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DL – Tagesticker 01.01.2021

Erstellt von DL-Redaktion am Freitag 1. Januar 2021

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Französische Langsamkeit gleicht Deutscher Überheblichkeit aus ? Stellt euch vor, hier  steht das Impf-Orchester bereit und kein Mensch kommt? Nur die Irren aus der Regierung stehen seit den frühen Morgenstunden  Schlange ! Es gibt ja etwas umsonst ! Der Pudding vorne an. Deutsche denen schon immer die ganze Welt gehörte. Nach einen Krieg ist immer auch vor den Nächsten.

Corona-Impfungen

1.) Französische Langsamkeit

Der Impfstoff wird in Frankreich bisher kaum verabreicht. Die Regierung behauptet, das sei so gewollt. Stimmt das? Wegen eines äußerst schleppenden Corona-Impfstarts gerät Frankreichs Regierung unter Druck. Politiker aller Lager sowie namhafte Mediziner kritisierten am Mittwoch, die Impfung mit dem Corona-Abwehrstoff der Firmen Biontech und Pfizer werde nicht entschlossen genug vorangetrieben. „Wir müssen schneller sein, um Leben zu retten“, sagte der Chef der konservativen Partei UDI, Jean-Christophe Lagarde. In den ersten drei Tagen erhielten in Frankreich weniger als 100 Personen den Impfstoff, obwohl die Hersteller schon 500 000 Dosen an das Land geliefert haben. In Deutschland wurden im gleichen Zeitraum 42 000 Menschen geimpft. „Diese Abweichung zum Start ist gewollt“, verteidigte sich Gesundheitsminister Olivier Véran. „Wir haben uns für eine progressive Steigerung entschieden, weil wir uns einer sehr skeptischen Bevölkerung gegenübersehen.“ In der Tat zeigen sich die Franzosen im internationalen Vergleich besonders zurückhaltend gegenüber der Corona-Impfung: Nur 40 Prozent wollen sie haben, ergab eine Umfrage im Auftrag des Weltwirtschaftsforums diese Woche; in Deutschland liegt der Wert bei 65 Prozent. Die Ausgangssperre in einigen Regionen soll schon ab 18 Uhr gelten.

SZ-online

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Von seiner Herkunft her, hat er doch die gleichen Wurzeln, wie diejenigen Politiker-Innen welche da Glauben, hier schneller und ganz ohne Arbeit an das Geld der Menschen oder Lobbyisten zu kommen ! War da nicht schon vor einigen Jahren Jemand, welche den Zuschlag erhalten wollte ? Es gibt nur einen Brutschrank für Politiker-Innen ! Das ist ihr verquerer Kopf.

Donald Trump: US-Präsident feiert sich selbst –

2.)  und glaubt, den Nobelpreis verdient zu haben

Triumphierend blickt Donald Trump noch einmal auf seine Amtszeit zurück – in einem Video, das der US-Präsident am Montagabend (28.12.2020) auf Twitter gepostet hat, wird sein Name mit bestimmten Werten in Verbindung gebracht – und mit einer Auszeichnung, die ihm nie verliehen wurde. Donald Trump steht für Amerika, amerikanische Jobs, Freiheit, amerikanisches Recht, militärische Macht, Frieden, Recht und Ordnung sowie die Flagge. „He’s what’s for America“ –„ihn gibt es für Amerika“, heißt es zum Schluss des Zusammenschnitts von visuellen Highlights seiner Präsidentschaft, in dem sich Trump als Bürgerrechtler, Friedensbringer und Patriot inszeniert. Das Video und der Slogan am Ende spielen auf einen Werbespot für Rindfleisch aus den 1990er-Jahren an, der mit „Beef: It’s what’s for Dinner“ endet, was in etwa „Rindfleisch: Das gibt es zum Abendessen“ bedeutet. Sogar die Musik ist dieselbe. Eine Szene des Videos macht besonders stutzig. Als es heißt, dass der US-Präsident für Frieden steht, werden zwei Aufnahmen am Weißen Haus gezeigt, auf denen Donald Trump, Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sowie die Außenminister von Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten zu sehen sind. Eine „historische“ Annäherung, wie Trump im September sagte, zwischen verfeindeten Staaten, bei der diplomatische Beziehungen aufgenommen wurden. Unten rechts im Bild wird die Medaille des prestigeträchtigen Nobelpreises eingeblendet. Diesen hat Donald Trump allerdings niemals erhalten.

FR-online

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Die Machthaber, welche sich wählen ließen, müssen immer für die Versager ihre Köpfe hinhalten, da sie den Leuten innerhalb ihrer Clans den Aufstieg ermöglichten ! Einst hörten alle ein : „Wir schaffen das!“ Bis auf den heutigen Tag lassen sie sich vom Virus in die Panik treiben. Dieses weist auf ein fehlendes  Selbstbewusstheit der Führer-Innen hin.

