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RENTENANGST

DL – Tagesticker 03.09.18

Erstellt von DL-Redaktion am Montag 3. September 2018

Direkt eingeflogen mit unseren  Hubschrappschrap

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Wo der Wille vorhanden ist, findet sich auch fast immer ein Weg ?

99 Cent pro Liter:

1.) Tankstelle löst mit Billigsprit Chaos aus

Riesenandrang an einer Tankstelle in der Westpfalz: Sie verkaufte ihr Benzin spottbillig. Das war kein Versehen, sondern beabsichtigt. Kusel.  Super und Diesel für 99 Cent pro Liter: Mit günstigen Benzinpreisen hat eine Tankstelle im westpfälzischen Kusel am Sonntag ein Verkehrschaos ausgelöst. Zwischenzeitlich habe es mehr als 100 Meter lange Warteschlangen gegeben, sagte ein Polizeisprecher.
DerWesten

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Wer hat den geistigen Splitter berufen ? Und bist du nicht Willig – dann braucht ein Drecksstaat Gewalt ? Tytisch für Einen der als Bankster keine andere Zukunft mehr sah den Kapitalzufluss anzukurbeln !

Jens Spahns Plan

2.) Wer nicht „Nein“ sagt, soll automatisch Organspender werden

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will neue Regeln zur Organspende. Künftig solle jeder Deutsche automatisch  Spender sein, so lange er oder Angehörige nicht ausdrücklich widersprechen. „Nur so kann die Organspende zum Normalfall werden“, sagte der CDU-Politiker der „Bild“-Zeitung.

Die Welt

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Die Natur schlägt zurück ? Neulich rief ein Rentner die Polizei an, da er sich von einen Eichhörnchen verfolgt fühlte. Merkel Land – Dummheit außer Rand und Band !

Weingarten

3.) Hornissen greifen Wandergruppe an – 18 Verletzte

Bei einem Weinwanderfest kommt eine Gruppe Wanderer einem Hornissennest zu nah – die Tiere greifen an. 13 Menschen müssen ins Krankenhaus. Dramatischer Zwischenfall beim Gemeindefest in Weingarten (Kreis Karlsruhe). Eine Gruppe Wanderer kommt bei der Tour durch die Weinberge offenbar einem Hornissennest zu nahe. Die Tiere, die ihr Nest an einem Baum gebaut hatten, reagieren aggressiv und greifen die Gruppe an.

Stuttgarter-Nachrichten

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Endlich jemand der sich nicht einer lachhaften Staatsräson unterwirft. Soll Macron doch hinschmeißen, dann könnte man reden.

Frankreich

4.) Cohn-Bendit lehnt Ministerposten in Macron-Regierung ab

Frankreich sucht nach einem Umweltminister, nachdem Nicolas Hulot überraschend das Handtuch warf. Im Gespräch: der Deutschland eng verbundene Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit. Doch der wird es nicht. Der Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit hat einen Eintritt als Umweltminister in die französische Regierung ausgeschlossen. Er sei sich in einem Gespräch mit Präsident Emmanuel Macron einig gewesen, dass der Wechsel ins Umweltministerium eine „gute, aber falsche Idee“ wäre, sagte der deutsch-französische Politiker und Publizist dem Sender LCI. Sie hätten beide „gemeinsam entschieden, dass ich nicht Minister sein werde“.

Spiegel-online

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War da nicht irgendwo der Satz von Westerwelle: „Wer nicht arbeitet, braucht auch kein Essen? “ Als Lied der römischen Dekadenz?“. Maas kassiert – also sollte er Arbeiten und vielleicht seiner Mutti die Flucht aus den Schwierigkeiten in Schland vermiesen?

Chemnitz und die Folgen

5.) Maas rügt Bequemlichkeit  gegenüber Rassisten

Außenminister Heiko Maas (SPD) hat nach fremdenfeindlichen Demonstrationen in Chemnitz mehr Einsatz der Bürger für Demokratie und gegen Rassismus gefordert. „Es hat sich in unserer Gesellschaft leider eine Bequemlichkeit breit gemacht, die wir überwinden müssen“, sagte der SPD-Politiker. „Da müssen wir dann auch mal vom Sofa hochkommen und den Mund aufmachen.“ Die Jahre des „diskursiven Wachkomas“ müssten ein Ende haben, sagte er „Bild am Sonntag“. Rund eine Woche nach dem tödlichen Messerangriff auf einen Deutschen in Chemnitz – tatverdächtig sind ein Iraker und ein Syrer – und den folgenden ausländerfeindlichen Ausschreitungen waren am Samstag nach Angaben der Polizei rund 8000 Gegner der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung, Rechte und Neonazis durch die sächsische Stadt gezogen. Ihnen stellten sich rund 3000 Gegendemonstranten entgegen. Dabei kam es teils auch zu gewalttätigen Konfrontationen. Nach Polizei-Angaben wurden 18 Menschen verletzt, darunter drei Beamte.

Saarbrücker-Zeitung

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Die Gesellschaft zeigt der flüchtigen Merkel wo es langgeht ?

Aktion „Seebrücke“

6.) 10.000 Hamburger demonstrieren für „Seebrücke“

„Wir dürfen nicht dulden, dass man Flüchtlinge auf See ertrinken lässt“, sagt Bischöfin Fehrs. „Denn wenn wir das zulassen, sind wir auf dem Weg in die Barbarei.“ In Hamburg haben am Sonntag mehr als 10.000 Menschen für eine unbehinderte Seenotrettung sowie sichere Fluchtwege demonstriert. Die Veranstalter sprachen von 16.400 Teilnehmern. Der Marsch begann mit etwa 5000 Menschen mit einer Kundgebung an den Landungsbrücken. Auf dem Weg zum Rathausmarkt stießen mehrere Tausend Menschen dazu, vor allem vor dem St. Pauli-Stadion, in dem zuvor das Heimspiel gegen den 1. FC Köln zu Ende gegangen war.

FR

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7.) Alternativen zum Hitlergruß, die sich nicht durchgesetzt haben

 

  • Blumengruß
  • Liebesgruß
  • Geburtstagsgruß
  • Autofahrergruß

Titanic

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquelle:   Oben —  DL / privat – Wikimedia Commons – cc-by-sa-3.0

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