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RENTENANGST

DL – Tagesticker 08.06.2020

Erstellt von DL-Redaktion am Montag 8. Juni 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Hurra, Hurra – wann ist die Deutsche-Bedürfnisanstalt der Politischen-Handlanger  an die Reihe?

Komplette Polizeibehörde von Minneapolis wird aufgelöst

1.) Nach Tod von George Floyd:

Der Tod des Afroamerikaners George Floyd erschüttert die USA: In zahlreichen Städten kommt es wiederholt zu Unruhen. Nachdem Donald Trump die Nationalgarde in Washington vor Ort hatte, beorderte der US-Präsident die Einsatzkräfte jetzt nach Hause. Alle Informationen im News-Ticker von FOCUS Online. Das Wichtigste in Kürze: Proteste, Ausgangssperren und heftige Kritik am Präsidenten: Die USA kommen seit dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz vor anderthalb Wochen nicht zur Ruhe. Die zuständige Staatsanwaltschaft verschärfte ihre Anklagen und ließ alle beteiligten früheren Beamten festnehmen. Der Polizist, der für den Tod Floyds verantwortlich gemacht wird, muss sich jetzt unter anderem wegen Mordes zweiten Grades vor Gericht verantworten, worauf bis zu 40 Jahre Haft stehen.

Focus

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Demokraten oder Republikaner was macht den Unterschied ? Wenn es um die Macht geht – sind sich alle Ratten einig! Es zählt alleine dass das Volk auf die Knie fällt!

Republikaner Colin Powell unterstützt Joe Biden

2.) US-Präsidentschaftswahl

Der ehemalige Außenminister Colin Powell hat den US-Präsidenten Donald Trump einen gefährlichen Lügner genannt. Im November will er den Demokraten Joe Biden wählen. Der frühere US-Außenminister Colin Powell, ein Republikaner, will bei der US-Präsidentschaftswahl am 3. November für den Demokraten Joe Biden stimmen statt für Amtsinhaber Donald Trump. Das kündigte Powell im US-Sender CNN an. Powell war von 2001 bis 2005 Außenminister unter US-Präsident George W. Bush. Der Ex-General kritisierte in dem Interview Trump: Er entferne sich von der Verfassung und werde „gefährlich für unsere Demokratie, gefährlich für unser Land“, sagte Powell. „Er lügt über Dinge und er kommt damit durch, weil Menschen ihn nicht zur Rechenschaft ziehen. Ich hätte dieses Wort niemals für einen der vier Präsidenten, für die ich gearbeitet habe, benutzt.“ Er warf Trump vor, sowohl national wie international zu spalten.

Zeit-online

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So geht das Leben in den Parteien ! Da werden Erinnerungen wach ! Wichtig ist nur: Die dummen reden ! So beginnt der Rassismus.

Der nicht ernannte Beigeordnete Al-Khatib hielt Rede vor der SPD

3.) Emotionaler Auftritt

Der Beitrag stand nicht auf der Tagesordnung bei der SPD-Mitgliederversammlung, fand aber viel Beachtung in der Dreifachturnhalle in Bedburg am Freitagabend. Mahmoud Al-Khatib trat ans Mikrofon – und beteuerte vor rund 150 SPD-Leuten, dass an den Vorwürfen gegen ihn nichts dran sei. „Ich habe meine Frau nicht geschlagen“, sagte Al-Khatib nachdrücklich, der vom Kerpener Stadtrat zwar zum Ersten Beigeordneten gewählt, jedoch noch nicht ernannt wurde, weil Bürgermeister Dieter Spürck die Vorwürfe wegen häuslicher Gewalt und seine Eignung für den Posten prüfen lässt. Er wolle für seine Familie kämpfen, sagte Al-Khatib. Er kündigte eine umfassende Aufarbeitung an und fragte: „Wie kann es sein, dass es ständig Indiskretionen gibt?“ Er sprach von einer Verleumdungskampagne gegen ihn und warf „übergeordneten Behörden“ vor, „Straftaten“ gegen ihn zu begehen. „Der christdemokratische Bürgermeister macht sich gemein mit einem Mitglied der Hells Angels“, sagte Al-Khatib und spielte so darauf an, woher die Vorwürfe stammten. Für seine kurze und emotionale Rede erhielt er viel Applaus.

Kölner Stadt-Anzeiger

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Heute noch auf hohen Rossen – Morgen durch die Brust geschossen ! Bei Kennedy reichte ein Terrorist aus – für Trump müsste alleine eine ganze Armee alarmiert werden ? Fällt in Deutschland demnächst Weihnachten und Ostern auf einen Tag ? Was sagen wir dann: Geht hin –  in Frieden !

