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RENTENANGST

DL – Tagesticker 06.10.19

Erstellt von DL-Redaktion am Sonntag 6. Oktober 2019

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Es ist der Stil einer unfähigen Regierung Politik zu zeigen, welche ehemals ganz normale Bürger – Innen in scheinbar  hilflosen Lagen, im Osten wie im Westen, zum Messer greifen lässt! Ein Jeder, welcher den Größenwahn dieser Barden im eigenen Lügensumpf beobachtet, wird sich im Minutentakt vor Ekel erbrechen. Zu guter Letzt greifen Politiker-Innen zum letzten Mittel: Sie verstecken sich hinter einer von ihnen aufgeputschten Polizei, zwecks Verteidigung ihrer angeborenen Rechte.

 Berlin

1.) Mann überwindet Absperrung zur Neuen Synagoge und zückt Messer

Ein 23-Jähriger ist mit einem Messer auf das Gelände der Neuen Synagoge in Berlin-Mitte vorgedrungen. Den Sicherheitskräften gelang es nur mit Pfefferspray, ihn zu überwältigen. Sein Motiv ist unklar.  Ein Mann hat in Berlin-Mitte die Absperrung vor der Neuen Synagoge überwunden und ein Messer gezogen. Mitarbeiter des Objektschutzes hätten daraufhin ihre Dienstwaffen gezogen und den 23-Jährigen aufgefordert, die Waffe fallen zu lassen, teilte die Polizei am Samstag mit. Nachdem dieser sich am Freitag weigerte, setzten eingetroffene Unterstützungskräfte Pfefferspray ein und überwältigten den Mann.

Welt

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Nun liebe Wähler singt ein Trallala, der nächstes Kasper ist schon da.

Schlechte Werte für CDU-Chefin:

2.)Wenig Rückhalt für Kanzlerkandidatur von Kramp-Karrenbauer

(dpa) – Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer bekommt in zwei neuen Umfragen wenig Unterstützung für eine mögliche Kanzlerkandidatur. Nur 29 Prozent der von Kantar Public für die sogenannte «Spiegel»-Politikertreppe Befragten wünschen sich für sie eine «wichtige Rolle».

Zeit-online

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Wurde nicht jeder Mensch systematisch krank gemacht, wenn er glaubt zu Waffen greifen zu müssen? Wäre Waffenbesitz verboten, auch für Polizei und Militär, könnte niemand danach greifen.

Tödliche Schüsse in Niederbayern:

3.) Ein Mensch stirbt – Täter vielleicht psychisch krank 

Nach den tödlichen Schüssen im niederbayerischen Abensberg ist das Motiv für die Tat weiter unklar. Laut Mitteilung der Polizei vom Freitag könnte eine psychische Krankheit des Täters eine Rolle gespielt haben. Details dazu machten die Beamten nicht. Die Kriminalpolizei Landshut hat mittlerweile die mehrköpfige Ermittlungsgruppe „Abens“ gegründet und einen Zeugenaufruf gestartet. Beispielsweise wollen die Beamten wissen, ob jemand einen Streit zwischen den Männern mitbekommen hat. Die Polizei versuche darüber hinaus mit Hilfe von Handy-Videos von Augenzeugen weitere Erkenntnisse zu erlangen, sagte ein Sprecher.

HNA

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Hatte ähnliches nicht schon Andrea Nahles versprochen, als sie sich, in ihrer Art – ähnlich ausdrückte: Schlagen wir den anderen die Fressen – können sie nicht mehr soviel Essen. Dann werden dicke Bäuche dünner und Politiker – Inner auch nicht dümmer.

Nicht wieder in Großer Koalition

4.) Dreyer sieht „neue Zeit“ auf SPD zukommen

Nach dem Rücktritt von Andrea Nahles herrschen in der SPD Bitterkeit und Resignation. Diese Zeiten sollen nun vorbei sein, ist sich Interimschefin Malu Dreyer sicher. In der Partei bestehe Einigkeit, dass es nach den nächsten Wahlen in die Opposition geht. Eine Woche vor dem Ende der Deutschlandtour der Kandidaten für den SPD-Vorsitz hat die kommissarische Parteichefin Malu Dreyer eine positive erste Bilanz gezogen. „Ich glaube, dass wir die Lebendigkeit der Partei durch die Regionalkonferenzen wieder gestärkt haben“, sagte Dreyer. „Nach dem Rücktritt von Andrea Nahles und in der Zeit direkt danach war es unverkennbar, dass die Mitglieder teilweise sauer und etwas resigniert erschienen“, so die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin.

ntv

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In der Politik dauert es wohl etwas länger bevor die roten Lichter erkant werden?

Terrorismus:

5.) Frankreich will Polizei auf Radikalisierung untersuchen

Premier Edouard Philippe lässt überprüfen, ob in der Pariser Polizei und den Geheimdiensten weitere Islamisten arbeiten. Zuvor hatte ein Polizist vier Kollegen getötet. Nach der tödlichen Messerattacke von Paris hat die französische Regierung Schritte zur besseren Aufdeckung von Radikalisierung innerhalb der Polizei angekündigt. Es werde zwei Aufklärungsmissionen geben, sagte der französische Premierminister Edouard Philippe der Zeitung Le Journal du Dimanche am Samstag. Der mutmaßlich terroristisch motivierte Messerangriff eines Polizeimitarbeiters auf Kolleginnen und Kollegen in Paris hatte in dem Land Entsetzen ausgelöst.
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Nur eins ist gewiss: Er wird genügend Bücklinge finden. Aber nicht im eigenen Land.

Brexit-Verhandlungen

6.) Johnson versucht es per Telefonoffensive

Taugen Boris Johnsons jüngste Vorschläge zur Lösung des Nordirland-Problems beim Brexit? In Telefongesprächen wirbt der Premier bei EU-Regierungschefs dafür. Einer sagt: Der Brite scheine erst jetzt die Tragweite seines Dilemmas zu verstehen. Kurz vor der Fortsetzung der Brexit-Gespräche zwischen der EU-Kommission und Großbritannien hat der britische Premierminister Boris Johnson am Samstag versucht, in einer Reihe von Telefongesprächen EU-Regierungschefs von seinen jüngsten Vorschlägen zu überzeugen.

Spiegel-online

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7.) Erstes Institut für Freundlichkeit eröffnet

An der renommierten Universität von Los Angeles (UCLA) ist das weltweit erste Institut für Freundlichkeit gegründet worden. In der neuen Fuck-, Sorry! Fakultät wird ein interdisziplinärer Ansatz verfolgt, um gegenseitig evolutionstheoretische, biologische und psychologische sowie ökonomische und soziokulturelle Nettigkeiten auszutauschen. Doch Höflichkeit und gute Manieren stehen nicht nur auf dem Lehrplan.

Titanic

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquellen      :     DL / privat – Wikimedia  Commons – cc-by-sa-3-0

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