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RENTENANGST

DL-Tagesticker 09.11.18

Erstellt von DL-Redaktion am Freitag 9. November 2018

Direkt eingeflogen mit unseren  Hubschrappschrap

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Sollten die Verletzer der politischen Aufsichtspflicht wirklich ihre zu kleinen Hirne einschalten, um die Bürger vor weiteren gesundheitlichen Schäden durch die Autoindustrie zu schützen ?

Nachrüstungskosten

1.) VW und Daimler zahlen im Diesel-Streit – BMW nicht

Volkswagen und Daimler wollen sich an Kosten für die Nachrüstung alter Dieselmotoren mit bis zu 3000 Euro beteiligen. Das ist das Ergebnis stundenlanger Verhandlungen zwischen der Autoindustrie und der Bundesregierung. BMW verweigert sich weiter, die anderen Hersteller zur Kasse zu bitten, hat die Bundesregierung nie ernsthaft versucht.
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Politiker eben – wo oben Dreck herauskommt – füllt das Geld die Hände.

Ein Professor lädt Thilo Sarrazin zum Vortrag. Die Uni Siegen streicht ihm Gelder

2.) Wo ist die Grenze?

„Denken und Denken lassen“ – das ist der Titel einer Lehrveranstaltung der Philoso­phischen ­Fakultät der Uni­versität Siegen, geleitet von Professor Dieter Schönecker. Nun wird sie zum Politikum. Denn als Vortragende geladen sind auch Thilo Sarrazin und der AfD-Bundestagsabgeordnete Marc Jongen. Die Universität aber will die Vorträge der beiden Rechtsaußen nicht finanzieren.

TAZ

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So gehören politische Versager vorgeführt. Ein Kompliment an die RichterInnen. Wobei die NRW Regierung Widerspruch gegen  die menschenfreundliche Entscheidung einlegen will.

Diesel-Schock:

3.) Richter sperrt fast ganz Köln – das müssen Autofahrer jetzt wissen

Die Stadt Köln muss im kommenden Jahr schrittweise flächendeckende Fahrverbote für ältere Dieselfahrzeuge verhängen. Das entschied die 13. Kammer des Verwaltungsgerichts Köln am Donnerstag.Demnach soll das Verbot für Dieselfahrzeuge der Schadstoffklasse 4 ab 1. April 2019 gelten, ab 1. September 2019 soll es auf Diesel der Klasse Euro 5 ausgeweitet werden. Die Verbotszone soll sich an der grünen Umweltzone orientieren.

Express

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Geglaubt wird erst, was  Schwarz auf Weiß geschrieben ist. Vorschusslobeeren für die politischen Lügner und Betrüger der Gesellschaft gibt es nicht mehr.

SPD-Generalsekretär Klingbeil :

4.) „Hartz IV ist passé“

Die SPD will nach den Worten ihres Generalsekretärs Lars Klingbeil ihre Sozialpolitik neu ausrichten und Hartz IV abschaffen. Dem „Focus“ sagte er: „Hartz IV ist von gestern. Wir arbeiten an einem neuen Konzept und damit ist Hartz IV passé – als Name und als System.“

FAZ

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Nichts ist unmöglich in der Politik. Im Härtefall verkaufen sie sich selbst.  

Ampelkoalition noch möglich?

5.) Hessen-SPD wittert zweite Chance

Nach Bekanntwerden von Wahlpannen in Hessen könnten sich die Mehrheiten im Landtag noch verschieben. Für diesen Fall steht die SPD bereit und verspricht ein „bundesweites Vorbild in Stil und Ergebnis“.

n.-tv

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Das gibt es auch Heute noch. Ein Leben nach der Politik. Wer entsprechendes gelernt hat braucht später nicht faul sitzenbleiben und Andere zum „Aufstehen“ zu animieren.

Peter Müller

6.) „Das Eis der Demokratie und des Rechtsstaats ist dünn“

Bundesverfassungsrichter Peter Müller sieht im höchsten deutschen Gericht eine „Chance für David gegen die Staatsmacht Goliath“. Vom polizeilich nicht verfolgten Parkverbot-Verstoß über den Rundfunkgebührenbeitrag bis hin zu politisch brisanten Fragen wie der Prozent-Hürde bei Wahlen oder dem Vorgehen gegen eine angeblich staatszersetzende Partei: Beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe werden pro Jahr etwa 6000 Verfassungsbeschwerden von Staatsorganen, anderen Gerichten oder einzelnen Bürgern eingereicht, erklärte der saarländische Bundesverfassungsrichter und frühere Ministerpräsident Peter Müller (CDU) am Mittwochabend bei einer sehr gut besuchten Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Saarbrücken. „Wir sind ein Bürgergericht“, betonte Müller.

Saarbrücker-Zeitung

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7.) Alles Wissenswerte über Friedrich Merz‘ Arbeitgeber Blackrock

  • Blackrock war entgegen der Behauptungen von neidischen Kritikern nie an krummen Geschäften beteiligt, auch nicht an Cum-Ex-Deals – andernfalls hätte ein so kluger, seriöser Politiker wie Friedrich Merz doch nie bei Blackjack angefangen
  • Blackspack engagiert sich seit jeher für soziale Zwecke, hilft z.B. gerne (vermögenden) Omas über die Straße
  • Doch nicht alles, was Blacksack macht, ist gut; zu den größten Fails des Unternehmens gehören Black Fööss, die Blackstreet Boys und die Sendung „Der Blackelor“
  • Die Chefs von Blackdepp spielen in ihrer Freizeit am liebsten Blackgammon, schauen Filme von Black Pitt und verpassen sich gegenseitig Blackpfeifen
  • Friedrich Merz hat für Blackkack ehrenamtlich gearbeitet
  • Friedrich Merz hat für Blackfuck so gut gearbeitet, dass das Unternehmen jetzt hofft, er wird für alle Ewigkeit CDU-Chef
  • „The Black Bock“ sollte auch mal eine Fernsehshow des Hessischen Rundfunks mit Heinz Schenk heißen, doch dieser entschied sich dann lieber für den Titel „Zum Blauen Bock“
  • Anm. der Blackface-Anwälte: Wer diesen Beitrag nicht liket und teilt, muss einen 150minütigen Vortrag von Friedrich Merz hören und in die CDU eintreten

Titanic

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquelle:   Oben —  DL / privat – Wikimedia  Ommens – cc-by-sa-3 

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