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RENTENANGST

DL – Tagesticker 04.07.19

Erstellt von DL-Redaktion am Donnerstag 4. Juli 2019

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Hier werden sie Auffanglager genannt. Merkel (die lässt den Imi machen) und Trump in einen Sack; da fehlt nur noch der Strick zum zubinden und ab geht die Post. Lumpen schreiben Weltgeschichte.

Grenze zu Mexiko

1.) Trump spottet über verheerende Zustände in Migrantenlagern

Unter teils unwürdigen Bedingungen harren Flüchtlinge in Auffanglagern an der US-Grenze zu Mexiko aus. Präsident Donald Trump hat eine so einfache wie zynische Lösung: Wem das nicht passe, der solle nicht kommen.  Seit Wochen gibt es immer wieder scharfe Kritik an den Umständen in Internierungslagern für Migranten in den USA. Präsident Donald Trump hält das offenbar für überzogen und weist die Mahnungen der politischen Gegner – aber auch der eigenen Behörden – zurück.

Spiegel-online

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Touristen scheint der persönliche Stolz ganz abhanden gekommen zu sein. Es gibt auch andere Länder in denen Menschen einen schönen Urlaug verbringer können !

Vulkan Stromboli in Italien bricht aus  

2.) „Es war, als wäre man in der Hölle“

Ein Regen aus glühenden Lavabrocken, überall Asche und Rauch: Mitten in der Urlaubssaison schockt der Feuerberg in Italien mit einer massiven Eruption. Mindestens ein Mensch ist dabei ums Leben gekommen. Ein heftiger Ausbruch des Vulkans Stromboli in Italien hat Touristen und Einwohnern Angst und Schrecken eingejagt und einen Menschen das Leben gekostet. Ein Ausflügler sei gestorben, als er am Mittwoch an dem Vulkan auf der gleichnamigen Insel unterwegs war, erklärte die Feuerwehr. Sein Begleiter wurde leicht verletzt. Nach mehreren Explosionen stiegen am Mittwoch Aschewolken und eine riesige Rauchsäule auf und verdunkelten die Insel, die zu Sizilien gehört.

T-online

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Eine persönliche Würde und die Einsicht  Fehler ein zu gestehen, scheint der Politik gänzlich verloren gegangen zu sein. Menschen und Politiker scheinen in Welten zu leben, welche nicht miteinander zu vereinbaren sind.

Korruptionsprozess in Regensburg

3.) Die Aufklärung im Fall Wolbergs ist noch lang nicht vorbei

Für die Staatsanwaltschaft endete der Korruptionsprozess in Regensburg mit einem Desaster. Jeweils viereinhalb Jahre Haft hatte sie gefordert – sowohl für den Regensburger Oberbürgermeister Joachim Wolbergs als auch für den Bauunternehmer Volker Tretzel. Am Schluss wurde Wolbergs lediglich wegen Vorteilsnahme in zwei Fällen verurteilt – ohne Strafe. Der mitangeklagte Tretzel erhielt wegen Vorteilsgewährung zehn Monate auf Bewährung und eine Geldstrafe von 500 000 Euro. Als ob das nicht schon schlimm genug wäre, stellte die Vorsitzende Richterin Elke Escher die Staatsanwaltschaft in ihrer Urteilsbegründung als Ansammlung von Deppen hin – eine Demütigung sondersgleichen. Oder aus Sicht der Staatsanwaltschaft: eine Frechheit.

Sueddeutsche-Zeitung

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Kaum ist sie weg – schon wird sie vermisst ! Die Andrea Nahles! Dem Großmaul könnte sie doch glatt eine Geballte in die fiese Fresse schlagen ?

Trump warnt im Atomkonflikt

4.) „Sei vorsichtig mit den Drohungen, Iran“

Mit einer scharfen Warnung hat US-Präsident Trump (73) auf die Ankündigung des Iran reagiert, ab Sonntag mit der Anreicherung von Uran über das zulässige Maß zu beginnen.  „Sei vorsichtig mit den Drohungen, Iran. Sie können zurückkommen um dich zu beißen, wie noch nie jemand zuvor gebissen wurde“, twitterte Trump am Mittwoch (Ortszeit).

Bild

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Die einzigen Verlieren bei diesem Posten geschacher sind die PolitikerInnen . Diese werden es in Zukunft schwerer haben die BürgerInnen wieder an die Urnen zu bringen, denn einmal begreift auch der Dümmste diese Scheindemokratie.Was Angela in der SED und anschließen der Stasi gelernt hat, zeigte sie eindeutig.

