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RENTENANGST

DL – Tagesticker 02.11.2019

Erstellt von DL-Redaktion am Samstag 2. November 2019

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Werden jetzt die innerparteilichen Streitereien auch im öffentlichen Raum Parteiübergreifend ausgetragen? Anschauungs- Unterricht gibt es ja in letzter Zeit genügend, da die Masken der Bieder – Männer – Frauen lange fallen gelassen wurden.

Rechtsextremismus:

1.) Morddrohungen gegen Cem Özdemir

Der Ex-Grünen-Chef ist einem Medienbericht zufolge mutmaßlich von Rechtsextremisten mit dem Tode bedroht worden. Er erhält seit längerem Personenschutz.  Der Grünen-Politiker Cem Özdemir hat nach einem Medienbericht mutmaßlich von Rechtsextremisten eine E-Mail mit einer konkreten Todesdrohung erhalten. Er stehe als erster Name auf einer Todesliste, hieß es demnach Ende Oktober in dem Schreiben einer Gruppe mit dem Namen „Atomwaffen Division Deutschland“ an das Büro des türkischstämmigen Bundestagsabgeordneten.

Zeit-online

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Eine alte Last welche sie seit 14 Jahren verfolgt. Immer wenn es im Land eng wird und Erklärungen von Merkel nötig wären, macht sie sich auf die Flucht. Wie gut das die Mauer kein Hindernis mehr darstellt. Hat sie doch lange genug dahinter, auf den rechten Moment gewartet.

Merkel in Indien :

2.) Partner Indien

Indien ist ein angenehmerer Partner als zum Beispiel China. Aber auch die Beziehungen zwischen Berlin und Delhi sind nicht frei von Konflikten. Wenn die aktuelle Runde der deutsch-indischen Regierungskonsultationen vor einem halben Jahr stattgefunden hätte, wäre es eine Veranstaltung ziemlich frei von Konflikten geworden. Weil Indien aber zwischenzeitlich in seinem Teil Kaschmirs Dinge getan hat, die Ministerpräsident Narendra Modi für Schritte hin zu einer neuen Normalität hält, konnte die Bundeskanzlerin nicht nur freundlich lächeln und die wirtschaftliche Zusammenarbeit beider Länder loben.

FAZ

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Besserwessis bringen zu Dürre – Zeiten auch keinen Regen.

Rassismus

3.) Dresdner Stadtrat ruft „Nazinotstand“ aus

„Diese Stadt hat ein Problem mit Nazis“: Dresden möchte die Zivilgesellschaft stärken – und greift zu einer Grundsatzerklärung. Stadträte mehrerer Parteien haben dem Antrag zugestimmt.  Der Dresdner Stadtrat hat in der sächsischen Landeshauptstadt den „Nazinotstand“ ausgerufen. In dem mehrheitlich verabschiedeten Beschluss argumentierten die Stadträte, dass „antidemokratische, antipluralistische, menschenfeindliche und rechtsextremistische Einstellungen und Taten bis hin zu Gewalt in Dresden immer stärker offen zu Tage treten“.

Spiegel-online

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Wo sind sie denn, die feigen Politiker – Innen welche sich schützend vor die Bevölkerung werfen?

Nahost:

4.) Militante Palästinenser feuern Raketen auf Israel

Seit Anfang Mai gab es nur vereinzelt Raketenalarm in den israelischen Gemeinden rund um den Gazastreifen. Diese Waffenruhe wurde in der Nacht zum Samstag gestört. Militante Palästinenser feuerten insgesamt zehn Raketen ab. Die Angriffe erfolgten in zwei Wellen. Ein Geschoss traf ein Haus in der Stadt Sderot und verursachte Sachschaden. Das israelische Raketenabwehrsystem Iron Dome (Eisenkuppel) fing acht Geschosse ab, eine Rakete landete auf offenem Feld. Am Tag zuvor wurde bereits ein Geschoss abgefeuert.

Sueddetsche-Zeitung

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Das übliche Spiel zwischen den Hasen und Igeln ?

Präsident

5.) Biden verliert in Schlüssel-Bundesstaat Iowa weiter an Boden

Im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten hat der frühere Vizepräsident Joe Biden im Schlüssel-Bundesstaat Iowa weiter an Boden verloren. In einer am Freitag (Ortszeit) veröffentlichten Umfrage von „New York Times“ und Siena College lagen nicht nur die Senatoren Elizabeth Warren und Bernie Sanders vor Biden, der altgediente Politiker wurde überdies von dem 37-jährigen Kommunalpolitiker Pete Buttigieg überholt, den vor einem Jahr noch kaum einer kannte.

Welt

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Ein Blinder lässt sich nicht zu einen Seher machen.

Demokratieverständnis

6.) Grundrente – Philipp Amthor und das „Geschenk“ des Staates

Philipp Amthor versteht die Grundrente als Geschenk des Staates. Unser Autor erklärt ihm in einem Brief, was er nicht verstanden hat. Sehr geehrter Herr Amthor, gerade lese ich bei Wikipedia, dass Sie in ein paar Tagen 27 werden. Ich wünsche Ihnen schon jetzt viele schöne Geschenke! Irgendwas braucht man ja immer: einen zweiten Anzug vielleicht, eine Freizeit-Krawatte für zu Hause, sowas eben. So bescheiden, wie ich Sie einschätze, muss es gar nicht unbedingt teuer sein, nur halt gepflegt, sauber ordentlich, so wie ganz Deutschland, wenn Sie mal regieren. Wenn ich Sie so anschaue: Ich glaube, bis dahin dauert es gar nicht mehr lange.

FR

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heute-show vom 1. November 2019

7.) Nachrichtensatire mit Oliver Welke

Oliver Welke berichtet über die Folgen eines unglaublichen Wahlabends, die Fortsetzung der SPD-Castingshow, legale und nicht legalisierte Drogen und Meinungsfreiheit.

ZDF

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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