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RENTENANGST

DL -Tagesspiegel 27.03.2020

Erstellt von DL-Redaktion am Freitag 27. März 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Wir haben erfahren dass auch der Papst Klopapier benutzt, obwohl doch zumindest ein Arm bis in den Himmel reicht. Wir bitten um Aufklärung: Ist es der Linke oder der rechte Arm ?

Franziskus stellt sich dem Virus

1.) Beispiellose Geste für die Pandemie-Opfer

In der Corona-Krise will der Papst Kranken und Sterbenden Beistand geben. Dafür bietet er die stärksten geistlichen Mittel der katholischen Kirche auf. Doch die ungewöhnliche Zeremonie am Freitag versteht nicht jeder. Am Freitag will Papst Franziskus eine ganz besondere Antwort auf die Corona-Pandemie geben: ein Gebet und Segen von den Stufen des Petersdoms herab. „Wir werden das Wort Gottes hören, unser Bittgebet erheben, das Allerheiligste verehren, mit dem ich zum Abschluss den Segen Urbi et orbi erteile“, kündigte Franziskus an. Damit verbunden ist die Möglichkeit eines Ablasses. Wie die Zeremonie ablaufen soll, wussten zunächst nicht mal enge Mitarbeiter.

Domradio

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Da durften Staats-Büttel der Macht einmal mehr zeigen, wessen sich anständige Bürger ihr Leben lang verweigert haben. Die rechte Hand als Alibi eines selbsternannten Wertestaates zu heben. Die „Christlichen Scheinriesenparteien “ sind immer noch da !

Razzia bei rechtsextremen Reichsbürgern:

2.) Schrotflinten und Macheten

Letzte Woche verbot das Innenministerium eine Reichsbürger-Vereinigung und durchsuchte Wohnungen. Dabei wurden offenbar auch Schusswaffen gefunden. Bei Razzien in der Reichsbürger-Szene hat die Polizei letzte Woche mehrere Schusswaffen entdeckt. Nach Informationen aus Sicherheitskreisen fanden die Beamten bei einer Endfünfzigerin im nordrhein-westfälischen Gummersbach unter anderem drei abgesägte Schrotflinten, drei Armbrüste, zwei Macheten und eine Zwille. Auch in der Wohnung eines Mitglieds der gleichen Gruppierung in Rheinland-Pfalz wurde eine Schrotflinte sichergestellt.

TAZ

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Wer der Politik einmal seinen kleinen Finger reicht, verschenkt damit seine geistige Freiheit !

Neustadt am Rennsteig:

3.) Das verbotene Dorf

Im Thüringer Wald steht ein ganzer Ort für zwei Wochen unter Quarantäne. Hier gibt es ungewöhnlich viele Fälle – und einen Toten. Ein Besuch in Neustadt am Rennsteig. Am dritten Tag der Quarantäne soll es Seelachsfilet mit Blattspinat geben, dazu Reissuppe mit Hähnchen. Doch das Auto mit der Lieferung ist verspätet. Also hat sich Thomas Mohr auf der Straße hinter dem rot-weißen Absperrzaun postiert und friert geduldig vor sich hin. Neben ihm frösteln drei junge Männer in Feuerwehrkleidung, die Hände tief in den Hosentaschen vergraben. Hier auf 800 Meter sind es drei Grad unter null, am Straßenrand liegt Reif, die Morgensonne schafft es kaum durch die Äste der Fichten und Buchen.
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Wer kein Handy benutzt, braucht auch keine App und lacht sich über dumme Politiker-Innen schlapp. Vieles was in diesem Land auf den Markt angeboten wird, dient dem Pack, ihre Kontrollen über die Bürger-Innen auszubauen.

VIRUS/ /Unionspolitiker

4.) Infektionsketten per Handy – App zurückverfolgen

Im Kampf gegen die rasche Verbreitung der Lungenkrankheit Covid-19 würden Politiker der Union gerne möglichst bald eine App einsetzen, die Bürger freiwillig auf ihrem Handy installieren können. Sie soll wie eine Art digitales Tagebuch funktionieren und – falls sein Besitzer positiv auf das Coronavirus getestet wird – automatisch anonymisierte Hinweise an alle Menschen versenden, die in den zurückliegenden zwei Wochen mit ihm Kontakt hatten.

