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DL – Tagesticker 10.01.2020

Erstellt von DL-Redaktion am Freitag 10. Januar 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Ist das große Show-laufen schon zu Ende, bevor zum Start frei geschossen wurde? Siehe auch gestern an gleicher Stelle.

Abschuss durch Rakete vermutet :

1.) USA und Iran untersuchen Flugzeugabsturz gemeinsam

Nach dem Absturz eines ukrainischen Passagierflugzeugs bei Teheran gehen Kanada und die USA von einem Abschuss der Maschine durch eine iranische Rakete aus. Eine internationale Untersuchung soll nun Aufklärung darüber bringen. Der Iran will daran neben Experten aus der Ukraine auch Boeing-Fachleute aus den USA, Kanada und Frankreich beteiligen. Das gab der Leiter der iranischen Luftfahrtbehörde, Ali Abedsadeh, am Donnerstagabend im iranischen Fernsehen bekannt. Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NTSB teilte am Donnerstag (Ortszeit) mit, sie werde dieser Einladung nachkommen. Ein Sprecher von Boeing sagte auf Anfrage, das Unternehmen würde die Behörde unterstützen, wenn es eine Einladung gäbe.

Tagesspiegel

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Wo es im Kopf nicht stimmt, bleibt das reine Fahrwerk als „lame Duck“ am Straßenrand stehen.

Iran-Konflikt:

2.) US-Repräsentantenhaus will militärischen Alleingang Trumps verhindern

Das US-Repräsentantenhaus hat dafür gestimmt, die Militärbefugnisse von Präsident Donald Trump im Konflikt mit dem Iran zu begrenzen. Die Demokraten nutzten ihre Mehrheit in der Parlamentskammer, um den Vorstoß zu verabschieden. Die Initiative soll Trump daran hindern, im Alleingang einen Krieg mit dem Iran anzufangen. Die Abgeordneten stimmten mit 224 zu 194 Stimmen für den Beschluss – praktisch ohne die Unterstützung der Republikaner: Acht Demokraten stellten sich gegen die Resolution. Nur drei Republikaner schlossen sich der Mehrheit der Demokraten an.

Zeit-online

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Da es im Werte-Land keine schlechten Beamten gibt, sondern es den Bürger – Innen aber nur schlecht werden kann, rutscht nun der EXE auf seinen FÜNFEN ? Die Schummelei liegt in der Familie,  Partei, Mafia, hätte es bei uns früher geheißen?

Weil er bei Arbeitszeit schummelte

3.) Ehemann von Ministerin Giffey verliert Beamten-Job

Monatelang musste Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) wegen ihrer geschönten Doktorarbeit um ihre politische Karriere zittern. Und jetzt muss sich die Ex-Bürgermeisterin von Neukölln wieder mit privaten Problemen herumärgern. Ihr Mann Karsten hat seine Stelle als Beamter im Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales verloren. Das berichtet das Onlinemagazin „Business Insider“. Karsten Giffey arbeitete bei der Behörde als Veterinär. Grund für das plötzliche Karriereende: Der Tierarzt hatte offenbar bei seinen Arbeitszeiten geschummelt und Dienstreisen abgerechnet, die nie stattfanden.

BZ

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„Klasse! “ – England vollzieht nun das, was den Deutschen 68 gern nicht gelungen ist?  Eine Emanzipation der Jungend ! „Weg mit den Talaren – von über 1000 Jahren „! Der späte Sieg von Diana über die Alte ?

2Reaktionen auf den „Megxit“

4.) „Die verwöhntesten Bälger der Geschichte“

Eines muss man den Boulevardmedien lassen: Sie haben ein gutes Gespür für einprägsame Titel. Und so verdankt die Öffentlichkeit dem britischen Klatschblatt „The Sun“ den Namen zu dem, was derzeit im britischen Königshaus los ist: der „Megxit“. Seit Prinz Harry und seine Frau, Herzogin Meghan, am Mittwochabend über Instagram verkündet haben, sich von ihren Rollen in der ersten Reihe der britischen Königsfamilie zurückziehen zu wollen, überschlagen sich die britischen Boulevardmedien in ihrer Katastrophenrhetorik.

FAZ

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Nichts gehört oder gewusst – sagt uns jede hohle Nuss

Niederlage vor Gericht  

5.) Die AfD und die Spendenaffäre: Nichts gesehen, nichts gewusst

Im ersten Prozess um die Spendenaffären der AfD gibt sich Vorsitzender Jörg Meuthen unbedarft und will sich an vieles nicht erinnern können. Selbst die eigene Satzung hat er auf Nachfrage nicht parat. Das Urteil fällt entsprechend aus. Eine skeptische Nachfrage der Richterin, da bricht Unruhe aus auf der Seite der AfD-Vertreter im Plenarsaal 1406 des Verwaltungsgerichts Berlin. Der Bundesgeschäftsführer greift zum Handy, muss ermahnt werden, während der Verhandlung nicht nach draußen zu telefonieren. Schließlich wird die Sitzung unterbrochen. „Damit sie das klären können“, sagt Richterin Xalter. Sie hat offenbar einen wunden Punkt in der Strategie der AfD berührt. Es ist nicht das einzige Mal, dass sie die Kläger mit ihren Nachfragen in Verlegenheit bringt.

T-online

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„Konkurrenz belebt das Geschäft“ – So lautet es aus der Freien Markt-Wirtschaft ! Für die CDU und die Heimattrolle aus der CSU vielleicht viiiiiiiiiiel zu modern ?

Verhandlungen mit Bundesregierung

6.) Türkei will offenbar Schulen in Deutschland gründen

Die Türkei will laut einem Zeitungsbericht drei Auslandsschulen in Deutschland gründen. Ankara verhandele derzeit mit der Bundesregierung über ein Abkommen, das die Gründung dieser Schulen ermöglichen solle, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) in ihrer Freitagsausgabe unter Berufung auf Informationen aus dem Auswärtigen Amt. Das Abkommen solle den rechtlichen Rahmen für die drei Schulen regeln, die analog zu den drei deutschen Auslandsschulen in Ankara, Istanbul und Izmir gegründet werden sollten, heißt es in dem Bericht. Als Standorte für die türkischen Schulen seien Berlin, Köln und Frankfurt am Main im Gespräch. In diesen Städten leben viele türkische und türkischstämmige Bürger.

Welt

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7.) US-Verteidigungsminister bei iranischem Drohnenangriff in Kanada getötet

Der US-amerikanische Verteidigungsminister Mark Esper ist heute in der kanadischen Hauptstadt Ottawa durch einen iranischen Drohnenangriff getötet worden. Man habe die Welt von einem gefährlichen Terroristen befreit, teilte die iranische Regierung kurz nach der tödlichen Attacke mit. Neben Esper wurden bei dem Angriff auch dessen Fahrer, zwei Bodyguards sowie ein kanadischer General getötet. Die iranische Führung begründet die Attacke damit, dass Esper als Chef des US-Verteidigungsministeriums für den Tod zahlreicher Iraner steht und nur mit einem Drohnenangriff weitere Angriffe vermieden werden können.

Postillon

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquellen      : DL / privat – Wikimedia  Commons – cc-by-sa-3-0.

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