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RENTENANGST

DL – Tagesticker 02.07.2020

Erstellt von DL-Redaktion am Donnerstag 2. Juli 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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In meiner Kindheit wurden Hunde zur Stubenreinheit erzogen, indem man diese in den Nacken fasste und mit der Schnauze in ihre eigene Scheiße drückte. Gleiches  würde bei manch einen Zeitgenossen-In aus der Politik, die aller höchste Zeit.

US-Präsident spricht von „Symbol des Hasses“

1.) Trump will keinen „Black Lives Matter“-Schriftzug vor seinem Tower

New Yorks Bürgermeister möchte auf die Fifth Avenue den Slogan „Black Lives Matter“ gegen Rassismus pinseln lassen. Trump sieht die Luxus-Straße verunglimpft. US-Präsident Donald Trump hat sich auf Twitter über einen auf der New Yorker Fifth Avenue geplanten „Black Lives Matter“-Schriftzug beschwert. Bürgermeister Bill de Blasio hatte vergangene Woche angekündigt, dass damit die Straße direkt vor dem Trump-Tower im Zentrum Manhattans großflächig bemalt werden soll. Trump nannte den in ähnlicher Form auch vor dem Weißen Haus angebrachten Schriftzug ein „Symbol des Hasses“. Er kritisierte, dass die Stadt mit einem „großen, teuren, gelben Zeichen die Luxus-Straße verunglimpft“ und gleichzeitig das Polizeibudget um eine Milliarde Dollar reduziere. Diesen Beschluss hatte am frühen Mittwochmorgen der Stadtrat getroffen.

Tagesspiegel

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Wer Welt werden oder bleiben will, darf sich nicht ändern. Selbst wenn der Planet dabei zu Grunde gewirtschaftet wird. Früher Adolf heute Andere ! Der stehende Applaus für die Versager-Innen auf den Parteibühnen  ist zum neuen „Made in Germany“ verkommen !

Deutsche bleiben solidarisch:

2.) Kein Spendeneinbruch in Corona-Zeiten

Die Coronakrise trifft viele Deutsche auch wirtschaftlich schwer. Spenden an Hilfsorganisationen könnten da schon mal knapper ausfallen als sonst. Doch aktuelle Zahlen zeigen: Das Gegenteil ist der Fall.  Die Spendenbereitschaft hat nicht nachgelassen, in den Monaten Februar bis Mai 2020 spendeten die Bundesbürger sogar mehr Geld an gemeinnützige Organisationen als im Vorjahreszeitraum, wie aus Zahlen des Marktforschungsinstituts GfK hervorgeht. «Angesichts der wirtschaftlichen Unsicherheiten, die die Coronakrise für viele Menschen mit sich bringt, hätte man durchaus erwarten können, dass es einen Spendeneinbruch gibt», sagt Max Mälzer, Geschäftsführer des Deutschen Spendenrats. Zu Beginn der Krise hätte so manche Hilfsorganisation mit einem Spendenrückgang von bis zu 90 Prozent gerechnet.

Zeit-online

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Ähnelnd wie um „12/00 Uhr Mittags“ ? Wer zeigt die größere Standfestigkeit ? Politik hat sich bislang doch nur als Erzeuger von Bubbles (Sprechblasen) erwiesen ? Oder sollten sich alle in den „Eliten“, wie dieser Haufen genannt wird, getäuscht sehen. Vielleicht war es doch nicht mehr, als einige Ballermänner im eigenen Land ?

Ultimatum von AKK für KSK:

3.) Das Ende der Super-Rambos

Der Vorstoß der Verteidigungsministerin kommt spät. Wenn eine „Eliteeinheit“ demokratische Grundsätze nicht einhält, gehört sie aufgelöst. Das Ultimatum, das Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer dem Kommando Spezialkräfte (KSK) nach einer Serie rechtsextremistischer Vorfälle gestellt hat, ist ein richtiger Schritt und für eine Verteidigungsministerin wohl auch ein mutiger: Bis zum 31. Oktober soll die Elitetruppe Zeit bekommen, sich zu bewähren, sonst droht die komplette Auflösung. Kramp-Karrenbauer legt sich mit einer Einheit an, der es an Selbstbewusstsein nicht mangelt. Ihr bleibt aber auch nichts anderes übrig: Das KSK hat inzwischen ein Eigenleben entwickelt, in dem Rechtsextreme weitgehend ungestört ihre Ideologie ausleben konnten. Weil keiner etwas sagte oder Vorgesetzte sogar die treibende Kraft waren. Doch AKKs Ultimatum kommt reichlich spät. Von einer gewissen rechten Tradition im KSK einmal abgesehen: Allein die nun angeführte Abschiedsfeier eines Kompaniechefs mit Schweinekopfwurf, Rechtsrock und Hitlergrüßen liegt über drei Jahre zurück. Fast genauso lange hat es gedauert, herauszufinden, dass einer der Feiernden massenhaft Munition und Sprengstoff geklaut und bei sich zu Hause gelagert hat – nebst NS-Devotionalien.

