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RENTENANGST

DL – Tagesticker 04.03.2020

Erstellt von DL-Redaktion am Samstag 4. April 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Wurde nicht in Schland, vor gar nicht allzu  langer Zeit, auch so ein Fahnensitzer vom warmen Sonnenufer in die kalte See geworfen ?

Topthema

1.) Trump feuert Generalinspekteur der Geheimdienste

Washington (dpa) – Nach seinem Freispruch im Amtsenthebungsverfahren wegen der Ukraine-Affäre entlässt US-Präsident Donald Trump den Generalinspekteur der Geheimdienste, Michael Atkinson. In einem Schreiben Trumps an die Vorsitzenden der Geheimdienstausschüsse im Senat und im Repräsentantenhaus hieß es, er habe das Vertrauen in Atkinson verloren. Dieser spielte eine zentrale Rolle darin, die Ukraine-Affäre ins Rollen zu bringen, die letztlich zum Amtsenthebungsverfahren gegen Trump im Kongress führte. Nach der Mitteilung Trumps wird Atkinson in 30 Tagen aus dem Amt scheiden. Einen Nachfolger nannte der US-Präsident nicht.

Welt

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Käme solch eine Aussicht nicht einer Grundlengen Änderung, in der Aufgabenverteilung, der Welt gleich ? Alle staatlichen Mörderbanden dieser Welt werden nur noch für soziale Zwecke eingesetzt ? Von Morgen an, würden alle Waffenhersteller keine Munitionen mehr verkaufen können. Und die Krampe verkleidet sich zum nächsten Karneval als Hebamme mit Korb, um die verlorenen Sämereien einzusammeln. 

US-Militär

2.) Bereits rund 35 000 Soldaten im Coronavirus-Einsatz

In den USA sind inzwischen rund 35 000 Soldaten für den Kampf gegen das neuartige Coronavirus im Einsatz. Etwa 19 700 Soldaten der Nationalgarde unterstützen örtliche Behörden, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen, erklärte das Verteidigungsministerium am Freitag. Weitere 15 000 Soldatinnen und Soldaten der Streitkräfte seien im Auftrag der Katastrophenschutzbehörde Fema damit befasst, Feldlazarette in besonders betroffenen Gebieten zu errichten, hieß es.
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Und die Moral aus der Geschichte: Waffenlose Polizisten morden nicht ! Selbst in Bayern !

Schreckliches Familiendrama in Vogtareuth

3.) Bundespolizistin (36) tötet Töchter (10, 12) und sich selbst – Anwohner „fassungslos“

Am frühen Freitagmorgen, 3. April, kam es in Vogtareuth zu einem größeren Einsatz der Polizei und anderer Rettungskräfte. Inzwischen ist klar: Es handelt sich dabei um ein schreckliches Familiendrama, bei dem eine Bundespolizistin (36) und ihre beiden Töchter (10/12) tot aufgefunden wurden.

Rosenheim 24

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Wer hätte anderes erwartet ? Ein Scheuer hebt doch mühelos den Söder auf die Bühne ! Dann kommen auch noch die  Seehofer, Doof-blind, der  Herrmann mit seinen Nachbarn und die Überlebenden der Vogel Strauß Ära ihrer Wege – welche ihre Köpfe nie aus den Sandhaufen gezogen haben! „Die Haselnuss war immer schon Schwarz-Braun“.

Kommunalwahl in Ingolstadt:

