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RENTENANGST

DL – Tagesticker 05.10.2020

Erstellt von DL-Redaktion am Montag 5. Oktober 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Für soviel an Ehrlichkeit wird der Deutsche Lobbystaat noch einige Genrationen benötigen ! Dann werden die Umweltskandale wie Diesel, Feinstaubverschmutzungen  und die Atomindustrie vor den Gerichten Gehör finden. Wenn — ja, wenn dann noch etwas auf dieser Erde Bewohnbar ist !

Erstmals erklärt ein japanisches Gericht die Regierung für mitschuldig

1.) an der Atomkatastrophe von Fukushima

Wird das Urteil bestätigt, müssen die Kraftwerksbetreiberin und die Regierung den Betroffenen höhere Entschädigungen zahlen. Weitere Fälle sind hängig. Ein hohes japanisches Gericht hat erstmals die Regierung in Tokio für die Atomkatastrophe von 2011 verantwortlich gemacht. Der Staat und der Betreiber des zerstörten Kernkraftwerks in Fukushima hätten sich schuldig gemacht, keine Schutzmassnahmen gegen einen möglichen Tsunami getroffen zu haben. So urteilten die Richter des Obersten Gerichts in Sendai am Mittwoch. Daher seien die Regierung und die Tokyo Electric Power Company (Tepco) verpflichtet, zusätzlichen Schadenersatz zu den bereits geleisteten Entschädigungen an die Opfer zu zahlen. 3550 Überlebende hatten die Sammelklage eingereicht, ihnen wurden nun umgerechnet 8,7 Millionen Franken zugesprochen. Ein Anwalt der Kläger sprach von einem bahnbrechenden Urteil. Tatsächlich hat die Entscheidung grosse Signalwirkung, weil noch weitere Zehntausende ähnliche Fälle anhängig sind. Sendai könnte zum Präzedenzfall werden. Die Regierung und Tepco haben bis Mitte Oktober Zeit, beim japanischen Verfassungsgericht Berufung einzulegen. 55 000 Anwohner bleiben evakuiert. Am 11. März 2011 war es vor der Küste Nordjapans zu einem heftigen Seebeben der Stärke 9,1 auf der Richter-Skala gekommen. Der davon ausgelöste Tsunami traf das direkt an der Pazifikküste gelegene Atomkraftwerk Fukushima Daiichi mit voller Wucht und zerstörte das Kühlsystem. In der Folge kam es in drei Reaktoren zur Kernschmelze, grosse Mengen von radioaktivem Material wurden freigesetzt. Etwa 150 000 Einwohner der Region mussten vor der Strahlung fliehen. Noch heute gelten weite Landstriche als kontaminiert. Etwa 55 000 Anwohner des Atomkraftwerks können wegen Sicherheitsbedenken bis auf weiteres nicht in ihre Heimat zurückkehren.

Neue-Zürcher-Zeitung

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Ist es nicht einfacher mit dem Virus zu leben, als mit diesen unqualifiziert, hochstapelnden Politikern, welche nur an ihre privaten Pfründe denken ? Was hat dieser Verschwörungstheoretiker  in seiner SPD je anderes gemacht als  schon lange vor den Abstimmungen alles  in seiner SPD abgenickt ? “ Alles zu  Gunsten des Rhönrades in seiner Klinik – Wirtschaft ?

„Ganz Deutschland wird ein Risikogebiet sein“

2.) SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach

Der SPD-Politiker Karl Lauterbach spricht im Interview über die zweite Corona-Welle, Heimtests und das künftige Leben mit dem Virus.

Karl Lauterbach (57) sitzt seit 2005 für die SPD im Deutschen Bundestag. Der studierte Mediziner – Spezialgebiet: Gesundheitsökonomie und Epidemiologie – ist in der Coronakrise ein gefragter Experte. Angesicht der stark steigenden Corona-Infektionszahlen fordert er bundesweite Regelungen für strenge Hygienevorschriften, etwa ein Verbot von privaten Feiern mit mehr als 25 Personen.

Herr Lauterbach, was halten Sie von der Idee einer bundesweiten Corona-Ampel?
Grundsätzlich halte ich nicht viel von der Idee. Sobald die Ampel auf Grün springt, würde das ein falsches Gefühl der Sicherheit erzeugen, doch dafür gibt es derzeit keinen Anlass. Im Gegenteil: Wir laufen gerade in eine zweite Welle hinein und müssen überall sehr wachsam sein. Außerdem ist es ein Problem, wenn in einer solchen Ampel verschiedene Kriterien miteinander verrechnet werden.

