DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

DL – Tagesticker 07.10.2020

Erstellt von DL-Redaktion am Mittwoch 7. Oktober 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Erfahren wir bald das Urteil von politischen Idioten über politische Blinde, welche sehende Mitbürger immerfort belehren wollen ? Null Ahnung von nicht, aber Gesetze schreiben lassen, als gewählte, von ihren Parteien-Clans auserkorenen Diktatoren der Neuzeit ? Der arme Scholz – wird er seiner Dummheit größter Stolz ?

Jetzt kommt der Wirecard-Untersuchungsausschuss

1.)  WAS JETZT? / BILANZSKANDAL

Wer ist verantwortlich, dass der Wirecard-Skandal so lange unentdeckt blieb? Das soll nun der Untersuchungsausschuss klären. Außerdem: Wird der Amazonas bald zur Savanne? Im Finanzskandal um Wirecard häufen sich die Vorwürfe gegenüber Aufsichtsbehörden und Politik. Wer verantwortlich dafür ist, dass die Machenschaften bei Wirecard so lange nicht entdeckt wurden, soll von morgen an ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss des Bundestages klären. Bisher ist zum Beispiel unklar, ob die staatliche Finanzaufsicht BaFin streng genug auf das Wirtschaftsunternehmen Wirecard geblickt hat. In dem Untersuchungsantrag der Opposition heißt es, man wolle der Frage nachgehen, ob die BaFin mögliches strafbares Handeln „erkannt hat oder früher hätte erkennen können und zu welchem Zeitpunkt sie welche Maßnahmen ergriffen hat oder hätte ergreifen können, die das Ausmaß des finanziellen Schadens für Anlegerinnen und Anleger voraussichtlich hätte verringern können“. Auch das Wirtschaftsprüfungsunternehmen Ernst & Young (EY) steht in der Kritik. Dessen Aufgabe war es, die Jahresbilanz von Wirecard zu prüfen. Pia Rauschenberger bespricht mit Ingo Malcher, was von dem Untersuchungsausschuss zu erwarten ist. Er ist Wirecard-Experte im Wirtschaftsressort der ZEIT.

Zeit-online

*********************************************************

Ja, ja, das Leben mit glorreicher Vergangenheit kann schwer und für den welcher dabei verblödet noch mehr. Mensch Hartzer, deine Krone ist weg, noch sitzt auf Merkel der Speck.

„Ein Laufbursche Putins, der Mörder beschützt“

2.) Nawalny kritisiert Altkanzler Schröder heftig

Zuletzt hatte Putin-Freund Gerhard Schröder behauptet, es gebe „keine gesicherten Fakten“ im Fall Nawalny. Der russische Oppositionelle reagiert darauf empört. Der russische Oppositionspolitiker Alexej Nawalny hat Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) heftig kritisiert. „Gerhard Schröder wird von Putin bezahlt. Aber wenn er jetzt versucht, diesen Giftanschlag zu leugnen, ist das wirklich sehr enttäuschend“, sagte Nawalny der „Bild“.  Schröder hatte zuletzt gesagt, dass es noch keine „gesicherten Fakten“ zum Giftanschlag auf Nawalny gebe. Russland und Präsident Wladimir Putin persönlich stehen international in der Kritik: Unter anderem die deutsche Regierung geht davon aus, dass der Kreml in den Anschlag verwickelt sein könnte. Am Dienstag hatte auch die Chemiewaffen-Kontrollbehörde OPCW bestätigt, dass der Kremlgegner mit einem chemischen Nervengift der Nowitschok-Gruppe vergiftet wurde. Russische Geheimdienstler und Regierungsmitglieder hatten mehrfach betont, dass alle Vorräte des zu Sowjetzeiten entwickelten Gifts vernichtet worden seien.

Tagesspiegel

*********************************************************

Besser im Wagen als Knecht als mit einen Brett vor den Kopf – Seehofers hinterherlaufender,  vertrottelter Stahlknecht ? IMI der Länder welche die Welt nicht verstehen !