Trump droht verlässlich – die Deutschen erregen sich verlässlich

4.) US-Truppenabzug aus Deutschland

Der US-Präsident plant angeblich, ein Drittel seiner Truppen aus Deutschland abziehen. Statt Erregung wäre eine nüchterne Betrachtung nötig. Donald Trump will angeblich ein Drittel der US-Truppen aus Deutschland abziehen. Und sogleich erregt sich die halbe politische Klasse. Was für eine verfahrene Beziehung! Bei Trump wie auch in vielen deutschen Reaktionen diktiert der Ärger die Worte. Und die verlassen den Mund (oder das Twittergerät) oft schneller, als der Verstand sie kontrollieren kann.

Tagesspiegel

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Möchte man am liebsten den Politiker-Innen zurufen welche angeblich überall gewesen sein sind, aber nichts sehen wollten ! Dr. Christian Lindner ist nur ein Beispiel unter vielen Leerern.

Kampf gegen Rassismus:

5.) Schaut mal in den Spiegel

Weiße Menschen fragen, was sie gegen Rassismus unternehmen können. Das ist gut. Hier sind ein paar Antworten – jetzt seid Ihr dran. Seit dem gewaltsamen Tod von George Floyd ist die Wut und die Betroffenheit auch in Deutschland groß. Viele Schwarze Menschen und People of Color (BPoC: Black and People of Color ) können mit jeder Faser ihres Körpers nachempfinden, was da geschehen ist. Denn das Vertrauen in die Polizei liegt auch hier oft im Minusbereich. Wir denken an Oury Jalloh, Christy Schwundeck und all die anderen. Dazu kommt der zermürbende strukturelle und personelle Rassismus, den Schwarze Menschen und PoC in Deutschland tagtäglich zu spüren bekommen.

TAZ

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Wie hieß es früher: „Reisende sollte ma nicht aufhalten. Lasst sie laufen – sie kommen von selber zurück.“ Man braucht nicht Arrogant – darf aber ein wenig Stolz auf eigene Leistungen sein, auch ohne auf die Werte in dümmlicher Weise zu verweisen!

Politik – Brasilien

6.) Bolsonaro droht mit Rückzug aus WHO

Nach dem Rückzug der USA aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) droht nun auch Brasilien mit diesem Schritt. »Die USA sind schon ausgetreten. Entweder die WHO arbeitet ohne ideologische Voreingenommenheit oder wir sind auch draußen«, sagte der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro dem Sender CNN Brasil am Freitagabend (Ortszeit). »Wir brauchen keine Leute von außerhalb, die uns Tipps bei der Gesundheit hier geben.« Ende Mai hatten die USA sich aus der WHO zurückgezogen. Während die Vereinigten Staaten allerdings einer der größten Geldgeber der UN-Sonderorganisation gewesen waren, hatte Brasilien einem Bericht der Zeitung »Folha de S. Paulo« zufolge bereits 2019 aufgehört, Beiträge zu zahlen. Demnach stehen von dem größten Land in Lateinamerika Zahlungen von 33 Millionen US-Dollar aus.

ND

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7.) Wumms!

SPD-Finanzminister Olaf Scholz hat das 130 Milliarden Euro schwere Konjunkturpaket der Großen Koalition als „Wumms“ bezeichnet. Angespornt durch eine derart bildgewaltige Lautmalerei, will die Regierung nun auch weitere Vorhaben realisieren, wenn auch nicht gleich „schwuppdiwupp“. Sowohl bei der kommenden Erhöhung des Mindestlohns als auch bei der längst überfälligen Anpassung der Hartz-IV-Sätze haben sich Union und Sozialdemokraten bereits auf ein spürbares „Plitsch-zisch“ geeinigt. Unstimmigkeiten zwischen den Parteien gibt es dagegen noch in der Arbeitsmarktpolitik. Will die CDU/CSU dem Fachkräftemangel mit einem engagierten „Uff!“ begegnen, setzt die SPD eher auf das  bewährte „Puh!“. Das Erreichen der Klimaschutzziele wiederum geht das Kabinett geschlossen an („Tüdelü“), und auch beim Kampf gegen den Rechtsextremismus wird es deutlich konkreter: „Dideldum!“ Die Opposition kritisiert die geplanten Maßnahmen gewohnt fundiert.
Die Reaktionen reichen von „knirsch“, „würg“, „spotz“, über „peng“ bis hin zu „#&***!!!“.

Titanic

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Anregungen nehmen wir gerne entgegen

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