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RENTENANGST

DL – Tagesticker 06.03.19

Erstellt von DL-Redaktion am Mittwoch 6. März 2019

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Vielleicht sind die Probleme durch in selber und unter Mithilfe seiner alternden Schwesta aus Schland so schnell gewachsen. Als Tatsache haten wir fest: Noch nie zuvor standen in Europa so viele Möchtegerne als politische Versager auf den Lohnlisten der Völker.

Antwort an Macron

1.)  „Mangel an Institutionen ist definitiv nicht das Problem der EU“

Macron hat vorgelegt: Der französische Präsident will die EU grundlegend reformieren. Nun antwortet ihm CDU-Außenpolitiker Röttgen im Gastbeitrag auf t-online.de – mit konkreten Vorschlägen.  Der französische Präsident Emmanuel Macron hat wieder mal den großen Aufschlag gewagt: Nichts weniger als einen Neubeginn für Europa fordert er in einem offenen Brief an alle Europäer

T-online

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Das gilt für Ärzte als auch Politiker: Die sollten sich mal daran erinnern auch nur einfach nur Mensch zu sein. Auch wenn sie glauben selber klüger zu sein als Andere. Merke : Auch kleine Arschlöcher können einen unangenehmen Gestank verbreiten!

Aids

2.) Leere Versprechen auf Heilung

Ein HIV-Infizierter ist von dem Virus befreit worden – doch für Millionen Betroffene ändert der Fall des „Londoner Patienten“ wenig. Die Hoffnung auf Heilung zu schüren kann ihr Leid sogar vergrößern.  Manche Worte meidet man besser, wenn es um Krankheit und Tod geht. Das Wort Heilung gehört dazu. Nicht, weil Heilung unmöglich wäre oder nicht erstrebenswert, sondern weil sie zu oft ein leeres Versprechen bleibt. Das ist auch im Fall des sogenannten Londoner Patienten so. Der Mann ist wohl als zweiter Mensch in der Geschichte vom Aidserreger HIV befreit worden. Ob dauerhaft, ist unklar, fest steht nur, dass nach einer Stammzellentransplantation keine Viren mehr nachweisbar sind. Doch als „Geheilter“ schürt er nun Hoffnungen, denen die Medizin nicht gerecht werden kann.

Sueddeutsche-Zeitung

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Sie sind noch nicht richtig eingeurnt und schon beginnen die Lobreden der überlebenden Versager. Das geht sogar über alle Parteigrenzen hinweg. Eingetütet liegen sie alle im gleichen Stall. Im Gedenken, dass man vielleicht selber als nächster an der Reihe ist? Ich bin aber sicher, da steht auch schon wieder der Lobredner parat. Adoptionsväter füllen diese Rollen sehr gut aus. Und sei es nur, um ihren eigenen Abschied gedanklich aufschieben zu können?

Außenminister Heiko Maas

3.) Klaus Kinkels seltene Gabe wird fehlen

„Ämter prägen Menschen“, heißt es oft. Klaus Kinkel bewies das Gegenteil, schreibt Außenminister Heiko Maas (SPD) im Nachruf auf seinen Amtsvorgänger. Mit dem Liberalen verliere Deutschland einen leidenschaftlichen Kämpfer für Weltoffenheit.

Welt

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Was Forscher so alles entdecken und um wie viel sie damit den Politikern voraus sind! Ist schon erstaunlich und dann auch noch von einen Russen und Nichtdeutschen – bereits im Jahr 1869. Die Physikerin mit Dr. Titel braucht heute noch Kinder welche die Schule schwänzen, um sie auf den Klimawandel aufmerksam zu machen. Oh Schland, wie kannst du dich nur  so tief versenken lassen ? Die Verstorbenen legt man höher !

150 Jahre nach Entdeckung

4.) Erstaunliche Fakten zum Periodensystem

Am 6. März 1869 stellt der Russe Mendelejew eine Errungenschaft vor, welche die Welt bis heute prägt: das Periodensystem. Es ist ein Geniestreich – in der Flut der damals bekannten Elemente erkennt Mendelejew plötzlich ein Muster. Es gelingt ihm damit, Ordnung ins Chaos zu bringen. Im 19. Jahrhundert herrscht Chaos in der Chemie. Forscher entdecken immer neue Elemente – aber ein großer Zusammenhang scheint zwischen ihnen nicht zu bestehen. Das ändert ein Geniestreich des russischen Chemikers Dmitri Mendelejew im Jahr 1869. Er entwickelt zeitgleich mit dem deutschen Chemiker Lothar Meyer das Periodensystem, welches die Elemente nach Masse und chemischer Eigenschaft ordnet. Heute vor 150 Jahren, am 6. März 1869, präsentiert Mendelejew seine Errungenschaft der Russischen Chemischen Gesellschaft. Zu diesem Anlass: zehn erstaunliche Fakten zum Periodensystem.

ntv

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Wo für brauchen die Strom ? Dort schlägt das Herz der Republik und Armleuchter laufen dort auch genügend herum. Denken wir nur an Nahles, Merkel, Scholz, Heil usw. Jeder möchte heller leuchten als ein ausgebrannter Atom – Meiler.

Berlin-Mitte :

5.) Stromausfall rund um den Alexanderplatz behoben

Am Alexanderplatz ist es am Abend zu einem Stromausfall gekommen. Das Problem wurde in der Nacht behoben: „Zur Zeit liegen uns keine Störungsmeldungen vor“, hieß es Morgen danach auf der Seite von Stromnetz Berlin. 900 Haushalte waren insgesamt betroffen; gegen 5.30 Uhr hatten die letzten Anwohner wieder Strom, berichtet der RBB.

Der Tagesspiegel

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Ei, Ei. Warum plötzlich so Mimosenhaft? Gilt die Meinungsfreiheit nicht für alle? Die CDU sollte doch froh sein. Zu früheren Zeiten wären ihre Hexen auf den Scheiterhaufen verbrannt worden ! Oh wie grausig, und das auch noch von den eigenen Leuten, den Christen !

Umstrittene Fastnachtsrede

6.) Karnevalisten stärken CDU-Chefin: „Das gleicht einer Hexenjagd“

Die obersten Karnevalisten im Bund und im Saarland – der Bexbacher Klaus-Ludwig Fess, Präsident des Bundes Deutscher Karneval, und Hans-Werner Strauß, Präsident des Verbands Saarländischer Karnevalsvereine – springen der CDU-Bundeschefin nun bei. Fess hält es zwar für legitim, Kritik daran zu äußern, das Ausmaß hat ihn aber überrascht: „Das gleicht meines Erachtens einer Hexenjagd.“ Er habe den Eindruck, die Presse und diverse Politiker hätten in den vergangenen Monaten nach etwas gesucht, das sie Kramp-Karrenbauer vorwerfen können und hätten nun eine Steilvorlage gefunden

Saarbrücker-Zeitung

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Berlin führt 4. Toilette ein,

7.) wo in der Vergangenheit lebende Politiker dumme Witze machen können

Wieder einmal nimmt die Hauptstadt eine Vorreiterrolle ein: Wie heute bekannt wurde, soll es in Berlin in öffentlichen Gebäuden schon bald nicht nur Toiletten für Männer, Frauen und Intersexuelle geben, sondern auch für in der Vergangenheit lebende Politikerinnen und Politiker, die dort ungestört dumme Witze über Minderheiten machen können

Der Postillon

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquellen:      DL / privat – Wikimedia  Commons – cc-by-sa-3.0

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