EU-Kommission :

5.) Ursula von der Leyen muss kämpfen

Als das Europaparlament am zweiten Tag der Wahlperiode in Straßburg zusammenkommt, ist die Enttäuschung über das Personalpaket groß, das die Staats- und Regierungschefs am Vorabend geschnürt haben. Fraktionsübergreifend wird kritisiert, dass der Rat mit der deutschen Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) eine Politikerin für den Posten des Kommissionschefs vorgeschlagen hat, die im Wahlkampf nicht Spitzenkandidatin einer der europäischen Parteienfamilien war. So spricht etwa auch der CDU-Europaabgeordnete Michael Gahler von einem Rückschritt für Demokratie und Transparenz. Wieder wurde nichts aus dem Versprechen, dass die Wähler bei der letzten Europawahl über das künftige Spitzenpersonal der EU mitentscheiden konnten.

RP-online

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Warum nicht gleich ein Dieselverbot ? Ich bin davon überzeugt das Diesel und Feinstaub den Lungen größere Schäden zufügt. Aber da ist es schwieriger, Dumme zu finden welche für die Schäden zahlen ! Stehen Verbote jetzt für eine Liberale Politik ?

Spielplätze, Bushaltestellen, Bahnsteige :

6.) FDP fordert Rauchverbot an vielen öffentlichen Orten

Die FDP fordert ein weitgehendes Rauchverbot in der Öffentlichkeit. „Rauchen muss überall dort verboten sein, wo Menschen nicht oder nur schwer ausweichen können: Öffentliche Spielplätze, Bushaltestellen oder Bahnsteige“, sagte der drogenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Wieland Schinnenburg, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Hintergrund der Forderung ist die Verschärfung des öffentlichen Rauchverbotes in Schweden. Nach dem bereits bestehenden Verbot für Gastronomiebetriebe ist es dort seit dem 1. Juli nun auch verboten, vor Bars oder Restaurants zu rauchen.

Tagesspiegel

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7.) Prominente zur Freilassung von Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete

„Ich kann die Kritik an Italien und Matteo Salvini nicht verstehen: Flüchtlingen nicht zu helfen, ist nun mal europäisches Recht. Und wir müssen das Recht jetzt durchsetzen, sonst verlieren wir das Vertrauen unserer Wähler.“
Horst Seehofer, Seenot-Ratte

„Das wird Thema meiner nächsten Sendung. Zu Gast sind dann Uwe Junge, Alexander Gauland, Björn Höcke, Alice Weidel, drei Faschos, zwei Nazis und möglicherweise auch jemand von der NSDAP. Wird eine spannende Runde, unbedingt einschalten!“
Frank Plasberg, AfD-Pressesprecher

„Jeder, der für Sea Watch spendet, muss nun mit Haftstrafen rechnen: Für jeden Euro gibt’s ein Jahr Knast.“
Matteo Salvini, Fascholini

„Ich freue mich, dass Carola Rackete wieder frei ist – dafür sollten die Italiener aber einen anderen Deutschen einsperren, Robert Habeck zum Beispiel.“
Christian Lindner, Waterboarder

„Jaja, schon gut, meinetwegen kann auch Frau Rackete EU-Kommissionspräsidentin werden, Hauptsache, die ganze Sache ist irgendwann vorbei.“
Angela Merkel, EU-Watcherin

„Sie ist frei? Wow, ich hätte nicht gedacht, dass meine Tweets das bewirken können.“
Heiko Maas, Zwitscher-Kapitän

„Warum wurde diese Rechtsbrecherin freigelassen? Auf die Italiener kann man sich echt nicht mehr verlassen. Ich bin maßlos enttäuscht.“
Hans-Georg Maaßen, CDU-Hoffnung

„Musste man Frau Rackete wirklich freilassen? Oder hätte man sie besser nach guter italienischer Tradition einbetonieren sollen? Meine Redaktion arbeitet gerade an einem lesenswerten Pro und Kontra. Ich bin selbst ganz gespannt.“
Giovanni di Lorenzo, Investigativ-Journalist

Titanic

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquellen      :

Oben   —  DL / privat – Wikimedia  Commons – cc-by-sa-3-0.

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Unten   —       DL / privat  – CC BY-SA 3.0

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