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RENTENANGST

DL – Tagesticker 07.08.19

Erstellt von DL-Redaktion am Mittwoch 7. August 2019

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Das muss ein Dummer Politiker noch lernen: „Man zeigt nicht mit nackten Finger, auf angezogene Menschen !! Sind die Lehrer nicht in der Lage selber darüber zu entscheiden was für lernende Kinder am besten ist? Müssen immer vertrollte PolitikerInnen das dümmstze Wort zu allen reden ?

Nach umstrittenem Vorstoß  

1.) Linnemann weist den Begriff „Grundschulverbot“ zurück

Kinder, die nicht richtig Deutsch können, sollen nicht eingeschult werden, findet Unionsfraktionsvize Linnemann – ein Vorstoß, der auch in seiner eigenen Partei umstritten ist. Jetzt stellt er klar: Von einem Schulverbot habe er nie gesprochen.  Unionsfraktionsvize Carsten Linnemann (CDU) weist den Begriff „Grundschulverbot“ für seinen Vorstoß zurück. Ihm gehe es darum, dass es Konsequenzen haben müsse, wenn Kinder vor der Schule die sogenannten Sprachstandstests nicht bestünden. Wenn dann trotzdem eingeschult würde, hätten weder die Kinder aus deutschsprachigen noch die aus nicht-deutschsprachigen Haushalten etwas davon, sagte Linnemann am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Die dpa hatte in der Überschrift einer Meldung vom Montag den Begriff „Grundschulverbot“ verwendet und dies am Dienstag nachträglich korrigiert.

T-online

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Polizei und Militär sind nicht mehr als willfährige Erfüllungsgehilfen einer zur Zeit regierenden politischen Bande – weltweit ! Sind die Katzen außer Haus – tanzen die Mäuse auf den Tischen.

 Rassismus in USA

2.) Polizei führt schwarzen Verdächtigen am Strick ab

In den USA sorgt die Verhaftung eines Verdächtigen für Empörung: Auf Bildern ist zu sehen, wie auf Pferden reitende Polizisten einen schwarzen jungen Mann am Strick durch die Straßen abführen. Die Polizei spricht von einer „unnötigen Peinlichkeit“. Berittene Polizisten im US-Bundesstaat Texas haben einen schwarzen Verdächtigen am Strick abgeführt. Ein Foto der Szene sorgte unter anderem in sozialen Medien für Empörung. Das Vorgehen wurde als rassistisch und als makaberes Echo der Zeit der Sklaverei in den USA kritisiert.

Welt

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Platz da – Der Dummbagger kommt. So reagieren aber alle PolitikerInnen, werden sie bei ihren Unfähigkeiten erwischt. Ist das Kind in den Brunnen gefallen, stellen sie sich Dümmlich daneben und warten bist andere das Kind wieder nach oben holen. Ein Menschenpolitiker machte so etwas selber ! Hilfe kann nicht gelernt werden. Dafür muss ein Gefühl geweckt werden !

USA

3.) Scharfe Kritik an Trumps Besuch in El Paso und Dayton

US-Präsident Trump will am Mittwoch El Paso und Dayton besuchen, wo am Wochenende 31 Menschen bei Massakern getötet wurden. Demokratische Abgeordnete werfen Trump vor, mit seiner rassistischen Rethorik zu den Massakern beigetragen zu haben. Der Attentäter von El Paso hatte vor seiner Tat online ein fremdenfeindliches Manifest gepostet.

 

Sueddeutsche-Zeitung

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Ist das wirklich der Weisheit letzter Schluss ? Ich sehe als fleißiger Spaziergänger die Probleme ganz woanders ! – So greifen plötzlich Personen in den rollenden Verkehr ein, welche keinen Führerschein besitzen und somit über keinerlei Erfahrungen im fließenden Verkehr verfügen. Sie haben weder Gefühle für die eigene Geschwindigkeit und das Bremsvermögen noch auf die sie kreuzenden oder entgegenkommenden anderen Teilnehmer im Verkehr entwickelt.

