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DL – Tagesticker 04.12.2019

Erstellt von DL-Redaktion am Mittwoch 4. Dezember 2019

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Ein Foto des täglichen Leben: Die Hirntoten Verwesis  werden in Front plaziert, so das die Nullen in der zweiten Reihe auch noch gesehen werden. Ein Versammlung von lächelnden Schweinebäckchen.  

NATO-Jubiläum in London

1.) Erst die Queen, dann das Arbeitstreffen

Mit viel Glanz und Pomp lud die Queen die Staats-und Regierungschefs der NATO-Staaten am Abend in den Buckingham Palace. Doch vor dem heutigen Arbeitstreffen herrscht Katerstimmung statt Feierlaune.  Nein zu Donald Trump, Nein zur NATO – so steht es auf den Plakaten der Demonstranten. Der amerikanische Präsident sei nicht willkommen, rufen einige Hundert am Abend in London. Der hatte nach einem Treffen mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron einmal mehr die Zahlungsmoral gerade auch der Deutschen bei den Verteidigungsausgaben beklagt: „Da sind ein paar Länder, die ihre Verpflichtungen nicht erfüllen“, sagte er. „Vielleicht muss man das über Handelsfragen ganz anders regeln.“

Tagesschau

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Beinhaltet der Ausdruck „Pokitiker-Innen“ nicht schon das Wort „Arbeitsverweiger – Innen“ ? Ginge folgender Satz nicht leichter über die Lippen: „Am Politiker – Wesen wird unser Volk genesen? „

Kevin bald SPD-Vize

2.) Verdient Kühnert jetzt  Geld mit Politik?

Kevin greift nach der Macht! Juso-Chef Kevin Kühnert kandidiert für das Amt des SPD-Vizevorsitzenden. Er werde sich beim Parteitag am Freitag in Berlin zur Wahl stellen, sagte der 30-Jährige der „Rheinischen Post“.  „Ich bin dafür, dass der Kurs der neuen Parteivorsitzenden vollen Rückhalt findet. Wer wie ich gewollt hat, dass mit Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans Erneuerung auch Gesichter bekommt, steht in der Verantwortung, sie jetzt zu stützen“, sagte Kühnert. Und weiter: „Das möchte ich tun, indem ich dem Parteitag anbiete, mich als stellvertretenden Parteivorsitzenden in eben diese Verantwortung zu nehmen.“

Bild

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Und die Arme dieser abnickenden Mittäter bleiben regungslos, bis hinter die Ellbogen,  in den Hosentaschen stecken !

Ausblick 2020

3.) Uno rechnet mit 168 Millionen Hilfsbedürftigen

Denguefieber, Kriege, Klimaschock: Zahlreiche humanitäre Krisen werden sich im kommenden Jahr verschärfen, warnt die Uno. Die Zahl der Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, steige um gut ein Viertel. Vor einem Jahr ging die Uno noch davon aus, 2019 werde, was humanitäre Krisen angeht, in etwa so verlaufen wie das Jahr zuvor. Jetzt sagt die Uno: Das war falsch. Und dieser Fehler soll kein zweites Mal passieren.  Die neue Prognose für 2020, welche die Uno heute vorstellt und die dem SPIEGEL vorliegt, lautet: Weil sich mehrere Krisen weltweit zugleich dramatisch zuspitzen, wird im kommenden Jahr erneut eine Aufstockung der Nothilfeeinsätze nötig.

Spiegel-online

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Als in der Öffentlichkeit zu Unrecht Verurteilter, sollte Mensch solche zweifelhaften Würdigungen auf einen großen Haufen werfen. Hier möchte sich jemend mit fremden Federn schmücken und vielleicht Reue simulieren.

