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RENTENANGST

DL – Tagesticker 07.09.2020

Erstellt von DL-Redaktion am Montag 7. September 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Sie Enden vor den Haustüren der Beiden „Wir schaffen das – nicht“ ? Der Bürgermeister Ha – Ha und die Bäuerin Ukama.  Mich würden in diesen Zusammenhang schon eher die Namen der Spürhunde interessieren welche für die Suche eingesetzt wurden. Denn das können keine Uniformträger dieses Staates gewesen sein. Soviel an Kopf passt in die „Maßgeschneiderten“ nicht hinein !

Neue Spuren im Fall „NSU 2.0“ führen nach Hamburg und Berlin

1.) NSU 2.0

Laut Medien haben Ermitller im Fall der rechtsextremen Drohschreiben auch Polizeibeamte in Hamburg und Berlin vernommen. Sie sollen illegal private Daten abgerufen haben.Im Fall der rechtsextremen Drohschreiben mit dem Absender „NSU 2.0“ verfolgen die hessischen Sonderermittler Medienberichten zufolge neue Spuren in Hamburg und Berlin. Wie der WDR und die Süddeutsche Zeitung berichteten, haben sie in beiden Städten insgesamt vier Polizeibeamte als mögliche Verdächtige im Blick. In Hamburg handelt es sich demzufolge um eine Beamtin des Reviers Hamburg-Mitte sowie einen Beamten des Reviers Hamburg-Neugraben. Unabhängig voneinander sollen sie private Daten der taz-Autorin Hengameh Yaghoobifarah abgerufen haben, kurz bevor sie anonyme Drohungen erhielt. Anlass dafür war eine Kolumne Yaghoobifarahs in der taz, in der sie Polizisten unter anderem mit Müll verglich. Die Beamten gaben dem Bericht zufolge an, die Daten aus Neugier beziehungsweise aus Wut über Yaghoobifarahs Kolumne abgefragt zu haben. Aus Sicht der Sonderermittler gibt es demnach aber bislang keine Belege dafür, dass sie die Daten genutzt oder weitergegeben haben.

Zeit-online

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Wie schön wenn wir unsere „Werte“ als Alibi einer Art der Widergutmachung in den Handtäschchen vor uns her-schieben. Höschen  schon voll mit Klößchen – bei Mutti ?

Auslieferungsverfahren gegen Wikileaks-Gründer

2.) Kann seine junge Familie Julian Assange retten?

Nach sechs Monaten Pause geht in London das Auslieferungsverfahren gegen Julian Assange weiter. Dabei rückt er seine Familie ins Blickfeld. Nach knapp sechsmonatiger, coronabedingter Unterbrechung geht am Montag das Auslieferungsverfahren gegen den prominentesten Häftling Großbritanniens weiter. Sollte der Wikileaks-Gründer Julian Assange in die USA abgeschoben werden, drohen ihm wegen Computer-Hackings und Spionage bis zu 175 Jahre Freiheitsstrafe. Das Hearing vor dem Londoner Magistratsgericht im berühmten Old Bailey wird auf mehrere Wochen veranschlagt. Die Haftbedingungen im Gefängnis Belmarsh vor den Toren Londons sind gleichgeblieben. Womöglich aber sieht die Öffentlichkeit den 49-Jährigen jetzt mit etwas anderen Augen. Denn kaum war im März der Lockdown verkündet, wandte sich Stella Moris, 37, mit einer sensationellen Nachricht an Gericht und Gefängnisbehörden: Sie gehöre nicht nur zu Assanges Anwaltsteam, sondern sei auch die Mutter seiner beiden jüngsten Kinder, des dreijährigen Gabriel und dessen 19 Monate alten Bruder Max. Um die Gefahr durch das Coronavirus im eng belegten Knast zu reduzieren, solle ihr Verlobter zeitweilig und mit entsprechender Überwachung bei ihr wohnen dürfen. Der Antrag wurde abgelehnt. Seine neue Familie

Tagesspiegel

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Connewitz das ist kein Witz – über Heizung und Beleuchtung – selbst  wenn die Politik jetzt schwitzt! Die Zeiten sind Weltweit sehr unruhig geworden, da Politik sich aufgrund des Klimawandel in ihre Kühlräume verkrochen hat, anstatt den steigenden Temperaturen mit energischen Maßnahmen entgegen zu arbeiten !  Aber was Politiker nicht verstehen, damit können sie auch nicht umgehen. Wie hieß noch der Spruch mit dem Wirt: „Wer nichts wird,  wird Wirt, – usw. Jetzt werden viele Berufe aufgezählt, um über die Beamten und Uniformträger als letztes mit den Politiker-Innen in der Gosse zu Enden. Fehler machen wir alle im Leben – aber Dumm ist es, aus Fehlern keine Lehren zu ziehen.

