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RENTENANGST

DL – Tagesticker 06.01.2021

Erstellt von DL-Redaktion am Mittwoch 6. Januar 2021

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Genau das Ergebnis welches die Macht des Dilettantismus in der Politik Schonungslos offenlegt. In dem diese die Wissenschaften für ihr beredtes  Schweigen bezahlen ! Macht und Geld – wer hat es bestellt: Die Clans der Parteien.

Die Gefahr der Virusmutante wird sträflich unterschätzt

1.)  Beginn einer neuen Pandemie

Eine Ausbreitung der ansteckenderen Virusvariante muss unbedingt verhindert werden. Sonst könnten sich die Fallzahlen wöchentlich verdoppeln  Mindestens seit Mitte September kursiert im Süden Englands eine neue Variante des Coronavirus. Inzwischen hat sich „B.1.1.7.“ über die gesamte britische Insel verbreitet und ursprünglichere Virusvarianten verdrängt. Die Chief Medical Officers Englands, Schottlands, Irlands und Wales’ warnten in einer gemeinsamen Stellungnahme, das britische Gesundheitssystem werde in 21 Tagen kollabieren, sollten keine Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Tatsächlich hat die Regierung Boris Johnsons inzwischen einen harten Lockdown verhängt, der vorerst bis Mitte Februar gelten soll. In Dänemark machte die Mutante in der 52. Kalenderwoche bereits mehr als zwei Prozent der sequenzierten Stichproben aus. In den vier Vorwochen hatte sich diese Zahl jeweils verdoppelt: von rund 0,25 Prozent auf 0,5, 1,0 und 2,0 Prozent. Das mutierte Virus breitet sich rasant aus – trotz der Lockdown-Maßnahmen, welche die dänischen Fallzahlen im Dezember insgesamt stark abgesenkt haben. Die wahrscheinlichste Erklärung dieser statistischen Daten besteht darin, dass das mutierte Virus viel ansteckender ist, aktuellen Schätzungen zufolge um etwa 50 Prozent.

Tagespiegel-online

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Sieht es denn in unseren Spukhaus so viel besser aus ? Die Mächtigen haben doch schon immer auf alles geschlagen und getreten was ihnen nicht zu Kreuze kroch. Wo bleibt denn der Idiot welcher gesagt haben soll: „Macht euch die Erde Untertan?“ Die Menschen haben die Pest, Cholera und die Grippe Wellen überlebt, ohne der Politik in absoluter Untergebenheit ihren Gehorsam zu zeigen. Trump ist ein USA – Problem Den Verlust an Glaubwürdigkeit in die Politik finden wir  International.

Fünf vor acht / Donald Trump

2.)Amerikanische Abgründe

Donald Trump wird es nicht gelingen, die US-Demokratie mit sich ins Verderben zu reißen. Aber er ist entschlossen, seinen Rachefeldzug fortzusetzen. Zwei Wochen noch. Zwei Wochen müssen die Amerikaner noch die Nerven behalten. Dann ist der Albtraum endlich vorbei. Dann ist Donald Trumps Präsidentschaft Geschichte. Aber was für ein Schauspiel bieten seine letzten Tage im Amt. Verzweifelt sitzt da einer im Weißen Haus, von allen guten Geistern und mehr und mehr wohl auch von seinem Verstand verlassen, zetert und wütet gegen die Welt. Und dann ruft er in seinem Wahn den obersten Wahlleiter des Bundesstaats Georgia an. Vielleicht kann der noch helfen. Trump fleht, Trump droht: „Ich will einfach 11.780 Stimmen finden.“ Doch der standfeste Republikaner Brad Raffensperger am anderen Ende der Leitung antwortet nur: „Well, Mr. President, das Problem ist, die Zahlen, die Sie haben, sind falsch.“  Zwei Wochen noch. Zwei Wochen müssen die Amerikaner noch die Nerven behalten. Dann ist der Albtraum endlich vorbei. Dann ist Donald Trumps Präsidentschaft Geschichte. Aber was für ein Schauspiel bieten seine letzten Tage im Amt. Verzweifelt sitzt da einer im Weißen Haus, von allen guten Geistern und mehr und mehr wohl auch von seinem Verstand verlassen, zetert und wütet gegen die Welt. Und dann ruft er in seinem Wahn den obersten Wahlleiter des Bundesstaats Georgia an. Vielleicht kann der noch helfen. Trump fleht, Trump droht: „Ich will einfach 11.780 Stimmen finden.“ Doch der standfeste Republikaner Brad Raffensperger am anderen Ende der Leitung antwortet nur: „Well, Mr. President, das Problem ist, die Zahlen, die Sie haben, sind falsch.“