Corona-Politik der MinisterpräsidentInnen

3.) Grund zum kollektiven Rücktritt

Die Covid-Sterbezahlen sind jetzt so hoch, weil die MinisterpräsidentInnen der Länder im November härtere Maßnahmen ablehnten. Eintausendeinhundertneunundzwanzig an einem Tag. Der neue Höchststand bei den Coronatoten, den das Robert-Koch-Intitut am Mittwoch vermeldete, klingt dramatisch. Das Schlimmste daran ist aber: Es wird kein Ausrutscher bleiben. Im Gegenteil. An mehr als tausend Tote täglich wird man sich gewöhnen müssen. Ein noch höherer Wert ist sogar wahrscheinlich, wenn all die wegen der Weihnachtsfeiertage in den Statistiken fehlenden Fälle nachgetragen werden. Schuld daran ist, das muss man so klar und deutlich formulieren, das Kollektiv der MinisterpräsidentInnen, die während des „Lockdown light“ im November wochenlang schärfere Maßnahmen ablehnten (Manuela Schwesig). Lieber erst mal abwarten wollten (Michael Kretschmer). Vor Aktionismus warnten (Armin Laschet). Oder davor, die Infrastruktur unnötig zu belasten (Malu Dreyer). Und dabei stets für ein Recht auf Weihnachten zusammen mit der Familie plädierten (alle). Dabei gab es von WissenschaftlerInnen gut begründete Forderungen nach einem härteren Lockdown bereits im Oktober. Aber aus Angst vor den wirren „Querdenkern“ spielten die LandesfürstInnen lieber Russisch Roulette mit dem Leben ihrer MitbürgerInnen. Daher sind jetzt die Sterbezahlen so hoch.

TAZ-online

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Warum nicht ? Auch hier erhalten Mörder vom Staat Orden und Auszeichnungen und werden so als Helden gefeiert, auch wenn sie lange begraben sind.  In feindlichen Auseinandersetzungen unter Uniformierten gibt es nur ein Ich oder Du.  Tot oder Leben ! Staatstragende Order der Brandstifter .

Geheimdienstberichte an Trump

4.) Lobte China Kopfgeld auf US-Soldaten aus?

Im Sommer kursieren Gerüchte über ein mögliches russisches Kopfgeld auf US-Soldaten in Afghanistan. Nun gibt es ähnliche Vorwürfe gegen China. US-Medien zufolge liegen Präsident Trump entsprechende Geheimdienstdossiers vor.  Der amtierende US-Präsident Donald Trump ist nach übereinstimmenden Medienberichten über angebliche Erkenntnisse der Geheimdienste unterrichtet worden, die das amerikanische Verhältnis zu China weiter belasten dürften. Es gebe Hinweise darauf, dass China nicht-staatlichen Akteuren in Afghanistan Geld für Angriffe auf US-Soldaten in dem Land angeboten haben soll, berichteten die Nachrichtenseite „Axios“ und der TV-Sender CNN unter Berufung auf hochrangige Regierungsmitarbeiter. Trumps Regierung beabsichtige, die bislang unbestätigten Erkenntnisse freizugeben.  Unklar ist bislang, ob Trumps Nachfolger im Weißen Haus ebenfalls über die Hinweise zu China unterrichtet wurde. Der Demokrat Joe Biden, dessen Amtseinführung für den 20. Januar geplant ist, erhält ebenfalls Briefings der Geheimdienste.

ntv-online

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Möchte VW seine Diesel in naher Zukunft im Libanon parken ? Dann braucht es entgegenkommen. In der Nähe gelegen – Transportkosten gespart. Politik nimmt jede Gelegenheit wahr, um von ihren Lobbyisten gefüttert zu werden.

Explosion im August in der libanesischen Hauptstadt hinterließ gefährlichen Abfall