Rechtsextreme in Sicherheitsbehörden

3.) Seehofers Dunkelfeld

Ein Verfassungsschutz-Bericht macht das Rechtsextremismus-Problem in den Sicherheitsbehörden sichtbar. Und der Innenminister? Wiegelt ab.Was für eine vertane Chance. Anlässlich der Vorstellung des Lageberichts zu Rechtsextremismus in den Sicherheitsbehörden hätte der Bundesinnenminister ein Signal senden können: dass er es wirklich ernst meint mit dessen engagierter Bekämpfung. Doch was macht Horst Seehofer? Er beschwichtigt, auf dünnster Datengrundlage. Ein strukturelles Problem schließt er aus. Und betont, dass mindestens 99 Prozent der Beamt:innen auf dem Boden des Grundgesetzes stünden. Dass dies so ist, kann man nur hoffen. Ob es stimmt, kann aber auch der Innenminister nicht wissen. Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat für den Lagebericht lediglich bereits bekannt gewordene Fälle zusammengetragen. Die Behörden durchleuchtet oder Beamt:innen befragt hat es nicht. Die Anzahl der registrierten Fälle aber hängt neben dem wahren Ausmaß des Problems auch vom Bewusstsein dafür in Ländern und Behörden ab -– und oft leider auch vom Zufall, wie die jüngsten Fälle in Nordrhein-Westfalen gezeigt haben. Behörden­in­tern gemeldet wurden diese nicht.Völlig zu Recht weist deshalb der Verfassungsschutz selbst auf das sogenannte Dunkelfeld hin. Das heißt: Im Lagebericht wird nur die Spitze des Eisbergs gezeigt, auch wenn jeder dieser Fälle besonders schwer wiegt. Schließlich üben die Beamt:innen das staatliche Gewaltmonopol aus und haben Zugang zu Waffen.

TAZ

*********************************************************

Sollten Männer, wie in der Politik,  als die geschickteren Betrüger von der Gesellschaft erkannt werden ?

MANAGEMENT

4.) Frauenanteil in Dax-Vorständen gesunken

Erstmals seit Jahren sind weniger Dax-Vorstände weiblich. Mehrere Unternehmen haben ihre Gremien verkleinert. s ist sicher keine Trendwende, aber doch ein kleiner Rückschlag für den Aufstieg der Frauen in die obersten Führungsgremien der deutschen Wirtschaft: Nachdem ihr Anteil in den Chefetagen der 30 Dax-Unternehmen in den vergangenen Jahren zwar langsam, aber kontinuierlich gestiegen war, ist er im Zuge der Corona-Pandemie in diesem Jahr erstmals seit langem gefallen – zurück auf den Stand des Jahres 2017. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auszählung der All-Bright-Stiftung, die sich für mehr Frauen in Führungspositionen einsetzt. Zum Stichtag 1. September arbeiteten demnach nur noch 23 Frauen in den 30 Dax-Vorstandsgremien. Ein Jahr zuvor waren es noch 29. Der Anteil ist damit auf 12,8 Prozent gefallen, das sind fast 2 Prozentpunkte weniger als ein Jahr zuvor. Die Zahl der Dax-Unternehmen ganz ohne Frauen im Vorstand ist in diesem Zeitraum von 6 auf 11 gestiegen.

FAZ

*********************************************************

Die Unterschiede zwischen Wissenschaft und Politik? Stellt euch nur einmal bildlich vor, was vielleicht hätte alles passieren können, wenn eine DR. – Physikerin über so viel an berufliche Kenntnisse verfügen würde, um damit auch noch in die Politik gegangen wäre. Freund-Innen  – ich denke schon  das wir über den Klimaschutz heute nicht mehr so viel reden würden!

Wie die Auszeichnung den Physiker Reinhard Genzel überrascht hat.