Demonstrationen für Hausbesetzer

3.) Es brennt wieder mal in Connewitz

Sachsens Ministerpräsident Kretschmer verurteilt die Gewalt gegen Polizeibeamte. Über zu hohe Mieten spricht niemand mehr.  Am Wochenende protestierten in Leipzig Hunderte gegen die Räumung von zwei besetzten Häusern. Die Proteste schlugen in Gewalt um, an drei Abenden in Folge wurden Polizisten mit Flaschen und Steinen beworfen. Die Polizei setzte Tränengas ein, hielt Wasserwerfer auf Abruf. Siebzehn Beamte wurden verletzt. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) kündigte den Autonomen den Kampf an. „Diesen Leuten geht es nicht um dieses Thema. Es geht ihnen darum, gegen unsere Rechtsordnung vorzugehen“, sagte Kretschmer am Sonntag. Auf Twitter bedankte er sich bei der Polizei und kündigte an, „konsequent“ gegen „üble Gewalttäter“ vorgehen zu wollen. Auslöser der Proteste war die Räumung eines besetzten Hauses am Mittwoch durch die Polizei nahe der Eisenbahnstraße. Seither kam es vor allem in dem für linke Proteste bekannten Stadtteil Connewitz zu Zusammenstößen mit der Polizei. Doch schon am Tag nach der Räumung setzten Beamte im Bereich der Eisenbahnstraße Tränengas ein. Zwischen Polizisten und den in Schwarz gekleideten Demonstranten kam es zu vereinzelten Rangeleien. Am Ende wurden 22 Personen ins Revier gefahren. Ihnen wurde unter anderem schwerer Landfriedensbruch und Sachbeschädigung vorgeworfen. Eine Frau sagte der taz im Nachgang, sie sei von Beamten gegen den Kopf geschlagen worden, anschließend mit dem Kopf auf die Straße geknallt. Man habe sie ins Revier gebracht, wo ihr DNA entnommen wurde. Einen Gerichtsbeschluss dafür habe man ihr nicht gezeigt. Nach ihren eigenen Angaben hat sie friedlich demonstriert und auch keine gefährlichen Gegenstände mitgeführt. „Bullenschweine raus“

TAZ

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Wäre Politik schon  in früheren Jahren aufgewacht, wären die zwei letzten Kriege wohl überflüssig gewesen? Jetzt steuern politische Schwachköpfe auf den Dritten zu und die Bevölkerung lässt sich unter Corona-Vorwände  durchfüttern ?

1000 Camper von Flammen eingeschlossen

4.)Waldbrände in Kalifornien

1000 Menschen sind auf einem Campingplatz in Kalifornien von Flammen eingeschlossen. Hunderte Einsatzkräfte versuchen, die Camper in Sicherheit zu bringen. Seit drei Wochen brennen in dem US-Bundesstaat Wälder. In Kalifornien sind etwa 1000 Menschen auf einem Campingplatz von Waldbränden eingeschlossen. Laut Medienberichten ist die einzige Zufahrtsstraße zu dem Gebiet in einem Nationalpark der Sierra Nevada nicht passierbar. Feuerwehr und Löschflugzeuge sind im Einsatz, um den Zugang zu der Gegend wiederherzustellen. „Zur Not in den Stausee retten“ Wie die Tageszeitung „The Fresno Bee“ berichtet, wies die Nationalparkverwaltung die von den Flammen bedrohten Camper an, sich zur Not in das Wasser des Mammoth Pool Stausees zu retten. Mindestens 63 Menschen wurden mittlerweile mit der Hilfe von Militärhubschraubern gerettet, darunter zwölf Verletzte, wie die örtliche Feuerwehr in Fresno über Twitter mitteilte.

Tagesschau

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Ist es nicht allzu Auffällig wenn gerade jetzt, da sich eine Partei neu aufstellen will, zwei der über viele Jahre verantwortlich Zeigenden, – für die Misere in der Partei, –  so sehr als Wortführer in den Vordergrund drängeln? Wann werden die Silwinger Rohrkrepierer wieder an der Oberfläche des Sumpfes erscheinen ?