5.) Gift aus Beirut nach Niedersachsen

Ein ohrenbetäubender Knall erfüllte Beirut am 4. August des Jahres 2020 kurz nach 18 Uhr, und ein dunkler Rauchpilz kündete weit über die libanesische Hauptstadt hinaus davon, was sich zu diesem Zeitpunkt in ihrem Hafen ereignet hatte. Offensichtlich durch ein Feuer waren 2750 Tonnen des zur Produktion von Dünger und Sprengstoff verwendeten Salzes Ammoniumnitrat entzündet worden, woraufhin eine Explosion katastrophalen Ausmaßes erfolgte. Rund 200 Menschen wurden dabei getötet, etwa 6500 erlitten Verletzungen und wohl mehr als 250 000 Einwohner Beiruts verloren ihre Wohnung. Die Druckwelle der Detonation hatte unzählige Häuser zerstört oder verwüstet. Nach wie vor leidet die zum großen Teil arme Bevölkerung unter den Auswirkungen dieses Unglücks. Dazu zählt auch das Vorhandensein gefährlicher Abfälle, die infolge der Explosion aufgetreten sind. Das von Sozialdemokraten und CDU regierte Bundesland Niedersachsen will dem Libanon nun beim Entsorgen der giftigen Substanzen helfen. Wie der niedersächsische Umweltminister Olaf Lies (SPD) inzwischen angekündigt hat, werden dazu im Libanon ungefähr 50 Container mit einem Teil der zu behandelnden Stoffen beladen. Aggressive Chemikalien wie Salz- und Schwefelsäure sind unter dem Gefahrgut, ebenso Lack- und Farbschlämme sowie Batterien. Per Schiff soll all dies zu Deutschlands Tiefseehafen, dem Jade-Weser-Port in Wilhelmshaven, gebracht werden.

ND-online

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Politik International.  Endlich sind die Deutschen die übermächtigen Briten los.  Ist Frankreich als nächster dran ? Wollen Politiker angebliche  Erfolge feiern, loben sie sich selbst in den höchsten Tönen.  „Singe wem Gesang gegeben, in der Gosse gab es schließlich  keine Lieder !“

Boris Johnson freut sich über den Brexit

6.) „Ein großartiger Moment für dieses Land“

Der endgültiger Bruch zwischen Großbritannien und der EU ist vollzogen. Premier Johnson zeigt sich zuversichtlich. Sein Vater will derweilen Franzose werden. Großbritannien hat den EU-Binnenmarkt und die Zollunion in der Nacht zum Freitag verlassen. Damit ist der Brexit nach einer Übergangszeit von elf Monaten endgültig vollzogen. Um Mitternacht (MEZ) trat ein Post-Brexit-Abkommen in Kraft, das zahlreiche Handels- und Zollfragen regelt und einen harten wirtschaftlichen Bruch zwischen Großbritannien und der EU vermeiden soll. Um 23 Uhr läutete der Glockenschlag von Big Ben das neue Kapitel in der Geschichte des Landes ein. Der britische Premier Boris Johnson hat den finalen Bruch mit der Europäischen Union als Meilenstein für sein Land hervorgehoben. „Dies ist ein großartiger Moment für dieses Land. Wir haben die Freiheit in unseren Händen, und es liegt nun an uns, das Beste daraus zu machen“, sagte Johnson am Donnerstag in seiner Neujahrsansprache ans britische Volk. Großbritannien könne Dinge nun anders machen – „und wenn nötig besser als unsere Freunde in der EU“.   Großbritannien war nach 47 Jahren Mitgliedschaft bereits Ende Januar 2020 aus der EU ausgetreten. Das in letzter Minute mit der EU ausgehandelte Handels- und Partnerschaftsabkommen soll nun einen harten Bruch vermeiden. Wichtigster Punkt ist, dass im Warenhandel auch künftig keine Zölle und Mengenbeschränkungen gelten. Zudem regelt der knapp 1250 Seiten starke Vertrag viele weitere Themen, darunter Fischfang und Zusammenarbeit bei Energie, Transport, Justiz, Polizei. In mehreren Bereichen bleibt Großbritannien dadurch weiter an europäische Standards gebunden.

Tagesspiegel-online

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Was 2020 sonst noch war (3)

Mai

Die wichtigsten Regeln beim Friseur in Corona-Zeiten

Das Pony muss draußen warten
Vor dem Schneiden muss die Armbeuge gewaschen werden
Der Kunde muss während des Schneidens in einem Einkaufswagen sitzen
Man muss mit dem Friseur in einem Haushalt leben
Friseursalons mit Wortspielen im Namen dürfen gar nicht erst öffnen

+++ Nordchorea Huntington: Die Spekulationen, das Verschwinden von King Jong-un könnte mit seinem Gesundheitszustand zusammenhängen, reißen nicht ab. Es wird bereits gemutmaßt, der chronisch übergewichtige Dicktator hätte von seinem Leibarzt ein Platzebo bekommen +++ Sonderpreis: Um die Finanzierung der Corona-Sonderprämie von 1500 Euro pro Pflegekraft gibt es Unstimmigkeiten. Angesichts des Pflegenotstandes dürfte der Gesamtbetrag von 15000 Euro allerdings kein großes Loch in die öffentlichen Kassen reißen +++

Titanic-online

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Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

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Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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