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RENTENANGST

DL – Tagesticker 07.07.19

Erstellt von DL-Redaktion am Sonntag 7. Juli 2019

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Warum zeigt eigentlich niemand dem Salvini die Harke ? Aber die Wahrheit ist auch: Was politische Idioten beim Dublin Abkommen in ihrer Selbstsucht Versaubeutelten lässt sich später nur schwer reparieren. Vor allen Dingen wenn Schleichkatzen nur ein dümmliches Grinsen zeigen.

 Seenotrettung auf dem Mittelmeer

1.) „Alan Kurdi“ ändert Kurs Richtung Malta

Deutschlandwill Migranten von der „Alan Kurdi“ aufnehmen – im Zuge einer „europäisch-solidarischen Lösung“. Das deutsche Seenotschiff „Alan Kurdi“ befindet sich vor der italienischen Insel Lampedusa mit 65 Flüchtlingen an Bord. Nach der Freilassung der Sea-Watch-Kapitänin entfaltet sich eine neue Konfrontation zwischen Deutschland und Italien.

Welt

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Warum eigentlich nicht ? Sind Deutsche Mördertruppen dank  ihren Kriegserfahrungen, nicht auch schon heute wieder, zum willigen Besetzer in Mali, Afghanistan oder Nord-Afrika geworden ? Die USA ist nicht so Dumm die Verantwortung alleine übernehmen zu wollen. Und das gerade jetzt, wo Granaten Uschi schon in Brüssel ihr Marschgepäck einräumt ?

Kampf gegen

2.) IS-MilizUSA fordern Einsatz deutscher Bodentruppen in Syrien

„Wir wollen unsere Soldaten teilweise ersetzen“: Washington will von Deutschland mehr Hilfe im Kampf gegen die IS-Miliz. Gebraucht werden technische Unterstützung und Ausbilder – eine Antwort wird noch im Juli erwartet. Die USA fordern deutsche Bodentruppen für den Einsatz gegen die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) im Bürgerkriegsland Syrien. Der US-Sonderbeauftragte für Syrien und die Anti-IS-Koalition, James Jeffrey, hat die Bundesregierung darum gebeten, die von Kurden angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) im Nordosten des Landes mit Ausbildern, Logistikern und technischen Hilfskräften der Bundeswehr zu unterstützen. „Wir wollen von Deutschland Bodentruppen, um unsere Soldaten teilweise zu ersetzen“, sagte Jeffrey der Nachrichtenagentur dpa und der „Welt am Sonntag“. Die Antwort der Bundesregierung erwartet er noch im Juli.

Spiegel-online

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Ist das nicht das beste Beispiel für die weltweite Verschmutzung nicht nur der Meere ? Die politischen Köpfe sind es, welche in ihrer Unfähigkeit selber aufgehäufte Probleme zu lösen, sich gegenseitig mit Müll bewerfen ! Streit unter Versager.

Salvini weist Seehofers Flüchtlings-Bitte zurück

Italien ist nicht die „Müllhalde“ für Europas Probleme

Italiens rechter Innenminister Matteo Salvini (Lega) reagiert auf einen Appell seines deutschen Amtskollegen Horst Seehofer (CSU), die italienischen Häfen für Rettungsschiffe wieder zu öffnen, mit schroffer Ablehnung.

▶︎ „Liebe deutsche Regierung, ich mache die Häfen nicht wieder auf“, twitterte der Chef der rechts stehenden Lega am Samstagabend. Man könne aber die Migranten in ein Auto setzen und sie zur deutschen Botschaft fahren. Die Zeiten seien vorbei, in denen Italien als „Müllhalde“ für Probleme gesehen worden sei, die Europa nicht habe erkennen wollen.

Bild

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Die Linken haben ihre Gegner immer groß gemacht, wodurch sie selber so klein blieben und noch mehr an Boden verlieren. Beim immerwährenden Meckern werden keine Lösungen angeboten ! Und wenn dann an einer Lösung gearbeitet wurde, fällt man sich Gegenseitig in den Rücken. Kurz gesagt: „Zu viele Forderungen – zu wenig Erfolge! Das ist die schlechteste Wahlwerbung welche es gibt !“ Eine angebotene Ware muss auch geliefert werden können !!