Zeit-online

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Wurde nicht gerade von den Deutschen schon immer mit den Wölfen geheult ? Der Deutsche schleimt und kriecht bis dass der Arsch auf politischen Grundeis liegt.

taz🐾sachen

3.) Likes gegen Privilegien

Oberflächlich und ziemlich fluffig: Das wird den Inhalten auf der Social-Media-Plattform Instagram oft nachgesagt. Das sehen taz-Abonnent*innen anders und scheuen sich nicht vor Themen wie Rassismus, Trauer oder Klimakatastrophe. Und wenn es hier genau die richtige Zeile gibt oder eine empowernde Nachricht, dann schaffen wir es, große Resonanz für unsere Inhalte zu bekommen.Unser Handwerk: aus den vielen, vielen taz-Texten eine Zeile auswählen, die durchdringt. Mit möglichst wenig Text trotzdem verständlich sein. Wer mehr lesen mag, findet mehr Hintergrund in der Bildbeschreibung und auch einen schnellen Weg zu den Artikeln auf taz.de. 2020 war unsere erfolgreichste „Kachel“ – also ein quadratisches Bild mit einer Schlagzeile oder einem Zitat für die sozialen Netzwerke, auch „Sharepic“ genannt – keine offensichtliche Kandidatin.

TAZ-online

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Die Tänze unter den Krähen haben begonnen! Hohle Schläge auf morschen Holz versprechen ein leichte Arbeit. Aber da können wir sehr sicher sein, auch er wird dieses System hier nicht zum Besseren wenden. Denn er wuchs aus dem gleichen Holz. Was soll es sprach Scholz, der pickt nur die Maden !

Lindner: «Wir stehen vor Neugründung unseres Landes»

4.) BADEN-WÜRTTEMBERG

Das diesjährige Dreikönigstreffen der FDP wird ganz anders sein als alle bisherigen. Parteichef Lindner wird in der leeren Stuttgarter Oper sprechen – seine Anhänger werden am Bildschirm zuschauen. Lindner hat schon vorab eine Botschaft für das Wahljahr 2021.  Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner sieht einen grundlegenden Erneuerungsbedarf in Deutschland in der nächsten Wahlperiode. «Bei der Bundestagswahl geht es um die Neu-Verhandlung der Grundlagen unseres Landes in den zwanziger Jahren», sagte er der Deutschen Presse-Agentur vor dem Dreikönigstreffen der Liberalen in Stuttgart. «Wir haben sehr viele Grundsatzfragen, die sich neu stellen. Wir stehen vor einer Neugründung unseres Landes.» Lindner verwies darauf, dass Deutschland die Quellen seines Wohlstandes erneuern und aufgrund der Alterung der Gesellschaft seine Sozialsysteme reformieren müsse. «Wir müssen uns auch neu der inneren Liberalität unserer Gesellschaft nach einer Pandemie mit einer starken Polarisierung der Gesellschaft vergewissern.» Knapp neun Monate vor der Bundestagswahl nimmt die FDP an diesem Mittwoch beim traditionellen Dreikönigstreffen eine politische Standortbestimmung vor. Lindner will dabei auch die aus FDP-Sicht wichtigsten Themenfelder für das Wahljahr abstecken. In den kommenden Monaten werden neben dem Bundestag voraussichtlich auch sechs Landtage neu gewählt.

Welt-online

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Die fettesten Schweine der Weltpolitik haben sich selten die Zeit zum lauten Grunzen genommen. Sie sind schon seid einiger Zeit auf die Suche nach neuen Wegweisern ! Grunzen, Fressen und dabei gleichzeitig ihre Werte hochhalten, geht weit über ihr politisches Verständnis hinaus.