Freispruch rechtskräftig

4.) Wulff wird Ehrenbürger von Osnabrück

Der frühere Bundespräsident Christian Wulff wird Ehrenbürger seiner Heimatstadt Osnabrück. Die Auszeichnung soll im kommenden Jahr im Rahmen eines Festaktes verliehen werden. Der Rat der Stadt stimmte am Dienstag mehrheitlich einem Vorschlag des Oberbürgermeisters Wolfgang Griesert (CDU) zu. Wulff, so die Beschlussvorlage, habe sich in besonderer Weise um seine Heimatstadt verdient gemacht. Mit der Auszeichnung will der Rat vor allem Wulffs Verdienste um den Erhalt des Automobilstandorts Osnabrück nach der Insolvenz des Cabrio-Bauers Karmann vor zehn Jahren würdigen. VW hatte große Teile des Werks übernommen. Damals saß Wulff als niedersächsischer Ministerpräsident im Aufsichtsrat des Autokonzerns.

NDR

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Sollte hier wirklich jemand aus seinen Tiefschlaf aufgeweckt worden sein ?

die nachricht

5.) Evangelische Kirche will Schiff ins Mittelmeer schicken

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat am Dienstag mit dem Bündnis United 4 Rescue eine Spendensammlung für ein Seenotrettungsschiff gestartet, das Flüchtlinge im Mittelmeer aufnehmen soll. „Wenn Menschen in Not sind, muss geholfen werden“, sagte Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der EKD, in Hamburg. Im September hatte die EKD bekannt gegeben, dass sie zusammen mit einem Verein die Seenotrettungsorganisation Sea-Watch beauftragen wolle, ein Schiff ins Mittelmeer zu schicken. Der Beschluss geht auf eine Initiative des Evangelischen Kirchentags zurück. Unter dem Hashtag #WirschickeneinSchiff sammelt das von der Kirche dazu gegründete Bündnis United 4 Rescue aus Kirchen, Kommunen, Vereinen und Initiativen Spenden.

TAZ

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In ihren jungen Jahren hätte Andrea sicher auch so gedacht: „In die Fresse auf die Schnauze – haut sie“. Hatte Herbert Grönemeyer nicht recht, wenn er einst den „Kindern das Komando geben wollte“?

Greta Thunberg in Lissabon :

6.) Zweimal um die halbe Welt

Die Ungeduld auf den letzten Seemeilen war Greta Thunberg aus der Ferne anzumerken. „Wir können das Land schon riechen“, schrieb die schwedische Klimaaktivistin am Montagabend von Bord des Katamarans. Am Dienstag folgte in der Morgendämmerung ein Foto mit den Lichtern der portugiesischen Küste und dem Satz „Land Ahoy“. Die nächste Nachricht „Heading into Lisbon“ war dann allzu zuversichtlich: Der Wind ließ nach, und ihr Segelschiff „La Vagabonde“ passierte erst mit drei Stunden Verspätung den Belém-Turm an der Tejo-Mündung.

FAZ

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7.) Schuss mit lustig!

Wie führende deutsche Revolverblättchen berichten, knallt es beim leichen- und traditionsreichen baden-württembergischen Waffenhersteller Heckler & Koch derzeit gewaltig. Der Grund dafür ist, dass ein französischer Großaktionär auf den Kopf von Aufsichtsratschef Harald Kujat zielt und den ehemaligen Generalinspekteur der Bundeswehr offenbar sogar feuern möchte. Um einen langen Sitzkrieg zu vermeiden, haben die französischen Aggressoren eine außerordentliche Enthauptversammlung anberaumt, in die sie mit vier Divisionen einfallen möchten. Da den Infanteristen (von Heckler & Koch) zu ihrer Verteidigung nur minderwertiges Waffenmaterial (von Heckler & Koch) zur Verfügung steht, wird Harald Kuhhaut sich allerdings kaum auf eine Entscheidungsschlacht in Oberndorf einlassen, sondern dürfte versuchen, den Gegner zunächst ins nahe gelegene Herren(mensch)berg zu locken und von dort weiter in die Landeshauptstadt Stuttgart. „Sind der Jean und der Jacques erst einmal eingekesselt“, so der frankophobe Frankophone Harald „Eja“ Kulat gegenüber einem Magazin (seiner Dienstpistole), „kann der Pierre schon mal au revoir zu seinem popotin sagen!“

Alle Angaben mit Gewehr!

Titanic

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

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Grafikquellen      :     DL / privat – Wikimedia  Commons – cc-by-sa-3-0

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