Griechen haben genug von Krise  

4.) Wie Tsipras seine Gegner groß machte

Die griechischen Wähler haben keine Lust mehr auf Experimente: Bei der Parlamentswahl könnte die konservative Opposition die absolute Mehrheit holen. Doch was erhoffen sich die Griechen davon? „Der Kuchen muss größer werden.“ Mit dieser Aussage, die bewusst kein Versprechen ist, hat der konservative Oppositionsführer Kyriakos Mitsotakis zumindest in den Umfragen gewonnen. Prognosen sagen seiner Partei Nea Dimokratia, dem griechischen Pendant zur CDU, bei der Parlamentswahl am Sonntag einen Sieg voraus.

T.online

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Es wird allerhöchste Zeit dass die unlauteren Machtansprüche von politischen Versagern zurückgedrängt werden.

Sea-Watch-Kapitänin rechnet mit Seehofer ab 

5.) und kündigt Konsequenzen an

Nach dem tagelangen Gezerre um Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete äußert sie jetzt sich erstmals. Die Innenminister Seehofer und Salvini müssen sich schwerer Attacken erwehren. Sie hat eine ganz schöne Tortur hinter sich: die Kapitänin der „Sea Watch 3“, Carola Rackete, war zunächst tagelang mit geflüchteten Menschen auf dem Mittelmeer unterwegs, ehe sie sich in der Nacht zum 29. Juni gegen den Willen der italienischen Regierung in Lampedusa anlegte. Die Behörden stellten die Kapitänin daraufhin unter Hausarrest, den ein Gericht nach vier Tagen jedoch aufhob. Rackete habe nicht gegen das Gesetz verstoßen und auch keine Gewalttat begangen, erklärte die Richterin Alessandra Vella. Die 31-Jährige habe ihre Pflicht erfüllt, Menschenleben zu schützen.

Merkur

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Zur Führung einer Partei wird kein Titel benötigt – wichtig sind allein die jederzeit einsatzbereiten Mittel, in Form von wirkungsvollen  Giftspritzen!

Debatte um SPD-Vorsitz :

6.) Giffey will sich für ihre Entscheidung Zeit nehmen

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) hat ihre Partei aufgefordert, stärker als bisher für Ordnungs- und Leistungsprinzipien einzutreten. Die Durchsetzung von Regeln sei in der SPD in den vergangenen Jahren „ein wenig aus dem Fokus geraten“, sagte Giffey dem Tagesspiegel. Soziale Gerechtigkeit und Freiheit könnten „ohne Regeln nicht funktionieren – weil die Leute frustriert werden, wenn sie selber ein Parkticket bekommen, aber der Drogendealer an der Ecke weitermacht“, erklärte die SPD-Politikerin: „Regeln müssen durchgesetzt  werden – in der Flüchtlings- und Integrationspolitik genauso wie in allen anderen Bereichen.“ Die Ministerin fügte hinzu: „Für alle gilt das Gleiche. Anders funktioniert es nicht.“ Sofern die Politik Regeln nicht durchsetze, habe das weit reichende Folgen, warnte Giffey: „Dann wenden sich Menschen ab, weil sie sich in dem was sie täglich sehen, was ihnen Sorge bereitet, nicht verstanden fühlen.“

Tagesspiegel

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WhatsApp-, Instagram- und Facebook-Ausfall:

7.) Experten rechnen mit Babyboom in 9 Monaten

Am Mittwoch kam es weltweit zu schweren Störungen bei Facebook, WhatsApp und Instagram. Stundenlang waren die drei größten sozialen Netzwerke nicht erreichbar oder kaum nutzbar. Fachleute erwarten deswegen in etwa neun Monaten erheblich mehr Geburten als gewöhnlich.

Postillon

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquellen      :     DL / privat – Wikimedia  Commons – cc-by-sa-3-0.

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