Kontroverse nach von Gysi und Bartsch

5.) Linke verspricht, Friedenspartei zu bleiben

Kontroverse nach von Gysi und Bartsch angekündigter Kompromissbereitschaft bei Auslandseinsätzen und Nato-Bündnisverpflichtungen.Es mangelte an diesem 1. September 2020 nicht an Versprechen linker Politiker, die Linke sei und bleibe »die Friedenspartei in Deutschland«. Das versicherten zum Beispiel die Vorsitzenden der Linksfaktion im Bundestag, Amira Mohamed Ali und Dietmar Bartsch, am Dienstag in einer gemeinsamen Videobotschaft zum Weltfriedenstag.Mohamed Ali sagte, ihre Partei fordere »einen sofortigen Stopp aller Waffenexporte aus Deutschland«. Die Tatsache, dass die Bundesregierung beschlossen hat, die Rüstungsausgaben wie von der Nato verlangt auf zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes anzuheben, nannte sie »absoluten Irrsinn«. Bartsch betonte, auf die klare Position der Bundestagsfraktion gegen Kampfeinsätze der Bundeswehr »konnte man und wird man sich weiter verlassen können«. Am Vortag hatten auch die Parteivorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger die Bedeutung einer »engagierten Friedenspolitik« der Linken hervorgehoben. Der 81. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs dürfte nicht der einzige Anlass dieser Statements sein. In den letzten beiden Wochen hatten Bartsch wie auch Gregor Gysi, seit Mai außenpolitischer Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, durch Interviewäußerungen für Irritationen bei vielen Genossen gesorgt. Denn sie hatten erklärt, dass die im Programm der Linken enthaltenen Forderungen nach Auflösung der Nato und sofortiger Beendigung aller Kampfeinsätze der Bundeswehr bei möglichen Koalitionsverhandlungen sicher keine große Rolle spielen würden. Das Ziel des Ersetzens des Militärbündnisses Nato durch eine »kollektive Sicherheitsstruktur« sei eher eine »Vision«, hatte Gysi dem Tagesspiegel am Sonntag gesagt.

ND

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Ja unsere Präsidenten und die viele der anderen, zweifelhaften Existenten haben doch immer schon besondere Vorrechte genossen. Nicht nur im  Straßenverkehr. Auch an den Trögen welche das Volk – zwangsweise für diese Specknacken – gefüllt halten muss. In vielen anderen Ländern hat der entgegenkommende Verkehr auf den Grünen Randstreifen zu halten, wenn der Schrott des Landes mit einen Riesengeleit entgegenkommt. Abet jetzt werden wieder Krokodilstränen hervorgequetscht ?

Einjährige nach Unfall mit Kretschmann-Kolonne gestorben

6.) Ministerpräsident bestürzt

Nach dem Zusammenstoß eines Autos mit einem Begleitfahrzeug von Baden-Württembergs Regierungschef Winfried Kretschmann (Grüne) ist ein einjähriges Mädchen gestorben. Das teilte die Polizei am Sonntag mit. Die Einjährige hatte in dem Auto gesessen, das am vergangenen Montag in ein am Fahrbahnrand stehendes Begleitfahrzeug von Kretschmanns Kolonne gekracht war. Das Kind hatte bei dem Unfall auf der Autobahn 81 nördlich von Heilbronn lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Der Ministerpräsident reagierte bestürzt: „Wir wussten um die kritische Situation, in der sich das kleine Mädchen befand.“ Mit jedem Tag, an dem es am Leben geblieben sei, sei die Hoffnung ein wenig gewachsen, dass das Kind es schaffen würde. „Ich bin voller Trauer“, teilte Kretschmann mit. Seine Gedanken seien bei den Eltern, denen nun das Schlimmste widerfahren sei, was einer Mutter und einem Vater passieren könne: der Tod des eigenen Kindes. Der Unfall beschäftigt auch die Justiz. Wegen der lebensgefährlichen Verletzungen des Kleinkinds hat die Staatsanwaltschaft Heilbronn Ermittlungen aufgenommen. Es bestehe der Verdacht der fahrlässigen Körperverletzung gegen den 33 Jahre alten Vater, der den Unfall verursacht haben soll, hatte ein Behördensprecher am Freitag erklärt.

Kölner Stadt-Anzeiger

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Bundesregierung installiert 5G-Mast auf Reichstag, um Querdenker fernzuhalten

7.) Günstiger als Graben

Nach den unschönen Szenen vor dem Reichstag werden die Rufe nach einem schützenden Graben vor dem Parlamentsgebäude immer lauter. Heute hat die Bundesregierung überraschend eine Alternative präsentiert: Ein 5G-Mast auf der Reichstagskuppel soll Querdenker effektiver und kostengünstiger fernhalten. „Der Einsatz moderner 5G-Technologie zum Schutz des Parlaments bietet zahlreiche Vorteile“, so Regierungssprecher Steffen Seibert. „Ein großer Sendemast für die Glaskuppel kostet den Steuerzahler deutlich weniger als ein Graben und sieht außerdem bei Weitem nicht so undemokratisch aus.“

Postillon

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Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

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Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquellen          :        DL / privat – Wikimedia

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