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DL – Tagesticker 04.06.18

Erstellt von DL-Redaktion am Montag 4. Juni 2018

Direkt eingeflogen mit unseren  Hubschrappschrap

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Ach ja – in der Politik hat es schon die vielfältigsten Versuche gegeben Geschichte umzuschreiben! Jeder so, wie es ihn gerade nützlich erscheint. Einer die Staats – der Andere die Partei – Geschichte. Der ewiger Kampf zur Erhaltung der Macht ! Politiker eben. Dilettanten Pack welches sich schlägt und dann wieder verträgt. Wobei der Zuschauer, das immer ausgenutzte, idiotische Volk solche Arschlöcher trotzdem  noch wählt da sie auf die Vernunft hoffen!  –  Zurück zur  Geschichte:
–  Vernunft  – 
Vergeblich ! –

Empörung über Gauland

1.) „Perfide AfD-Strategie, deutsche Geschichte umzuschreiben“

Notfalls juristisch: SPD-General Klingbeil fordert eine klare Antwort auf die Äußerung des AfD-Chefs, die Nazis seien ein „Vogelschiss“ in der deutschen Geschichte gewesen. Gauland liefert am Abend eine Erklärung ab. Alexander Gauland hat schon oft provoziert. Zum Beispiel, als er in einem Interview erwähnte, dass niemand Deutschlands Nationalspieler Jérôme Boateng als Nachbarn haben wolle. Oder als er davon sprach, die damalige Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD) in Anatolien „entsorgen“ zu wollen. Doch wohl nie zuvor war der Aufschrei so groß wie nach der Rede des Partei- und Fraktionsvorsitzenden der AfD beim Bundeskongress der Parteijugend Junge Alternative im thüringischen Seebach.

Die Welt

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Der nächste der politischen Überzeugungstäter! Da fällt mir ein altes Kinderlied wieder ein: Ich zitiere aus dem Gedächnis:
„Maikäfer, flieg!
Der Vater ist im Krieg.
Die Frau die kam aus Pommerland.
Das Pommerland war abgebrandt.
Maikäfer flieg!“

Netanyahu bei Merkel

2.) Auf Überzeugungstour gegen den Iran

Der israelische Premier Netanyahu will auf seiner Europareise für ein härteres Vorgehen gegen den Iran werben. Den Anfang macht er in Berlin bei Kanzlerin Merkel. Dem Gast dürfte es an Selbstbewusstsein nicht mangeln. Benjamin Netanyahu, der sowohl Außenminister als auch Regierungschef seines Landes ist, hat, politisch gesehen, gerade einen Lauf. Jahrelang kämpfte er gegen das Nuklear-Abkommen mit dem Iran. Nun droht der Vereinbarung, nach dem Ausscheiden der USA, das endgültige Scheitern. Israels Premier will auch die Staaten auf seine Seite ziehen, die den Deal noch retten möchten.

Tagesschau

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Vielleicht die Erkenntnis aus einer selbstverschuldeten Zwangslage heraus nur Schrott eingestellt zu haben? Siehe: ARGE – Bamf – Verwaltung!

Mehr als 50 Prozent :

3.) Fast 7900 sachgrundlose Befristungen bei der Bundesregierung

Die Bundesregierung will Betrieben vorschreiben, dass höchstens 2,5 Prozent der Mitarbeiter ohne Sachgrund befristet beschäftigt werden können. Sie selbst verfehlt krachend diese Vorgabe.  Die Bundesregierung beschäftigt derzeit einem Medienbericht zufolge 7877 Mitarbeiter befristet ohne Angabe eines konkreten Sachgrunds. Damit nutze die Regierung das Instrument der sachgrundlosen Befristung bei mehr als der Hälfte aller ihrer Befristungsfälle, berichtete die Zeitung „Rheinische Post“ am Montag unter Berufung auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Frage des FDP-Abgeordneten Otto Fricke.

FAZ

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Achtung – Schleichkatzen unter sich! Später nennen sie es Diplomatie.

Pläne zur EU-Reform

4.) Merkel nähert sich Macron an

In der Debatte um eine EU-Reform hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) konkret Stellung bezogen. In einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ signalisierte sie vorsichtige Unterstützung für Vorschläge von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron etwa zu Investitionen für die Eurozone und zu einer europäischen Eingreiftruppe. Frankreich reagierte erfreut: Merkel „nähert sich der französischen Sichtweise an“, erklärte der Elysée-Palast am Sonntagabend.

Der Tagesspiegel

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 Vor vielen Bauernhöfen liegt auch heute noch ein Kettenhund auf der Lauer. Die schlagen aber nur an wenn man ihnen den Rücken zudreht.

Kommentar Gaulands „Vogelschiss“

5.) Der kalkulierte Tabubruch

AfD-Chef Alexander Gauland hat sich keinen Ausrutscher geleistet. Die Aussage zielt auf eine neue Konstruktion von Geschichte und Identität ab. Einen „Vogelschiss“ in der deutschen Geschichte hat der AfD-Vorsitzende Alexander Gauland die Naziherrschaft genannt. Ein Vogelschiss ist unangenehm. Man kann ihn aber abwaschen, und die Angelegenheit ist vergessen. So ähnlich stellt sich Gauland das wohl auch mit der Geschichte vor.

TAZ

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Ist nicht der Neid auf den Reichtum des Landes an Bodenschätzen, Hauptursache für den ganzen Streit?

Abkommen

6.) Der Atomstreit und der Kampf um Irans Öl

Iran hat im Mai so vie Öl exportiert wie seit dem Abschluss des Atomabkommens im Sommer 2015 nicht: 2,7 Millionen Barrel pro Tag verkaufte die Islamische Republik, der Trend zeigt stetig nach oben. Das soll sich nach dem Willen von US-Präsident Donald Trump bald ändern: Die Sanktionen, die er wieder in Kraft gesetzt hat, zielen auf die wichtigste Einnahmequelle Teherans. Und während US-Außenminister Mike Pompeo davon redet, beim Thema Iran mit den Europäern im Gespräch bleiben zu wollen, liefern sich die beiden entfremdeten Partner USA und Europa einen nur mit dem Handelskrieg zu vergleichenden Wettstreit um politische Gefolgschaft in Asien – dem mit Abstand wichtigsten Markt für Teherans Öl.

Sueddeutsche-Zeitung

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7.) Heiliger Gruß

Titanic

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Grafikquelle:   Oben —  DL / privat – Wikimedia Commons – cc-by-sa-3.0

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