockierte Jannowitzbrücke demnächst räumen zu wollen. Nach einer Lautsprecheransage werde zunächst abgewartet, ob die Aktivisten die Brücke freiwillig verlassen.

BZ

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Wenn die Schmeißfliegen der Politik auf der Bildfläche erscheinen, ist absoluter Stillstand angesagt.

Keine Cola für die Truppe –

6.) Kramp-Karrenbauer sauer nach Mali-Trip

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer ist nach ihrem Besuch in Mali schwer verstimmt: Soldaten mussten wegen ihrer Reise den Heimflug aus dem Einsatzland um zwei Tage verschieben. Das war aber nicht der einzige Grund für ihren Ärger. Am Rande des Besuchs war außerdem bekanntgeworden, dass ausführliche „Vorübungen“ für den Empfang der Ministerin den Betrieb praktisch lahmgelegt hatten – sogar die Cola für die Truppe war zurückgehalten worden.

RP-online

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Typen, die sich aufregten, als Löw Müller, Boateng und Hummels fallen ließ,

7.) lassen Müller, Boateng und Hummels fallen

Die selben Typen, die vor einem halben Jahr auf die Barrikaden gingen, als Bundestrainer Joachim Löw das Nationalmannschafts- Aus von Mats Hummels, Jérôme Boateng und Thomas Müller verkündete, haben inzwischen aus sportlichen Gründen Mats Hummels, Jérôme Boateng und Thomas Müller fallen lassen.  Hummels wurde nach Dortmund verkauft. Boateng wurde von Hoeneß vor wenigen Wochen öffentlich ein Wechsel nahegelegt. Müller will als Dauer-Reservist inzwischen ebenfalls den Verein verlassen.

Postillon

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquellen      :     DL / privat – Wikimedia  Commons – cc-by-sa-3-0

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