TAZ

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Der „Eigelstein“ ist gar nicht sooo weit entfernt vom Dom! Dort  heißt es in einen bekannten Kirchenlied : „Jesus lebt, Jesus lebt. Halleluja – Jesus lebt“. Natürlich fällt dieses Lied nicht unter die Verschwörungstheorien ?

Kölner Eigelstein Mann zeigt Hitlergruß –

4.) und auch ein Lied sorgt für mächtig Ärger

Großer Aufruhr am Mittwochabend am Eigelstein. Dort hat die Kölner Polizei nach Informationen von „Radio Köln” einen mutmaßlichen Nationalsozialisten festgenommen haben. An einer dortigen Imbissbude habe der Mann den verbotenen Hitlergruß gezeigt und sei darüber hinaus durch fremdenfeindliche Parolen aufgefallen. Außerdem lief über eine Anlage laut die verbotene Strophe der deutschen Nationalhymne.

Express

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Ein solcher Specknecken kann schon seine Werte zeigen ! Politiker-Innen und ihre unübertroffen bekannten Mitnehmerqualitäten ! Haben für Tönnies nicht schon immer die größten Schweine seine Welt bedeutet?

Fleischkonzern

5.) Tönnies soll Sigmar Gabriel Beraterhonorar gezahlt haben

Monatlich habe es 10.000 Euro gegeben: Sigmar Gabriel wurde laut einem Bericht kurzzeitig als Berater von Tönnies bezahlt. Um den Ex-Wirtschaftsminister habe sich der Firmenchef persönlich gekümmert. Der frühere SPD-Chef und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel ist einem Medienbericht zufolge vom Fleischproduzenten Tönnies als Berater bezahlt worden. Der frühere Bundeswirtschaftsminister sei seit März 2020 bis mindestens Ende Mai 2020 für den Konzern tätig gewesen, berichtete das ARD-Magazin „Panorama“. Der frühere SPD-Chef und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel ist einem Medienbericht zufolge vom Fleischproduzenten Tönnies als Berater bezahlt worden. Der frühere Bundeswirtschaftsminister sei seit März 2020 bis mindestens Ende Mai 2020 für den Konzern tätig gewesen, berichtete das ARD-Magazin „Panorama“.

Spiegel-online

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 Nichts bringt Virologen und Politiker so ins Schlingern wie die Frage nach den… / Eine Empfehlung der Lag. Bildung NRW – die Linke.

Fachleute empfehlen Lernstandserhebungen

6.Schaden der Schüler

Nichts bringt Virologen und Politiker so ins Schlingern wie die Frage nach den Schulöffnungen und der Rückkehr zum Präsenzunterricht nach den Sommerferien. Wechselnde Studien und deren Ergebnisse, die Eigenmächtigkeit der Gesundheitsämter, die Schulen offen lassen oder schließen zu können, ergeben eine explosive Mischung, in der sich nur sagen lässt, was drei ehemalige Bildungspolitiker in einer Stellungnahme der Heinrich-Böll-Stiftung bekräftigen: „Ziel aller Schließungsmaßnahmen und Hyienepläne konnte nie sein, jegliche Infek- tion zu verhindern, sondern Infizierte zügig zu erkennen“ und Infektionsausbrüche beherrschbar zu halten. Eine regelmäßige Testung von Schulen und Kitas müsse mit ihrer Öffnung „zwingend einhergehen“. Der frühere Berliner Schul-Staatssekretär Hans-Jürgen Kuhn (Grüne), die frühere Bildungssenatorin Sybille Volkholz (Grüne) und der frühere Hamburger Staatsrat Michael Voges haben eindringlich daran erinnert, dass die elementare Bedeutung von Kitas und Schulen für Kinder und Jugendliche in den vergangenen Wochen unterschätzt worden sei. Für das kommende Schuljahr schlagen die Autoren deshalb eine individuelle Feststellung des Lernstandes bei jedem einzelnen Kind vor. Entsprechende Tests und diagnostische Instrumente gebe es in jedem Land. Vergleichsarbeiten wie Vera in den Jahrgängen 3 und 8 sollte man gezielt dazu nutzen, den Lernstand festzustellen, und sie nicht etwa aussetzen. Doch aus den Tests muss auch etwas folgen, und dann wird es schon schwierig: Gezielte individuelle Unterstützungsangebote, Tutorenprogramme, für die Lehramtsstudenten und andere Studenten gewonnen werden müssten, schlagen die Autoren vor.

FAZ

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7.) Ziele der deutschen EU-Ratspräsidentschaft

  • Merkel gibt Belgien dem Kongo zurück
  • deutliche Einsparungen für die „sparsamen Vier“
  • Gründung einer Armee aus Europas Rechtsradikalen
  • Armin Laschet wird an der EU-Außengrenze ausgesetzt
  • Annegret Kramp-Karrenbauer lässt alle Soldaten kostenlos durch Europa fahren
  • „Tage wie diese“ wird neue Europa-Hymne

Titanic

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Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquellen          :        DL / privat – Wikimedia

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