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RENTENANGST

DL – Tagesticker 06.09.2021

Erstellt von DL-Redaktion am Montag 6. September 2021

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Kurz vor den Wahlen erscheinen die politischen Verursacher erneut und betrachten ihr angerichtetes Scherbengericht. Versprechungen gibt es in dem Sinne, dass die Opfer alle vom Staat entschädigt werden. Aber Achtung bei solchen Versprechungen! Der Staat hat und hatte noch nie eigenes Geld zu seiner Verfügung, da die Politiker-Innen immer nur in die eigenen Taschen arbeiten. Die Schäden werden einmal mehr den Steuerzahler aus den Taschen gezogen und die Verursacher gehen ihrer Wege.

„Wiederaufbau wird lange dauern“

1.) Merkel erneut im Flutgebiet:

Knapp zwei Monate liegt die Flutkatastrophe zurück. Kanzlerin Merkel und Ministerpräsident Laschet haben nun erneut stark betroffene Gebiete in Nordrhein-Westfalen besucht. Für den Wiederaufbau der vom Hochwasser verwüsteten Gebiete in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ist nach Einschätzung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ein langer Atem erforderlich. „Der Wiederaufbau wird lange dauern“, sagte Merkel am Sonntag bei einer Pressekonferenz in Hagen. Merkel hatte zuvor zusammen mit Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) Gebiete besucht, die von der Hochwasserkatastrophe im Juli besonders schwer getroffen worden waren. In Hagen besichtigte sie eine Brücke, die bei der Flut schwer beschädigt worden war, aber fast wieder fertig ist. Beeindruckt zeigte sie sich von einem Gespräch mit den Kollegen zweier bei der Flut umgekommener Feuerwehrleute im Sauerland. Merkel: „Armin Laschet weiß um meine Unterstützung“

t-online

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Wer will Versager zählen, der sollte sich in die Parteien begeben. Nur die Nieten und Versager aus der Gesellschaft singen: „Kanzler werden ist mein Schlager“.

Nein, es ist nicht das fehlende Programm

2.) Das größte Manko von Armin Laschet

Beliebter Ministerpräsident der CDU will Kanzler werden und auf den Redaktionsetagen biegen sie sich vor Lachen? Wir hatten das Stück schon mal auf der politischen Bühne: Der Kandidat hieß damals Helmut Kohl. Armin Laschet sieht nicht so aus, wie die Leute sich einen Kanzler vorstellen. Das ist sein größter Nachteil. Das Gesicht ist zu verwaschen, der Mund zu weich. Die Gesichtszüge werden mit dem Alter auch nicht härter und kantiger, sondern allenfalls knittriger. Die Deutschen sind, wenn es um Männer an der Macht geht, an klar geschnittene Gesichter gewöhnt, die Führung und Entschlossenheit ausstrahlen. Der ideale Kanzler war in der Hinsicht Helmut Schmidt mit dem akkuraten Seitenscheitel über dem Offiziersgesicht. Er war nicht von ungefähr für viele der Überkanzler, der dann einen einzigartigen Spätruhm genoss Helmut Kohl, der gerade in den Anfangsjahren ebenfalls zu sehr nach dem Genuss von Riesling und Siedewürstchen und zu wenig nach Arbeit aussah, konnte den Nachteil durch seine imposante Größe wettmachen. Laschet ist auch noch ziemlich klein. Er misst 1,72 Meter, wie ich Google entnommen habe.

Focus-online

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Früher war vieles immer leichter, da die Augen für alles schöne der Welt immer Aufnahmefähig waren. Da war dann Politik auch nicht mehr, als das Gedöns im Elternhaus. Heute nach gelebten Erfahrungen sieht plötzlich die Lebensumgebung ganz anders aus und die Zerstörungen in der Natur werden mit jeden Tag sichtbarer. Nur Politiker-Innen sehen dieses nicht, da sie ihre roten Teppiche nie verlassen, um Kontakt zu den normalen Menschen aufzunehmen und derer Sorgen den Versagern egal sind.

Meine Wahl – Rotabgleich 

3.) Im Wechselbad linker Gefühle

Früher war es einfacher: grün wählen, was sonst? Dort konnte man einigermaßen guten Gewissens sein Kreuzchen machen, wenn man eine Jugend in der Sponti-Linken in Westberlin erlebt hatte, mit allen Antis von Antikapitalismus bis zu Anti­atomkraft. Die Partei konnte der jungen Mittelschichtlerin eine Illusion von Antibürgerlichkeit vorgaukeln wie die billige Altbauwohnung mit Kohleheizung und Etagenklo. Die Zeiten ändern sich. Heute, im Alter von über 60 Jahren, sind die Dinge komplizierter und die linke Wählerin gerät in einen Sturm widersprüchlicher Gefühle. Dabei gibt es doch eine Auswahl: Linkspartei, Grüne, SPD. Die Linkspartei kann ich nicht wählen, da ist mir zu viel Wünsch-dir-was drin, auch wenn ich unbedingt für höhere Erbschaftssteuern bin. Maximalversprechen, das klappt doch nicht. Man weiß, dass der Vorschlag, einfach nur von den Reichen mehr Geld nehmen zu wollen und ein Grundeinkommen von 1.200 Euro für alle einzuführen, ein Märchen ist. Die Linke zu wählen ist ein Statement, okay, aber ich bevorzuge Programme, die näher dran sind an der Realität.

