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RENTENANGST

DL – Tagesticker 01.12.2019

Erstellt von DL-Redaktion am Sonntag 1. Dezember 2019

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Der tiefe Fall eines schlecht beratenen Ober – Bürgermeisters ?

Olaf Scholz:

1.) Er ist schon Geschichte

Die politische Welt des Olaf Scholz bestand immer nur aus einem Wort: Vernunft. Sie sollte ihn zum Kanzler machen. Aber am Ende kostet sie ihn seine Karriere.  Und dann ist er mal weg. Tapfer hat Olaf Scholz ertragen, wie Malu Dreyer, die Übergangschefin der SPD, das Ergebnis der Mitgliederbefragung und damit das Ende all seiner politischen Träume verkündet hat. Pflichtbewusst hat er dem Siegerpaar seine Glückwünsche ausgesprochen und versichert, sie künftig zu unterstützen. Wissend, was sich gehört, hat er dann die Bühne im Willy-Brandt-Haus für Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans geräumt, sich an den Rand gestellt und solange hinter einer Grinsemaske versteckt, bis Malu Dreyer beendet hat, was ihm wie ein Spuk vorkommen muss. Und dann ist er verschwunden. Keine Nachfragen, keine Interviews, kein Wort mehr. Nur noch weg hier. Es ist vorbei.
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Wer akzeptiert denn die Weisungen eines Dreckstaat – welcher sich selber zum Rechtsstaat proklamiert, um alsbald internationalen die Menschenrechte zu missachten ?

Wiedereinreisesperre ignoriert

2.) Asylbewerber bis zu sechs Mal abgeschoben

Wenn Ausländer in Deutschland trotz Einreisesperre Asyl erbitten, können sie nur für wenige Monate in Haft genommen werden. Oft erfolgt gar keine Festnahme. Laut Bundesregierung gibt es fast 5000 Bewerber, die nach ihrer Abschiebung mehrfach einen neuen Asylantrag gestellt haben.Tausende in Deutschland lebende Asylbewerber sind einem Bericht der „Welt“ zufolge schon mehrmals abgeschoben worden oder freiwillig ausgereist. Zum Stichtag 30. Oktober hätten sich 4916 Asylbewerber in Deutschland aufgehalten, die seit 2012 schon zwei Mal eingereist waren, dann jeweils abgeschoben wurden oder freiwillig ausreisten – und inzwischen wieder einreisten und ihren dritten Antrag stellten, schrieb die Zeitung unter Berufung auf ihr vorliegende Angaben der Bundesregierung.

ntv

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Es ist die Angst der Demokratie über  ihre eigenen Unfähigkeit, in die  Zukunft zu gehen, welche die AFD stark macht .

AfD-Bundesparteitag

3.) Neuer Vorstand will Regierungsfähigkeit

Minutenlanger stehender Applaus für einen strahlenden Jörg Meuthen. Der alte und neue Bundessprecher der AfD reagierte sichtlich erleichtert, als das Ergebnis der elektronischen Abstimmung verkündet wurde. Meuthen hatte zuvor an die Delegierten appelliert, sich nicht länger mit einem Richtungsstreit aufzuhalten. 2021 würde die Partei gebraucht, um Verantwortung zu übernehmen. Sie müsse in den nächsten zwei Jahren regierungswillig und -fähig werden. In seiner Bewerbungsrede kündigte Meuthen an, die Professionalisierung der AfD weiter vorantreiben zu wollen. Und er machte deutlich, dass er die Partei gegen Rechtsextremismus klar abgrenzen wolle. „Gewiss ist, dass ich mein Gesicht nicht für eine Partei hergeben werde, die schleichend in die Tolerierung extremistischer Positionen abrutscht.“

Tagesschau

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Vielleicht hat er von der Deutschen Schleimkatze eine Lektion gelernt ? Vielleicht bietet sich auch bei zwei Hirnverpflanzungen ein Sonderrabatt an ?

Nato-Schelte und Russland-Aussage

4.) Warum rückt Macron plötzlich an Putin ran?

