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RENTENANGST

DL – Tagesticker 04.07.18

Erstellt von DL-Redaktion am Mittwoch 4. Juli 2018

Direkt eingeflogen mit unseren  Hubschrappschrap

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Als Gäste wurden sie einst empfangen – und als Fußabtreter versucht man sie wieder los zu werden! Das gipfelte in einen Satz: „Dann ist das nicht mehr mein Land“ ! Oh Wunder – sie ist immer noch da und die Menschen fragen sich, wofür soviel Papier beschrieben werden muss, um diesen einen Satz zu erklären.  Aber, ist dieses Papier denn mehr Wert als jenes welches benötigt wird die täglichen Ausscheidungen des Menschlichen Körpers zu verwischen? Was rauchte die GROßE Dame zwischenzeitlich? „LSD“ = Lasst Sie Doch denken“? Sie muß jemanden begegnet sein, welchen sie den Rest von Anstand verkaufen konnte? Lag es an IM Larve – dem Hungerprediger  aus Absurdistan ?

Asylstreit der Union

1.) Fiktion einer Einigung

Die Union tut so, als habe sie einen Kompromiss im Asylstreit gefunden. Tatsächlich haben Merkel und Seehofer ihren Konflikt nur abgeschoben. Zur SPD. Nach Österreich. Und bis zur nächsten Gelegenheit der gegenseitigen Demütigung. Da stimmt doch etwas nicht. Man kann sich diese beiden Auftritte zweimal, dreimal, fünfmal ansehen, sie passen immer noch nicht zusammen. Nach dem aber wirklich allerletzten Einigungsversuch mit Angela Merkel stellt sich Horst Seehofer vor die wartenden Kameras und verkündet, er habe sich in allen Punkten des Asylstreits durchgesetzt, deshalb könne er Innenminister bleiben. Wurden also sofortige Zurückweisungen an der Grenze beschlossen? Nein.

Spiegel-online

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Wer war noch Klingbeil wenn die schwarze Null erst zu reden beginnt ?

Kompromiss im Asylstreit:

2.) Klingbeil lehnt geschlossene Transitzonen ab

Kurz vor dem Koalitionsausschuss haben mehrere SPD-Politiker den Asylkompromiss der Union kritisiert. SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil spricht von Unprofessionalität. SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil hat sich gegen die vom Koalitionspartner Union geforderten geschlossenen Transitzonen ausgesprochen. „Unser Beschluss gilt: Wir wollen keine geschlossenen Lager“, sagte er der Rheinischen Post. Man habe jetzt drei Wochen lang ein unwürdiges Schauspiel von CDU und CSU erlebt. „Das Ergebnis ist ein dünnes Papier mit drei Punkten, die erst mal niemand versteht“, sagte Klingbeil und fügte hinzu: „So viel Unprofessionalität wie in den letzten Tagen habe ich von einer Regierungspartei noch nicht erlebt.“
Zeit-online

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Warum eigentlich nicht? Gibt es denn entlarvendere Momente als die personifizierte Dummheit des politischen Hochadel in absoluter Hilflosigkeit durcheinander laufen zu sehen? Jeder zeigt was er nicht kann – da er es nie gelernt hat.

Stimmen zum Asylkompromiss

3.) „So einen Streit sollten wir uns nicht noch einmal leisten“

Nach dem Asylkompromiss der Unionsparteien ruft Unionsfraktionschef Volker Kauder CDU und CSU zu einer besseren Arbeit und weniger Streit auf. „Einiges ist gelungen, wie die Beschränkung des Familiennachzugs für subsidiär schutzberechtigte Flüchtlinge. Das Baukindergeld ist eingetütet. Aber wir müssen besser werden“, sagte Kauder der Rheinischen Post. Mit Blick auf die wochenlange Auseinandersetzung um die Flüchtlingspolitik betonte der Fraktionschef: „So einen Streit sollten wir uns in der Union nicht noch einmal leisten“.

Sueddeutsche-Zeitung

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Dafür haben sie doch bei Polizei und Militär lange genug trainiert und nur dafür tragen sie schließlich ihre Waffen !

Krawalle in Nantes!

4.) Französische Polizei erschießt jungen Mann

Aus Protest gegen tödliche Polizeischüsse auf einen Autofahrer bei einer Verkehrskontrolle ist es in der französischen Stadt Nantes in der Nacht zu gewaltsamen Ausschreitungen gekommen. Im Stadtteil Breil seien Autos angezündet und ein Einkaufszentrum teilweise in Brand gesteckt worden.

Bild

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Auch hier liegen noch dichte Rauchwolken der LSD Verschleierung. einst von Merkel erzeugt -alles auflären zu wollen- über die politischen Lager?

Der NSU-Prozess vor dem Ende

5.) Beate Zschäpe hat das Wort

„Bitte verurteilen Sie mich nicht für etwas, was ich weder gewollt noch getan habe“: Zschäpe gibt sich unschuldig. Nächste Woche fällt das Urteil. Und dann ist es tatsächlich so weit. Manfred Götzl schaut am Dienstagvormittag in den Saal A101. „Sind dann noch irgendwelche Erklärungen?“ Der Richter blickt nach links, blickt nach rechts. Schweigen. „Keine“, hält Götzl fest. „Dann wird die Verhandlung geschlossen.“ Götzl richtet seinen Blick auf die Angeklagten. „Sie hätten dann das letzte Wort.“

TAZ

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Die seltsamen Geschäfte der Madame NO !

Asyl in Europa

6.) „Für uns wäre das ein gutes Geschäft“

Österreich droht nach dem Asyl-Kompromiss der Union in Deutschland mit Grenzkontrollen – Italien reagiert darauf gelassen. Innenminister Savini glaubt, sein Land könne dabei nur gewinnen. Italiens Innenminister Matteo Salvini hat gedroht, er werde auf die von Österreich angekündigten Kontrollen zur Abwehr von Flüchtlingen an der gemeinsamen Grenze am Brenner seinerseits mit Kontrollen reagieren. „Für uns wäre das ein gutes Geschäft“, sagte Salvini am Dienstag dem TV-Sender „Rainews24“. Es gebe mehr Flüchtlinge, die aus Österreich und anderen nordeuropäischen Ländern nach Italien zurückkehrten als solche, die von Italien über die Grenze nach Österreich gingen. „Ich bin schon morgen bereit, wieder Kontrollen einzuführen“, so Salvini, „Italien kann dabei nur gewinnen.“

FR

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Von Fan wegen Autogramm angetippt:

7.) Neymar geht schreiend zu Boden

Brasilien-Star Neymar hat heute im brasilianischen Team-Hotel in Sotschi für Aufsehen gesorgt, als er laut schreiend zu Boden ging. Zuvor hatte ihn ein brasilianischer Fußball-Fan mit den Worten „Entschuldigen Sie bitte, Herr Neymar“ an der Schulter angetippt. Laut Zeugenaussagen soll sich der teuerste Fußballspieler der Welt anschließend nahezu eine Minute lang mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Boden gewunden haben.

Der Postillon

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquelle:   Oben —  DL / privat – Wikimedia Commons – cc-by-sa-3.0

 

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