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RENTENANGST

DL – Tagesticker 08.05.2020

Erstellt von DL-Redaktion am Freitag 8. Mai 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Was wollen denn die Deutschen im Ausland ? Auf den Kreuzfahrten oder am Ballermann ihr „Deutschland, Deutschland über alles“ singen und unter der Rot-Schwarzen Fahne den Gold-Gelben Abdruck ihres Gesäßstreifen feiern ? Das ist der wahre Grund warum die Deutschen nach den Engländern die beliebtesten Feriengäste sind. So kann das Gastland am Toilettenpapier sparen.

 Corona-Krise

1.) Wie sinnvoll sind Reisebeschränkungen wirklich? WHO rät davon ab

Um die Verbreitung des neuartigen Coronavirus zu verlangsamen, haben viele Staaten ihre Grenzen geschlossen oder die Einreise erheblich erschwert. Die USA untersagten schon im Februar jenen Nicht-US-Bürgern die Einreise, die sich innerhalb von 14 Tagen in China aufgehalten hatten – im März schottete US-Präsident Donald Trump die USA gegen Teile Europas ab. Trump hebt diesen Schritt immer wieder als erfolgreiche Maßnahme im Kampf gegen das Virus hervor. Auf Twitter schrieb er, er habe mit den Restriktionen für Einreisende aus China und Europa „Tausende Leben gerettet“ und wiederholte dieses Argument bei vielen Pressebriefings.

Welt

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Was sich verbeamtete Söldner einer Bananenrepublik alles erlauben dürfen?  Obwohl er nur vor Alters-Schwäche umfiel gibt es ein Grab an der Millionärs-Allee auf Melaten – gleich neben Westerwelle ?

Mehr als hundert Kölner Kollegen erwartet

2.) Polizist wird Freitag auf Melaten beerdigt

Unter großer Anteilnahme wird am Freitag auf dem Friedhof Melaten ein Polizist der 14. Hundertschaft beigesetzt. Der im Kollegenkreis äußerst beliebte Beamte sei überraschend nach kurzer und schwerer Krankheit verstorben, teilte die Polizei mit. Mehr als hundert Kölner Polizisten wollen sich auf dem Friedhof von ihrem Kollegen verabschieden. Sie werden am frühen Vormittag in einer langen Kolonne vom Standort der Bereitschaftspolizei in Brühl über die Aachener Straße zum Melaten-Friedhof fahren. Mit Rücksicht auf die Kontaktbeschränkungen in Corona-Zeiten werden die Mannschaftswagen jeweils nur mit wenigen Beamten besetzt sein, daher wird die Kolonne aus ungewöhnlich vielen Fahrzeugen bestehen, sagte ein Polizeisprecher.

Kölner Stadt-Anzeiger

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Wer heute hört noch Bartsch – Kriecht Morgen schon im Corona – Arsch ?

Fraktionschef im „ntv Frühstart“

3.) Bartsch fordert „mehr Druck“ von Giffey

Familien, Frauen und Kinder könnten zum Verlierer der Corona-Krise werden, warnt Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch im „ntv Frühstart“. Er hat eine klare Forderung an Familienministerin Franziska Giffey und bietet seine Hilfe an. Der Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Dietmar Bartsch, hat SPD-Familienministerin Franziska Giffey aufgefordert, sich stärker für die Belange von Familien, Frauen und Kindern in der Corona-Krise einzusetzen. „Ich würde mir wünschen, dass sie mehr Druck macht. Sie wird dabei die Unterstützung der Linken haben. Kinder und Familien brauchen eine Lobby, sie dürfen nicht zurückgelassen werden“, sagte Bartsch im „ntv Frühstart“. Zudem kritisierte er, dass die Familienministerin nicht Teil des Corona-Kabinetts sei. „Wir haben Milliarden zur Rettung von Arbeitsplätzen und Unternehmen aufgebracht – auch mit Unterstützung der Linken. Aber hier wird zu wenig getan“, sagte er. Er forderte einen „konkreten Fahrplan für die Kitas“. Die Politik müsse sich darum kümmern, wie das „Zurück der Kinder zu sozialen Kontakten, das Zurück der Kinder in die Schulen“ geregelt wird. „Ich nenne nur das Beispiel Lufthansa. Allein die Kita-Frage könnte man mit diesen Mitteln problemlos lösen. Die Phase der Lockerungen der Corona-Maßnahmen bezeichnete Bartsch als „Stunde der Lobbyisten“. „Kinder, Familien und Alleinerziehende drohen zu Verlierern der Krise zu werden“, warnte Bartsch.

ntv

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Wir feiern und saufen – gleichwohl wir schon lange nicht mehr viel verkaufen ? „Made in Germany“ heißt Heute „Gebaut in China“.

Kriegsende vor 75 Jahren:

4.) Hurra, wir haben gewonnen!