Focus

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Die gleichen Lobhudeleien wurden hier im Land einmal mit den Paternoster im Haus der Bild-Zeitung verglichen. Alles was nach Oben führt kommt in gleicher Geschwindigkeit wieder Unten an. Vielleicht sollten einige Mitbürger zurück in die 50 -ger Jahre blicken.  Die damaligen Erntehilfen – bezahlen viele der heutigen Renter mit viel zu niedrigen Renten von diesen Drecksstaat. Politik lebt von ihrer Verlogenheit.

„Maybrit Illner“ zur Corona-Krise:

5.) Und plötzlich sind Pflegekräfte Helden

Einer Krankenschwester ist es fast unangenehm, wie sehr sie in der ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“ gefeiert wird. Und SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach warnt vor der Hoffnung, die Corona-Krise könnte bald vorbei sein. Yvonne Falckner rutscht einige Male irritiert auf ihrem Stuhl hin und her. Ihr ist anzumerken, dass ihr die plötzliche Wertschätzung für ihren Beruf als Krankenschwester zu drastisch daherkommt. Moderatorin Maybrit Illner überschüttet sie mit Lob. Erst ist Yvonne Falckner „systemrelevant“, dann eine Heldin, am Ende mache sie „einen Mörderjob“. Vermutlich wurde noch nie jemand in einer Talkshow derartig auf ein Heiligenpodest gehoben. Dass diese Anerkennung nun eine Krankenschwester erhält, verdeutlicht den Ernst der Lage.

Sueddeutsche-Zeitung

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Könnten  die „Experten“ der „Wissenschaften“ etwas sagen – hätten sie lange eine Medizin gefunden, da sie laut Informationen seit ca. 15 Jahren von diesem Virus wussten. Nur  – zum damaligen Zeitpunkt waren die Kenntnisse schwer zu vermarkten. Die Gewinnspanne wäre nicht hoch genug ausgefallen um eine anständige Rendite zu erzielen. Heute lässt sich die Politik Feuer unter den Hintern machen und wird jeden Preis zahlen um ihr Gesicht und damit die Macht zu wahren. Siehe „ZDF – Frontal 24.03.20“

Kampf gegen Covid-19

6.) Vertrauliche Regierungsstudie beschreibt Corona-Szenarien für Deutschland

Mehrere Wissenschaftler haben nach SPIEGEL-Informationen für das Innenministerium untersucht, wie sich die Epidemie ausbreiten könnte. In einem Worst-Case-Szenario beschreiben sie, was passiert, wenn der Staat gegen Corona zu wenig unternimmt. Das Bundesinnenministerium hat in einer Studie Szenarien zur Ausbreitung des Coronavirus entworfen. In der als vertraulich eingestuften Untersuchung mit dem Titel „Wie wir Covid-19 unter Kontrolle bekommen“ haben Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen mitgewirkt. Sie sollten die Frage beantworten, wann aus einer Gesundheitskrise eine Staats- und Systemkrise werden könnte – und wie dies verhindert werden kann.
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Statt Händeschütteln:

7.) AfD empfiehlt wegen Coronavirus neuen kontaktlosen Gruß mit erhobenem rechten Arm

Er soll „Höckegruß“ heißen. Mehr im Video.
Ausführliche Meldung: Statt Händeschütteln: AfD empfiehlt wegen Coronavirus neuen kontaktlosen Gruß mit erhobenem rechten Arm
Video auf YouTube: Statt Händeschütteln: AfD empfiehlt wegen Coronavirus neuen kontaktlosen Gruß mit erhobenem rechten Arm

Postillon

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Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquellen        :

Oben     —    DL / privat – Wikimedia  Commons – cc-by-sa-3-0.

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