4.) Ein Lehrstück über die Arroganz der CSU-Macht

„Dass ich das noch erleben darf“, sagt Manfred Schuhmann, das klingt abgedroschen, aber was soll er machen? Exakt das sei nun mal sein Gefühl. Schuhmann ist 78 Jahre alt und eine Ingolstädter Institution. Als er 1972 in den Stadtrat kam, nannten sie ihn den „roten Mani“, in fünf Jahrzehnten hat sich der Sozialdemokrat den Respekt aller politischen Farben erworben. Gerade wurde er für eine neunte Amtszeit gewählt. Es wird die erste sein, die der Stadtrat Schuhmann nicht unter schwarzer Herrschaft zubringen muss. Ingolstadt wurde 48 Jahre lang von Oberbürgermeistern der CSU regiert, und selbst politische Gegner würden nicht behaupten, dass es schlechte Jahre waren. Ingolstadt ist stürmisch gewachsen und sehr reich geworden. In Städterankings ließ sich die Audi-Stadt allenfalls von der VW-Stadt Wolfsburg abhängen. Klar, Autokrise und Dieselbetrug haben den Boom erst mal beendet. Aber der Stadt geht es gut, und wenn es den Leuten gut geht, werden Regierungen bestätigt. In Ingolstadt wurde der CSU-OB gerade krachend abgewählt. Wie konnte das passieren?

Sueddeutsche-Zeitung

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Wohl Denen die Wissen : Hätten Wissenschaftler immer das im Kopf was sie gerne haben möchten, brauchten sie sich nicht den leeren Sprechblasen der Politik zu verkaufen um stundenlange Essays als „Experten“ im Fernsehen abzuliefern. Aber- das wird wohl besser bezahlt !

Medienkritik von Christian Drosten:

5.) „Die Medien“? Ja, leider „die“

Virologe Drosten hat scharfe Kritik geübt, sprach von einer Öffentlichkeit „jenseits der Vernunft“. Das ist zu hart – doch muss man es ernst nehmen. Wie konnte das denn passieren? Christian Drosten, Chefvirologe der Berliner Charité und gegenwärtig berühmtester Erklärer Deutschlands, hat Medienkritik geübt und laut über einen „geordneten Rückzug“ der Wissenschaft aus den Medien nachgedacht. Wissenschaftler würden überzeichnet, in verzerrter Weise als Entscheidungsträger dargestellt, in Text und Bild karikiert. „Mir wird schlecht dabei“, sagte Drosten am Montag in seinem NDR-Podcast. Er habe deshalb Interviews gemieden. Drosten avancierte mit plötzlicher Wucht durch seinen Podcast zum Coronavirus zum Cheferklärer von übermenschlicher Wissensautorität. Und bekommt deshalb nun mitunter Hassmails, wie er sagt. Und sagt darum jetzt, wir bewegten uns bereits „jenseits der Vernunft in dieser mediengeführten Öffentlichkeit“.

TAZ

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So bekloppt können Menschen sein. Ist das die größte Sorge ? Einfach den Schalter umlegen – Licht anmachen.  So wird ein ganzes Land von Umqualifizierten Leuten in Panik versetzt. Die Menschen sollten sich mehr abhärten – weniger Arbeiten – weniger Medikamente fressen. Dann wird es besser.

IWF-Chefin zur Coronavirus

6.) Pandemie „Dunkelste Stunde der Menschheit“

Die Coronavirus-Pandemie stürzt nach Aussage des IWF die Welt in eine Rezession, die „viel schlimmer“ sein wird als die globale Finanzkrise vor einem Jahrzehnt. Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) sieht vor allem in den Städten die Gefahr einer Zunahme häuslicher Gewalt im Zuge der Corona-Krise. „Aus den Ländern bekommen wir unterschiedliche Rückmeldungen. Es gibt offensichtlich ein Stadt-Land-Gefälle“, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur. Die US-Regierung rät entgegen einer bisher geltenden Richtlinie nun auch zum Tragen von Gesichtsmasken als Maßnahme gegen die Ausbreitung des Coronavirus. „Das ist freiwillig“, sagte Präsident Trump bei seiner täglichen Pressekonferenz im Weißen Haus. Er fügte hinzu: „Ich habe mich entschieden, es nicht zu tun.“ Die Empfehlung beziehe sich auf Masken aus Stoff, die man zum Beispiel zu Hause machen könne, nicht aber auf medizinische Schutzmasken.

Tagesspiegel

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Comedy | heute-show

7.) heute-show vom 3. April 2020

Oliver Welke präsentiert die Corona-Idioten-Charts und berichtet über wirtschaftliche und gesellschaftliche Folgen der Kontaktsperre, Homeschooling und das Gezerre ums Abi.

ZDF

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Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquellen        :

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