5.) Durch ein Schwarzes Loch zum Nobelpreis

„This is Stockholm.“ So meldete sich der Anrufer, der den Physiker Reinhard Genzel an diesem Dienstagvormittag zum Nobelpreisträger machte. „Ich habe wirklich nicht damit gerechnet“, sagte Genzel etwas später bei einer Pressekonferenz in Garching. Und: „Ich freue mich wahnsinnig.“ Der 68-Jährige ist Direktor des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik (MPE) in Garching bei München. Die Auszeichnung bekam er dafür, dass er mit seinem Team in jahrelanger experimenteller Forschungsarbeit nachgewiesen hat, was zuvor nur eine Vermutung war: dass im Zentrum der Milchstraße ein Schwarzes Loch liegt. Den Nobelpreis teilt sich Genzel zur Hälfte mit der US-Amerikanerin Andrea Ghez, die parallel am selben Thema arbeitet, die andere Hälfte geht an Roger Penrose, der den theoretischen Beweis für die Existenz Schwarzer Löcher geliefert hatte. Spektakulär ist diese Entdeckung, weil sie damit Albert Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie – und damit Grundsätze der Prinzipien der Schwerkraft – bestätigten.

Sueddeutsche-Zeitung

*********************************************************

Ein Ergebnis der Arschkriechenden Politiker ? Er kann gar nicht schmutzig genug sein.  Und was wäre die Aufgabe einer   Opposition ? Sie hat es sich in der Corona – Kriese unter der Bettdecke der Regierung gemütlich eingerichtet. Vielleicht sind Schweine doch die besseren Menschen?

4,75 Millionen Haushalte erhielten 2019 eine sogenannte Sperrandrohung

6.) Versorger stellten 289.000 Haushalten Strom ab

Wegen unbezahlter Rechnungen ist in Deutschland im vergangenen Jahr rund 289.000 Haushalten der Strom abgestellt worden. Das hat die Bundesnetzagentur für ihren neuen Monitoringbericht zum Energiemarkt ermittelt. Im Vergleich zu 2018 ist die Zahl der Stromsperren um etwa 7000 gesunken. Das ist der niedrigsten Stand seit Beginn der Erhebungen im Jahr 2011, wie aus einem Auszug des Berichts hervorgeht. Das Dokument liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Im Jahr 2014 hatten die Versorger noch mehr als 350.000 Haushalten den Anschluss gesperrt. Der Lieferant darf den Strom in der Grundversorgung bereits dann abstellen, wenn der Kunde mit mindestens 100 Euro in Zahlungsverzug ist. Er muss dem Verbraucher dann eine Sperrandrohung schicken und darf den Strom dann frühestens vier Wochen später abdrehen. Eine solche Sperrandrohung haben 2019 rund 4,75 Millionen Haushalte erhalten. Tatsächlich abgestellt wurde der Strom schließlich bei 0,6 Prozent aller Anschlüsse.

ND

*********************************************************

Hubertus Heils neueste Gesetzesentwürfe

Mit dem „Mobile-Arbeit-Gesetz“, für das Bundesarbeitsminister Hubertus Heil nun einen ersten Entwurf vorgelegt hat, soll das Recht auf 24 Tage Homeoffice pro Jahr durchgesetzt werden. Daneben arbeitet Sozialrevolutionär Heil aber noch an zahlreichen weiteren Gesetzen, die der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen ein Ende setzen sollen:

  • das „Gesunde-Bananen-Gesetz“: für das Recht auf 3 kg Firmenobst (pro Jahr)
  • das „Tee-oder-Kaffee-Gesetz“: für das Recht auf 5 Liter Heißgetränke (pro Halbjahr)
  • das „Geheucheltes-Lob-von-dem/der-Vorgesetzten-Gesetz“: für das Recht auf 8 „Gut gemacht!“ (pro Quartal)
  • das „Durch-agile-Disruption-zur-digitalen-Transformation-Gesetz“: für das Recht auf 100 alberne Phrasen (pro Monat)

Titanic

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Kommentar schreiben

XHTML: Sie können diese Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>