Was meinen Sie damit?

Tagesspiegel

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Ich frage mich ob denn wohl die Teutschen Werte-Hüter ihre Flugzeuge bereits aus den Hangar gerollt haben, um mit aufgesetzten Trauerminen der Abschiedsgala beiwohnen zu dürfen ?  Alles für ein Foto welches um die Welt gehen würde. Ein letztes Mal, ein zuvor international ausgemachtes Scheusal, isoliert – mittels Holz und Zink – vor Corona, mit vorauswehender Alkoholfahne  Seit an Seit,  begleiten zu dürfen. Um dieser großen Trauer den entsprechenden Rahmen zu geben, müsste die Berliner Fäkalienbude geschlossen über den großen Teich machen und geschlossen „Freude schöner Götterfunke“ singen.

Corona Infektion von Donald Trump

3.) Wenn sich Lügen rächen

Rund um Donald Trumps Covid-19-Erkrankung praktiziert das Weiße Haus eine geradezu sowjetische Informationspolitik: Nichts Genaues weiß man nicht. Mit 68 Jahren stellen Ärzte eine beginnende Hirngefäßverkalkung fest. Der Mann erleidet mehrere Schlaganfälle und Herzinfarkte. Seine intellektuellen Fähigkeit nehmen ab. Aber davon weiß außerhalb des engsten Politzirkels niemand, gegenüber der Öffentlichkeit wird der Anführer der Supermacht als kerngesund präsentiert. Nicht von Donald Trump ist hier die Rede, sondern vom Leonid Breschnew, dem Generalsekretär der KPdSU, verstorben im November 1982. Für diejenigen, die damals im Westen die Personalia an der Spitze der Sowjetunion beobachteten, hatte sich ein Begriff eingebürgert: Kreml-Astrologen. 38 Jahre später scheint sich Geschichte zu wiederholen. Donald Trump ist an Covid-19 erkrankt. Die Informationen über seinen Gesundheitszustand sind, milde ausgedrückt, widersprüchlich. Der Patient tritt zwar, anders als Breschnew, auf Video auf und seine Ärzte präsentieren Gesundheitsbulletins, aber nichts Genaues weiß man nicht. White-House-Astrologen zitieren anonyme Quellen, nach denen Trump wahlweise putzmunter oder schon fast gestorben ist. Wer wem glaubt, entscheidet sich entlang politischer Präferenzen.

TAZ-online

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Wer hatte denn wirklich ernsthaft den Politiker-Innen geglaubt das sich in einen der Hauptländer des Kapitalismus auch nur eine Finderbreite zugunsten der Arbeitnehmer ändern könnte? Hartz 4 existiert immer noch und die Schweine suhlen sich vor den vollen Trögen in ihrer Wollust.

Corona in Deutschland: Mindestens 81 Infizierte!

4.) Wieder Corona-Ausbruch in Tönnies-Schlachthof

Die Covid-19-Zahlen steigen seit Anfang des Herbstes wieder extrem an. Ganz klar: Die Coronavirus-Krise in Deutschland, Europa und der Welt spitzt sich erneut zu. Auch hierzulande bewegen sich die Infektionszahlen auf einem weitaus höheren Niveau als im Sommer. Wieder Corona-Ausbruch in Tönnies-Schlachthof. Über alle aktuellen Corona-Entwicklungen, Zahlen und Trends berichten wir hier im News-Ticker.

DerWesten

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Ich glaube kaum das man dieses als Judenhass bezeichnen sollte. Das ist die typische Angst des Deutschen vor allen Fremden, auch in den Religionen.  Niemand hat ihre Neugierde geweckt und so geben sich zu viele damit zufrieden 14 Tage im Sand zu liegen. Die Wurzeln hierzu wurden nach Ende des Krieges von der CDU sehr sorgfältig und bewusst so gelegt. Heute geben die Neffen und Nichten die Richtung an ! Eine Opposition zu diesen Angeboten ist nicht sichtbar oder läuft sich gerade wieder einmal tot, da auch Diese Nichts Macher und Nichtskönner nur an ihre Einkommen denken.