TAZ-online

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Herrscht nicht in der Politik immer schon eine große trockene Trauer, wenn Einer von „uns“ abtritt ? Niemand hatte doch gesagt: „Wir wollen ihn loswerden – die Chinesen machen alles besser“. Wo bleibt denn nur Laschet jetzt`?

DEUTSCHER BOTSCHAFTER IN CHINA GESTORBEN – Merkel trauert um engen Vertrauten:

4.) „Erschüttert mich zutiefst“

Jan Hecker ist tot. Deutschlands Botschafter in China ist mit 54 Jahren gestorben. Die Umstände sind unklar. Er war ein Vertrauter von Kanzlerin Angela Merkel. Kanzlerin Angela Merkel hat sich bestürzt über den überraschenden Tod des deutschen Botschafters in China, geäußert. Er arbeitete zuvor im Bundeskanzleramt, war ein enger Vertrauter Merkels (siehe Erstmeldung). „Der Tod Jan Heckers erschüttert mich zutiefst“, sagte sie am Montagmorgen in einer in Berlin verbreiteten Erklärung. „Ich trauere um einen hochgeschätzten langjährigen Berater von tiefer Menschlichkeit und herausragender Fachkenntnis. Ich denke voller Dankbarkeit an unsere Zusammenarbeit und bin froh, mit ihm über Jahre so eng verbunden gewesen zu sein.“ Sie fügte hinzu: „Mein tiefstes Mitgefühl gilt seiner Frau, seinen Kindern und den anderen Angehörigen in ihrem unermesslichen Schmerz.“ Wirtschaftsminister Peter Altmaier, der als frühere Kanzleramtschef ebenfalls eng mit Hecker zusammengearbeitet hatte, nannte Heckers Tod auf Twitter eine Tragödie und einen großen Verlust für alle, die ihn kannten. „Sein Pflichtbewusstsein, seine menschliche und berufliche Kompetenz und tiefe Bildung waren herausragend.“

FR-online

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Wo Waffen geliefert werden, darf mutmaßlich auch der Deutsche BND nicht fehlen. Der Deutsche Adler aus dem Parlament streckt nicht ohne Überlegung dem Volk seine Zunge entgegen.

Wappen Deutsches Reich (Weimarer Republik).svg

Ätschi – Bätschi – Wir Politiker lecken euch alle !

BND kooperierte mit Islamisten

5.) Bundesnachrichtendienst 

Antwort zum Engagement in den 1980er Jahren in Afghanistan. Stimmt es, dass der Bundesnachrichtendienst (BND) in den 1980er Jahren mit einer geheimen Operation den Guerillakampf afghanischer Mudschaheddin gegen die Sowjetunion unterstützte? Das wollte der Linksfraktionsabgeordnete André Hahn wissen. Hahn, der auch dem Parlamentarischen Kontrollgremium angehört, das die deutschen Nachrichtendienste im Blick behalten soll, hatte so etwas in der »Tagesschau« gehört. Geantwortet hat ihm Staatssekretär Johannes Geismann (CDU). An seinem Türschild im Bundeskanzleramt steht: Beauftragter für die Nachrichtendienste. Offenbar versteht er seinen Job nur als Geheimnisverwahrer. »Sonnenregen«, so behauptete er in der knappen Antwort an Hahn, habe der Unterstützung afghanischer Flüchtlinge gegolten und sei 1985 von Abgeordneten des Bundestages nach einer BND-geführten Pakistan-Reise »beschlossen« worden. Das war mitten in der Hochzeit des Kalten Krieges zwischen den Systemen. In Afghanistan tobte einer der vielen heißen Stellvertreterkriege. Zwischen 1979 und 1989 versuchte die Sowjetunion, in Afghanistan ein höriges Regime zu etablieren und zu stützen. Dagegen setzten sich heimische Widerstandsgruppen – einschließlich der fundamentalistischen Taliban – zur Wehr. Nicht, weil man deren Kampf als berechtigt ansah, sondern weil der Feind meines Feindes nur allzu oft zu meinem »Freund« wird, unterstützte der Westen den Kampf der Mudschaheddin mit Geld, Waffen und Ausbildern.

ND-online

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Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

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Grafikquellen          :

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Unten     —

Arms of Germany at the beginning of the Weimar Republic. In 1928, they were replaced by the new official coat of arms

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