Erst sagt Frankreichs Präsident, die Nato sei „hirntot“, dann will er ohne Gegenleistung auf Russland zugehen. Er will es als „Weckruf“ verstanden wissen, doch reiben sich nun die Partner nach dem Aufwachen einmal mehr verwundert die Augen … Der gemeinsame Gegner der Nato-Länder sei nicht etwa Russland oder China, sondern der internationale Terrorismus, ließ Emmanuel Macron (41) am Donnerstag zum Erstaunen nicht weniger wissen – wenige Tage vor dem Jubiläums-Gipfel zum 70. Jahrestag der Nato am Dienstag in London.

Bild

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Hans : KLEIN, kleiner – mini Nachfolger des Zwergenkönig Oskar aus dem Saarland ? Wie kommt Kuh-scheiße auf das Dach? In der Politik ist alles möglich. Wie bei Toyota ?

Union zur neuen SPD-Spitze  

5.) Hans: „Es passt zum Selbstzerstörungsmodus der SPD“

Führende Unionspolitiker haben die SPD aufgefordert, auch unter der Führung von Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans an der großen Koalition festzuhalten. Nachverhandlungen über den Koalitionsvertrag lehnten sie ab. Der bestehende Vertrag biete die Grundlage für die Zusammenarbeit, sagte CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt der „Bild am Sonntag“. „Die SPD muss sich entscheiden, ob sie mit stabiler Regierungsarbeit Vertrauen bei den Wählern zurückgewinnen möchte, oder aus Angst vor Verantwortung weiter an Zustimmung verlieren will.“ Saarlands Ministerpräsident Tobias Hans nannte das Votum der SPD-Basis für die GroKo-Kritiker Esken und Walter-Borjans problematisch. „Es passt zum Selbstzerstörungsmodus der SPD“, sagte der CDU-Politiker dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Für die Union gelte: „Ruhe bewahren, aber standhaft bleiben.“ Neuverhandlungen zum Koalitionsvertrag werde es nicht geben.

T-online

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Wer hat es gesagt : Das sich in der Politik nur die größten Idioten tummeln – Heute, so wie zu allen Zeiten.

Waldbrände in Brasilien :

6.) DiCaprio wehrt sich gegen Bolsonaros Vorwürfe

Der Hollywood-Schauspieler und Umweltaktivist Leonardo DiCaprio hat am Samstag Vorwürfe von Brasiliens ultrarechtem Staatschef Jair Bolsonaro zurückgewiesen, wonach er die Verantwortung für einige der jüngsten Waldbrände im Amazonas-Gebiet tragen soll. Bolsonaro hatte am Freitag gesagt, DiCaprio habe Umweltschutzgruppen finanziell unterstützt, die Feuer im Amazonas-Regenwald gelegt hätten. „Obwohl sie es verdient hätten, unterstützt zu werden, haben wir die attackierten Organisationen nicht gesponsert“, erklärte DiCaprio im Online-Dienst Instagram. Bolsonaro hatte dem Schauspieler vorgeworfen, „hinter den Bränden im Amazonas zu stecken“. So habe DiCaprio eine halbe Million Dollar an eine Umweltschutzorganisation gespendet, die selbst Brände im Amazonas-Regenwald verursacht hätten, um Spenden einzutreiben, sagte Bolsonaro am Freitag. Belege für die Behauptung lieferte der Staatschef nicht.

FAZ

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Kriegsschiffe der Deutschen Marine wären besser gewesen. Ist natürelich albern – da die Georg Fock gerade renoviert wird. Alle anderen Schiffe sind doch Kriegs-Untauglich.

Greta Thunberg versenkt fünf Öltanker und kapert zwei mit Plastik beladene Frachtschiffe

7.) auf ihrer Seereise über den Atlantik

Greta Thunbergs Kampf gegen den Klimawandel wird immer radikaler: Auf ihrer Rückreise mit einem Segelschiff über den Atlantik hat die junge Aktivistin bereits fünf Öltanker versenkt und zwei mit Plastik beladene Frachtschiffe entführt. Auch mehrere Kreuzfahrtschiffe sowie Ölbohrinseln wurden angegriffen. Offenbar hat die junge Aktivistin, die sich auf dem Weg zum Klimagipfel am 2. Dezember in Madrid befindet, ihrer Crew befohlen, alle Schiffe zu jagen, zu kapern oder zu versenken, die eine Bedrohung für die Umwelt darstellen.

Postillon

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquellen      :     DL / privat – Wikimedia  Commons – cc-by-sa-3-0

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