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RENTENANGST

DL – Tagesticker 05.09.18

Erstellt von DL-Redaktion am Mittwoch 5. September 2018

Direkt eingeflogen mit unseren  Hubschrappschrap

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Bücher mit gleichen Titeln könnten über nahezu jeden PolitikerIn geschrieben werden. Das wäre dann sogar ein Kompliment für die Deutschen „Werte“ – PolitikerInnen, sie dürften sich Oberidioten titulieren. Hört sich doch schöner an als Professor oder DR ? Das machte auch das Sammeln leichter: „Haste mal nen Euro für mich – die Oberidiotin? Habe keine Zeit im Bundestag zu sitzen, denn mein Alter ist zu faul zum aufstehen. Da muss ich eben sammeln, um weiterhin Hummer und Kaviar essen zu können.“

Neues Buch über Trump

1.) „Er ist ein Idiot“

Ein neues Buch über den US-Präsidenten sorgt für Aufregung. Darin heißt es, selbst Mitarbeiter hielten Trump für verwirrt. Berater hätten Unterlagen entwendet, um ihn an unüberlegtem Handeln zu hindern. Trump wies das zurück.

Tagesschau

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So sieht „wir schaffen das“ im Leben der Politiker aus. Wenn man sie brauchen könnte, sind sie nicht vor Ort und machen Geschäfte für ihre Portokasse in Afrika. – Den Dreck der grölenden Masse, welchen man selber angerührt hat, lässt sich auch besser weg singen. Wenn niemand mehr gebraucht wird sind sie Eifernd zur Stelle und wollen reden. Redet vor euren Spiegelbildern, da hört wenigsten euch Dummschwätzern jemand zu.

„Wirklich reden, nicht schreien“

2.) Merkel plant Besuch in Chemnitz

In einem Telefonat mit Oberbürgermeisterin Ludwig kündigt Kanzlerin Merkel an, Chemnitz besuchen zu wollen. Einen Termin gibt es zwar noch nicht, doch Ludwig plant in Kürze Bürgerdialoge zu brisanten Themen – und möchte Merkel dabei haben.

ntv

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Wo gibt es denn Demokratie in dieser Bananenrepublik ? In mehr als 70 Jahren durfte ich nie eine/n PolitikerIn direkt wählen, sondern sollte mich für Parteien entscheiden, welche mehr einer Mafia oder anderen kriminellen Vereinigungen glichen, die dann unter sich ausmachten wer denn der Blinde unter den Sehenden war. Das ganze noch von den Steuern finanziert und als Politische Bildung verkauft. Ich nannte es immer politisches Fanatisieren. Das Stimmvieh  hat folgerichtig  seinen eigenen Henker zu wählen, um heute genau  das zu bekommen, was politisch vermieden werden sollte, da den aufrechten Bürgern nicht vertraut wurde.

Reaktion auf Chemnitz-Krawalle  

3.) Giffey fordert Gesetz zur Förderung der Demokratie

Familienministerin Giffey ist nach einem Besuch in Chemnitz beunruhigt. Die demokratische Bildung junger Menschen müsse gefördert werden – das sei auch eine Aufgabe des Staates. Nach den fremdenfeindlichen Demonstrationen in Chemnitz plädiert Bundesfamilienministerin Franziska Giffey für ein Gesetz zur Förderung der Demokratie. Dieses müsse unmissverständlich klar machen: „Es ist auch die Aufgabe des Staates, die demokratische Bildung junger Menschen auf allen Ebenen zu organisieren“, sagte die SPD-Politikerin der „Welt“.

T.-online

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Eine Lösung liegt doch auf der Hand. Staatsbeamte und Politiker brauchten sich doch nur als Hirntote melden  und schon stünden reichlich Organe zur Verfügung um so den Kapitalmarkt aufzublasen. Denn Fakt ist : Um ein lebenswichtiges Organ verpflanzen zu können, muss der Spender sterben. Es liegt hier also die Ex oder Hopp  Situation vor. Ein Herz wird mit um die 500.000 Euro gehandelt ? Stellt doch einmal eine Organwerteliste auf. In Indien oder auch Afrika findet man heute schon Leichen ohne Organe in den Straßengräben.

Organspende  –„Noch mehr Ängste wecken“

 4.)  Verärgerung in der Union über Spahn

Kritik an Gesundheitsminister Spahn zu seinem Organspende-Vorstoß kommt auch aus der Union. Spahn mache damit den Gesetzentwurf kaputt, heißt es. Der Angegriffene weist den Tadel mit Zahlen zurück. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) stößt mit seiner Initiative zur Organspende auf Widerspruch in der Union. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Unionsfraktion, Karin Maag, reagierte verärgert. „So geht es nicht. Wir machen unseren eigenen Gesetzentwurf mit einer Debatte kaputt, die viel zu früh kommt“, sagte sie laut „Stuttgarter Nachrichten“.

Die Welt

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Jeder sucht sich seinen eigenen Umgang. Grenzen zu und Vorhang herunter. Wir möchten unter uns bleiben. Auch Wagenknecht war übrigens nicht in Chemnitz um ihren ehemaligen Landleuten zum Widerstand gegen Rechts aufzufordern !! Feigheit vor den Feind ? Eine Torte reicht – es müssen nicht noch faulen Eier sein.

Kommentar #Aufstehen

5.) Die frech-naive Alternative

Natürlich verfolgen Einzelpersonen bei „Aufstehen“ ihre eigenen Interessen. Doch wichtig ist, dass das Projekt den anderen Parteien Beine macht. Kaum gegründet, ist die Sammlungsbewegung „Aufstehen“ bereits ein Erfolg! Nicht wegen der 100.000, die sich online als UnterstützerInnen angemeldet haben sollen. Nicht, weil Aufstehen ein hippes Open-Source-Tool für Debatten nutzen will. Nicht, weil so viele JournalistInnen zur Gründungspressekonferenz von Sahra Wagenknecht und GefährtInnen kamen.

TAZ

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Ja, so ist das – wenn durch die Begrenzung des Schreibtisch gleichzeitig auf die Reichweite des Hirn hingewiesen  wird.

Nach Kritik an Steinmeier

6. Rocco bringt Kramp-Karrenbauer in Erklärungsnot

Nach ihrer Kritik an Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier holt ein alter Facebook-Post die CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer ein. Es sind drei Worte, die Annegret Kramp-Karrenbauer in Erklärungsnot bringen. „Einfach nur wow!“ Das postete sie als saarländische Ministerpräsidentin am 13. August 2016 auf Facebook. Zu einem kurzen Video vom Festival Rocco del Schlacko in ihrer Heimatstadt Püttlingen. Limp Bizkit traten damals im Saarland auf, die Fantastischen Vier, Sportfreunde Stiller – und Feine Sahne Fischfilet.

Saarbrücker-Zeitung

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7.) Premiumdenker der Gegenwart (46)

Name: Kretschmer

Vorname: Michael

Spitznamen: Kretsche, Krätze, Pegidödel

Hauptwerke: „Warum wir mit Rechten reden müssen (Edition Selbstgespräche)“, „Reiseführer Sachsen – jetzt neu mit dem Kapitel: Wo es am meisten Spaß macht, Flüchtlinge zu verprügeln“

Titanic

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquelle:   Oben —  DL / privat – Wikimedia Commons – cc-by-sa-3.0

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