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DL – Tagesticker 05.12.2019

Erstellt von DL-Redaktion am Donnerstag 5. Dezember 2019

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Und Trump flüchtete derweil zu den anderen Hirntoten nach London, um dort seinen Hut herum zu reichen. Für das Leben danach. Mein Vater hatte absolut recht wenn er einst sagte: „Junge, lerne etwas anständiges, dann hast du etwas für dein ganzes Leben. Aber – heute schlägt man sich mit den Unanständigen herum.“

Impeachment

1.) Anhörungen: Die Zeugen der anderen

Es schien, als hätte Doug Collins schon vor Beginn der Anhörung geahnt, dass ihm ein nervenaufreibender Tag bevorstehen würde. Zumindest hatte der republikanische Abgeordnete einen rosa Stressball mit in die Sitzung des Justizausschusses gebracht, den er eifrig knetete, während wenige Meter von ihm entfernt vier Rechtsprofessoren ihre Einschätzungen zu einem möglichen Impeachment gegen Donald Trump vortrugen. Nachdem ihm der demokratische Ausschussvorsitzende Jerrold Nadler Collins dann endlich das Wort erteilte, sprudelte es nur so aus dem 53-Jährigen heraus. Die Demokraten wollten mit ihren Impeachment-Ermittlungen „eine Neuauflage“ des Mueller-Reports, rief Collins mit starkem Südstaatendialekt. Nadler habe den Präsidenten schon loswerden wollen, bevor dieser „überhaupt den Amtseid abgelegt hatte“. Es sollte nicht der einzige Gefühlsausbruch sein, den die Zuhörer im Longworth House Office Building unweit des US-Kapitols zu hören bekamen.

Zeit-online

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Schröder schon stellte die Deutschen Uhren zurück und heute laufen sie den Franzosen immer hinter her. Wie hatte schon Gorbi einst gesagt: „Wer zu spät kommt, ……“

Streik gegen Rentenreform :

 2.) Frankreich liegt lahm

So viel Stillstand war lange nicht mehr. Wegen des Streiks im ganzen Land gegen die Rentenreform werden der Weg zur Arbeit und andere Fahrtstrecken für die Franzosen an diesem Donnerstag zum Hindernislauf. Im Durchschnitt schafft es der staatliche Bahnmonopolist SNCF nur 10 Prozent der Züge fahren zu lassen. Intercity-Züge sind fast gar nicht in Betrieb, von den regionalen Expresszügen sind es nur 3 Prozent.

FAZ

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Von Merkels Winden, wachen die weiteren 28 Hirntoten auf und kündigen einen Ausschuss an. Zum Ventilieren des Nato-Auftrag, zum 70 jährigen Bestehen ! Das wäre in etwas so: Daimler beschließt nach 70 jährigen Bestehen einen Ausschuss welcher innerhalb von zwei Jahren entscheiden soll, was man demnächst erzeugen und dem Käufer anbieten kann. Das ist –  so glaube ich, schon weit jenseits vom Hirntot – warum bei Politiker – Innen selbst der Austausch von Organen nicht mehr helfen wird.

Nato-Gipfel in London

3.) Trump ärgert sich über „doppelzüngigen“ Trudeau – und sagt Pressekonferenz ab

Donald Trump und Justin Trudeau waren noch nie beste Freunde – doch ein kurzer Videoclip hat den US-Präsidenten beim Nato-Gipfel in London besonders gegen Kanadas Premierminister aufgebracht. Die Sequenz zeigt Trudeau am Dienstagabend im Gespräch mit den Regierungschefs von Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden – und offenbar beim Lästern über Trump.  Der US-Präsident reagierte am Mittwoch verärgert auf die Szene und nannte Trudeau „doppelzüngig“. Zwar sei Kanadas Premier ein „sehr netter Kerl“. Offenbar sei Trudeau aber unzufrieden gewesen, weil er ihn auf unzureichende Verteidigungsausgaben angesprochen habe, sagte Trump.

Spiegel-online

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Ist das vielleicht sehr Stasi-ähnlich gedacht ? Ein Werte – Rechtsstaat müsste von Vorverurteilung reden – denn nichts genaues weiß auch nach zwei Monaten offiziell- niemand ? Es wird nicht einfach für alle Mitsitzenden in London, Macrons Wort auszuräumen.

Tiergarten-Mord

4.) So erklärt Merkel die Diplomaten-Ausweisung – Moskau kündigt „Vergeltung“ an

Gut drei Monate nach dem Mord an einem Georgier in Berlin weist Deutschland zwei russische Diplomaten aus. Sie seien mit sofortiger Wirkung zu unerwünschten Personen erklärt worden, teilte das Auswärtige Amt am Mittwoch in Berlin mit. Mit diesem Schritt reagiere die Bundesregierung darauf, dass die russischen Behörden „trotz wiederholter hochrangiger und nachdrücklicher Aufforderungen nicht hinreichend bei der Aufklärung des Mordes“ mitgewirkt hätten, erklärte das Ministerium am Mittwoch in Berlin.

Welt

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Haha – die zeigen uns jetzt Allen die lange Nase. Die sind heimlich aufgebrochen zum Flüchtlngsfischen im Mittelmeer.

Zweiter Kreuzfahrt-Flop innerhalb einer Woche

„AIDAmira“ sticht ohne Passagiere in See

Eigentlich sollte die „AIDAmira“ schon Sonntag das erste Mal auf Fahrt gehen, die Passagiere waren bereits an Bord. Doch die Reise wurde abgesagt, weil das Kreuzfahrtschiff nicht rechtzeitig fertig war. Als neuen Starttermin für die Jungfernfahrt gab Aida Cruises den 4. Dezember aus.. Am Mittwoch stach das Schiff nun tatsächlich in See – allerdings ohne Passagiere. Die durften ihre gebuchte Reise nicht antreten, weil die „AIDAmira“ noch immer nicht so weit ist! Stattdessen fahren nur Handwerker mit. Für Aida Cruises ist es die zweite dicke Panne innerhalb von wenigen Tagen. „Wir bedauern dies sehr und entschuldigen uns bei unseren Gästen, dass wir ihnen leider nicht den erhofften Urlaub wie geplant anbieten können“, teilte das Unternehmen mit. Die Überfahrt von Mallorca nach Kapstadt solle dafür genutzt werden, „alle noch offenen Arbeiten abzuschließen“.

Bild

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Zum Waschen des Fußboden wird ein Aufnehmer und kein Gesichtstuch benutzt. Die gesamte Politik täuscht doch nur Taten vor, da sie Angst vor Stimmenverluste hat und es an Ideen fehlt.

„Extrem besorgniserregend“

6.) Europa verfehlt Klimaziele für 2020

Die EU habe sich zwar bemüht, doch das reicht offenbar nicht: Ein Bericht der Europäischen Umweltagentur zieht ein ernüchterndes Fazit zu den Klimaerfolgen der Staatengemeinschaft. Die Ziele für 2020 würden nicht erreicht. Umweltverbände bezeichnen die Lage als „düster“ und „katastrophal“. Die EU wird ihre Ziele in der Umwelt- und Klimapolitik voraussichtlich verfehlen. Das geht aus einem Bericht der in Kopenhagen ansässigen Europäischen Umweltagentur (EEA) hervor. Der Energieverbrauch stieg demnach zuletzt wieder, die Treibhausgasemissionen im Landwirtschafts- und Transportsektor gehen nicht zurück und der Verlust der Biodiversität setzt sich fort. Ein Erreichen der längerfristigen Ziele für 2030 und 2050 sei aber noch möglich.

ntv

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