In Deutschland gilt der 8. Mai heute als „Tag der Befreiung“. Doch der Begriff birgt Tücken. Dabei geht es um mehr als nur um Wortklauberei. Es ist jetzt 35 Jahre her, da sprach der damalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker in einer Rede zwei sehr einfache Sätze im Plenum des Deutschen Bundestags. Er sagte „Der 8. Mai war ein Tag der Befreiung. Er hat uns alle befreit von dem menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.“ Dieses Statement ist heute in der Bundesrepublik weitgehender Konsens. Ja, es gibt die Rechtspopulisten, die die Ehre der deutschen Nation befleckt sehen, weil eine militärische Niederlage zur Notwendigkeit erklärt wird. Aber sie sind eindeutig in der Minderheit, anders als damals im Jahr 1985, als Weizsäckers Sätze auf den wütenden Protest der sogenannten Stahlhelm-Fraktion in der CDU um Alfred Dregger stießen und Franz Josef Strauß forderte, die Vergangenheit „in der Versenkung oder Versunkenheit“ verschwinden zu lassen.

TAZ

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Alles bleibt – wie es immer war ! Politischer Sachverstand weicht Hirnverbrand. Die Macht steckt in den mafiösen Familien Clans der Parteien, welche immer Recht haben. Nur Blut fließt dicker. Der Rest: Corona-Krise  !!!!!!!

Neue Wehrbeauftragte:

5.) Högl weist Kritik zurück

Nach der Wahl der SPD-Abgeordneten Eva Högl zur neuen Wehrbeautragten gab es zweierlei Kritik: Zum einen wurde ihre Befähigung angezweifelt, zum anderen der Umgang der Partei mit ihrem Vorgänger Hans-Peter Bartels. Die neue Wehrbeautragte des Deutschen Bundestages, Eva Högl, weist die Kritik an ihrer Wahl zurück. In einem Interview des Deutschlandfunks sagte die SPD-Politikerin, dass sie als langjährige Abgeordnete die Kompetenzen mitbringe, die man als Wehrbeauftragte brauche: Zuhören, Anliegen aufgreifen, Missstände erkennen und beseitigen. Sie räumte ein, dass sie keine Verteidigungspolitikerin sei – allerdings habe sie sich oft mit der Bundeswehr befasst – und auch mit den Rechten von Soldatinnen und Soldaten.

Sueddeutsche-Zeitung

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Ob Putin oder Merkel – Sie stammen aus  Ställen in denen die Säue Ferkeln !

Neunter Mai in Russland:

6.) Wenn die Vergangenheit für politische Ziele ausgeschlachtet wird

An diesem 9. Mai wären die Panzer über den Roten Platz gerollt. Die Soldaten hätten in zackiger Reihe gegrüßt, die angereisten ausländischen Staatsoberhäupter gestaunt, und in der Mitte von alledem hätte Wladimir Putin gestanden, auf dem Zenit seiner Macht und Prachtentfaltung. Die Siegesfeiern zum 75. Jahrestag des Kriegsendes sollten ein Höhepunkt seiner jahrzehntelangen Präsidentschaft sein. Und nun: abgesagt.  Wegen der Corona-Pandemie und der explosionsartig wachsenden Infektionszahlen im Land musste der russische Präsident die Maifeiern des Sieges über Hitlerdeutschland verschieben. Genauso wie die Volksabstimmung über die Verfassungsreform, die seine Amtszeit bis in die dreißiger Jahre verlängern sollte. Nun wird es morgen nur eine Flugschau, eine Fernsehansprache und ein Online-Konzert geben. Vielen wird es wie Neujahr ohne Schampanskoje vorkommen. Das ist kein Grund zur Schadenfreude. Vielleicht aber ist es eine Chance, eine Hoffnung auf ein stilleres Gedenken als geplant, mehr Erinnerung als Siegesgebrüll.

Zeit-online

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Alles Aufgepasst ! Wir nähern uns allmählich dem Thema der Organ-Spender ! Corona Tote sind in Wahrheit nur Hirntot !!

Steht das Schlimmste noch bevor?

7.) Erste Corona-Tote in Wuhan aufgewacht

Kommt jetzt alles noch viel schlimmer? Bislang galt das Coronavirus in China als so gut wie besiegt. Doch nun mehren sich Berichte, denen zufolge in der Region Wuhan an Corona verstorbene Menschen teils Monate nach ihrem Tod plötzlich wieder aufwachen. Dabei haben die Wiederauferstandenen zum Erstaunen von Experten einen außerordentlichen Appetit auf menschliche Gehirne. „Was war das für ein Geräusch?“, fragt Liu Xi aus Wuhan in einem inzwischen viral gegangenen Handyvideo. Der 32-Jährige arbeitete als Nachtwächter in einem örtlichen Leichenschauhaus. „Es kam aus dieser Schublade… Mal sehen… Ahh! Aaaah! Aaaaah! Verdammt! Neiiii…“

Postillon

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Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquellen        :

Oben     —    DL / privat – Wikimedia  Commons – cc-by-sa-3-0

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