Antisemitischer Angriff vor Hamburger Synagoge

5.) Politik Judenhass

Mann in Militärkleidung greift 26-Jährigen mit Klappspaten vor Hamburger Synagoge an. Während des jüdischen Laubhüttenfestes ist am Sonntag vor der Hamburger Synagoge Hohe Weide ein mutmaßlich antisemitischer Angriff verübt worden. Nach Polizeiangaben griff ein 29-Jähriger in Tarnkleidung am Nachmittag einen 26-Jährigen an, der gerade das Gelände der Synagoge im Stadtteil Eimsbüttel betreten wollte. Der Tatverdächtige habe dem Opfer mit einem Klappspaten eine erhebliche Kopfverletzung zugefügt. Er wurde noch am Tatort festgenommen. Der 26-Jährige konnte sich laut Polizei nach der Attacke in Sicherheit bringen. Bis zum Eintreffen von Rettungskräften leisteten demnach Passanten erste Hilfe. Anschließend wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Nach Angaben der Polizei Hamburg übernahmen der Staatsschutz und das Fachdezernat für Tötungsdelikte die Ermittlungen. Über den Angriff hatten zunächst »Süddeutsche Zeitung«, NDR und WDR berichtet. Demnach wurde der Angreifer von Sicherheitskräften der jüdischen Gemeinde überwältigt. Anschließend hätten sie die vielen Besucher der Synagoge in Sicherheit gebracht.

ND

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Gibt es in jedem Land irgend etwas was von einer Regierung wissentlich nicht genau  so gesteuert wird? Macht geben und nehmen ist die politischen Überfütterung mittels Vitamine! Siehe auch den Kommentar über den vorigen Artikel!

Ein Rechtsextremer droht linksalternativen Gruppen in Wiesbaden und Mainz mit Gewalt

6.) Einschüchtern klappt nicht

Das linksalternative Café Klatsch in Wiesbaden und ein kulturpolitisches Zentrum in Mainz erhielten jüngst rechtsextreme Drohschreiben. Der Verfasser kündigt nicht nur Gewalttaten gegen die beiden Einrichtungen an, sondern auch gegen weitere Gruppen und Personen. Es war nicht das erste Mal: Erneut erhielten das linksalternative Café Klatsch in Wiesbaden und ein weiteres kulturpolitisches Zentrum in Mainz rechtsextreme Drohschreiben. Bereits im Februar 2019 waren anonyme Schreiben ähnlichen Stils bei beiden Einrichtungen eingegangen (Ein rechtsextremes Halali). Damals hatten der oder die Schreiber mit der Ermordung von Migrantinnen und Migranten sowie einer »gnadenlosen Jagd« auf alle gedroht, die Flüchtlingen helfen. Die neuen Drohungen sind noch schärfer als die vorherigen. Der anonyme Absender bedroht in den beiden Schreiben von Ende August namentlich einen bekannten Wiesbadener Aktivisten und droht nicht nur den beiden Einrichtungen in Wiesbaden und Mainz, sondern auch anderen Gruppen mit Gewalt. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz berichteten Vertreterinnen und Vertreter des Wiesbadener Bündnisses gegen rechts (BgR), des Kollektivs des Café Klatsch, von Fridays for Future, Black Lives Matter, Welcome United und der evangelischen Kirche Anfang September über die Drohungen. Es sind 42 Zeilen voller Hass auf Migranten, Linke und die Kirche, da diese Schiffe zur Seenotrettung von Flüchtlingen im Mittelmeer finanziere. Das Drohschreiben besteht aus 42 Zeilen voller Hass auf Migranten, Linke und die Kirche, da diese Schiffe zur Seenotrettung von Flüchtlingen im Mittelmeer finanziere.

Jungle World

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Das Lyrik-Eckchen

Wem ich kein Corona wünsche
von Thomas Gsella

Scheuer, Lindner, Gauland, Weidel,
Bolsonaro, Erdogan,
Eine Stiftung namens Seidel,
Klöckner, Hoeneß, Dschingis Khan,

Lügner, Leugner, Fascho-Esos,
Die Barone von der Ruhr,
Poschardt, Stalin, Musk & Bezos,
Orban, Hitler, Goebbels, Nuhr,

Die da schlechtes Bier bewerben
Und das SUV-Gelump:
Alle, alle sollen sterben
Und, natürlich, Donald Trump.

Titanic

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Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

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Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquellen          :

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