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RENTENANGST

DL – Tagesticker 05.11.2019

Erstellt von DL-Redaktion am Dienstag 5. November 2019

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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So wird heute in der SPD soziale Gerechtigkeit beschrieben ? Ja, die CDU ! Was soll sie auch tun ? Lässt sie sich nicht ihre personellen Restbestände als Parteimitglieder aus der Autoindustrie bezahlen ? De facto also Löhnen die morgigen Grundrentenbezieher für die heutigen Luxuskarossen der Autobauer für Merkel und Co.? Wie sagt der Volksmund immer : Die Teufel (die CDU/CSU) scheißen immer auf den großen Haufen.

Autogipfel:

1.) Die Industrie kommt zu billig weg

Die Bundesregierung hat gute Ideen, um Elektroautos konkurrenzfähig zu machen. Sie muss aber aufpassen, dass sie keine bedingungslosen Geschenke verteilt. Lange hat sich die deutsche Autoindustrie gegen die Elektromobilität gesträubt. Jetzt, da sie verstanden hat, dass es um ihre Existenz geht, hat sie die Panik gepackt. Statt langsam und sanft muss sie nun schnell und radikal auf E-Autos umstellen. Wie immer, wenn es nicht läuft, rufen die Autohersteller nach der Politik. Und wie immer hat die für die Probleme der deutschen Vorzeigeindustrie ein Ohr.
Zeit-online
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Wer in der EU hätte denn über den geistigen Horizont verfügen können, etwas anderes zu erwarten? Die Teutschen Schleim – Katzen oder – Kater etwa ?

„Existentielle Bedrohung“ :

2.) Empörung nach Amerikas Klimaabkommen-Kündigung

Führende Demokraten haben den Vollzug der 2017 eingeleiteten Kündigung des Pariser Klimaabkommens durch die amerikanische Regierung als schockierend bezeichnet. Der Klimawandel sei „die existenzielle Bedrohung unserer Zeit“ und gefährde Gesundheit und Wohlergehen aller Menschen, erklärte die Sprecherin des Repräsentantenhauses, die Demokratin Nancy Pelosi. Präsident Donald Trump begehe damit Verrat an der Zukunft aller Kinder, erklärte sie. Der im Senat führende Demokrat Chuck Schumer sprach von einem „dramatischen Rückschritt“, der sich jahrzehntelang negativ auf die Umwelt, die Wirtschaft und die nationale Sicherheit auswirken werde.

FAZ

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Wann werden die Gerichte den Mut aufbringen ihre gesetzgebenden Arbeitgeber auf Schadenersatz für veruntreute Steuergelder an die Kasse zu zwingen ?  Jeder Fisch hat seinen Kopf . 

hintergruende

3.) Strafe muss sein? – Karlsruhe urteilt zu Hartz-IV-Sanktionen

Erst streicht ihm das Jobcenter 117,30 Euro im Monat, bei der nächsten Verfehlung 234,60 Euro: Dass er bei der Arbeitssuche nicht kooperiert, wie er soll, hat für einen Hartz-IV-Empfänger in Erfurt 2014 schmerzhafte Folgen. Bei weitem kein Einzelschicksal. Aber darf der Staat das überhaupt: Menschen, die eh von der Hand in den Mund leben, den Geldhahn zudrehen? Damit setzt sich das Bundesverfassungsgericht seit Monaten auseinander. Am Dienstag wird in Karlsruhe das Urteil verkündet. (Az. 1 BvL 7/16)

Welt

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Es ist schon Erstaunlich. Die Säue an den internaltionlen Futterkrippen der Völker scheinen sich immer noch in gegenseitiger Eintracht zu toppen. Es sind folglich keine Deutschen Alleingänge, welche der Fresslust fröhnen.

