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RENTENANGST

DL – Tagesticker 01.01.19

Erstellt von DL-Redaktion am Dienstag 1. Januar 2019

Direkt eingeflogen mit unseren  Hubschrappschrap

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Hurra ! – Der Dampfplauderer ist wieder da. Ist in Schland seit mehr als 13 Jahren üblich – große Versprechungen aus einen leeren Kopf.

Neujahrsansprache in Nordkorea

1.) Kim droht mit „neuem Weg“ in Atompolitik

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat den USA mit einem Ende der jüngsten Entspannungspolitik gedroht, sollte Washington seine Sanktionen gegen Pjöngjang beibehalten. In diesem Fall müsse sein Land „über einen neuen Weg nachdenken, um unsere Souveränität und Interessen zu schützen“, sagte Kim bei seiner Neujahrsansprache im staatlichen Fernsehen. „Falls die USA ihre vor der ganzen Welt gemachten Versprechen nicht erfüllen, unsere Geduld falsch einschätzen und an Sanktionen und Druckmitteln festhalten, um Dinge einseitig zu erzwingen, werden wir wahrscheinlich keine andere Wahl haben.“

ntv

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Endlich eine politische Person welche selber bläst und sich nicht verpuffen läßt? Hier in Europa glauben allzuviele in der Politik immer noch, mit reichlich Schminke die leeren Köpfe ins bräunliche aufforsten zu können.

Elizabeth Warren

2.) Pocahontas gräbt das Kriegsbeil aus

„Wir können“, sagt Elizabeth Warren mit Nachdruck in der Stimme, „und wir werden gewinnen.“ So endet das Video, mit dem die demokratische Senatorin aus Massachusetts de facto ihre Bewerbung um die Präsidentschaftskandidatur 2020 anmeldet. In dem Viereinhalb-Minuten-Filmchen findet sich das, was das amerikanische linke, liberale Herz erfreut: Warren als Kind auf Schwarz-Weiß-Aufnahmen. Ein paar Impressionen aus ihrer Heimat Oklahoma, vor allem aber Bilder von Demonstrationen gegen Trump, für die Rechte von Homosexuellen. Umarmungen.

Welt

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Es gab doch Zeiten, da zogen auch die Engländer mit einer Manchester gen USA in den Wilden Westen. Haben sie auf den Weg dort hin an Zivilisation verloren? Nei sie haben vergedden ihren Trumpf zurückzu holen. Mit einem Messer hätten sie vorherigende Leistungen nicht geschafft.

Angriff an Silvester  

3.) Drei Verletzte bei Messerattacke in Manchester

Zwei Verletzte, eine Frau und ein Mann, seien mit Stichverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert worden. Auch ein Polizeibeamter werde wegen einer Stichwunde an der Schulter behandelt, hieß es in einer Mitteilung. Der Vorfall hatte sich im Bahnhof Manchester Victoria im Zentrum der Stadt ereignet. Der Bahnhof war Medienberichten zufolge gesperrt. Ob es einen terroristischen Hintergrund gibt, war zunächst nicht bekannt.

T.-online

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Wenn sie dort bliebe, würde den Steuerzahlern zumindest das Geld für den Rückweg erspart bleiben? Auf eine solchen Art von Aktionen können auch nur Menschen kommen, welche ansonsten nicht wissen, wo sie ihre Gelder noch verschwenden sollen.

Nach 6,5 Milliarden Kilometern

4.) Nasa-Sonde erreicht „Ultima Thule“ am Rand unseres Sonnensystems

Für Forscher und Weltraumfans ist dieser erste Januar nicht irgendein Neujahrstag. Denn es steht ein Großevent an, und der Countdown läuft: Abends gegen Viertel nach sechs nach deutscher Zeit soll die Nasa-Sonde „New Horizons“ am Himmelskörper „Ultima Thule“ vorbeifliegen und einen neuen Rekord aufstellen: Noch nie hat eine Sonde ein so weit entferntes Objekt in unserem Sonnensystem besucht.

Spiegel-online

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Da leistet also GB weit mehr soziale Arbeit als das Land unserer „Wir schaffen das“! Schiffe können nur von dem Land verlegt werden, in dessen Besitz sie sind. Die EU befiehlt nur über Schießwütige Außengrenzer welche dann noch von der Bevölkerung ihren Blutzoll erhalten.

Migration:

5.) Großbritannien verlegt zwei Schiffe in den Ärmelkanal

Zahlreiche Migranten versuchen, von Frankreich nach England überzusetzen. Großbritannien zieht deshalb zwei Schiffe aus dem Mittelmeer ab.

Zeit-online

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So sind eben viele PolitikerInnen beschaffen. Heißt du Macron – scheißt du im Salon !

Neuer Wirbel um Macrons Ex-Mitarbeiter

6.) Auf Reise mit dem Diplomatenpass

Alexandre Benalla hat die Papiere wohl nach seiner Entlassung erhalten. Er ist damit in verschiedene afrikanische Länder gefahren. So lästig wie ein Kaugummi am Schuh, das er einfach nicht loswird, erweist sich für den französischen Staatschef sein ehemaliger Mitarbeiter Alexandre Benalla. Dieser war zuerst im Juli in die Schlagzeilen geraten, weil er am 1. Mai in Paris mit Polizeimontur verkleidet Demonstranten „verhaftet“ und geschlagen hatte. Emmanuel Macron hat bestimmt gehofft, die peinliche Affäre um seinen ehemaligen Sicherheitsbeauftragten sei mittlerweile vergessen. Schließlich musste Benalla den Élyséepalast verlassen.

TAZ

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Und von Morgen an, regieren die besseren Idioten ?

7.) Böse Geister erneut in die Flucht geschlagen

Das war knapp! Wieder einmal ist es den Deutschen durch ein spektakuläres Feuerwerk zum Jahreswechsel gelungen, böse Geister zu vertreiben, die andernfalls über die Bundesrepublik hergefallen wären. Dazu wurden bundesweit Kracher, Raketen und Böller im Wert von mehreren Millionen Euro gezündet.

Der Postillon

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquellen:      DL / privat – Wikimedia  Commons – cc-by-sa-3.0

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