„Muss geprüft werden“

4.) Lauterbach für null Promille auf E-Scootern

Wegen der steigenden Unfallzahlen mit E-Scootern fordert SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach eine Null-Promille-Grenze für die Fahrer der E-Tretroller. Die Gewerkschaft der Polizei befürwortet den politischen Vorstoß. Die Debatte um E-Scooter reißt nicht ab: Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Karl Lauterbach hat eine Null-Promille-Grenze für die Nutzung von Elektro-Tretrollern ins Spiel gebracht. Die derzeit geltenden Promillegrenzen reichten angesichts der rasant steigenden Unfallzahlen nicht aus, sagte der Gesundheitspolitiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Für E-Scooter sollten wir eine Null-Promille-Grenze prüfen.“ Derzeit gelten die üblichen Promillegrenzen wie für Autofahrer.

ntv

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Ja so geht das wenn sich zwei Irre gegen über sitzen und manchmal genüsslich zu grinsen. Wir sehen nur das es keine/n VermittlerInn zwischen den beiden Lagern gibt ! Eigentlich eine ideale Aufgabe für EuropäerInnen ihre für sie aufgebrachten finanziellen Auslagen zu rechtfertigen ! Aber, – da scheint mit diesen Sprengkopf genau die richtige Stürmerin ihre Resterampe gefunden zu haben. Ein Chaos ist die Folge !

Waffentests:

5.) Nordkorea bezeichnet jüngste Waffentests als Warnung

Die Tests der neuen Kurzstreckenraketen seien eine „angemessene Warnung“ an die USA und Südkorea gewesen. Die beiden Länder haben mit gemeinsamen Militärübungen begonnen. Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat den jüngsten Raketentest seines Landes als Warnung an Südkorea und die USA bezeichnet. Es habe sich um eine „angemessene Warnung“ angesichts des Militärmanövers der beiden Verbündeten gehandelt, sagte Kim nach Angaben der nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA. Mit dem Abfeuern der Raketen sei die „Kriegsfähigkeit“ der „neuartigen taktischen Lenkraketen“ getestet worden.

Zeit-online

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Ja natürlich ! Alle die in der Welt stinken – sind die Linken ?

Neun Tote in Ohio

6.) Schütze von Dayton bezeichnete sich selbst als „Linken“

Auf seinem Twitter-Profil sympathisierte der 24-jährige Todesschütze von Ohio offenbar mit der „Antifa“ – und wünschte Ex-Vizepräsident Joe Biden den Tod. Die Analyse seiner Social-Media-Kanäle sorgt in den USA für Wirbel. Der Todesschütze von Dayton (Ohio) offenbart auf seinem inzwischen gesperrten Twitter-Profil eine linksradikale Gesinnung und bezeichnete sich selbst unter anderem als „Linken“. Der 24-Jährige habe extrem linkslastige, gegen die Polizei gerichtete, mit der „Antifa“ sympathisierende Beiträge weiterverbreitet, berichtete der Sender CNN am Dienstag.

Welt

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Zwei Wochen nach von der Leyens Wahl zur Kommissionspräsidentin –

7.) Das sagt das Kabarett

„Im EU-Parlament hat Uschi ja eine sehr einnehmende Rede gehalten. Da hat ihre Helmfrisur bestimmt geholfen!“

„Ursula von der Leyen ist den Umgang mit Kindern gewohnt, sie hat ja selbst sieben. Da sollte ihr die Zusammenarbeit mit Kommissaren wie Günther Oettinger nicht allzu schwerfallen.“

„Ich persönlich finde es sehr sinnvoll, Ursula von der Leyen nach Brüssel zu schicken. So kann sich die Bundeswehr endlich von ihr erholen.“

„Als Kommissionspräsidentin reist man ja sehr viel. Da hat es sich vielleicht doch gelohnt, dass sie so viel Geld in die Gorch Fock investiert hat. Oder sollte ich besser sagen – versenkt?!“

„Eigentlich sollte jemand die Brüsseler Bürokraten warnen. Wenn von der Leyen da mit ihrem strengen Gesicht und der Helmfrisur anrückt, denken die doch, die Deutschen greifen wieder an.“

Titanic

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquellen      :     DL / privat – Wikimedia  Commons – cc-by-sa-3-0.

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