Aussage in der Ukraineaffäre

4.) Frühere US-Botschafterin in Kiew fühlte sich durch Trumps Worte bedroht

Die frühere US-Botschafterin in der Ukraine, Marie Yovanovitch, hat Präsident Donald Trumps Aussagen über sie in einem Telefonat mit dem ukrainischen Staatschef als schockierend und bedrohlich beschrieben. Sie habe sich von den Äußerungen bedroht gefühlt und Vergeltungsmaßnahmen befürchtet, sagte sie Abgeordneten im Repräsentantenhaus. Das geht aus einer Mitschrift ihrer Aussage hervor, die am Montag veröffentlicht wurde. Die Anhörung unter Ausschluss der Öffentlichkeit fand bereits am 11. Oktober statt, sie war Teil der Vorermittlungen für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen Trump wegen der Ukraineaffäre.

Spiegel-online

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Da Schau Einer und Guck. Der Verdächtige wollte Niemanden treffen. Vielleicht wollte er durch eine Leichtung des Zuges einer Verspätung vorbeugen ?

NRW: Kind (2) von Flasche getroffen –

5.) Verdächtiger sorgt für diese überraschende Wende

Kamen. Am Bahnhof Kamen (NRW) ist am Freitagvormittag ist ein kleines Mädchen schwerverletzt worden, als ein Zug durch den Bahnhof fuhr. Das Kleinkind wurde von einer Flasche am Kopf getroffen und lebensgefährlich verletzt. Es musste operiert werden. Am Sonntag gab die Polizei Dortmund bekannt, dass der Tatverdächtige im Zuge von Zeugenaussagen ermittelt worden sei. Es handelt sich um einen 31-jährigen Moerser. Gegenüber der Polizei hatte der Mann zunächst angegeben, dass die Flasche in einem Zugabteil nahe am Fenster gestanden habe. Als er an einem Koffer hantierte, sei die Flasche herausgeflogen.

Der Westen

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War Polizei jemals anders ? Ob bei der Gestapo oder der Ha-po in HH. – Wo bei Menschen das Hirn in den Knüppel rutscht. Letztendlich erfüllen sie nur Staatsbefehle. Sitzen dem Staatsfunk nun die eigenen Reporter wohl zu nahe ? Kann China auch Hamburg oder die Braunkohlengebiete, wo so gerne die Hausbesitzer enteignet werden ? Als Vorwaner  eines nahenden Kommunismus ?

Wegen Polizeigewalt

6.) Hongkongs Journalisten protestieren

Das Wochenende in Hongkong war so gewalttätig wie lange nicht. Die Polizei demonstrierte Härte – auch gegen Journalisten. Das prangerten Medienschaffende auf einer Pressekonferenz der Polizei an. Was eigentlich eine reguläre Pressekonferenz der Polizei werden sollte, endete mit einem Eklat. Mehrere Hongkonger Journalistinnen und Journalisten hatten sich aus Protest gegen das harte Vorgehen der Polizei gegen Reporter und aus Protest gegen Festnahmen von Journalisten Helme aufgesetzt. Daran hatten sie Schilder mit chinesischen Schriftzeichen befestigt. Zu lesen war „Polizeigewalt und Lügen stoppen und untersuchen“. Die Polizei forderte die Journalisten auf, die Helme abzusetzen – doch diese weigerten sich. Polizeisprecher Ko Chun Pong ging die Helmträger hart an:

Tagesschau

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Dem Fussball fehlen heute die leuchtenden Hirne – „Roten Laternen“ – aus dem Saarland zu Beispiel ?

Nach Kovac-Aus:

7.) Lothar Matthäus starrt schon seit Stunden auf sein Telefon

„Wie lange brauchen die denn, bis sie sich endlich auf mich geeinigt haben“, fragt sich Lothar Matthäus, während er ungeduldig auf sein Telefon starrt. Seit gestern bekannt wurde, dass der FC Bayern Trainer Niko Kovac entlassen hat, sitzt der 58-jährige ehemalige Nationalspieler vor dem Telefonapparat und rechnet jeden Moment damit, dass es klingelt. „Diesmal kommen die nicht an mir vorbei“, murmelt Matthäus vor sich hin. „Immerhin bin ich Rekordnationalspieler und ich hab internationale Erfahrung und ich bin Loddamaddäus.“

Postillon

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquellen      :     DL / privat – Wikimedia  Commons – cc-by-sa-3-0

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