DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

DL-Tagesticker 07.011.18

Erstellt von DL-Redaktion am Mittwoch 7. November 2018

Direkt eingeflogen mit unseren  Hubschrappschrap

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Bei Wahlen verteidigen die Sieger sogar etwas was sie nie besessen haben! Ein Zeichen für die „Möchtegern-Allmacht“ der Volks-Clowns?

Midterm-Wahlen

1.) Demokraten erobern Repräsentantenhaus – Republikaner verteidigen Senat

Es wird schwieriger für Donald Trump: Die Demokraten erobern nach ersten Ergebnissen und Hochrechnungen die Mehrheit im Repräsentantenhaus. Der Senat allerdings bleibt in der Hand der Republikaner.  Denkzettel für US-Präsident Donald Trump: Bei den Kongresswahlen in den USA haben die Republikaner ihre Mehrheit im Repräsentantenhaus wahrscheinlich verloren. Die Demokraten kommen künftig auf mehr als die Hälfte der 435 Sitze, wie US-Medien auf Grundlage von ersten Ergebnissen und Hochrechnungen übereinstimmend meldeten. Die Mehrheit im Senat verteidigten hingegen die Republikaner. (Verfolgen Sie alle aktuellen Entwicklungen im Newsblog)

Spiegel-online

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Je höher der Posten welchen sie nur über ihre Verbindung durch die politischen Parteien erziehlt haben, je undurchsichtiger werden die Geschäfte? Genau wie in der Mafia, hier nur durch Politik. Ohne die Parteien blieben sie alle rote oder schwarze, unmenschliche Nullen.

Finanzindustrie

2.) Fahnder durchsuchen die Geschäftsräume von Blackrock

So schnell können auf absolute Aussagen wieder Zweifel folgen. Vor wenigen Tagen erklärte der Vermögensverwalter Blackrock, er habe sich nie an fragwürdigen Steuergeschäften zulasten der Staatskasse beteiligt. „Blackrock hat weder Cum-Cum- noch Cum-Ex-Geschäfte aufgesetzt und war auch nicht daran beteiligt“, teilte der Konzern vergangenen Donnerstag auf Anfrage mit. „Derartige Aktivitäten gehören nicht zum Geschäftsmodell von Blackrock.“ Seit Dienstag gibt es zumindest neue Fragen. Beamte der Kölner Staatsanwaltschaft rückten am Münchner Unternehmenssitz der Fondsgesellschaft an und durchsuchten Geschäftsräume nach Material im Zusammenhang mit Aktiengeschäften zulasten der Staatskasse.

Sueddeutsche-Zeitung

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Da ist er wieder, unser „Soziales Muster ohne Wert“. Der Knecht der Rohrverleger hat Zeit gefunden seine immer noch Handlanger zu warnen. Merke: Nur die Wagetains lassen sich links überholen. Folgerichtig auch nach rechts abdrängen,  da es ihnen beim „Aufstehen“ zu kalt um die Birne weht!

Schröder über SPD-Kurs

3.) „Gewinnen keinen Blumenstrauß, wenn wir Linkspartei links überholen“

Der frühere SPD-Vorsitzende und Bundeskanzler Gerhard Schröder hat seine Partei zu einem Kurswechsel und einem stärkeren wirtschaftspolitischen Profil aufgefordert. „Mit einer Politik, die Linkspartei noch links zu überholen, gewinnen wir keinen Blumenstrauß“, sagte er der „Rheinischen Post“. „Die SPD war immer dann erfolgreich, wenn sie nicht nur soziale, sondern auch wirtschaftliche Kompetenz hatte.“ In Bayern seien 210.000 Wähler von der SPD zu den Grünen gewandert und 180.000 zur CSU, den Freien Wählern oder der FDP. „Das sind ja alles keine Linken“, analysierte der Ex-Kanzler.

Die Welt

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„menschlich Enttäuscht“ sei er – und das obwohl wir alle wissen, das Mensch sein in der Politik  einen „Untergang“ gleichkommt. Wir wissen auch, wie der Hase läuft. Wurde er doch bewusst auf ein abgemähtes Stoppelfeld gesetzt, damit die Jäger ihr Ziel nicht verfehlen können.

Rede des Verfassungsschutzchefs  

4.) Maaßen gibt Seehofer zum Abschied einen mit

„Undank ist der Welten Lohn“ heißt ein deutsches Märchen. Das trifft wohl die Gemütslage von Innenminister Seehofer, der sich vor Hans-Georg Maaßen stellte, um nun bloßgestellt zu werden.  „Natürlich ist man dann auch ein Stück menschlich enttäuscht“, sagt Horst Seehofer. Die Enttäuschung, man sieht sie dem Bundesinnenminister an diesem grauen Novembertag deutlich an.

T.online

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Träumen ist immer erlaubt. Auch in der Poltik – oder besonders – weil ?

Neue Regeln für Netz

5.) Google und Facebook unterschreiben Tim Berners-Lees „Vertrag“ für ein besseres Internet

Der WWW-Erfinder sieht die Freiheit und Offenheit des Internets durch Google, Facebook und Co. in Gefahr. Ein Regelwerk soll den Machthunger der Konzerne zügeln. Das Internet braucht neue Standards, findet Tim Berners-Lee, Erfinder des World Wide Web. Deshalb schlägt er einen „Vertrag“ vor, der private Daten besser schützt, sowie Fake News und Online-Hass den Kampf ansagt. Große Tech-Unternehmen wie Google und Facebook haben einem Bericht der „Financial Times“ zufolge den ersten Entwurf bereits unterschrieben. 
Handelsblatt
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Ja, so schaut´s aus – wenn die Bayern ihre Lederhosen fallen lassen!

Kolumne Lügenleser

6.) Bayern schafft sich ab

Was waren das für kaiserliche Zeiten. Wisst ihr noch, damals? Als der FC Bayern mit gefühlten 120 Punkten Abstand den Meistertitel bereits um Weihnachten herum im Sack hatte und man sich nur vor Gott und Real Madrid fürchtete. Als die CSU einen volltrunkenen Dorfdepp hätte aufstellen können, um die absolute Mehrheit zu holen, und das manchmal sogar tat, vermutlich nur um die anderen Bundesländer zu verhöhnen.

TAZ

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7.) Rentner hat Führerschein im Lotto gewonnen

Für Frührentner Peter Heinzig ist ein Traum in Erfüllung gegangen: Nachdem der 63-Jährige aus Hemmingen in der Nähe von Stuttgart bereits seit Jahrzehnten erfolglos versucht hatte, die Führerscheinprüfung zu bestehen, hat er seine heißersehnte Fahrerlaubnis nun überraschend im Lotto gewonnen.

Der Postillon

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

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Grafikquelle:   Oben —  DL / privat – Wikimedia  Ommens – cc-by-sa-3

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