Assange: Bundesregierung fällt Menschenrechtsbeauftragter in den Rücken

5.) Daniel Lücking über die Bundesregierung im Fall Assange

Es ist nicht so, dass es für die Bundesregierung keine Gelegenheit gegeben hätte, sich zur Pressefreiheit und zu den schikanösen Abläufen im Auslieferungsverfahren von Julian Assange zu äußern. Spätestens im November 2019 kam das Thema mit einer öffentlichen Anhörung im Bundestag und damit im politischen Berlin an. Menschenrechtler*innen und Journalist*innen brachten darin Fakten vor, die für sich sprechen. Erst über ein Jahr danach schließen sich in den letzten Dezembertagen auch Abgeordnete der Regierungsparteien CDU und SPD einer Arbeitsgruppe an. Die Bundesregierung, die in der Regierungspressekonferenz wiederholt auf den Fall angesprochen wurde, wurde nicht müde zu bekräftigen, sie wolle sich nicht in die britische Rechtsprechung einmischen und vertraue auf die Rechtmäßigkeit des Handelns. Monat um Monat, Prozessbericht um Prozessbericht: keine Meinung, keine Haltung, kein Notwendigkeit, sich zu positionieren.

ND-online

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Da die politischen Manipulatoren ihren Planeten lange zerstört wissen –  suchen sie nach einer neuen Unterkunft ? Das passt doch alles perfekt zu den Aktionen der Verschlusssachen!

Warum der rote Planet 2021 im Fokus der Forschung steht

6.) Gleich drei Missionen erreichen in Kürze den Mars

Gibt es Leben auf dem Mars? Warum die Forschung den roten Planeten interessant findet Der Mars ist für die Forschung besonders interessant, da er – im Gegensatz zu den meisten anderen Planeten – von der Erde aus gut zu erreichen ist und die Forschungsbedingungen dort – ganz im Gegensatz zur Gluthölle Venus beispielsweise – zu bewältigen sind. Auch das, was die Forschung bisher über den roten Planeten herausgefunden hat, macht den Mars interessant: Es gibt Hinweise, dass der Mars einst wärmer war, dass es eine dickere Atmosphäre gab und flüssiges Wasser an der Oberfläche. Möglicherweise existierte auf dem Mars einst sogar Leben. Das ist auch die Frage, die sich alle Forschenden stellen, die mit dem Mars zu tun haben: Gab es auf dem Mars einmal Leben – oder existiert es vielleicht sogar heute noch? Es gibt sogar Forschende, die davon ausgehen, dass man Leben auf dem Mars bereits gefunden hat. Auch die Frage, wie der Mars seine Atmosphäre und sein Wasser verlor, interessiert die Forschung. Dabei steht vor allem eine Frage im Raum: Könnte das der Erde eines Tages auch passieren? Ebenfalls ein Antrieb für die Forschung: Der Mars gilt als der Planet, auf dem (nach der Erde) die Menschen am ehesten leben könnten. Es gibt bereits Bestrebungen, den roten Planeten zu besiedeln – beispielsweise steckt diese Idee hinter der Gründung des privaten Raumfahrtunternehmens SpaceX durch Elon Musk. Mission zum Mars: Was die Mars-Missionen 2021 erforschen sollen

FR-online

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Nehmen wir politische A.-Löcher nicht so ernst, dann vergessen sie schneller, wo sie sich kratzen müssten !

Regierung zieht neue Corona-Einschränkungen aus Lostrommel

7.) Es ist wieder soweit

Weil die Zahl der Corona-Infektionen nach wie vor nicht nachhaltig zurückgeht, haben Vertreter von Bund und Ländern nicht nur beschlossen, den Lockdown zu verlängern, sondern auch mit neuen Maßnahmen nachzubessern. Zu diesem Zweck kam wie bei bisherigen Lockdowns auch erneut eine Lostrommel zum Einsatz. Zuerst wurden alle Maßnahmen der bisherigen Lockdowns sowie mögliche neue Einschränkungsvorschläge (z.B. „Zwei Masken übereinander tragen“, „allgemeines Niesverbot“) auf kleine Zettel geschrieben, in die Lostrommel geworfen und anschließend von Bundeskanzlerin Angela Merkel durch Betätigung einer Drehkurbel einige Minuten lang gut durchgemischt. Dann hielt sich die Bundeskanzlerin die Augen zu und zog willkürlich mehrere Zettel, die sie anschließend laut in der Videokonferenz mit den Ministerpräsidenten verlas: „Die neuen Maßnahmen sind… Trommelwirbel bitte!“, so Merkel.

Postillon-online

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Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

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Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquellen          :

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